USA vs. Iran
Zitat:US ends sanctions waiver for Iraq to buy electricity from Iran
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The United States has ended a sanctions waiver that allowed Iraq to buy electricity from neighbouring Iran, in line with US President Donald Trump’s policy of exerting “maximum pressure” on Tehran.
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“The president’s maximum pressure campaign is designed to end Iran’s nuclear threat, curtail its ballistic missile programme, and stop it from supporting terrorist groups,” a spokesman for the US embassy in Baghdad said earlier on Sunday. The spokesman urged Baghdad “to eliminate its dependence on Iranian sources of energy as soon as possible”.
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https://www.aljazeera.com/news/2025/3/9/...-from-iran

Zitat:Russian, Chinese naval vessels enter Iranian waters for major joint military drills
Monday, 10 March 2025 9:39 AM [ Last Update: Monday, 10 March 2025 11:39 AM ]
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Russian Rezkiy and Geroy Rossiyskoy Federatsii Aldar Tsydenzhapov corvettes as well as Pechenga fleet oiler of the Pacific Fleet, alongside Chinese Baotou destroyer and Gaoyouhu replenishment ship docked at Iran’s southeastern Chabahar Port on Monday.
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Representatives of several other countries, like Azerbaijan, Iraq, Kazakhstan, Oman, Pakistan, Qatar, South Africa, Sri Lanka and the United Arab Emirates, also landed at Iran's only oceanic port city to take part in the military drills as observers.

The main stage of the Security Belt-2025 naval military drills will kick off on Tuesday.
https://www.presstv.ir/Detail/2025/03/10...e-exercise
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Donald droht dem Iran mit "schrecklichen Konsequenzen". Vader Dieser weist jede Verantwortung von sich.

Zitat:Donald Trump droht Iran wegen Huthis mit "schrecklichen Konsequenzen"

Jeder Schuss der Huthis werde als Schuss aus den Waffen der iranischen Führung angesehen, schreibt Donald Trump. Die "Konsequenzen werden schrecklich sein", droht er.

17. März 2025, 20:45 Uhr
Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AP, AFP, mmh

Jemen: "Der Iran wird dafür verantwortlich gemacht werden und die Konsequenzen tragen, und diese Konsequenzen werden schrecklich sein!", schreibt US-Präsident Trump in sozialen Medien.

"Der Iran wird dafür verantwortlich gemacht werden und die Konsequenzen tragen, und diese Konsequenzen werden schrecklich sein!", schreibt US-Präsident Trump in sozialen Medien. © Evelyn Hockstein/​Reuters

US-Präsident Donald Trump hat eine deutliche Drohung in Richtung des Iran ausgesprochen, wegen der mit dem Regime in Teheran verbündeten Huthi-Miliz. Jeder Schuss, der von den Huthis abgefeuert werde, werde von nun an als ein Schuss angesehen, der von den Waffen und der Führung des Iran abgefeuert worden sei, schrieb Trump auf seinem Online-Dienst Truth Social.

In seinem Post bezeichnete Trump die Huthi als "finstere Gangster und Rowdys". Auf jeglichen Angriff der Miliz würden die USA mit "großer Gewalt" reagieren. "Es gibt keine Garantie, dass die Gewalt dort endet", schrieb er.

Zuvor hatten das iranische Außenministerium sowie die Revolutionsgarden (IRGC) auf erste Warnungen der USA mit starken Gegenmaßnahmen gedroht. "Der Iran wird jegliche Aggression der USA konsequent erwidern", sagte IRGC-Kommandeur Hussein Eslami. Ähnlich äußerte sich auch der Sprecher des Außenministeriums, Ismail Baghaei. Nach Darstellung beider hat der Iran keinen Einfluss auf die Huthi-Miliz – diese handele unabhängig. Eslami und Baghaei wiesen jegliche Einmischung der USA in die iranische Nahostpolitik entschieden zurück.
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https://www.zeit.de/politik/ausland/2025...trump-iran
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Zitat:...
Chief of the Strategic Council on Foreign Relations added, “If Mr. Trump knew about Iran and the Iranian spirit, took lessons from the past, and sincerely or even in a transactional way was after the economic interest of his country and sought to resolve the historical problems between Iran and America, he had behaved in a different way.”

