Weltweites Bevölkerungswachstum / Flüchtlingsströme / Folgen
#1
Zitat:UNO veröffentlicht Statistik

Weltbevölkerung kratzt Sieben-Milliarden-Marke

Schon in gut zwei Jahren werden mehr als sieben Milliarden Menschen die Erde bevölkern. Im Moment leben rund 6,8 Milliarden Menschen auf der Erde, wie aus den jüngsten Projektionen der Vereinten Nationen hervorgeht, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden veröffentlichte. Bis 2050 wird mittleren Schätzungen zufolge die Weltbevölkerung auf mehr als 9,1 Milliarden Menschen anwachsen - jedes Jahr um etwa 80 Millionen.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/weltbe ... ng104.html

Dachte mir, zu dem Thema könnte man einen eigenen Thread durchaus aufmachen. Der Sachverhalt ist ja brisant genug, auch wenn unser schöner Planet ja angeblich noch ein paar Milliarden Menschen mehr versorgen könnte.

Bleibt abzuwarten, wohin die "Reise" geht. Und vor allem: Wie sich das Wachstum, gepaart mit sich ausbreitenden Wüsten, Wassermangel, etc. noch auf uns auswirkt.

Schneemann.
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#2
Jep, die Schätzung mit den 9 Milliarden Erdbewohnern 2050 geistert in vielen Publikationen und Artikeln herum. Und die dazugehörigen Einschätzungen sind in den seltensten Fällen positiv. Wer weiß, ob nicht bald auch noch eine weitere "gefallene Geistesgröße" aus dem 19. Jahrhundert seine Wiederauferstehung feiert, nachdem nun schon Karl Marx aufgrund der Finanzkrise wieder in fast aller Munde ist. Obschon ich bei der Bezeichung "Geistesgröße" etwas innerlich krampfe, aber seis drum. Der gute Herr Malthus könnte seine casandrischen Prophezeihungen bald, wenn auch verspätet und entsprechend den heutigen Umständen modifiziert, Realität werden lassen.

Klimakatastrophe und die daraus emergierenden sozialen, wirtschaftlichen und politischen Folgen koppeln sich an ein inbesondere in den Entwicklungsländern und Schwellenländern enorm starkes Bevölkerungswachstum und all dies wird garniert durch die weitere Verknappung fossiler Brennstoffe und Ressourcen bei weiter ansteigender Nachfrage. Ein extrem problematischer Cocktail.
In einem Artikel des Economist wurde beispielsweise ausgeführt, dass die Landwirtschaft zukünftig zur Ernährung dieser ansteigenden Anzahlen an Menschen gut um 70% mehr Erträge bringen muss. Wie das gehen soll angesichts auslaugender Böden, Klimaveränderungen und Desertifikation, das bleibt eine echte Herausforderung. Und da fällt mir gerade auch ein, dass die Auguren beispielsweise aufgrund des Zusammenwirkens von Bevölkerungswachstum und Klimawandel von bis zu 200 Millionen "Öko-Flüchtlingen" ausgehen, einige sogar von bis zu 700 Millionen.
Bei heute gerade mal offiziell 10 Millionen Flüchtlingen und gut 20 Millionen displaced Persons eine enorme Steigerung, die vierlorts für Probleme sorgen kann.
Ob Klimawandel oder nicht, uns erwarten stürmische Zeiten.
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#3
Ich denke, dass passt hier ganz gut rein...
Zitat:TRAUMZIEL EUROPA

Flüchtlinge stürmen Lastwagen

Junge Männer springen auf fahrende Lastwagen, verstecken sich im Radkasten oder auf den Achsen - weil sie vom Leben in Deutschland träumen. Über Griechenland und die Türkei drängen Zehntausende in die EU. Die Behörden sind machtlos, die Flüchtlinge zu allem bereit.
Link: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,638303,00.html

Schneemann.
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#4
Zitat:Boot mit bis zu 200 Flüchtlingen aus Haiti gekentert

Miami (Reuters) - In der Karibik ist ein Boot mit bis zu 200 Flüchtlingen aus Haiti gekentert und gesunken.

