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SPIEGEL Shortcut über die Supermächte
Zitat:So spielt China seine Macht gegen Trump aus
Mit seiner aggressiven Zollpolitik hat Donald Trump viele Länder eingeschüchtert, aber China beugt sich nicht. Im Gegenteil: Xi Jinping zeigt jetzt selbst immer deutlicher, wie er Gegner erpressen kann.
...
(Video)
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Die Arktis wird zum Pulverfass: Chinesische Schiffe tauchen in Scharen auf und fordern die USA heraus - berichtet der FOCUS:
Zitat:USA fürchten Kontrollverlust
Die (US-)Regierung sieht die wachsende chinesische Eisbrecherflotte als potenzielle Bedrohung. Sollten Chinas Operationen künftig gegen internationales Recht verstoßen, könnte dies die Kontrolle der USA über die Region gefährden, so die Befürchtung in Washington.
Kopie hier
China hat erst vor wenigen Wochen Geschichte geschrieben:
Zitat: Das Handelsschiff "M.V. Yong Sheng " der staatlich chinesischen Reederei COSCO Shipping Co., Ltd. (China Ocean Shipping Company) erreichte am 10. September 2013 nach einer Fahrt durch die arktische Nordost-Passage den Hafen von Rotterdam.
Die M.V. Yong Sheng "ist das erste chinesische Handelsschiff, welche die gesamte nördliche Seeroute bis nach Europa gefahren ist. ...
Die Nordostpassage könnte die Weltwirtschaft umwälzen
Ich nehme ja an, dass das Schiff, dass seit Monaten in Dalian in dem Trockendock gebaut wird, in dem auch der CV Shandong entstand, ein atomgetriebener Eisbrecher sein wird.
Warum?
Nach der Fujian (CV 18) folgt - so zeigt das Erprobungsmodul in Wuhan, das bisher jedem Trägerbau voraus ging - noch ein konventioneller Träger mit geändertem Inselaufbau, die Hull-Nr. 19. Da das Erprobungsmodul noch der Feinplanung dient, dürfte dieser CV noch nicht im Bau sein.
Der erste, künftige CVN der PLAN wird die Bord Nummer 20 tragen. Das zeigen alle relevanten und offiziösen Werftmodelle. Der folgt also erst nach der Nr. 19.
Die Bauzeit des Schiffes in Dalian ist aber schon so lange, dass ein ziviles Schiff wegen der teuren Zeit im Trockendock mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr infrage kommt. Es handelt sich vielmehr um einen komplexen "öffentlichen" Neubau.
Und wenn man unterstellt, dass China den Atomantrieb für ein größeres Überwasserschiff erst einmal erproben möchte, dann wäre ein atomar betriebener Eisbrecher ein nicht unwahrscheinliche Option.
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TWZ hatte einen Bericht dazu, in Jiangnan wird parallel zu den Aktivitäten in Dalian ein konventioneller CV gebaut. Es ist schon möglich, dass das Ding in Dalian ein experimentelles Design ist. Dafür das es ein Eisbrecher wird sehe ich keine Anzeichnen.
https://www.twz.com/sea/strong-evidence-...yard-photo
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(01.12.2025, 08:42)Nightwatch schrieb: TWZ hatte einen Bericht dazu, in Jiangnan wird parallel zu den Aktivitäten in Dalian ein konventioneller CV gebaut. Es ist schon möglich, dass das Ding in Dalian ein experimentelles Design ist. Dafür das es ein Eisbrecher wird sehe ich keine Anzeichnen.
https://www.twz.com/sea/strong-evidence-...yard-photo Das Bild in Deinem Link ist von Dalian. Definitv sicher können wir sagen:
a) aufgrund der langen Bauzeiten ist es sicher kein ziviles Design
b) die quadratischen Elemente im Rumpf deuten auf atomare Antriebsteile hin.
Alles andere ist mehr oder weniger gut begründete bzw. logisch erarbeitete Vermutung.
Von einer weiteren Baumaßnahme in Jiangnan habe ich noch keine Bilder oder ähnliche Nachweise gesehen.
