Bandenterror in Zentralamerika, den USA und in Europa
Die Lügengeschichte fällt weiter auseinander; nach der Aussage von Adm Bradley vor dem US Kongress:
Zitat: Q: "Was there a 'kill all' order from Secretary Hegseth?"

.@SenTomCotton: "No. Admiral Bradley was very clear that he was given no such order to, to give no quarter or kill them all."

https://x.com/cspan/status/1996648857174745129
(längeres Video mit vielen interessanten Aussagen)
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so geht es jedenfalls auch:
Zitat:Pazifik
Scharfschütze zerstört von Hubschrauber aus Boot mit 9000 Kilo Kokain an Bord
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(Video)
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(04.12.2025, 21:43)Nightwatch schrieb: Die Lügengeschichte fällt weiter auseinander; nach der Aussage von Adm Bradley vor dem US Kongress:
dazu der Tagesspiegel:
[Bild: https://www.tagesspiegel.de/images/15043...ls-ts.jpeg]
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Zitat:Acht Tote bei neuen Angriffen auf angebliche Drogenboote
Washingtons Militär hat nach eigenen Angaben drei Drogenboote im Pazifik abgeschossen. Dabei seien acht Menschen getötet worden. Menschenrechtsexperten üben Kritik.

Eigenen Angaben zufolge hat das US-Militär drei weitere angebliche Drogenboote angegriffen und dabei insgesamt acht Männer getötet. Die Angriffe seien am Montag im östlichen Pazifik in internationalen Gewässern erfolgt, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs auf der Plattform X mit. Mit den Booten seien Drogen entlang bekannter Schmugglerrouten transportiert worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
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Die US-Streitkräfte greifen unter Berufung auf angebliche Geheimdiensterkenntnisse seit September immer wieder Boote in der Karibik und im östlichen Pazifik an, die mit Drogen beladen sein sollen. Konkrete Beweise als Rechtfertigung für die Angriffe werden dabei nicht vorgelegt. Im Zuge der Angriffe wurden Zählungen von US-Medien zufolge inzwischen mehr als 90 Menschen getötet.
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Da steckt bestimmt Venezuela hinter diesen Schnellbooten - und wenn es die nicht gewesen sein können (weil Venezuela nicht am Pazifik liegt), dann waren es die Chinesen. Big Grin
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Ich schreib das mal hierher - denn es geht offiziell um einen Anti-Drogen-Einsatz. Und auch wenn man einen Zusammenhang mit den US-Drohungen gegen Venezuela vermuten will: da wäre immer noch Kolumbien zwischen Ecuador und Venezuela gelegen.
Zitat:Amerikanisches Militär erhält Zugang zu Luftwaffenstützpunkt in Südamerika

Personal der US-Luftwaffe hat sich auf einem Stützpunkt in Manta in Ecuador für einen befristeten Anti-Drogen-Einsatz seinen ecuadorianischen Kollegen angeschlossen.


„Diese kurzzeitige gemeinsame Anstrengung ist Teil unserer langfristigen Strategie für bilaterale Sicherheit, im Einklang mit den derzeit geltenden Vereinbarungen gemäß ecuadorianischem Recht“, erklärte die US-Botschaft diese Woche auf X.

Ecuadorianische Wähler haben kürzlich ein Referendum abgelehnt, das permanente ausländische Militärbasen zulassen sollte, und damit das Verbot ausländischer Basen wie jener bekräftigt, die die USA zuvor in Manta betrieben hatten. Die Abstimmung erfolgte, nachdem der ecuadorianische Präsident um amerikanische Militärhilfe gebeten und sich für die Eröffnung von US-Militärbasen in den Häfen von Manta und Salinas ausgesprochen hatte, nach dem Besuch von Minister of Homeland Security Kristi Noem im November auf dem Militärstützpunkt in Manta.

Der jüngste Schritt erfolgt vor dem Hintergrund von Spannungen über die ausgeweitete Militärpräsenz der USA in der Karibik und im östlichen Pazifik im Rahmen der verschärften Anti-Drogen-Kampagne von Präsident Donald Trump und möglicher Militäraktionen gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro.
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man kann jetzt natürlich auch darüber spekulieren, ob sich die USA dann auch gleich über Kolumbiens Widerstände hinweg setzen wollen - aber das lassen wir mal besser.
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https://www.zdfheute.de/newsticker/schla...tem-176497 meldet:
Zitat:30.12.2025, 07:59 Uhr