Die meisten von ihnen würden vermisst, teilte die US-Küstenwache mit. Rund 40 Überlebende seien nach dem Unglück am Montag gerettet worden. Rund zwei Dutzend weitere hätten sich auf Riffen in Sicherheit gebracht, wo sie zunächst noch auf Rettung warten mussten. Das Schicksal der weiteren Bootsinsassen sei unklar. Das Boot war in der Nähe der Turks- und Caicosinseln, einem britischen Überseegebiet, gekentert. Die Inselgruppe liegt zwischen den Bahamas und Haiti. Flüchtlinge aus Haiti versuchen immer wieder, in überfüllten Booten ihrem armen Heimatland zu entkommen, um Arbeit auf den Bahamas oder in Florida zu finden.
Link: http://de.reuters.com/article/worldNews ... 5220090728

PS: Habe Titel editiert, um auch eher den Aspekt der Flüchtlinge im Rahmen des Bevölkerungswachstums mit einbeziehen zu können.

Schneemann.
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#5
Das dürfte hier auch gut reinpassen...
Zitat:DURSTIGES ÄGYPTEN

Kampf um den Nil

Ägypten braucht für seine wachsende Bevölkerung dringend mehr Wasser aus dem Nil - doch Verhandlungen mit den anderen Staaten am Strom sind nun gescheitert. Die Länder an der Quelle pokern hart um den Preis für den wichtigsten aller Rohstoffe.
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 52,00.html

Schneemann.
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#6
Die weltweiten Flüchtlingsströme die auf die Industrienationen branden sind ein Produkt von ihnen selbst. Die menschenverachtente Landwirtschaftspolitik von der EU zwingt die Bürgers Afrikas zur Flucht aus ihrem Habitat. Weil auf ihren Märkte Produkte aus u.a Portugal, Griechenland und Spanien angeboten werden. Gegen die von der EU hoch subentionierten Landwirtschaft haben die afrikanischen Bauern keine Chance. Zudem hat die EU mit diversen afrikanischen Staaten Fischereiabkommen unterzeichnet, das den europäischen Trawlernflotten erlaubt, vor den Küsten der jeweiligen Staaten zu Fischen. Mit der gravierender Folge, dass Fisch immer knapper für die Lokale Bevölkerung wird. Fisch ist eine wichtige Proteinquelle, und gerade für Entwicklungsländer essentiell wichtig. Bei Gibraltar werden sie von FRONTEX, einer Söldnertruppe mit modernster Technik aufgespürt und gejagt. Mit Lybien und Marokko, dass sind zwei Staaten die es mit Menschenrechten nicht so genau nehmen hat die EU spezielle Abkommen ratifiziert, die es ihnen erlaubt die Migranten zurüczuschaffen. Unter unmenschlichen Bedingungen hausen, dann in Gefängnissen, sie werden geschlagen, manchmal werden auch Frauen vergewaltig und zum Teil werden sie ohne Wasser in der Sahara ausgesetzt. Der Klimawandel ist zweifellos eine globale Bedrohung, aber er trifft ärmsten Länder am härtesten. Ich könnte noch mehr aufzählen, aber es reicht...
Nein wir müssen uns nicht beklagen wenn wir von Flüchtlingsströmen nur so überflutet werden :x :x :x
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#7
Zitat:Iraks tägliche Wasserkatastrophe

Verdreckt, vergiftet, überteuert

Heute beginnt die Weltwasserwoche. Sie erinnert daran, dass fließendes und sauberes Wasser für viele Millionen Menschen keine Selbstverständlichkeit ist. Das Beispiel Irak: Etwa ein Viertel ihres Einkommens geben die Menschen für Wasser aus - und das macht sie häufig auch noch krank.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/weltwa ... he102.html

