China
#46
Zitat:sorry, der Dalai Lama ist selbst ins Exil gegangen (aus nachvollziehbaren Gründen), aber er ist nicht vertrieben worden
Danke für die Info.
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#47
@xman du hast den post schon fast wortwoertlich im China/USA Thread gebracht http://www.forum-sicherheitspolitik.org/show ... 1091178430
da findest auch schon meien antwort Wink
habt ihr bei euch am wochende auch irgend ein dorffest *scnr*

Ansonsten wuerd ich mal sagen das man abwarten sol lob man China doch nicht stoppen kann Wink
Und zu Taiwan : Chamberlain war auch einder der gehofft hat.....

@Erich waere er nicht geflohen waere er jetzt in irgendeinem Lager oder tot....
Mit deiner Argumentation gab es nie irgendwo auf der Welt Vertreibungen - sind alle "freiwillig" gegangen......
Sei es aufm Balkan, sei es im Sudan oder sonstwo....
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#48
@Mero,
ja wir haben Feuerwehrübung gehabt. Bedeutet bei uns immer saufen bis zu mumfallen...:evil:dass mir hier
jetzt son missgeschick passiert ist tut mir leid!

Ich denken man sollte die 30er nicht mit unserer Zeit vergleichen.
Deswegen finde ich deinen Einwand jetzt wirklich sehr belanglos, da die Usa ja bedroht sind(wären diese oder EU-Staaten nicht bedroht=UN-Arbeit=debattieren...debattieren...ihr wisst was ich meine!)
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#49
zurück von der Feuerwehrübung:
China hat inzwischen 87 Millionen Internetnutzer; http://www.china.org.cn/german/126301.htm

wer da n'bisschen versteht, kommt an "verbotene Seiten" ohnehin drann; das Netz lässt sich gar nicht genug abdichten, um sowas zu verhindern - eine Sperre wirkt nur für Internet-Laien, und dazu zähle ich vor allem Kinder und Jugendliche, die noch nicht so viel Erfahrung mit diesem Medium haben

und die Verbeitung von unzensierten NAchrichten über Telefom Fax oder SMS ist ohnehin nicht zu stoppen .... da entwickeln sich "Untergrundinformationswege", die Nachrichten in schnellerer Zeit weitergeben können, als jede offizielle Nachrichtenagentur ....
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#50
@Merowig:
Zitat:bezueglich china und internet - willst du nicht oder kannst du nicht erfassen das china unterm mantel der pornobekaempfung jedemenge oppositionelle seiten auch gleich mitsperrt???
hmmm - Du gibst mir zu denken; China ist weder das leuchtendste Beispiel der Demokratie (Tienanmen) noch kann man das Regime als "unautoritär" bezeichnen;

Ich hab nur ein Problem:
Ist in autoritär geführten Staaten das, was demokratisch westliche Staaten (zurecht) machen, automatisch falsch und suspekt - oder muss ich auch autoritären Staaten zugestehen, solche Schweinereien unterbinden zu dürfen ???
http://www.swr.de/nachrichten/bw/2004/08/26/index5.html
Zitat:Kampagne gegen Kinderpornografie im Internet

Mit der wachsenden Nutzung des Internets haben auch in :ot: Baden-Württemberg :ot: die Fälle von Kinderpornografie zugenommen. Polizei und Kriminalämter wollen stärker dagegen vorgehen. Mit namhaften Providern wurde ein Aktionsbündnis gegründet, das in :ot: Stuttgart :ot: vorgestellt wurde.

....

Hetger kündigte intensivere Kontrollen der Computerspezialisten im Internet an. Landesweit seien inzwischen mehr als 80 Ermittler zu Experten für die Sicherung und Auswertung digitaler Spuren ausgebildet.

Letzte Änderung am: 26.08.2004, 17:18 Uhr
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#51
http://derstandard.at/?id=1787827

Massenfestnahmen in China

Zitat:Peking - Vor der Jahrestagung des Zentralkomitees der KP in China hat die Polizei in Peking nach Informationen einer Menschenrechtsorganisation mehr als 36.000 Menschen festgenommen. Hintergrund sei offenbar der Wunsch, die öffentliche Ordnung sicherzustellen, erklärte die Organisation Human Rights in China mit Sitz in New York.