Zurück zum Thema:
Zitat:Geheime Einschätzung: China würde Trumps Militär im Kampf um Taiwan zerstören
Stand:13.12.2025, 19:03 Uhr
Peking – China würde das Militär des US-Präsidenten Donald Trump in einem Krieg um Taiwan besiegen, heißt es in einer streng geheimen Einschätzung der US-Regierung. Die Abhängigkeit der USA von kostspieligen, hochentwickelten Waffen mache sie verwundbar gegenüber Chinas Fähigkeit, billigere Systeme in überwältigender Zahl in Massenproduktion herzustellen, warnt der hochgradig klassifizierte „Overmatch Brief“.
...
vielleicht sollte man sich wirklich aufteilen:
USA und Australien / Neuseeland mit asiatischen Verbündeten sichern den westlichen Pazifik, Europa ist für die östliche Seite des Atlantik und die europäische Sicherheit zuständig.
So gesehen hat DT nicht einmal so Unrecht, wenn er die Europäer zwingt, sich auf ihre Stärken zu konzentrieren.
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@Kongo Erich
Zitat:USA und Australien / Neuseeland mit asiatischen Verbündeten sichern den westlichen Pazifik, Europa ist für die östliche Seite des Atlantik und die europäische Sicherheit zuständig.
Endlich scheint da auch bei dir der Groschen gefallen zu sein.
Schneemann
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(14.12.2025, 12:50)Schneemann schrieb: @Kongo Erich
Endlich scheint da auch bei dir der Groschen gefallen zu sein. 
Schneemann  ich habe mich nie gegen eine Stärkung Europas ausgesprochen - wohl aber gegen die Quasi-Hörigkeit, die manche in Europa einen immer schwächeren US-Hegemon entgegen bringen.
Und ja - ich bin grundsätzlich der Meinung, dass den Völkern anderswo auf der Welt der gleiche Lebensstandard nicht verwehrt werden kann, den wir "im Westen" für uns beanspruchen.
Und ja - ich bin grundsätzlich auch der Meinung, dass es regionale Großmächte mit zunehmender Stärke gibt, denen das Recht zugestanden werden muss, "auf Augenhöhe" mit anderen Staaten oder Staatengruppen zu interagieren. Dazu gehören etwa China, die ASEAN-Staaten oder auch Indien, um im asiatischen Bereich zu bleiben. Den Völkern steht es zu, ihre Geschicke und ihre kulturellen Eigenheiten selbst zu bestimmen - ohne dass eine westliche Supermacht Dominanz oder Hegemonie ausübt. Die Zeit des Kolonialismus ist vorbei.
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China und die USA - deren Rivalität wird wohl die nächsten Jahrzehnte zunehmend prägen:
Signal an Xi: US-Flugzeugträger führt Schießübungen vor Chinas Haustüre durch
das ist vor Chinas Haustüre, und prompt meldet sich auch China vor der Haustüre oder dem "Vorgarten" der USA zu Wort:
US-Übernahme von Grönland? Jetzt meldet sich China zu Wort
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(13.01.2026, 16:15)Kongo Erich schrieb: China und die USA - deren Rivalität wird wohl die nächsten Jahrzehnte zunehmend prägen:
... Die USA haben als Siegermacht des letzten Weltkriegs den Pazifik bis unmittelbar vor die Küsten Chinas zum US-Amerikanischen "mare nostrum" gemacht. Mehrere, vor der chinesischen Küste verlaufende Inselketten engen China ein. Die dort errichteten bzw. (vom unterlegenen Kriegsgegner Japan) übernommenen Stützpunkte wie Okinawa oder Guam wirken wie Absperrgitter, die China von den Weiten des Ozeans abschneiden und seine Meereskontrolle auf das Küstenvorfeld beschränken.
China bemüht sich, diese Sperrgitter zu überwinden. Dazu dient der Aufbau einer gewaltigen Werftindustrie, und der Ausstoß modernster Kriegsschiffe für die Hochsee - bis hin zur Entwicklung einer eigenen Flugzeugträgerflotte.
Darüber hinaus bemüht sich China, seinerseits die US-Stützpunkte in den Inselketten zu neutralisieren und dort eigene Stützpunkte zu errichten.