...und...
Zitat:Afrikanische Flüchtlinge aus Mittelmeer vor Malta gerettet

VALETTA: Vor der Küste Maltas hat die Marine 115 afrikanische Flüchtlinge aus einem sinkenden Boot gerettet und an Land gebracht. Die Flüchtlinge kommen nach eigenen Angaben aus Somalia und traten wahrscheinlich von Libyen aus die gefährliche Flucht auf dem Seeweg nach Europa an, wie ein Behördensprecher mitteilte. - Am Mittwoch hatte die italienische Küstenwache ein Flüchtlingsboot auf dem Weg nach Malta abgefangen und zurück nach Libyen gelotst.
Link: http://www.dw-world.de/dw/function/0,,1 ... 76,00.html

...und...
Zitat:"Anzahl somalischer Flüchtlinge wächst dramatisch" - 300 000 Flüchtlinge

Bonn (ots) - "Die Anzahl somalischer Flüchtlinge in Kenias Flüchtlingslager Dadaab wächst dramatisch weiter ins Unvorstellbare ", sagt Staatsekretär a.D. Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg e.V. anlässlich des Tags der Humanitären Hilfe am kommenden Mittwoch, den 19. August und nach seiner Rückkehr aus Dadaab.

"Eines der größten Flüchtlingslager der Welt platzt aus allen Nähten, die Menschen hausen unter unwürdigen Bedingungen". In diesen Tagen werde die Zahl der 300.000 Flüchtlinge erreicht, die Zuflucht in den drei Flüchtlingslagern im Nord-Westen Kenias suchen.
Link: http://www.presseecho.de/politik/NA3731457559.htm

Schneemann.
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#8
Zitat:75 Bootsflüchtlinge im Mittelmeer gestorben

Genf (Reuters) - Erneut haben zahlreiche afrikanische Flüchtlinge ihren Traum von einem besseren Dasein in Europa erneut mit dem Leben bezahlt.

Eine Gruppe von etwa 75 vornehmlich aus Eritrea stammenden Migranten kam nach Angaben der UN auf der Überfahrt von Libyen nach Italien zu Tode, nachdem ihrem Boot der Treibstoff ausgegangen war. Zahlreiche Schiffe hätten das im Mittelmeer dümpelnde Boot passiert, ohne ihm zu Hilfe zu eilen, berichtete das Hochkommissariat für Flüchtlingsfragen (UNHCR) am Freitag in Genf. Die Unterorganisation der Vereinten Nationen berief sich auf Aussagen der fünf Überlebenden.
Link: http://de.reuters.com/article/worldNews ... 1R20090822

Schneemann.
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#9
Zitat:350,000 displaced by floods in West Africa

(CNN) -- At least 30 people were killed and 350,000 displaced when torrential rains soaked much of West Africa, the United Nations said Friday.

Flooding in Burkina Faso's capital, Ouagadougou, killed five and affected about 150,000, the aid agency said. It also prompted evacuations at a city hospital, said Elizabeth Byrs, a spokeswoman for the U.N. Office for the Coordination of Humanitarian Affairs.
Link: http://www.cnn.com/2009/WORLD/africa/09 ... index.html

Schneemann.
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#10
Zitat:Verstoß gegen Flüchtlingskonvention?

Schwere Vorwürfe gegen EU-Grenzschutzagentur

Tausende Bootsflüchtlinge sollen im vergangenen Jahr von der EU-Grenzschutzagentur Frontex noch auf hoher See abgefangen und trotz teilweise herrschender Notlagen umgehend zurück nach Afrika geschickt worden sein. Das werfen unter anderem verschiedene Menschenrechtsorganisationen der Agentur vor, wie das ARD-Politikmagazin "Report Mainz" vorab berichtet. Frontex-Sprecher Michal Parzyszek dementierte derweil den ARD-Bericht: "Wir schicken keine Menschen auf hoher See zurück", sagte er.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/bootsf ... ge100.html

Schneemann.
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#11
Es gibt ja solche Verläufe auch in der Natur bei anderen Arten. Es gab sie vor dem Menschen und es gibt sie immer noch. Nur eben begrenzt dann auf ein bestimmtes Gebiet.

