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Afghanistan - Druckversion +- Forum-Sicherheitspolitik (https://www.forum-sicherheitspolitik.org) +-- Forum: Blickpunkt Welt (https://www.forum-sicherheitspolitik.org/forumdisplay.php?fid=90) +--- Forum: Sicherheitspolitik und Wirtschaft (https://www.forum-sicherheitspolitik.org/forumdisplay.php?fid=96) +--- Thema: Afghanistan (/showthread.php?tid=62) Seiten:
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Re: Afghanistan - tienfung - 29.01.2011 Zitat:am helllichten Tag und vor Hunderten Zeugen Oo?! Diesmal war kein Tanklaster in der Nähe und die Masche das man nur Benzin klauen wollte zählt nicht. Auch brauch man bei Leuten die einer Taliban-Steinigung mitmachen kein Geld versenden wenn "Unschuldige" darunter waren. Obs den Afghanen dann passt oder nicht spielt keine Rolle. Wer mit dem Feind sympathisiert oder soviel Langeweile verspührt das er au eine Taliban Hinrichtung muss, den erwarten auch Allah sicher mit 72 Jungfrauen wenn er nur daneben stand ^^ (Ironie) Warum hat man nicht gehandelt? Re: Afghanistan - Shahab3 - 29.01.2011 Steiniguuung. Yeah, lasst uns auch noch ein paar tausend Zivilisten töten. Jetzt wissen wir endlich, warum wir dort sind! :roll: Re: Afghanistan - tienfung - 29.01.2011 Versteh mich nicht falsch, aber die Bundeswehr wird ma wieder bloß gestellt da sie nix unternehmen kann. Die Taliban freun sich nen Ast das genug Schaulustige und Steineschmeißer kamen und fühlen sich bestätigt und ein Teil der Bevölkerung erfreute sich wieder an eine Hinrichtung. Abzug (eigentl. das beste) is auch nicht drinne da man weder das Rückgrat in der Politk besitzt, man den Verbündeten nicht vor den Kopf stoßen will und ich bezweifel das wir ohne Hilfe nicht alle nach Hause kriegen würden. Wenn man also nicht nach vorn und nicht nach hinten kann wohin dann? Zergen ist ja scheinbar auch keine Möglichkeit. Re: Afghanistan - Schneemann - 29.01.2011 Zu den Gründen, warum man auch da ist... Zitat:Fragile Erfolge am Hindukusch<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-01/nordafghanistan-sicherheit">http://www.zeit.de/politik/ausland/2011 ... sicherheit</a><!-- m --> Schneemann. Re: Afghanistan - Shahab3 - 02.02.2011 Zitat:Iran Allows Fuel Tankers to Enter Afghanistan with no Limit<!-- m --><a class="postlink" href="http://english.farsnews.com/newstext.php?nn=8911130526">http://english.farsnews.com/newstext.php?nn=8911130526</a><!-- m --> Re: Bundeswehr im Ausland - Quintus Fabius - 19.02.2011 Verschoben aus "Bundeswehr im Ausland" Revan: Zitat:der Rest des Artikels ist sonst nur typischer Spiegel Müll ... der leider völlig der typischen Müll-Denkweise des Gros der heutigen "Deutschen" entspricht ... Zitat:Was die Bezahlung der ANA Soldaten angeht so bezweifele ich das dies der Grund war. Ich weiß jetzt auch nicht wirklich was der Taliban nun seinen Selbstmord Kommandos zahlt. Der Taliban muss ja meistens gar nicht erst zahlen bei all den Horden von jungen Islamisten die jeden Tag in Pakistan aus der ganzen Welt eintrudeln um einen Jihad Holiday in Afghanistan zu verbringen. Die Selbstmordangreifer sind meistens kein fester Teil der Taliban, selbst wenn sie sich für diese in die Luft sprengen. Die werden von den Taliban nur benutzt. Der Kern der Taliban in Afghanistan sind gut bezahlte Söldner. Krieg gegen unsere Truppen zu führen ist ein gutes Geschäft und findet deshalb soviel Anklang. Zitat:Ich selbst halte von der ANA nichts, diese Art von Armee die man