Bei den Festgenommenen handele es sich um Menschen aus dem gesamten Land, die nach Peking gereist seien, um dort ihre Beschwerden über Korruption, Misshandlungen durch die Polizei und andere Themen vorzubringen. Viele von ihnen hätten sich vor dem Obersten Volksgerichtshof versammelt. Die Polizei habe Elektroschlagstöcke eingesetzt, um die Menge zusammenzutreiben, berichtete Human Rights in China. Die Jahrestagung der KP ist vom 16. bis 19. September angesetzt. (APA/AP)
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#52
http://www.netzeitung.de/ausland/305639.html

Zitat:Jiang Zemin gibt letztes Regierungsamt ab

Chinas Ex-Präsident Jiang Zemin hat den Vorsitz der Miliärkommission abgegeben. Damit ist der Generationswechsel an der Spitze des Landes vollendet.

Der ehemalige chinesische Präsident Jiang Zemin hat sein letztes wichtiges Regierungsamt an seinen Nachfolger Hu Jintao übergeben. Während der Sitzung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei (ZK) reichte Jiang am Sonntag seinen Rücktritt als Leiter der Zentralen Militärkommission ein, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Das ZK nahm den Rücktritt an.
....
Hat Hu Jintao den machtkampf wohl doch gewonnen.....
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#53
oder üblicher Generationenwechsel
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#54
http://www.china.org.cn/german/134882.htm
Zitat:Stromerzeugungskapazität wird um 150 Mio. KW ausgebaut

Das staatliche chinesische Stromversorgungsunternehmen, kündigte an, zur Überwindung der Stromknappheit in vielen Landesteilen bis 2006 die Stromerzeugungskapazität um 150 Mio. KW zu erhöhen.

Juni des laufenden Jahres hat die Stromerzeugungskapazität Chinas 400 Mio. KW überschritten. Dennoch ist das Land bisher nicht in der Lage den tatsächlichen Bedarf, hervorgerufen hauptsächlich durch die enorme wirtschaftliche Entwicklung, zu decken. Erschwert wurde die Situation in diesem Jahr noch durch die Hitze im Sommer, die durch den Betrieb unzähliger Klimaanlagen ganz erheblich für erhöhten Stromverbrauch verantwortlich war. Im August sahen sich zwei Drittel der Provinzen gezwungen, zeitweise den Strom abzustellen. Es fehlt landesweit an Zigtausend KW Strom.
.....
und
http://www.china.org.cn/german/134884.htm
Zitat:China vergrößert strategische Erdölreserven

China will planmäßig seine strategischen Erdölreserven ausbauen, um die Erdölsicherheit des Landes zu gewährleisten. Als der weltweit zweitgrößte Erdölkonsument nach den USA hat China mit seinem schnellen Wirtschaftswachstum einen ständig zunehmenden Bedarf an Erdöl. Der Verbrauche von Erdöl in China lag im vergangenen Jahr bei 250 Mio. Tonnen, wovon über 90 Mio. Tonnen importiert werden mussten.

Die erschließbaren Erdölreserven auf chinesischem Territorium liegen bei rund 15 Milliarden Tonnen. Davon entfallen 11,4 Milliarden Tonnen auf Lagerstätten auf dem Festland. Der Rest befindet sich in sogenannten Offshore-Vorkommen, hauptsächlich im Bohai-Meer.

Im Rahmen des Programms zur Erweiterung der strategischen Erdölreserven sind bereits vier Zentren in den Küstengebieten Dalian, Huangdao, Zhenhai und Zhoushan errichtet worden. Deren Kapazität entspricht dem Ölimportvolumen von 30 Tagen. Die gesamten strategischen Erdölreserven sollen bis 2005 verdreifacht werden. Experten schätzen, dass Chinas Reserven gegenwärtig nur für den Verbrauch von rund drei Tagen ausreichen.

