![]() |
Syrien - Druckversion +- Forum-Sicherheitspolitik (https://www.forum-sicherheitspolitik.org) +-- Forum: Blickpunkt Welt (https://www.forum-sicherheitspolitik.org/forumdisplay.php?fid=90) +--- Forum: Sicherheitspolitik und Wirtschaft (https://www.forum-sicherheitspolitik.org/forumdisplay.php?fid=96) +--- Thema: Syrien (/showthread.php?tid=1745) Seiten:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
145
146
147
148
149
150
|
Re: Syrien - Schneemann - 01.08.2011 Zitat:Syriens Opposition setzt auf Fastenmonat<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/syrien578.html">http://www.tagesschau.de/ausland/syrien578.html</a><!-- m --> Schneemann. Re: Syrien - Erich - 01.08.2011 es ist richtig - im Ramadan gibt es nicht nur Emotionalität (bedingt z.B. durch Tabak-Entzug) sondern auch noch tägliche Treffen in der Moschee .... und offenbar hat Assad einen Heidenrespekt, sonst würde er sich nicht so entblößen <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:massaker-in-syrien-assad-forciert-offensive-gegen-protesthochburg/60086177.html">http://www.ftd.de/politik/international ... 86177.html</a><!-- m --> Zitat:01.08.2011, 17:46irgendwelche Resolutionen (wenn sie denn tatsächlich kommen würden) werden Assad nicht mehr bremsen. <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/kommentar/syrien584.html">http://www.tagesschau.de/kommentar/syrien584.html</a><!-- m --> Zitat:Gewalt in SyrienInzwischen geht es um die Frage, wer gewinnt - das Volk gegen Assad oder Assad gegen das Volk. Mit der Unterstützung eines Umsturzes durch den Westen (Modell Libyen) würde Israel die Chance auf eine demokratische Nachbarschaft und einen dauerhaften Frieden mit Syrien erhalten. Aber dort hat man momentan wohl andere Sorgen. Re: Syrien - Achim - 01.08.2011 das israel dort eingreift halte ich für unwarscheinlich, das könnt ein abenteuer mit ungewissen ausgang geben. Re: Syrien - Shahab3 - 01.08.2011 Erich schrieb:Inzwischen geht es um die Frage, wer gewinnt - das Volk gegen Assad oder Assad gegen das Volk. Keinesfalls gibt das die Gegebenheiten wieder. Es handelt sich bei den Aufständischen in Hama nicht um demokratische Kräfte. Die Frage lautet insofern, ob die Salafisten gewinnen oder der Staat. Das der Westen (und die hiesigen Medien) im Fall Syriens auf Seiten der Islamisten stehen, ist so klar wie falsch. Hier passen die Islamisten in den Kram und werden als Demokraten gefeiert (vgl. auch Libyen) anderenorts nicht (vgl. Ägypten, Palästina, Libanon). Erich schrieb:Mit der Unterstützung eines Umsturzes durch den Westen (Modell Libyen) würde Israel die Chance auf eine demokratische Nachbarschaft und einen dauerhaften Frieden mit Syrien erhalten. Irgendwie hast Du heute zu lange in der Sonne gesessen. :wink: Die Israelis wissen schon sehr genau, warum sie mit Sorge auf die Entwicklung in Syrien blicken. Syrien ist zwar ein Feind, aber bis zuletzt ein recht stabiler und symmetrischer Feind. Syrien ist (noch) ein staatlicher Akteur. Ein Bürgerkrieg in Syrien kann aber die Möglichkeit einer westlichen Intervention bereiten. Sie kann ermöglichen das industrielle und militärische Potential nachhaltig zu zerstören und Syrien damit als Player aus dem Nahostspiel zu nehmen. Sicherlich reizvoll. Besatzungstruppen würden aber dann exakt gegen jene salafistischen Islamisten kämpfen müssen, die heute schon gegen die syrische Armee kämpfen. Daran würde sich nichts ändern. Die Grenzen nach Irak, Türkei, Libanon und Israel wären bei einem Zerfall Syriens gefährlicher wie nie. Insbesondere in Irak und Libanon würde sich die Lage in der Folge massiv destabilisieren. -> Tote? Weit mehr wie jetzt. Re: Syrien - Erich - 02.08.2011 Shahab3 schrieb:das ist wieder eine der