den Afghanen zu geben versucht ist einfach zu andersartig für die Afghanische Mentalität. Sprich Afghanistan ist einfach zu Rückständig für eine Armee nach Westlichen Vorbild, denn dort herrschen Feudale Verhältnisse und Verhaltensweisen. So sehe ich es auch. Was aber nicht im Umkehrschluss heißen sollte, das Söldner (gar aus anderen Ländern) die Lösung wären, im Gegenteil, das würde noch viel weniger bringen. Nein, wir müssten eben die Armee und Staatsstruktur den Feudalismus anpassen. Das heißt eine Feudalistische Struktur der Armee, und das heißt, Dezentralisierung und Milizen. Die Afghanische Armee sollte aus vielen lokalen Armeen bestehen die eben nicht zentral einem Kommando unterstehen sondern sich aus Milizen zusammen setzen. Bei einer solchen Miliz-Struktur der Streitkräfte hätten es die Taliban sehr viel schwerer. Lokale Machthaber würden dann in einem beständigen Kleinkrieg die Taliban fortlaufend bekämpfen, was die Kriegskosten für sie zu hoch treiben würde. Die Taliban haben jetzt schon zunehmende Finanzprobleme (wenn auch nicht zuletzt aufgrund der gigantischen Unterschlagungen ihrer Führung in Pakistan für Privatspaß (Villen, Autos usw)) Re: Bundeswehr im Ausland - revan - 20.02.2011 Quintus Fabius schrieb:der leider völlig der typischen Müll-Denkweise des Gros der heutigen "Deutschen" entspricht ... In wesentlichen entspricht dieser Pressemüll mit diesem Affektieren Schreibstill der Denkweise der sogenannten linken “Intelektuellen“ die in Europa und gerade in Deutschland die Politik das Fernsehen und Presse wie das Bildungssystem dominieren bzw. und die Massen völlig verdummt / links indoktriniert haben. Quintus Fabius schrieb:Die Selbstmordangreifer sind meistens kein fester Teil der Taliban, selbst wenn sie sich für diese in die Luft sprengen. Die werden von den Taliban nur benutzt. Der Kern der Taliban in Afghanistan sind gut bezahlte Söldner. Krieg gegen unsere Truppen zu führen ist ein gutes Geschäft und findet deshalb soviel Anklang. Ich bezog mich nicht nur auf die Selbstmord Anschläge, sondern generell auf die Hohen Verluste der Taliban in Kampf/Gefecht. Den kaum ein Gefecht geht für die Taliban mit einen Sieg aus es ist eher so das kaum einer der am Gefecht beteiligten Taliban überleben, so kommt es ja vor das ein Taliban Angriff biss zu 100 Taliban auf einen Schlag das Leben kostet. Daher dürfte es recht schwer sein als Taliban Söldner in Afghanistan lange zu überleben um dabei auch noch was zu verdienen. Ich selbst glaube daher eher das die meisten Taliban Kämpfer sich aus den Horden von Hobby Islamisten Rekrutieren die man an jeder Ecke in nahen Osten vorfindet. So z.b sind sehr viele Taliban die man in Süden töten kann oft Ausländischer nicht Afghanischer Herkunft und rekrutieren sich aus den pakistanischen Islamschulen oder sind Jihad Touristen aus Saudi Arabien, den Jemen oder andere arabischen Staaten wie aus Europa. Quintus Fabius schrieb:So sehe ich es auch. Was aber nicht im Umkehrschluss heißen sollte, das Söldner (gar aus anderen Ländern) die Lösung wären, im Gegenteil, das würde noch viel weniger bringen. Nein, wir müssten eben die Armee und Staatsstruktur den Feudalismus anpassen. Das heißt eine Feudalistische Struktur der Armee, und das heißt, Dezentralisierung und Milizen. Die Afghanische Armee sollte aus vielen lokalen Armeen bestehen die eben nicht zentral einem Kommando unterstehen sondern sich aus Milizen zusammen setzen. Bei einer solchen Miliz-Struktur der Streitkräfte hätten