Mutmaßliches Drogenboot versenkt: Zwei Tote bei US-Militäreinsatz
Die USA haben erneut ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot im östlichen Pazifik versenkt. Es sei auf einer bekannten Schmuggelroute unterwegs gewesen und gehöre zu einer als Terrororganisation deklarierten Gruppe, teilte das US-Militär mit. Bei dem Angriff seien zwei Verdächtige getötet worden. Über die Pazifikroute wird vor allem Kokain Richtung USA geschmuggelt. ...
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01.01.2026, 11:33 Uhr
Küste von Südamerika: Neue US-Angriffe auf "Drogenboote"
Zitat:Das US-Militär hat erneut mutmaßlich mit Drogen beladene Boote vor der Küste von Südamerika angegriffen. Dabei wurden fünf Menschen getötet. Die beiden Boote seien auf einer bekannten Route von Drogenschmugglern unterwegs gewesen, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Southcom) mit. Die Boote hätten zu einer von den USA als Terrororganisation eingestuften Gruppe gehört, hieß es weiter. Ob die Angriffe in der Karibik oder im östlichen Pazifik erfolgten, wurde nicht mitgeteilt.
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Nach Angriff auf Venezuela ist nun auch Kolumbien im Visier von GröPaZ
Zitat:Kolumbiens Präsident widerspricht Trumps Vorwürfen scharf
10:25 Uhr
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro hat scharf auf die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump reagiert. Die Äußerungen seien eine "illegitime Drohung", er werde sie genau prüfen, schrieb Petro auf X. Sollte gegen ihn selbst vorgegangen werden, warnte Petro vor schweren Folgen. "Sollten sie den Präsidenten festnehmen, den ein Großteil meines Volkes schätzt und respektiert, werden sie den Volksjaguar entfesseln." Damit dürfte Petro den Zorn des Volkes meinen – der Jaguar, die größte Raubkatze Südamerikas, ist in den Regenwäldern des Landes beheimatet.

Zugleich rief der Staatschef die Sicherheitskräfte zur Loyalität auf. "Jeder Soldat in Kolumbien hat ab sofort einen Befehl: Jeder Kommandant der Sicherheitskräfte, der die Flagge der USA der Flagge Kolumbiens vorzieht, wird auf Befehl der Basis, der Truppe und mir sofort aus der Institution entlassen." Er habe Vertrauen in sein Volk: "Der Befehl an die Sicherheitskräfte lautet, nicht auf das Volk zu schießen, sondern auf den Angreifer."

Vorwürfe Trumps, Kolumbien unternehme zu wenig gegen den Drogenhandel, wies er mit Verweis etwa große Kokainbeschlagnahmen und Einsätze gegen bewaffnete Gruppen zurück. "Ich bin weder illegitim noch ein Drogenhändler." (dpa/bearbeitet von mcf)
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Die Drohkulisse um Venezuela wird erweitert
US-Behörde warnt Airlines vor Flügen über Mittel- und Südamerika
Zitat:Fluggesellschaften sollen im Luftraum über mehreren Staaten vorsichtig sein, empfiehlt die US-Aufsichtsbehörde FAA. Als Grund werden Risiken potenzieller militärischer Aktivitäten genannt.
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Die Behörde gab bekannt, dass die Warnungen für Teile Mexikos, Panamas, Kolumbiens und Ecuadors sowie für Teile Mittelamerikas und Teile des Luftraums im östlichen Pazifik gelten – und zwar ab dem 16. Januar. Als Dauer waren zunächst 60 Tage vorgesehen.
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Nachdem Maduro entführt wurde und die USA durch Epstein, Iran und Zoll-Erhebungen andere Aufreger haben, ist der Drogenschmuggel fast schon vergessen.

Trotzdem ...
so gehts ...
Zitat:Behörden schnappen Drogen-U-Boot – mit vier Tonnen Kokain an Bord
20. Februar 2026 17:10 Uhr
Die mexikanische Marine hat vor der Pazifikküste ein U-Boot abgefangen, auf dem sich rund vier Tonnen Kokain befanden. Drei Männer wurden festgenommen.
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und so gehts nicht
Zitat:Offenbar drei Männer getötet
US-Militär greift erneut angebliches Drogenschmugglerboot an
Trotz rechtlicher Bedenken attackiert das US-Militär immer wieder mutmaßliche Schmugglerboote in der Karibik und im Ostpazifik. Beim jüngsten Angriff sollen drei Männer getötet worden sein.
21.02.2026, 03.44 Uhr
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Als Reaktion auf die Tötung des Drogenbosses "El Mencho" in Mexiko hat das betreffende Kartell ("Jalisco New Generation") landesweit Anschläge ausgeführt.
Zitat:How Mexico hunted ‘El Mencho’ with help from his lover’s ‘trusted man’ and US intelligence

Mexican security forces killed the country’s most-wanted cartel leader Nemesio “El Mencho” Oseguera Cervantes in a high-stakes operation on Sunday that set off a spiral of violence and chaos.

Oseguera was the leader and co-founder of the powerful Jalisco New Generation Cartel, a criminal group that has rapidly expanded its influence in recent years, becoming one of the main traffickers of methamphetamine and fentanyl into the US.
https://edition.cnn.com/2026/02/23/ameri...latam-intl

Anscheinend sollen dabei bislang über 70 Personen getötet worden sein:
Zitat:Mehr als 70 Tote nach Militäreinsatz gegen Drogenboss in Mexiko

Nach der Tötung des einflussreichen Kartellchefs "El Mencho" ist die Gewalt in Mexiko eskaliert. Donald Trump wirft dem Nachbarland einen Kontrollverlust vor. [...]