Aussagen, die ständig aus dem Hut gezaubert werden, wenn wir irgendwelchen Autokraten die Steigbügel halten sollen.Erich schrieb:Inzwischen geht es um die Frage, wer gewinnt - das Volk gegen Assad oder Assad gegen das Volk. Mit der Angst vor den Islamisten hat nämlich bisher jeder Diktator den Westen geködert - sei es in Ägypten, in Libyen, in Tunesien, im Jemen oder sogar in Saudi-Arabien. Ich glaube diese pauschale Diffamierung von Oppositionellen in einem Autokratischen System einfach nicht mehr und fordere nachprüfbare Beweise. Mir erschließt sich derzeit nur, dass hier zehntausende trotz der "Schikanen" auf die Straße gehen, um ein autokratisches Regime zu mehr demokratischen Freiheiten zu bewegen. Und Assad scheint sich mit seiner "hau drauf-Mentalität" selbst noch mehr zu isolieren: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ftd.de/politik/international/:aufstand-so-ruecken-assads-freunde-von-syrien-ab/60086672.html">http://www.ftd.de/politik/international ... 86672.html</a><!-- m --> Zitat:02.08.2011, 17:32ach ja - und weil wir gerade in der merkwürdigen gemeinsamen Interessenslage von Iran und Israel stehen: ich sage nicht, dass sich Israel einmischen soll - ich sage, dass ein demokratisches Syrien eine Chance für Frieden und für Israel wäre, aber wenn man an einem zuverlässigen und berechenbaren Feind mehr Interesse hat .... Re: Syrien - Shahab3 - 03.08.2011 Was in Syrien passiert kam nicht über Nacht und hat nichts mit dem arabischen Frühling im Sinne einer Demokratiebewegung zu tun. Das ganze hat eine Vorgeschichte: SpOn von 2006 Zitat: Terrorismus in Syrien<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,412029,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 29,00.html</a><!-- m --> Zitat:ich sage, dass ein demokratisches Syrien eine Chance für Frieden und für Israel wäre In ausnahmslos allen arabischen Ländern herrscht im Volk eine zutiefst israelfeindliche Grundstimmung. Das ist einer der Gründe, warum dort noch heute Diktatoren herrschen. Re: Syrien - Erich - 03.08.2011 Shahab3 schrieb:.....diese Aussage versteh ich nicht; möchtest Du damit aussagen, dass die Gegnerschaft zu Israel ein Diktatur begünstigt? Dann wäre der Iran ja wohl eine der aggresivsten Diktaturen im Mittleren Osten .... (grübel). Und wenn es tatsächlich eine solche zutiefst israelfeindliche Grundstimmung gibt, dann solle man fragen, welche Ursachen diese Grundstimmung hat, und was notwendig ist, um diese Grundstimmung zu beseitigen. Nun ja, hier geht es um Syrien <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/artikel/C32315/eskalation-im-ramadan-syrische-truppen-verschaerfen-die-offensive-30478472.html">http://www.faz.net/artikel/C32315/eskal ... 78472.html</a><!-- m --> Zitat:Eskalation im Ramadan <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/syrien596.html">http://www.tagesschau.de/ausland/syrien596.html</a><!-- m --> Zitat:Augenzeugenberichte über Angriffe in HamaEin so massiver Einsatz geht nicht gegen Terroristen, einzelne Banden oder auch eine radikale Opposition sondern gegen die Mehrheit der Bevölkerung. Und nach Jahrzehnten der Baath-Partei kann mir niemand erzählen, die Mehrheit der Syrer oder auch nur eine radikale Minderheit sei - wie die Saudis - fundamental indoktriniert. Die Syrer sind religiös ja, aber eher in einer Richtung die der türkischen AKP entspricht, also weltoffen und eben nicht fundamentalistisch indoktriniert wie die Saudis. Auf den religiösen Hintergrund geht auch die Süddeutsche Zeitung ein: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/blutige-kaempfe-in-syrien-aufstand-ohne-ausweg-1.1127828">http://www.sueddeutsche.de/politik/blut ... -1.1127828</a><!