es die Taliban sehr viel schwerer. Das Problem ist aber das diese lokalen Stammesführer, Warlords oder Mafia Bosse sobald die NATO weg ist de Weg des geringsten Wiederstandes gehen würden. Sprich sie würden jäh man sich versieht mit samt ihren Lokalen Armeen mit den Taliban ins Bett steigen. Selbst wenn das nicht der fahl ist, so währe die Lage völlig unübersichtlich wen man auf 10 Warlords acht geben muss. Eine Zentralregierung mit einer Gesamt Afghanischen Armee dagegen ist leichter zu kontrollieren und zu unterstützen, was leider in Afghanistan aber nicht funktionieren wird. Ausländische Söldner hätten dagegen schon ihre Vorteile, diese währen zum eine viel professioneller und zuverlässiger als es die ANA auch nach 50 Jahren währe und diese würden auch nicht mit ihren Glaubensbrüdern fraternisieren. Ein weiterer großer Vorteil der Söldner Armee währe der das man so auch den Maffia Boss in Kabul so gut kontrollieren könnte, denn man würde ja die Söldner finanzieren die ihn an der Macht halten, würde er sich nicht den Westlichen Interessen fügen so könnte man einfach den Geldhahn zudrehen. Es gibt zwar keine Optimale Lösung für Afghanistan aber diese Räuberbande namens ANA ist mit Sicherheit die schlechteste aller denkbaren Ansetze. Ich selbst würde Afghanistan um ehrlich zu sein in Kolonial Still auf unbestimmte Zeit regieren, der Abzug ist sowieso eine Schnapsidee der Obama Administration. Es ist nämlich klar dass die Afghanen keine Eigenverantwortung übernehmen wollen noch dies können und daran wird auch mit noch so viel Geld für die ANA nichts ändern. Eine langfristige Besetzung währe daher wohl die bessere Lösung auch hat Afghanistan einiges außer Staub, Drogen und Afghanen zu bitten (sprich Rochstoffe)und ich denke das es letztendlich darauf hinausläuft. Denn die einzige Alternative zu einer langfristigen Besetzung währe eine erneute Taliban/ Al Kaida Herrschaft und das binnen kürzester Zeit. Re: Bundeswehr im Ausland - Quintus Fabius - 20.02.2011 Revan: Zunächst mal ist bei weitem nicht jeder Islamist in Afghanistan ein echter Taliban. Wir stehen in Afghanistan dutzenden von miteinander konkurrierenden Feindlichen Gruppierungen gegenüber. Die echten Taliban sind nur eine von diesen. Zitat:Ich bezog mich generell auf die Hohen Verluste der Taliban in Kampf/Gefecht. Den kaum ein Gefecht geht für die Taliban mit einen Sieg aus es ist eher so das kaum einer der am Gefecht beteiligten Taliban überleben, so kommt es ja vor das ein Taliban Angriff biss zu 100 Taliban auf einen Schlag das Leben kostet. Daher dürfte es recht schwer sein als Taliban Söldner in Afghanistan lange zu überleben um dabei auch noch was zu verdienen. Die Verluste der Taliban sind in Wahrheit gering. Der harte der Kern dieser Gruppierung hat sogar kaum Verluste. Es sind schon mehrmals westliche Reporter mit Taliban Gruppen in Kämpfen gegen westliche Truppen mitgezogen, und da sah es nicht so gut aus für unsere Soldaten. Allgemein ist es Fakt, dass die Bezahlung bei den Taliban sehr gut ist (dank reichhaltiger Spenden aus der ganzen Islamischen Welt) und das die Berufskämpfer der Taliban in Afghanistan zum besseren Material gehören. Zitat:So z.b sind sehr viele Taliban die man in Süden töten kann oft Ausländischer nicht Afghanischer Herkunft und rekrutieren sich aus den pakistanischen Islamschulen oder sind Jihad Touristen aus Saudi Arabien, den Jemen oder andere arabischen Staaten wie aus Europa.Die werden von den echten Taliban als Kanonenfutter