Kharrazi cited four reasons that President Trump could approach Iran:

1. He understood the spirit of Iranians, who, due to their thousands of years of civilizational history, would never accept humiliation and would not submit to threats and pressures from foreigners, just as they stood against the heavily armed Baath regime of Iraq, supported by all powers, including the United States, and liberated their land.

2. He knew that the spirit of bravery and valor among Iranians would not allow them to tolerate the arrogance and bullying of others; however, when they see humility and sincerity from the other side, they respond accordingly.

3. He acknowledged that Islamic Iran had not only managed to overcome war, political pressure, and economic sanctions but had also established itself as a regional power, strengthening its foundations of security and independence. Therefore, he concluded that it was unwise to engage in a power struggle with such a country.

4. Instead of repeating past mistakes, he sincerely accepted the principles governing a genuine negotiation, namely equality, mutual respect, and avoidance of threats and pressure. By doing so, he gained the trust of Iranians who sought a fair negotiation rather than arrogance and coercion.

“However,” he said, “the reality is that the new and inexperienced American officials lack a historical memory of the failures of past approaches and continue to repeat their bullying positions. They believe they can draw us into negotiations where the outcome has already been predetermined.”

Kharrazi concluded by stating that “the Islamic Republic of Iran has not closed all doors; rather, it is prepared for indirect negotiations to assess the other side, announce its conditions, and make appropriate decisions.”
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https://www.tehrantimes.com/news/511233/...y-messages

Kharrazi ist sicher ein sehr erfahrener Diplomat und seit Jahrzehnten in herausragender Stellung tätig. Grundsätzlich auch richtig, wie er argumentiert, aber die Schlussfolgerung ist falsch. Auch sind Verhandlungen per se erst einmal weder eine gute noch schlechte Sache. Aber keinesfalls sollte unter irgendwelchen direkten oder indirekten Umständen so etwas wie Verhandlungen mit dieser US Administration geführt werden. Über angedrohte Gewaltanwendung verhandelt man nicht. "Hey ne echt? Puh, ja gut dann lass mal reden, was ich dir geben kann". Das sind doch keine "Verhandlungen". Auch nicht mit oder über dritte Nationen. Die Personen, die Tonlage, die Themen, die Grundsätze sind in der Basis völlig indiskutabel. Verträge sind für diese Geschäftsleute vollkommen wertlos und so sind es die Verhandlungen, die zu Verträgen führen. Allenfalls bringen solche Verhandlungen Zeit oder sie kosten Zeit. Aber das Ergebnis ist immer das gleiche. Obey or fight!

Ich vermute, dass er das auch mit seiner Argumentation so implizieren will, weil die US Administration diese Voraussetzungen ohnehin niemals schaffen wird. Daher: Bombardierungen der USA und Israel müssen die Iraner aus meiner Sicht in sehr naher Zukunft zu 99,99% einplanen. Der Zeitpunkt für einen Krieg ist ja im Prinzip immer schlecht, wenn man diesen nicht sowieso führen will. Daher ist es für den Verteidiger auch egal, ob man ihn heute, morgen oder erst in 4 Monaten führt. Ein paar Parameter amerikanischer Kriegsführung kennt man ja. Sie werden aus der Distanz Cruise Missiles, Bomber einsetzen und längere Gefecht i.A. sowie speziell am Boden eher vermeiden.

