In Mexiko wird zudem ganz vieles nicht als Mord gezählt, was astreiner Mord ist, dazu kommen noch die ganzen Verschwundenen, welche wahrscheinlich auch größtenteils tot sind.
Dazu kommt noch die Qualität der Morde. Bestialisches Totfoltern, zu Tode vergewaltigen, die gezielte Ermordung von Kindern, selbst von Kleinkindern vor den Augen ihrer Eltern, die massenhafte systematische Vergewaltigung und Ermordung junger Frauen, lebendiges Verbrennen, Auseinandersägen und das Aufhängen von zersägten oder ganzen Körpern an Brücken oder öffentlichen Gebäuden, lebendiges Abhäuten und die Verwendung von Drogen und Schmerzmitteln damit die Opfer bei solchen Akten noch nicht einmal bewusstlos werden sondern es vollständig miterleben müssen etc. etc.
Die Masse der Toten ist übrigens in Wahrheit teilweise so hoch, dass die Kartelle angefangen haben eigene Krematorien zu betreiben um die Leichen loszuwerden:
https://www.economist.com/the-americas/2...cks-mexico
Vielleicht wurden aber auch einfach die Chemikalien für die Zersetzung der Leichen zu teuer, wer weiß.....
https://www.science.org/content/article/...er-victims
Die gleichen Kartelle sind nun auch schon in Europa aktiv, insbesondere in den Niederlanden, und alsbald dann auch bei uns, mit allem was damit einher geht.
Aber unsere versteinerte Verwaltungsbürokratie wird damit ganz sicher fertig werden, indem sie das Treiben der Kartelle einfach mit dem Gesetz über das Berufsrecht und die Versorgung im Schornsteinfegerhandwerk -Schornsteinfeger-Handwerksgesetz - SchfHwG für unvereinbar erklärt.
Aber um nicht nur schlechtes zu berichten: seit Corona ist in der Stadt der toten Frauen:
https://www.amnesty.ch/de/ueber-amnesty/...dad-juarez
die Mordrate an den Frauen rückläufig. Ist doch schon mal was. Hat seinen Hintergrund aber auch darin, dass die Banden dort heute nicht mehr grundsätzlich die Folterung, Vergewaltigung und Tötung von jungen Frauen als Aufnahmeritual fordern und die Frauen die entführt und in die Sexsklaverei gezwungen werden sich viel besser unterorden, den ein primärer Grund für die Massenermordung von Frauen dort war vor allem, diejenigen welche sich der Versklavung als Zwangsprostitutierte wiedersetzten abzustrafen und die anderen Sexsklavinnen auf Linie zu bringen. Ein weiteres Hauptmotiv war der Einsatz von Frauen als Drogenkuriere, weshalb diese dann von konkurrierenden Kartellen umgebracht wurden, natürlich ebenfalls vorher gefoltert und vergewaltigt. In der Stadt kämpften ja lange Zeit das Sinaloa-Kartell und das Juárez-Kartell um die Vorherrschaft. Diese Kämpfe lassen aus allgemeiner Erschöpfung und weil weitere Akteuere dazu gestoßen sind aktuell nach, was die Frauenmorde reduziert.
Randnotiz: laut der mexikanischen Regierung gibt es gar keine auffällige Häufung von Frauenmorden dort, und die Statistiken werden seit Jahren so weit geschönt wie das nur irgendwie machbar ist. Dafür tötet man systematisch Frauenrechtsaktivistinnen.