verwendet, das ist wahr. Aber nicht jeder pakistanische Talib oder Gazi aus anderen Ländern ist ein Taliban, nur weil er an deren Seite kämpft. Und es gibt auch noch andere Islamistengruppen bzw Aufständische, die solche jungen Islamisten für sich verwenden. Zitat:Eine Zentralregierung mit einer Gesamt Afghanischen Armee dagegen ist leichter zu kontrollieren und zu unterstützen, was leider in Afghanistan aber nicht funktionieren wird.Du hast es doch schon selber geschrieben: die ganze Kultur und Gesellschaft Afghanistans macht eine Zentralregierung und eine Gesamt-Afghanische Armee unmöglich. Zitat:Ich selbst würde Afghanistan um ehrlich zu sein in Kolonial Still auf unbestimmte Zeit regieren,Wir verfügen gar nicht über die Fianziellen und Militärischen Möglichkeiten dies zu tun, noch mal ganz abgesehen davon dass es völlig sinnfrei wäre. Zitat:Eine langfristige Besetzung währe daher wohl die bessere Lösung auch hat Afghanistan einiges außer Staub, Drogen und Afghanen zu bitten (sprich Rochstoffe)Die dann wie im Irak das Öl primär an die Chinesen, Norweger und Franzosen fallen … Wobei, itzo laß mich lachen, die Chinesen haben jetzt schon ihre Krallen auf die Rohstoffe in Afghanistan gelegt. Die Kosten des Militäreinsatzes und einer Besetzung des Landes würden selbst dann nicht herein kommen, wenn man diese Rohstoffe selbst abbauen würde. Das ist eine Milchmädchenrechnung die schon im Irak nicht aufgegangen ist. Abgesehen von versteckten Subventionen für US Firmen käme da nichts bei heraus, und solche könnte man auch viel kosteneffizienter auf andere Weise auszahlen. Zitat:Denn die einzige Alternative zu einer langfristigen Besetzung währe eine erneute Taliban/ Al Kaida Herrschaft und das binnen kürzester Zeit.Falsch. Wenn man der natürlichen Struktur dieser Nation entsprechen würde, dann könnte man sehr leicht auch noch zwei andere Zustände herbei führen: Zum einen eine wirklich feudalistische Gesellschaft in der sich die Taliban nicht mehr als einzige Macht durchsetzen könnten weil das Chaos und die Zersplitterung zu groß sind und noch einen Schritt weiter eine Teilung/Aufteilung Afghanistans. Praktisches Beispiel: Wenn ich den Hazara einfach unbegrenzt Waffen liefern würde, (und die Hazara hassen die Taliban), und Stammesmilizen und Lokale Milizen der Hazara zulassen würde, dann würden diese in Zentralafghanistan mit den Taliban aufräumen. Was aber machen wir aus der Wahnidee einer Zentralregierung heraus? Wir entwaffnen die Hazara, bekämpfen ihre Milizen, und tun alles was ein Paschtune (Karzai) in Bezug auf die Hazara wünscht und anstrebt. Ergebnis: die Hazara sind militärisch viel zu schwach und können sich gegen die Taliban und gegen die Paschtunen nicht mehr wehren. Aus der Wahnidee einer Zentralregierung heraus geben wir den Paschtunen die Macht in Afghanistan, und Paschtunen und Taliban sind am Ende ein und dasselbe. Hätten wir von Anfang an die Völker der Nordallianz als eine Herrschaft der Minderheit eingesetzt, gegen die Paschtunen, dann hätten wir schon vor Jahren abziehen können. Stattdessen entwaffnet und bekämpft man heute immer noch die Bewaffneten Kräfte der Nicht-Paschtunen in Afghanistan während man zugleich Paschtunische Milizen erlaubt in der wirren Hoffnung, dass dies die Ausbreitung der Taliban behindern würde. Auch die Bundeswehr hat diesen Schwachfug so unterstützt, indem sie immer mit dem Gouverneur zusammen gearbeitet hat, der ein Verbrecher und Verräter sondergleichen war. Und heute immer noch, stärkt