-- m --> Zitat:Blutige Kämpfe in Syrien Aufstand ohne AuswegKlar - Assad gehört den Alawiten an, genauer gesagt (und im Unterschied zur namensgebenden marrokanischen Herrscherdynastie) den Nusairiern (arabisch نصيريون), einer Abspaltung oder Untergliederung der Schiiten, und damit ist eine religiöse Bindung zum Iran gegeben. Die Schi’a bezeichnet die Nusairier vereinzelt als ihre „kleinen Brüder“. Wobeil etwa 90 % der syrischen Bevölkerung nicht dieser Glaubensrichtung des Islam angehören. Das mag auch die Unterstützung Irans für die syrische Regierung erklären. Aber weder die sunnitischen noch die alawitischen Muslime sind als so radikal fundementalistisch zu bezeichnen, wie das etwa die Wahabiten wären. Ganz ganz ganz grob und sehr verallgemeinernt könnte man in etwa vergleichen: die Schiiten mit ihrer Hierarchie und Heiligenverehrung mit den katholischen Christen die Sunniten mit den evangelischen Christen und die Wahabiten mit den Evangelikalen .... Ergänzend: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/syrien602.html">http://www.tagesschau.de/ausland/syrien602.html</a><!-- m --> Zitat:Keine Resolution, aber eine gemeinsame Erklärung Re: Syrien - Shahab3 - 03.08.2011 Zitat:diese Aussage versteh ich nicht; möchtest Du damit aussagen, dass die Gegnerschaft zu Israel ein Diktatur begünstigt? Das kann man so nicht verallgemeinern. Die Unantastbarkeit Israels ist nur eine rote Linie des Westens, die man in dieser Region nicht zu überschreiten hat. Anderenfalls verliert man umgehend den Rückhalt. Das ist ein Punkt, der mit den arabischen Monarchien abgemacht ist. So lange diese Diktatoren militärisch und wirtschaftlich kooperieren, können sie in ihrem Land und mit ihrem Volk mehr oder weniger tun was sie wollen, solange sie es leise tun. Es gibt aber eben auch andere Formen nationaler Interessenspolitik von Entwicklungsländern, die diametral zu den Interessen der Europäer oder der USA liegen können und unmittelbar Installation von pro-westlichen Diktaturen geführt haben. Egal wo: in Fernost, im Mittleren Osten, in Afrika und in Lateinamerika. Zu den Motiven gehörten gehäuft Verstaatlichungen im Bereich der Rohstoffgewinnung und Landwirtschaft oder die Kontrolle über Schifffahrtswege oder im Allgemeinen eine Politik die wirtschaftlichen oder strategischen Interessen der Großmächte entgegenläuft. Die islamische Revolution im Iran kam aus dem Volk und wurde beispielsweise vom Westen von Anfang an nicht akzeptiert. Die Ergebnisse der freien Wahlen in Palästina wurden vom Westen nicht akzeptiert. Zur Belohnung wurden beide Völker umgehend mit Sanktionen und Krieg belegt. Die Ergebnisse der freien Wahlen im Libanon wurden vom Westen ebenfalls nicht akzeptiert. Die demokratische Wahl Salvador Allendes wurde vom Westen nicht akzeptiert. Noch nie wurde ein sozialistisches Land in Südamerika akzeptiert! Im Falle Irans waren es in erster Linie wirtschaftliche Motive und die Angst vor einem Überschwappen einer anti-westlichen, islamischen Revolition auf die von pro-westlichen Diktaturen beherrschten Länder der Region. Zuvor wurde dort ein Mann des Parlaments, der nationalistische Demokrat Mossadegh von der CIA weg geputscht und danach in Schauprozessen vorgeführt, weil er die Ölindustrie verstaatlichen wollte. Ersetzt wurde er durch einen ausgesprochen brutalen und lächerlich narzistischen Pro-westlichen Diktator ersetzt. Der Grund warum das demokratische Mehrheitsprinzip in Libanon und Palästina nicht geduldet wird, liegt aber -tatsächlich- einzig und alleine in der Israelfrage begründet! Hand aufs Herz: Einen Assad würde man im Westen als Vorzeigedemokraten hofieren, wenn er seine Kontakte zum Iran einstellt, auf die Golanhöhen verzichtet und einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichnet. Siehe