Daher - da ich fest von einem Krieg ausgehe- könnte man das Ganze doch auch mal out of the box betrachten. Eigentlich müsste der Iran großes Interesse haben ein Gefecht/Scharmützel sehr bald und vorzeitig zu provozieren, um die Planungen der Gegenseite etwas zu verwürfeln. Dass die Verteidiger pro-aktiv das Gefecht suchen, haben die potentiellen Angreifer wahrscheinlich nicht bedacht, ändert nicht die Zielsetzung aber verwürfelt die angedachte Ausgestaltung. Ein militärisches tit for tat vor oder während sich der Angriff formiert, ohne dabei als Aggressor für die Öffentlichkeit zu erscheinen, schafft mehr Handlungsspielraum gleich zu Beginn und man kommt auch viel früher in die Position hochwertigere Schäden zu produzieren. Und vielleicht ist der Schaden dann schon hinreichend groß, bevor es eigentlich losgehen sollte nach Angreiferdrehbuch. Deine Drohne hier, mein Flugzeug dort, dein Schiff hier, mein Schiff dort, meine Raketenbasis hier, Dein Flughafen dort usw. Und gleich zu Beginn, sollte massive Gewalt mit entsprechender Gewalt + neuer Eskalationsstufe beantwortet werden. Noch bevor die USA sich für ihren eigentlichen Angriff in Stellung gebracht haben. Sich mit Verhandlungen einlullen lassen, bis die Armada vor der Tür steht, ist aus meiner Sicht kontraproduktiv bis töricht. Das macht Verhandlungen per se zu trojanischen Pferden.
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Ja bitte bitte, greift mal bitte proaktiv an, ein akuter Kriegsgrund ist das beste Propagandamittel was der Iran derzeit liefern könnte.

Zitat:B-2 bombers deployed to the Diego Garcia base in the Indian Ocean "not disconnected" from Trump’s two-month deadline with Iran, a US official says - Axios
https://x.com/Apex_WW/status/1905360608209383505

Ich glaube übrigens nicht an einen sicher bevorstehenden Angriff. Trump möchte in Verhandlungen einsteigen (und das wird auch geschehen) und droht ein wenig. Seine Motivation für militärische Abenteuer ist dagegen extrem gering.
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Mir fallen nicht viele Beispiele ein, wo ein Aggressor größere Schwierigkeiten gehabt hätte, sich einen Kriegsgrund herzuleiten. Es soll und wird keine "Verhandlungen" zwischen der US Regierung und der iranischen Regierung geben. Demgegenüber steht von Anfang an die angedrohte Gewaltoption und die ist dann konsequenterweise zu ziehen. Das ist nur eine Frage der Zeit.
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Ein hergeleiteter Kriegsgrund ist nur halb so tragfähig wie ein echter.
Warum sollte Trump jetzt einen Krieg vom Zaun brechen wollen? Das widerspricht seinen Überzeugungen, würde seiner Basis sauer aufstoßen und sorgt für noch mehr wirtschaftlich Disruption. Verhandlungen dagegen sind für ihn völlig risikolos und wenn irgendeine halbgare Übereinkunft gelingt, kann er damit groß hausieren gehen.
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Genau genommen hatte Trump den Krieg mit anderen Mitteln mit dem Iran während seiner ersten Amtszeit bereits begonnen und ist von anti-iranischen Hawks umgeben. Ich schrieb auch nicht davon den USA einen Kriegsgrund zu liefern, sofern sie den überhaupt benötigen. Dafür sind die Medien und anonyme Geheimdienstquellen da.
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Ja ne, soetwas funktionierte vor zwanzig Jahren, aber sicherlich nicht mehr in der heutigen Zeit mit ganz anderen Kommunikationsmöglichkeiten und völlig veränderten politischen Klima.
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(29.03.2025, 09:43)Nightwatch schrieb: Ja ne, soetwas funktionierte vor zwanzig Jahren, aber sicherlich nicht mehr in der heutigen Zeit mit ganz anderen Kommunikationsmöglichkeiten und völlig veränderten politischen Klima.
dass das funktioniert zeigt Russland seit Jahren - und DT ist (genau wie andere Autokraten z.B. Orban) gerade dabei, die unabhängigen Medien "auf Linie zu bürsten".
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Die USA sind ein Staat im kontinuierlichen Kriegszustand. Wenn man einen Kriegsgrund suchte, hatte man immer einen gefunden. Das hat mit Trump im Speziellen eher nichts zu tun. Man setzt einem Staat ein Ultimatum, um Forderungen umzusetzen. Wenn der erpresste Staat die Forderung nicht erfüllt, wird dieser bombardiert. Erfüllt der erpresste Zielstaat die Bedingungen, wird dieser erst entwaffnet und dann erst bombardiert. Dazu findet man problemlos einen neuen Grund. Das Schema ist hier prinzipiell identisch und ist letztlich notwendig, um die gewaltige US Rüstungsindustrie und Streitkräfte am Laufen zu halten (Umsatz) und gleichzeitig seine globalen, wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen. Gründe braucht nur das Volk für einen begrenzten Zeitraum verstehen und dafür gibt es Medien, die dann nachher schlau verurteilen, was sie vorher mitgetragen haben.