die BW in Nordafghanistan am Ende indirekt nur die Paschtunen und damit die Minderheit dort gegenüber der Mehrheit und die BW agiert gegen Milizen, die in Wahrheit Taliban-Feindlich sind, nur weil die Zentralregierung und Karzai das so wünschen .... Am Ende wird das alles in die dafür vorgesehene Hose gehen. Re: Afghanistan - Samun - 21.02.2011 Zu behaupten, dass eine Armee wie die ANA nicht für Afghanistan geeignet ist, hilft hier nicht weiter. Letztendlich gibt es keine reale Alternative. Und ich denke die Erfolgsaussichten sind nicht so schlecht, wie manche glauben. Vor allem einige hier, die immer das Soldatsein in seiner fundamentalsten Form raushängen lassen, sollten sich über die paar Verluste nicht wirklich aufregen. Die handvoll ANA-Soldaten, die sowas macht, sollte man einfach ignorieren und weiter machen. Es ist zwar für die Beteiligten nicht schön, aber für den Gesamtkontext völlig belanglos. Die ANA hat die Möglichkeit zu einem integrativen Element in der afghanischen Gesellschaft zu werden. Natürlich werden die Taliban und andere das nicht gerne sehen und versuchen das zu verhindern indem sie versuchen die ANA zu diskreditiern. Aber warum sollte uns deren Meinung interessieren. Alles was weiter oben vorgeschlagen wurde ist nicht als ein Kleinbeigeben. Weder die Warlords noch Söldner oder ähnliches haben überhaupt nur die winzigste Chance die Situation zu verbessern; die ANA schon. Nur ist es eben ein langfristiges Projekt und wird nicht innerhalb eines Monats oder so Erfolge bringen. Das zu glauben wäre illusorisch. Ohne zentrale Armee, wie auch vorgeschlagen, wäre Afghansitan nur ein zweiter Sudan/Somalia; mehr nicht. Das gleiche gilt für den Vorschlag mit der Söldnertruppe. Die würde eh von allen ignoriert oder bekämpft werden; zumal in einem Land, wo jeder zweite bewaffnet ist. Re: Afghanistan - Schneemann - 21.02.2011 Zitat:Mindestens 20 Tote bei Anschlag nahe Kundus<!-- m --><a class="postlink" href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE71K0AD20110221">http://de.reuters.com/article/worldNews ... AD20110221</a><!-- m --> Schneemann. Re: Afghanistan - Erich - 26.02.2011 <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.de.rian.ru/security_and_military/20110225/258441086.html">http://www.de.rian.ru/security_and_mili ... 41086.html</a><!-- m --> Zitat:US-Truppen ziehen aus strategisch wichtigem Tal in Afghanistan ab Re: Afghanistan - Erich - 27.02.2011 <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20110207">http://www.eurasischesmagazin.de/artike ... D=20110207</a><!-- m --> Zitat:Warum die polnischen Soldaten am Hindukusch kriegsmüde und beleidigt sind Re: Afghanistan - Schneemann - 02.03.2011 Ein Verbrechen, das mittlerweile etwas in Vergessenheit geraten ist... Zitat:10 Jahre nach dem Fall der Statuen<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/buddha108.html">http://www.tagesschau.de/ausland/buddha108.html</a><!-- m --> Schneemann. Re: Afghanistan - Erich - 02.03.2011 <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan2314.html">http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan2314.html</a><!-- m --> Zitat:Untersuchungen zu Luftangriff im Südosten Afghanistans Re: Afghanistan - Erich - 05.03.2011 <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.de.rian.ru/security_and_military/20110303/258480339.html">http://www.de.rian.ru/security_and_mili ... 80339.html</a><!-- m --> Zitat:Afghanische Armee übernimmt Kommando zuerst im Norden des Landes |