(CRI/China.org.cn, 27. September 2004)
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#55
http://www.china.org.cn/german/135656.htm
Zitat:China immer abhängiger von Rohstoffimporten

China bezieht immer mehr wichtige Rohstoffe aus dem Ausland und wird dadurch immer abhängiger von Importen. In den ersten 8 Monaten des laufenden Jahres hat China 76 Millionen Tonnen Erdöl importiert. Damit ist die chinesische Erdölversorgung zu 40% von Importen abhängig. 2003 mussten auch 50% der Versorgung mit Eisenerz und Aluminiumoxid sowie 60% des Bronzebedarfs über Importe abgedeckt werden.

Ma Kai, der Vorsitzende der staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform, meint, ein Zuwachs der Nachfrage nach Rohstoffen sei nicht zu vermeiden, wenn ein schnelles und beständiges Wachstum der Wirtschaft gewahrt werden solle.

Das traditionelle Entwicklungsschema setze große Mengen an Rohstoffen für die Realisierung der Industrialisierung und Modernisierung voraus. Das Schema müsse verändert werden, um der Ressourcenknappheit entgegenzuwirken. So müsse China z.B. an der Einführung einer Kreislaufwirtschaft arbeiten, sagte Ma Kai weiter.

(CRI/China.org.cn, 30. September 2004)
(ganzer Text)
im Interesse einer wachsenden Wirtschaft gewinnt die Sicherheit der Seewege also immer mehr Bedeutung - und eine kriegerische Auseinandersetzung um Taiwan würde diese Sicherheit im Bereich zwischen den "Boom-Centern" Shanghai und Hongkong massiv beeinträchtigen; mit zunehmender Wirtschafts- und Militärpotenz steigt also gleichzeitig das Interesse an der Vermeidung einer kriegerischen Auseinandersetzung
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#56
Zitat:Erich postete
im Interesse einer wachsenden Wirtschaft gewinnt die Sicherheit der Seewege also immer mehr Bedeutung - und eine kriegerische Auseinandersetzung um Taiwan würde diese Sicherheit im Bereich zwischen den "Boom-Centern" Shanghai und Hongkong massiv beeinträchtigen; mit zunehmender Wirtschafts- und Militärpotenz steigt also gleichzeitig das Interesse an der Vermeidung einer kriegerischen Auseinandersetzung
Deine Logik ist kaum nachvollziehbar - den die Chinesen koennen ihre Rohgstoffe auch einfach woanders anlanden udn dann ueber bahn transportieren bzw da sidn eh Pipelines aus Zentralasien nach China geplannt -und grade der wachsende Rohstoffhunger in verbindung mit steigenden Militaerausgaben wird meiens Erachtens zu kriegerischen Auseinandersetzungen fuehren...
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#57
Zitat:Merowig postete
Deine Logik ist kaum nachvollziehbar - den die Chinesen koennen ihre Rohgstoffe auch einfach woanders anlanden udn dann ueber bahn transportieren bzw da sidn eh Pipelines aus Zentralasien nach China geplannt -und grade der wachsende Rohstoffhunger in verbindung mit steigenden Militaerausgaben wird meiens Erachtens zu kriegerischen Auseinandersetzungen fuehren...
die Eisenbahn- Straßen- und Pipeline-Verbindungen werden auch ausgebaut (sowohl nach Zentralasien wie nach Pakistan und Burma), aber der Ausbau kann mit dem steigenden Bedarf nicht Schritt halten - da braucht es schon sehr sehr viele Züge, um die Schiffsflotten zu ersetzen (größter Container-Hafen der Welt bei Shanghai usw.); die Landwege können von der Kapaziät her nur einen Teil der nötigen Rohstoff-Versorgung sicherstellen - zumal die Wirtschafszentren direkt an der Ostküste gegenüber Taiwan liegen.