Und nebenbei auf die Persona Trump nochmals im Speziellen bezogen, die daran eigentlich nicht viel ändert: Wenn man mit Putin aus ureigenen amerikanischen Interessen über einen Frieden unter Abtretung der Ostukraine und über deren Kopf der Ukrainer hinweg verhandelt, gleichzeitig Netanjahu eine Card Blanche ausstellt, gleichzeitig offen Dänemark, Kanada und Panama mit Annektionen droht, dem Iran mit Krieg droht, zivile Infrastruktur im Jemen bombardiert, währenddessen im Inland einen politischen Vernichtungskrieg gegen eigene "Systemfeinde" führt...was soll das mit friedlichem Gedankengut zu tun haben? Die von Trump selbst geprägte Anekdote, er wäre ein Pazifist und Dealmaker entbehrt jedweder sachlicher Grundlage. Er trifft scheinbar gerne Bauchentscheidungen, aber Deals sind gar nicht sein Ding. Ich kann auch über mich behaupten, dass ich die Kräfte von Kingkong und die Weisheit von Aristoteles besitze. Das wird man mir auch erst im Ansatz glauben, wenn ich mal einen großen Baum ausgerissen und besonders schlaue Dinge von mir gegeben habe.
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(29.03.2025, 13:18)KheibarShekan schrieb: ... Gründe braucht nur das Volk für einen begrenzten Zeitraum verstehen und dafür gibt es Medien, die dann nachher schlau verurteilen, was sie vorher mitgetragen haben.
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Medien sind erst einmal darauf angewiesen, was sie an Informationen erhalten. Wenn dann die eigene Regierung behauptet, der Zerstörer Maddox seit in internationalen Gewässern angegriffen worden, und seit 5 Uhr 45 würde jetzt zurück geschossen, dann ist das eine Nachricht die erst mal ungeprüft raus geht und ohnehin unabhängig schwer geprüft werden kann.
Wenn dann auch noch die Medien "auf Linie gebracht" werden und gegenteilige Aussagen gar nicht erst publiziert werden, dann wird dem Volk etwas vorgegaukelt, was zwar nicht stimmt - aber dennoch seine Wirkung tut. Deshalb sind unabhängige Medien ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil demokratischer Kultur.
DesTriumphators Angriffe auf Medien (nach dem Vorbild von Orban oder Erdogan?) greifen jedenfalls vor allem eine unabhängige Berichterstattung an.
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Sie sprechen miteinan...äh...übereinander...

Volume 1:
Zitat:US-Präsident droht dem Iran im Atomstreit mit Bombenangriffen

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit Bomben gedroht, sollte es zu keiner Lösung im Atomstreit kommen. Der Iran hatte zuvor direkte Gespräche mit den USA abgelehnt. [...] "Wenn sie keine Einigung erzielen, wird es Bomben geben", sagte Trump in einem Telefoninterview mit dem Sender NBC.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025...trump-oman

Volume II:
Zitat:Iran: Khamenei droht Trump mit Gegenschlag [...]

