26.01.2026, 16:39
Grönländischer Wirtschaftsminister will internationale Aufmerksamkeit nutzen
DR (dänisch)
Die internationale Aufmerksamkeit für Grönland hat bislang keine „wesentlichen negativen Auswirkungen” auf die grönländische Wirtschaft gehabt.
Stattdessen soll die internationale Aufmerksamkeit genutzt werden, um weiterhin „zielgerichtet an der positiven Markenbildung” Grönlands zu arbeiten.
So lautet die Aussage der grönländischen Ministerin für Wirtschaft, Rohstoffe, Energie, Justiz und Gleichstellung, Naaja H. Nathanielsen (IA), die am Freitag die Führungsspitzen der grönländischen Wirtschaft zu einer Informationsveranstaltung eingeladen hatte.
„Wir müssen die erhöhte internationale Aufmerksamkeit nutzen und in konkrete Möglichkeiten umsetzen. Wir glauben fest an unser Land, unsere Robustheit und die Möglichkeiten, die wir bieten“, sagt Naaja H. Nathanielsen in einer Pressemitteilung der grönländischen Regierung, Naalakkersuisut.
Der Konflikt um die Zukunft Grönlands hat dazu geführt, dass einige Unternehmen besorgte Kunden hatten. Es handelt sich jedoch nicht um „ein allgemeines oder großes Problem“, heißt es in der Pressemitteilung.
DR (dänisch)
Die internationale Aufmerksamkeit für Grönland hat bislang keine „wesentlichen negativen Auswirkungen” auf die grönländische Wirtschaft gehabt.
Stattdessen soll die internationale Aufmerksamkeit genutzt werden, um weiterhin „zielgerichtet an der positiven Markenbildung” Grönlands zu arbeiten.
So lautet die Aussage der grönländischen Ministerin für Wirtschaft, Rohstoffe, Energie, Justiz und Gleichstellung, Naaja H. Nathanielsen (IA), die am Freitag die Führungsspitzen der grönländischen Wirtschaft zu einer Informationsveranstaltung eingeladen hatte.
„Wir müssen die erhöhte internationale Aufmerksamkeit nutzen und in konkrete Möglichkeiten umsetzen. Wir glauben fest an unser Land, unsere Robustheit und die Möglichkeiten, die wir bieten“, sagt Naaja H. Nathanielsen in einer Pressemitteilung der grönländischen Regierung, Naalakkersuisut.
Der Konflikt um die Zukunft Grönlands hat dazu geführt, dass einige Unternehmen besorgte Kunden hatten. Es handelt sich jedoch nicht um „ein allgemeines oder großes Problem“, heißt es in der Pressemitteilung.