Du wirfst auch zwei verschiedene Dinge in einen Topf:
"Ruhe vor der eigenen Haustür" (Taiwan - was ich ansprach) ist etwas anderes, als in den Rohstoffländern (z.B. in Zentralasien oder zunehmend vor allem in Afrika= präsent zu sein, worauf wohl Deine Ausführung abzielt.
Der Rohstoff-Hunger der USA führt auch nicht zu militärischen Konflikten unmittelbar vor der Haustür (z.B. Kuba, Mexiko ...) sondern zu massiven Interventionen in den Rohstoffländern (Irak !). Wenn es denn Konflikte um Rohstoffsicherungen geben sollte (wenn sich also China ähnlich zu einem Imperium entwickelt wie das die USA vorexerzieren), dann sind die Konflikte dort zu erwarten, wo die Rohstoffe zu holen sind - in Afrika z.B.(eine Intervention in einem Bürgerkrieg in Afrika gefährdet den Seeweg vor Shanghai nicht, aber eine Auseinandersetzung mit Taiwan berührt die gesamte Boom-Region der Küstenprovinzen).

Je länger ein Konflikt direkt vor der Küste dauert, desto mehr bricht dort die Wirtschaft zusammen, die Auseinandersetzung um Taiwan würde aber wohl in einer langwierigen gegenseitigen Blockade (mit Blockadebrechern, gegenseitigem U-Boot Handelskrieg usw.) stattfinden ... also Gift für das Kapital und die Wirtschaft der Küstenprovinzen.

Edit: zur vorigen Seite unseres Dsputs:
http://www.china.org.cn/german/135401.htm
Zitat:4 Mio. Internetanschlüsse in Beijing

Ende Juni des laufenden Jahres gab es in Beijing mehr als 4 Mio. Internetanschlüsse. Dies entspricht einer Verbreitungsrate des Internets von 28%. Damit liegt Beijing landesweit an der Spitze. ....

(CRI/China.org.cn, 29. September 2004)
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#58
Zitat:Erich postete
die Eisenbahn- Straßen- und Pipeline-Verbindungen werden auch ausgebaut (sowohl nach Zentralasien wie nach Pakistan und Burma), aber der Ausbau kann mit dem steigenden Bedarf nicht Schritt halten - da braucht es schon sehr sehr viele Züge, um die Schiffsflotten zu ersetzen (größter Container-Hafen der Welt bei Shanghai usw.); die Landwege können von der Kapaziät her nur einen Teil der nötigen Rohstoff-Versorgung sicherstellen - zumal die Wirtschafszentren direkt an der Ostküste gegenüber Taiwan liegen.

Du wirfst auch zwei verschiedene Dinge in einen Topf:
"Ruhe vor der eigenen Haustür" (Taiwan - was ich ansprach) ist etwas anderes, als in den Rohstoffländern (z.B. in Zentralasien) oder zunehmend vor allem in Afrika präsent zu sein, worauf wohl Deine Ausführung abzielt (eine Intervention in einem Bürgerkrieg in Afrika gefährdet den Seeweg vor Shanghai nicht, aber eine Auseinandersetzung mit Taiwan berührt die gesamte Boom-Region der Küstenprovinzen);
je länger ein Konflikt direkt vor der Küste dauert, desto mehr bricht dort die Wirtschaft zusammen, die Auseinandersetzung um Taiwan würde aber wohl in einer langwierigen gegenseitigen Blockade (mit Blockadebrechern, gegenseitigem U-Boot Handelskrieg usw.) stattfinden ... also Gift für das Kapital und die Wirtschaft der Küstenprovinzen.
Du sollte die US Navy nicht schnell eingreifen gebe ich der Taiwanesischen Marine nicht allzulange - und die taiwanesische Luftwaffe wird schon alle Haende voll zu tun haben den eigenene Luftraum zu sichern und die Invasionsflotte aufzuhalten - da ist dann nicht mehr viel mit Luftangriffe auf Rohstoffkonvois - die Taiwaner haben keine Moeglichkeit die chinesische Wirtschaft gross zu schaedigen - ausser man besitzt schon heimlich paar Nuklearwaffen....
Und meine letzte Bemerkung zielte weniger Richtung Afrika sondern eher auf ein kaelteres rohstoffreiches Gebiet wo schon Millionen von Chinesen leben Wink

Zitat:Edit: zur vorigen Seite unseres Dsputs:
http://www.china.org.cn/german/135401.htm
Zitat:4 Mio. Internetanschlüsse in Beijing

Ende Juni des laufenden Jahres gab es in Beijing mehr als 4 Mio. Internetanschlüsse. Dies entspricht einer Verbreitungsrate des Internets von 28%. Damit liegt Beijing landesweit an der Spitze. ....