Zitat: China landet im Pazifik: Ziel ist die zweite Inselkette
China baut einen Flugplatz auf dem Atoll Woleai wieder auf – nahe Guam, der wichtigsten US-Militärbasis im Westpazifik. Das Projekt wirft Fragen auf.
China hat mit dem Wiederaufbau einer verfallenen Landebahn auf dem abgelegenen mikronesischen Pazifikatoll Woleai begonnen, das nur etwa 640 Kilometer südlich der strategisch entscheidenden US-Militärbasis Guam liegt.
...
China hat damit einen Schritt getan, um die Verbindung zu den Salomonen zu schließen, mit denen schon vor Jahren ein »Sicherheitsabkommen« abgeschlossen wurde.
Etwas, was wiederum die Australier als "Platzhirschen" in ihrem Revier im südlichen Pazifik "not amused" hat.
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USA testet neue Superwaffe: Kampfdrohne soll technologischen Vorsprung vor China sichern
Zitat:Die USA haben mit der X-68A eine neue unbemannte Kampfdrohne vorgestellt, die nicht nur den Luftkrieg revolutionieren soll, sondern auch ein klares Signal an China sendet.
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Venezuela - der aktuelle Golf-Krieg - demnächst Kuba?
Da sind überall Klientel der Chinesen und Russen unter Beschuss geraten (bzw. es gibt entsprechende Drohungen). Und beide musste mehr oder weniger ohnmächtig zusehen.
Mir ist jetzt wieder ein chinesischer Klassiker der Strategie eingefallen:
"杀鸡儆猴" (shā jī jǐng hóu), „Ein Huhn schlachten, um den Affen einzuschüchtern“
oder etwas deutlicher:
"Wenn Du dem Affenkönig Angst machen willst, dann schlachte ein Huhn vor seinen Augen".
Soviel Raffinesse traue ich "Donald dem Leibhaftigen" eigentlich gar nicht zu. Aber die Erklärungen zu den Angriffen auf Venezuela und Iran waren so ... daneben und substanzlos, dass ein vernünftiger Mensch darauf gar nicht richtig abgehen kann.
Sollte doch etwas mehr hinter diesen Kreuzzügen stecken als nur das "feeling" eines aus dem Bauch agierenden Präsidenten?
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Die Möglichkeit eines heißen Konflikts zwischen den USA und China scheint auch nach Meinung der Wirtschaftsjournalisten zu wachsen. Sonst würden sie nicht mit historischen Vergleichen aufwarten: Die FAZ schreibt: Zitat:Historiker Westad: Krieg zwischen USA und China ist nicht mehr undenkbar
Zukunft der Weltordnung:
„Ein Krieg zwischen den USA und China ist nicht mehr undenkbar“
Gleicht die Gegenwart der Situation vor dem Ersten Weltkrieg? Der Historiker Odd Arne Westad über den Abstieg der USA, die Krisenherde dieser Erde und die Frage, welche Lehren die Geschichte bereithält.
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Die USA haben gegenüber China ein zunehmendes Image-Problem:
Zitat:+++ 07:49 Image der USA bröckelt weltweit - Iran noch unbeliebter +++
Das internationale Ansehen der USA hat unter Präsident Donald Trump laut einer Umfrage deutlich gelitten. In Europa werden die Vereinigten Staaten dabei am negativsten wahrgenommen, zeigt die jährlich erscheinende Studie zur Wahrnehmung der Demokratie, die die Organisation Alliance of Democracies des früheren Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen veröffentlicht hat.
China dagegen werde in jeder Region der Welt inzwischen im Durchschnitt positiver bewertet als die USA, hieß es. Bei der Befragung in diesem Frühjahr rutschte das Image der USA weltweit von einem Wert von minus 5 Prozent im Vorjahr noch weiter auf minus 16 ab. Damit ist Russland (minus 11 Prozent) inzwischen im Durchschnitt beliebter. Auf schlechtere Werte als die USA kamen nur Israel, Nordkorea, Afghanistan und der Iran.