Mubarak: Dass ein Mubarak in Ägypten so lange vom Westens geradezu hofiert wurde, war einzig und alleine auf seine wohlgesonne Haltung gegenüber Israel zurück zu führen, das Festhalten am Friedensvertrag und die Gewissheit, dass die Mehrheit der Ägypter den Israelis feindlich gegenüber eingestellt ist! Das ist durchaus auch ein wichtiges Motiv, warum man die Diktaturen in Jordanien, Saudi Arabien, VAE, Bahrain und Kuwait ebenfalls nicht ächtet. Ihnen sogar aberwitzig viele Waffen in die Hände drückt. Dabei sind diese Länder unter der Kontrolle mittelalterliche Monarchien aus einer Blaublüterlinie von Kameltreibern, die sich um ihr Volk einen Dreck scheren. ABER, eben ansonsten auf Kurs. Ägypten unter Nasser wurde umgehend der Krieg erklärt, als er die Verstaatlichung des Suezkanals verkündete. Ähnliches lässt sich über den Panamakanal berichten. Leute wie Salvador Allende hatten schlicht und ergreifend das falsche Parteibuch. Auch dort folgte ein CIA Putsch und die Einsetzung eines brutalen pro-westlichen Diktators. Ergo: Eine nationale Interessenspolitik -(!!!)was fundamentaler Teil von Demokratie ist(!!!)- eines militärisch unterlegenen (Entwicklungs)Landes, birgt praktisch eine Garantie für Europäische oder Amerikanische Intervention. Die Einstellung zur Besatzungspolitik Israels ist ein Faktor, der in dieser Region Gewicht hat. Ignoriert man das Problem, bekommt man auch Leopard Panzer und demnächst sogar amerikanische Atomreaktoren! Insofern teilen diese Diktatoren das Problem Assads nicht. Dabei ist Hama nichts weiter wie ein "Falluja light", mit exakt den selben islamistischen Kobattanten auf der Seite des nicht-staatlichen Akteurs. Wieviele Zivilisten hat die Bundeswehr im Krieg gegen das Paschtunische Volk ääh..Islamisten...schon brutal abgeschlachtet? Freie Wahlen in Kandahar? Muaha.. Zitat:Dann wäre der Iran ja wohl eine der aggresivsten Diktaturen im Mittleren Osten .... (grübel). So "relativ" formuliert ist das "absolut" falsch. Eine absolutistische Dikatur a la Jordanien, Saudi Arabien, Bahrain, Jemen, VAE, Kuwait oder Ägypten ist der Iran ganz sicher nicht. Ist aber auch Syrien nicht! Der Iran aber auch nicht zu den arabischen Ländern, war also nicht Teil meiner -so wörtlich- "arabischen Länder". Zitat:Und wenn es tatsächlich eine solche zutiefst israelfeindliche Grundstimmung gibt, dann solle man fragen, welche Ursachen diese Grundstimmung hat, und was notwendig ist, um diese Grundstimmung zu beseitigen. Israel kann den Hass der arabischen Bervölkerung nur verringern, wenn es zu Konzessionen gegenüber den Palästinensern bereit ist und die systematischen Vertreibungen, das Morden und die täglichen rasstistischen Schikanen unterlässt. Die zionistische Herrenschemenschenattitüde und die Gewalt erregt das arabische Volk. Es sind nicht zuletzt die Bilder und Berichte die den Hass schüren. Warum sollte ein Araber auf Israel auch anders reagieren, wie Du auf Assad? Re: Syrien - Erich - 03.08.2011 nun ja, was meine (zugegeben auch emoitionale) Reaktion auf Assad betrifft, gleicht sie ja manchmal durchaus auch meiner Reaktion auf Israel in den besetzten Territorien, oder anders rum: warum sollte ich auf Assad freundlicher reagieren als auf Israel? Aber wir wollen hier ja über Syrien debatieren. Und auch die offiziöse russiche Presse nimmt Assads Rundumschläge zur Kenntnis: <!-- m --><a class="postlink" href="http://de.rian.ru/world/20110803/259959093.html">http://de.rian.ru/world/20110803/259959093.html</a><!