Bei der Tötung des unter dem Namen "El Mencho" bekannten mexikanischen Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes und anschließenden Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und Verdächtigen sind mindestens 74 Menschen getötet worden. Darunter seien auch 25 Beamte der Nationalgarde, sagte Sicherheitsminister Omar García Harfuch. Zudem seien ein Beamter der Staatsanwaltschaft sowie ein Justizvollzugsbeamter getötet worden.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026...-in-mexiko

Schneemann
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Rein statistisch gesehen sterben in Mexiko laut UNDOC (United Nations Office of Drugs and Crime) bei ca. 32000 Morden im Jahr über 87 Menschen am Tag durch Mord. Das Land ist am Arsch und Teile der Sicherheitskräfte sind Teil des Problems. Aber ist ja nicht so schlimm, schließlich ist das Land eine Demokratie wo die Leute zwischen Pest und Cholera wählen können.
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In Mexiko wird zudem ganz vieles nicht als Mord gezählt, was astreiner Mord ist, dazu kommen noch die ganzen Verschwundenen, welche wahrscheinlich auch größtenteils tot sind.

Dazu kommt noch die Qualität der Morde. Bestialisches Totfoltern, zu Tode vergewaltigen, die gezielte Ermordung von Kindern, selbst von Kleinkindern vor den Augen ihrer Eltern, die massenhafte systematische Vergewaltigung und Ermordung junger Frauen, lebendiges Verbrennen, Auseinandersägen und das Aufhängen von zersägten oder ganzen Körpern an Brücken oder öffentlichen Gebäuden, lebendiges Abhäuten und die Verwendung von Drogen und Schmerzmitteln damit die Opfer bei solchen Akten noch nicht einmal bewusstlos werden sondern es vollständig miterleben müssen etc. etc.

Die Masse der Toten ist übrigens in Wahrheit teilweise so hoch, dass die Kartelle angefangen haben eigene Krematorien zu betreiben um die Leichen loszuwerden:

https://www.economist.com/the-americas/2...cks-mexico

Vielleicht wurden aber auch einfach die Chemikalien für die Zersetzung der Leichen zu teuer, wer weiß.....

https://www.science.org/content/article/...er-victims

Die gleichen Kartelle sind nun auch schon in Europa aktiv, insbesondere in den Niederlanden, und alsbald dann auch bei uns, mit allem was damit einher geht.

Aber unsere versteinerte Verwaltungsbürokratie wird damit ganz sicher fertig werden, indem sie das Treiben der Kartelle einfach mit dem Gesetz über das Berufsrecht und die Versorgung im Schornsteinfegerhandwerk -Schornsteinfeger-Handwerksgesetz - SchfHwG für unvereinbar erklärt.

Aber um nicht nur schlechtes zu berichten: seit Corona ist in der Stadt der toten Frauen:

https://www.amnesty.ch/de/ueber-amnesty/...dad-juarez

die Mordrate an den Frauen rückläufig. Ist doch schon mal was. Hat seinen Hintergrund aber auch darin, dass die Banden dort heute nicht mehr grundsätzlich die Folterung, Vergewaltigung und Tötung von jungen Frauen als Aufnahmeritual fordern und die Frauen die entführt und in die Sexsklaverei gezwungen werden sich viel besser unterorden, den ein primärer Grund für die Massenermordung von Frauen dort war vor allem, diejenigen welche sich der Versklavung als Zwangsprostitutierte wiedersetzten abzustrafen und die anderen Sexsklavinnen auf Linie zu bringen. Ein weiteres Hauptmotiv war der Einsatz von Frauen als Drogenkuriere, weshalb diese dann von konkurrierenden Kartellen umgebracht wurden, natürlich ebenfalls vorher gefoltert und vergewaltigt. In der Stadt kämpften ja lange Zeit das Sinaloa-Kartell und das Juárez-Kartell um die Vorherrschaft. Diese Kämpfe lassen aus allgemeiner Erschöpfung und weil weitere Akteuere dazu gestoßen sind aktuell nach, was die Frauenmorde reduziert.

Randnotiz: laut der mexikanischen Regierung gibt es gar keine auffällige Häufung von Frauenmorden dort, und die Statistiken werden seit Jahren so weit geschönt wie das nur irgendwie machbar ist. Dafür tötet man systematisch Frauenrechtsaktivistinnen.
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https://www.youtube.com/watch?v=go8ipdgm9I4

Zitat:A joint Mexican–U.S. operation targeted CJNG boss El Mencho — triggering nationwide cartel retaliation, burning roadblocks, and fears of insurgent-level violence. From Narco militias and .50-cal ambushes to U.S. intelligence pressure and private military involvement, Mexico’s cartel war is escalating fast. This episode breaks down the raid, the chaos that followed, and why narco power now threatens both Mexican stability and U.S. national security.
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