Die Befragten in Deutschland nahmen Russland (minus 56 Prozent) dagegen noch kritischer wahr als die USA (minus 46 Prozent). Sehr negativ blickten sie auch auf China (minus 35 Prozent) und Israel (minus 36 Prozent).
Auch auf die Frage, welches Land nach Meinung der Befragten die größte Bedrohung für die Welt darstellt, wurden die USA den Verfassern der Studie zufolge weltweit am häufigsten genannt, gefolgt von Russland.
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Um den Finger gewickelt?
FAZ 15.05.2026, 18:39: Er hat Trump im Griff
FAZ 15.05.2026, 18:52: Kaum konkrete Geschäfte - Xi lässt Trump auflaufen
FOCUS, 15.05.2026, 12:37: Selten wurde ein US-Präsident so elegant vorgeführt
FOCUS, 15.05.2026, 16:36: „Xi nutzt Trumps Schwäche“ - Trump umgarnt Xi - der wird nur in Taiwan-Frage sehr deutlich
KRONE 15.05.2026 13:56: Trumps Bilanz - So können USA China nicht stoppen!
SPIEGEL 15.05.2025: "... große Symbolik, wenig Substanz ..."
SPIEGEL 15.05.2026, 18.50: »Taiwan steht auf der Speisekarte«
STERN 15. Mai 2026 10:38 Uhr: Xi empfängt Trump pompös – und spricht eindringliche Warnung aus
[quote) Selbst-Schwächung der USA "das, worauf China spekuliert"
15.05.2026, 15:59 Uhr
Politologe Thomas Jäger unterstreicht, dass die Vereinigten Staaten unter Donald Trumps zweiter Präsidentschaft von ihrer Führungsrolle abweichen. Das zeige sich sehr deutlich am Besuch in China - und bringt auch die Europäer in Handlungsnot. [/quote]
Zitat:Politologe erklärt Pekings Pläne
"Trump hat mächtigste Waffe nicht mehr in der Hand"
15.05.2026, 16:55 Uhr
Xuewu Gu meint, der US-Präsident ist durch seinen Besuch in China regelrecht entmachtet worden. Dort seien nämlich für Peking vorteilhafte Vereinbarungen unterschrieben worden, wie die Aussetzung der Strafzölle. Der Politikwissenschaftler ordnet ein, wie China Trumps Regentschaft noch für sich nutzen möchte.
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And the winner is ...
Zitat: Chinas Staatschef kann sein Glück kaum fassen
Erst Donald Trump, jetzt Wladimir Putin. In Peking gehen die Staatschefs ein und aus. Das zeigt vor allem eines: Während sich die USA und Russland in Kriegen schwächen, gewinnt Xi Jinping an Macht.
Donald Trump war kaum aus Peking abgereist, da machte sich schon Wladimir Putin auf den Weg. Erst der amerikanische Präsident, dann der russische Machthaber. Zwei Männer, die sich für historische Figuren halten und an der Spitze mächtiger Staaten stehen. Zwei Männer, die im Moment aber vor allem ein Land brauchen: China.
Das ist die eigentliche Botschaft dieser Woche. Nicht Trump war der starke Mann dieses Treffens, und auch Putin ist es nicht. Der Gewinner dieses Frühlings heißt Xi Jinping. Er muss zu niemandem reisen, er empfängt. In Peking. Im Machtzentrum eines Landes, das sich längst nicht mehr damit begnügt, Werkbank der Welt zu sein.
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Europa sollte aus dieser Woche eine klare Lehre ziehen: Es reicht nicht, China als schwierigen Handelspartner zu behandeln und Russland als isoliertes Sicherheitsproblem. Beide Fragen gehören zusammen. Putins Krieg wird durch Chinas Rückendeckung leichter. Chinas Aufstieg wird durch westliche Zerstrittenheit und durch Trumps erratische Außenpolitik leichter. Das ist die bittere Realität.
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(19.05.2026, 21:29)Kongo Erich schrieb: And the winner is ...
Man hatte die zukünftige Entwicklung doch selbst in der Hand und hat sich für Chinas Aufstieg entschieden. Diesen hätte man nur behindern können wenn man sich gegenüber Rußland mindestens neutral verhalten hätte.
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