Der oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, hat am Montag den USA mit einem schweren Schlag gedroht, sollte US-Präsident Donald Trump seine Bombendrohung wahr machen.
https://kurier.at/politik/ausland/iran-k.../403027893

Schneemann
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(31.03.2025, 08:36)Schneemann schrieb: US-Präsident droht dem Iran im Atomstreit mit Bombenangriffen

Verhandlungen unter vorgehaltener Waffe sind sinnlos... Im Ergebnis halten solche Geschäfte ja auch nicht. Entweder wirst Du gleich erschossen oder später.

Zitat:Iran: Khamenei droht Trump mit Gegenschlag [...]

Wird man wirklich alle vorhandenen Möglichkeiten auch nutzen, um Angreifern zu schaden oder nur symbolisch reagieren, so dass genau dies eben möglichst begrenzt ist? Wird man weiterhin den moralisch Überlegenen spielen und sich dabei Abschlachten lassen? Das ist aus meiner Sicht eine entscheidende Frage in der weiteren Ausgestaltung der Konfliktführung um das Atomprogramm, Raketen-, Drohnenprogramm, Irans schlimmen Einfluss auf die Welt, usw.

Der Iran hat durch seine eigene defensive Haltung sein eigenes militärisches Abschreckungspotential eingebüßt, lässt seine Verbündeten im Krieg alleine. Auch wenn keine vertraglichen Verpflichtungen untereinander bestehen, steht man inzwischen ja auch nicht viel besser da, als die arabischen Monarchien. Das ist alles nicht gut und führt dazu, dass sich ferne, extra-regionale Mächte aus dem Golf von Mexiko erdreisten in diesem kolonialen Kanonenboot-Tonfall im Persischen Golf aufzutreten. Das ist ja letztlich die logische Konsequenz des eigenen ausweichenden Handelns älterer Herrschaften. Die Gefahr der religiösen Komponente schiitischer Kriegsführung ist die Begeisterung für eigenes Leid und Trauer und daran sich abschlachten zu lassen. Das steht viel mehr im Vordergrund als die Begeisterung für das Leid des Feindes. Das ist fester Bestandteil der religiösen Kriegskultur. So wird es ihnen in der Kalkulation nützlicher erscheinen sich abschlachten zu lassen. Und so kalkulieren letztlich auch die Israelis und Amerikaner. Sie rechnen daher mit einem symbolischen Gegenschlag.
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Rein persönlich gehe ich davon aus, dass es noch während der jetzigen Amtszeit von Trump zum Krieg mit dem Iran kommen wird. Das wird dann entsprechend inszeniert / vom Zaun gebrochen werden, um damit Israel einen Feind wegzubomben. Das wird dann mal so ein richtiger Krieg, nicht so ein Geplänkel wie zur Zeiten des Gaza-Raketen-Austausch.
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(31.03.2025, 15:31)Quintus Fabius schrieb: Das wird dann mal so ein richtiger Krieg, nicht so ein Geplänkel wie zur Zeiten des Gaza-Raketen-Austausch.
Für mich stellt sich da die Frage, ob es in so einem Krieg zum Einsatz von Bodentruppen käme, oder ob der rein auf Distanz geführt würde. Trump will zwar den starken Mann markieren und seine Drohungen unterfüttern, aber er legt ja immer Wert darauf, keine US-Soldaten in Auslandseinsätze zu schicken. Ich glaube daher nicht daran, dass ein US-Angriff auf den Iran auch am Boden stattfinden würde. Das würde sich mMn komplett auf See und in der Luft abspielen, evtl. ergänzt um Spezialkräfteeinsätze und Aktionen gegen iranische Proxies außerhalb des Irans.
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