(CRI/China.org.cn, 29. September 2004)
Aendert nichts daran das alle Internetverbindungen Chinas ueber 5 Backbones verlaufen die alle unter staatlicher Kontrolle sind - was da gesperrt ist kann dann auch niemand abrufen
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#59
http://www.china.org.cn/german/135789.htm
Zitat:Erdgas-Pipeline vom Westen nach Osten in Betrieb genommen

Die Pipeline zur Erdgasleitung vom Westen nach Osten Chinas ist am Freitag termingerecht vollständig in Betrieb genommen worden.

Damit soll Erdgas aus dem westchinesischen autonomen Gebiet Xinjiang nach Osten geleitet, um die Energieversorgung in den wirtschaftlich entwickelten Küstengebieten Chinas zu verbessern.

Die Gesamtinvestition in das vor mehr als 2 Jahren begonnene Gigantprojekt beträgt umgerechnet knapp 14 Milliarden Euro. Die Pipeline erstreckt sich vom Westen nach Osten durch 10 Provinzen und autonome Gebiete Chinas. Mit einer kommerziellen Gasversorgung durch die Pipeline soll Anfang des kommenden Jahres rechnen (sein).

(CRI, 2. Oktober 2004)
(ganzer Text)
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#60
ist zwar ne aktuelle Nachricht, passt aber thematisch auch hier ganz gut rein:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... F3,00.html
Zitat:55. Nationalfeiertag
Taiwan will Friedensgespräche mit China
Der taiwanesische Präsident Chen Shui-bian hat China Friedensgespräche angeboten. Anlässlich des 55. Nationalfeiertages schlug Chen am Sonntag weiter vor, Taiwan und China sollten das Wettrüsten beenden und ein Klima des gegenseitigen Vertrauens schaffen, um einen Krieg zu verhindern.

Die Regierung Taiwans hatte am Vortag beschlossen, seinem bisherigen offiziellen Staatsnamen "Republik China" bei allen Dokumenten in Verbindung mit dem Ausland in Klammern den Namen Taiwan hinzuzufügen.

Der 1949 nach dem Sieg der Kommunisten Mao Tse-tungs auf dem Festland von Nationalchinesen auf der Insel Formosa gegründete Staat nennt sich gegenüber dem Ausland künftig offiziell "Republik China (Taiwan)". Beobachter in Taipeh interpretierten dies als weiteren Schritt der Abgrenzung von Peking, das Taiwan als abtrünnige Provinz betrachtet.

Außenminister Chen Tang-sun begründete die Entscheidung damit, es sollten "unnötige Schwierigkeiten" vermieden werden.

Taiwan kämpft um die Anerkennung als selbstständiger Staat, während die Volksrepublik China auf ihrer Ein-China-Politik beharrt und nach wie vor auf eine Eingliederung in die Volksrepublik drängt.

Mit Rücksicht auf die guten Beziehungen zur Volksrepublik verweigern die meisten Staaten Taiwan die Anerkennung als eigenständiger Staat. Ungeachtet dessen ist Taiwan de facto völlig unabhängig von der Volksrepublik und verfügt über eine selbstständige Regierung, die die volle Souveränität über Taiwan hat.

Stand: 10.10.2004 08:15 Uhr
clever, die Taiwan-Chinesen:
(auch der Zeitpunkt: Chinas Staatspräsident Hu Jintao und die Regierung in Beijing sind mit dem Staatsbesuch von Jacques Chirac beschäftigt)
mit einem Friedensvertrag hätte Taiwan zugleich die staatliche Anerkennung durch Peking ..... und wenn sich Peking dem Angebot verweigert steht China als Friedensverhinderer da, obwohl zuerst Taiwan wieder einen Schritt mehr in Richtung Unabhängigkeit gemacht hat ....
werden wohl in Peking wieder die Köpfe rauchen
=)
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