-- m --> Zitat:Militäroffensive in Syrien geht weiter: Hama erneut unter Beschuss genommen Re: Syrien - Schneemann - 04.08.2011 Zitat:Wieviele Zivilisten hat die Bundeswehr im Krieg gegen das Paschtunische Volk ääh..Islamisten...schon brutal abgeschlachtet? Freie Wahlen in Kandahar? Muaha...Ja, wie viele denn? Jetzt wirds aber spannend. Vor allem da die Masse (ca. 80%) der Bevölkerung in den deutschen Einsatzgebieten in Nordafghanistan aus Turkmenen, Tadschiken und Usbeken besteht. Tja, Schlagworte sind halt nett, gell? Zitat:Israel kann den Hass der arabischen Bervölkerung nur verringern, wenn es zu Konzessionen gegenüber den Palästinensern bereit ist und die systematischen Vertreibungen, das Morden und die täglichen rasstistischen Schikanen unterlässtSolange jedes Zugeständnis immer nur als Schwäche und nicht als Entgegenkommen gewertet wird, ist es aber eben verdammt schwer, aufeinander zuzugehen. Zitat:Die zionistische Herrenschemenschenattitüde und die Gewalt erregt das arabische Volk. Es sind nicht zuletzt die Bilder und Berichte die den Hass schüren.Das arabische Volk schert sich bisweilen gar nicht um die Palästinenser, genauso wenig wie die Iraner. Für beide sind sie nur ab und an Mittel zum Zweck (man könnte also sagen, die Palästinenser sind genauso ein "politisches Instrument" für die arabische oder iranische Seite in ihrem ideologischen Gegensatz zu Israel, wie es z. B. Pinochet für die CIA in der Psychose vor dem Kommunismus war - das nur nebenbei, wenn hier schon dauernd Allende bemüht wird). Man kann ja übrigens und nebenbei auch mal fragen, wer gezielt Bilder und Berichte "schönt", damit sie besonders drastisch erscheinen und damit sie auch die Leute hasstechnisch "bei Stange" halten. :roll: Schneemann. Re: Syrien - Erich - 04.08.2011 nur so nebenbei - eine Meldung zu Syrien <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/syrien606.html">http://www.tagesschau.de/ausland/syrien606.html</a><!-- m --> Zitat:Berichte über weitere Tote in Syrien Re: Syrien - Schneemann - 05.08.2011 Eine Momentaufnahme aus der belagerten (oder eingenommenen?) Stadt Hama... Zitat:Syria unrest: State TV shows rubble-strewn Hama<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-14417720">http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-14417720</a><!-- m --> Schneemann. Re: Syrien - Erich - 05.08.2011 <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.n-tv.de/politik/Zehntausende-gegen-Assad-article3980351.html">http://www.n-tv.de/politik/Zehntausende ... 80351.html</a><!-- m --> Zitat:Freitag, 05. August 2011<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.br-online.de/br/aktuell/newskompakt/index.jsp">http://www.br-online.de/br/aktuell/news ... /index.jsp</a><!-- m --> Zitat:Die Nachrichten des Bayerischen Rundfunks Re: Syrien - Shahab3 - 05.08.2011 Erich schrieb:Ein Schweizer Journalist, der sich zehn Tage in der Stadt aufgehalten hatte, bestätigte, ... Bewaffnete Banden, wie von der syrischen Regierung behauptet, gebe es dort nicht. ... Doch, hier sind sie: <!-- m --><a class="postlink" href="http://youtu.be/bYxiV0IcYrI">http://youtu.be/bYxiV0IcYrI</a><!-- m --> ---------- Über die laufende Propagandaschlacht gegen den syrischen Staat. Der Autor, belgischer Politikwissenschaftler, reiste selbst durch Syrien und war auch in Hama: Zitat:03.08.2011<!-- m --><a class="postlink" href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/pierre-piccinin/luegen-und-medienmanipulation-im-zusammenhang-mit-den-protesten-in-syrien.html">http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... yrien.html</a><!-- m --> Re: Syrien - Erich - 05.08.2011 komm, sogar die Russen, die nun wahrlich keine Gegner Assads sind, sagen deutlich wer hier die Gewalt ausübt: <!-- m --><a class="postlink" href="http://de.rian.ru/politics/20110804/259984736.html">http://de.rian.ru/politics/20110804/259984736.html</a><!-- m --> Zitat:Syrische Armee setzt Blutbad in Hama fort |