22.04.2026, 21:22
(22.04.2026, 20:57)Kongo Erich schrieb: die zunehmend schärfe Trennung zwischen Zivil und Militärisch ist eine generelle Entwicklung des Kriegsrechts in den letzten Jahrzehnten. Recht entwickelt sich und bleibt nicht statisch. Man kann das bedauern oder begrüßen - es ändert nichts an der Entwicklung.
Falsch. Internationales Recht entwickelt sich nicht, weil "irgendjemand", aka "Völkerrechtler", ihre persönlichen Ansichten für relevant halten sondern wenn Staaten dem zustimmen. Da spielt auch die Mehrheit der Staaten keine Rolle, weil die Mehrheit der Staaten undemokratisch regiert wird. Wenn "Völkerrechtler" und ihre Unterstützer Recht bekämen könnte man beliebig Krieg führen. Man greift an und verliert, aber egal die "Völkerrechtler" beschützen einen ja vor den Konsequenzen. Man kann auch beliebig Kriege vorbereiten, bis hin zu dem Aufstellen von feuerbereiten Raketen aber das zukünftige Opfer darf nichts dagegen unternehmen. Damit wird einmaligen Angriffen auf anderen, Krieg mit Proxies, Terror usw. Tür und Tor geöffnet. Dieses "weiterentwickelte Recht" ist schlicht und einfach nur ein Verbrechen.