Jede Art hat eine Ökologische Grenze und gleichgültig wie schnell und wie weit unsere Technologie noch voran kommen wird hat auch die Menschheit eine solche Grenze.

In natürlichen Systemen schnellt immer wieder mal eine Art über diese Grenze hinaus wenn die Umstände gut sind und bestimmte Faktoren zusammen treffen. Auf die Überschreitung dieser Grenze folgt dann unweigerlich ein Absinken deutlich unter die Grenze durch ein Sterben einer Vielzahl von Lebewesen in kurzer Zeit.

Das gleiche wird mit der Menschheit auch geschehen. Sie wird sie vermehren und dann werden vielleicht 1 Milliarde, vielleicht auch 2 Milliarden Menschen innerhalb kurzer Zeit sterben und dann wird es weiter gehen.

Das heißt natürlich das dann immer noch mehrere Milliarden Menschen da sein werden.

Zitat:In einem Artikel des Economist wurde beispielsweise ausgeführt, dass die Landwirtschaft zukünftig zur Ernährung dieser ansteigenden Anzahlen an Menschen gut um 70% mehr Erträge bringen muss. Wie das gehen soll angesichts auslaugender Böden, Klimaveränderungen und Desertifikation, das bleibt eine echte Herausforderung.

Es als echte Herausforderung zu bezeichnen ist aber eine gewaltige Untertreibung.

Außerdem übernutzen wir zur Zeit die Nahrungsgrundlagen deutlich. Wir nutzen mehr als von selbst nachkommt. Die Folge ist, daß die Nahrung produzierenden Systeme zur Zeit jedes Jahr gewaltig reduziert werden. Die Fischeschwärme nehmen ab, die Ackerflächen gehen dauerhaft verloren, die Biomasse insgesamt nimmt ab usw

Wie aber soll das alles erst werden wenn keine Fossilen Brennstoffe mehr wie heute zur Verfügung stehen?

Das reicht vom Treibstoff für die Landwirtschaftlichen Maschinen über den Dünger hin zum Treibstoff für die Verteilung der Lebensmittel.

Wir haben also zur Zeit zwei Faktoren die unweigerlich einen gewaltigen Sprung verursachen werden.

Die Entwicklung wird daher nicht linear verlaufen sondern recht plötzlich und überraschend in einem Sprung kommen. In jedem natürlichen System gibt es Pufferungen und diese verfälschen den Anblick des Ganzen. Diese werden in diesem Jahrhundert aber ebenso ausfallen.

Bis 2100 ist der Tod von Milliarden Menschen daher sehr wahrscheinlich.
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#12
Zitat:Krieg gegen Taliban

Pakistan droht neue Flüchtlingskatastrophe

Während der Sommeroffensive gegen die Taliban im Swat-Tal flohen zwei Millionen Menschen. Jetzt steht Pakistan vor einem neuen Exodus: Die Regierung will auch Süd-Waziristan von der Herrschaft der Extremisten befreien. Tausende Menschen haben bereits ihr Zuhause verlassen. Am Morgen erschütterte eine Anschlagserie das Land.
Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 33,00.html

...und...
Zitat:More than 1 billion going hungry, U.N. says

(CNN) -- The global economic crisis has caused a spike in world hunger that has left more than a billion undernourished, United Nations agencies said in a new report. "It is unacceptable in the 21st century that almost one in six of the world's population is now going hungry," said Josette Sheeran, executive director of the World Food Programme.
Link: http://www.cnn.com/2009/HEALTH/10/15/un ... index.html

Schneemann.
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#13
Zitat:Wie aber soll das alles erst werden wenn keine Fossilen Brennstoffe mehr wie heute zur Verfügung stehen?

Um mal diesen Punkt kurz herauszugreifen:
Ich gehörte eigentlich auch immer im weiteren Kreis zu den Leuten, die im Stile des Club of Rome dem Diktum über die Grenzen des [bisherigen] Wachstum zugestimmt haben. Und ich gehöre auch immer noch dazu in einer breiteren Fassung/Version. Allerdings teile ich nicht die automatisch daraus resultierenden nur-negativen und fatalen Konsequenzen und die damit verbundene fatalistische Einstellung.
Denn oft kommen die Dinge anders als gedacht: Der Peak oil, der je nach Meinung mancher Experten schon erreicht ist oder bald erreicht wird, wird von anderen Experten dagegen weit in die ferne Zukunft verortet. Es gibt Experten, die taxieren die bestehenden und förderbaren Ölvorkommen auf gut das sechsfache der bisher historisch geförderten Menge. Eine Menschheit, die langsam und mit Brüchen umsteuert, wird solch eine Menge durchaus noch länger nutzen und bewirtschaften können.
Ergo: Das letzte Wort ist eben noch nicht gesprochen, weder in den Zukunftsaussichten, und noch nicht mal bezüglich der uns noch zur Verfügung stehenden Menge Öls.
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#14
Experten die da behaupten, es könne nochmal sechsmal so viel Öl gefördert werden als bisher vernutzt wurde, sind wohl kaum Experten zu nennen.

Folgendes ist Fakt: Die in den letzten Jahren neu gefundenen Vorkommen werden immer kleiner und sind ganz allgemein klein. Es werden wesentlich weniger neue Vorkommen gefunden als von der anderen Seite her genutzt wird. Die in den letzten Jahren insgesamt neu entdeckten Vorkommen decken gerade mal den Bedarf der Menschheit für einige Wochen.

Aber es ist völlig egal ob das Erdöl noch länger hält oder nicht.

Die Menschheit wächst rasant und zugleich werden die Nahrungsressourcen übernutzt !

Viele Fischbestände werden übernutzt und werden innerhalb der nächsten Jahre ausfallen. Jedes Jahr ! gehen riesige Ackerflächen dauerhaft verloren. Allein die Verwüstung in vielen Teilen der Welt vernichtet jedes Jahr gewaltige Flächen und macht diese langfristig oder gar nachhaltig für jede Art von Nutzung unbrauchbar.

Das Wachstum der Menschheit und die zugleich ablaufende massive Übernutzung und Zerstörung der Nahrungsressourcen werden daher unweigerlich eine Hungerkatastrophe herbei führen. Egal ob mit oder ohne Erdöl. Ohne Erdöl wird halt einfach die Zahl der Toten noch ein oder zwei Milliarden höher sein.

Und da die Mehrheit der Menschen keine Fatalisten sind und nicht einfach ohne Kampf sterben werden, wird es immer mehr Kriege um einfachste Bedürfnisse geben, um Trinkwasser, um Lebensmittel. Die meisten dieser Kriege werden keine Kriege zwischen Staaten sein, sondern einfach allgemeine immer extremer werdende Kriminalität, Bürgerkriege, Terrorismus, Aufstände und Unruhen, Plünderungen usw

Man könnte von einer Brasilianisierung der Welt sprechen. Die Welt wird sich in weiten Teilen so ähnlich entwickeln wie viele Gebiete in Brasilien. Die Reichen werden dabei weiter reich sein, während die Masse der Bevölkerung in Elend, Korruption, Hunger, Sklaverei, Kriminalität und Rechtlosigkeit versinkt.
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#15
Zahlen zum Thema Nahrungsmittelmangel, es sind ca. 1 Mrd betroffen. Seit 2005/06 steigt die Zahl der Hungrigen wieder stark an, nach 40 Jahren stetiger Verbesserung.
Zu finden in Diagrammform beim Economist.
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