Algerien
#46
auch auf N 24 http://www.n24.de/news/newsitem_8523422.html
Zitat:.Kämpfe in Mali
Geiselnahme durch Islamisten in Algerien

Militante Islamisten haben an einem Gasfeld in Algerien möglicherweise dutzende westliche Ausländer als Geisel genommen. Die Spuren der Kämpfer führen zum Terrornetzwerk Al-Kaida und nach Mali.
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16.01.2013 16:54 Uhr.
das kann sich der algerische Staat, der af die Exporte von Gas angewiesen ist, nicht gefallen lassen. Die Geiselnehmer müssen sich schon sehr sicher fühlen, wenn sie das so durchziehen
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#47
http://www.n24.de/news/newsitem_8525248.html
Zitat:.Entführung in Algerien
Armee umstellt islamistische Geiselnehmer

Der französische Kampfeinsatz in Mali hat Ausländer in Algerien zur Zielscheibe gemacht. Islamisten entführten über 40 "Kreuzfahrer". Die Gruppe droht, ihre Geiseln notfalls in die Luft zu sprengen.
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17.01.2013 07:02 Uhr.
ein Selbstmordkommando? Würde den Tenor "Al Quaida Fundamentalisten" bekräftigen
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#48
Zitat:Nach Luftangriff auf Gasfeld Offenbar 34 westliche Geiseln in Algerien getötet
zuletzt aktualisiert: 17.01.2013 - 14:30

Nouakchott/Paris (RPO). In Algerien sind bei einem Luftangriff des Militärs nach Informationen des französischen Rundfunks 34 Geiseln ums Leben gekommen. Weitere 26 der Verschleppten seien während der Attacke auf die islamistischen Geiselnehmer befreit worden, berichtete der Sender France Info am Donnerstag weiter.

http://www.rp-online.de/panorama/ausland...-1.3137490
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#49
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/a ... ve-stoppen
Zitat:17.01.2013, 14:15 Uhr

Algerisches Militär greift Islamisten an - Blutbad unter Geiseln

.... seien 35 Geiseln und 15 Kidnapper getötet worden.

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das ist die typische Reaktion eines Regimes, dem das Leben von Menschen relativ egal ist. Die Kidnapper haben die Regierung Algerien herausgefordert, und die schlägt brutal und ohne Rücksicht auf Dritte zu.
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#50
Oder aber man macht deutlich, dass mit Geiselnehmern nicht mehr verhandelt wird. Es gibt keine Lösegeldzahlungen mehr, mit denen die Geiselnehmer dann evtl. Krieg im Maghreb bzw. der Region (Mali, Libyen) führen können. Pech für die jetztigen und zukünftigen Geiseln - die müssen damit rechnen, nicht mehr lebend rauszukommen. Das wiederum wäre nicht im Interesse von Algerien, weil dann in der Folge kaum noch westliche Arbeitskräfte ins Land kämen, die man aber offensichtlich in der Ölindustrie braucht.
Um die AQIM zu vernichten, ist es aber notwendig, ihre Einnahmequellen auszutrocknen. Und dazu gehören Lösegeldzahlungen nun mal.
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#51
http://www.sueddeutsche.de/politik/miss ... -1.1576527
Zitat:18. Januar 2013 14:37 Missglückte Geiselbefreiung in Algerien
Blutiger Alleingang einer angeschlagenen Nation


Trotz westlicher Hilfsangebote versuchten Algeriens Sicherheitskräfte, die Geiselnahme auf dem Gasfeld im Osten des Landes eigenhändig zu beenden. Das Fiasko zeigt, wie sehr Algier fremden Einfluss fürchtet - und wie der Mali-Konflikt die Region destabilisiert.
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http://www.faz.net/aktuell/politik/arab ... 29313.html
Zitat:Geiseldrama
Frankreich verteidigt algerische Befreiungsaktion
18.01.2013 · Die französische Regierung weist die scharfe Kritik an der algerischen Staatsführung wegen der Militäraktion an der Gasförderanlage In Anémas zurück. Dort dauern die Kämpfe zwischen den Terroristen und algerischen Soldaten an. Verlässliche Zahlen über Opfer und befreite Geiseln liegen nach wie vor nicht vor.
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http://www.tagesschau.de/ausland/algeri ... me112.html
Zitat:Kämpfe in algerischer Gasanlage
Dutzende ausländische Geiseln offenbar befreit


Algerische Sicherheitskräfte haben offenbar mehr als 65 ausländische Geiseln aus ihrer Gefangenschaft in der Gasanlage in In Amenas befreit. Nach Informationen aus algerischen Sicherheitskreisen seien damit mehr als die Hälfte der 132 ausländischen Geiseln in Sicherheit. Eine andere Quelle berichtet von 100 befreiten Ausländern. Insgesamt seien 650 Geiseln aus den Händen der Islamisten befreit worden, der Großteil Algerier.
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Stand: 18.01.2013 17:19 Uhr

http://de.ria.ru/society/20130118/265348050.html
Zitat:Algerische Militärs kämpfen rund 650 Geiseln frei

19:42 18/01/2013


DUBAI, 18. Januar (RIA Novosti). Die algerische Armee hat bei einem Sondereinsatz in einer Gasaufbereitungsfabrik im Südosten des Landes 643 Geiseln aus der Gefangenschaft der Terroristen befreit.
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bis jetzt wissen wir noch nicht, was wirklich passiert ist
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#52
http://www.n24.de/news/newsitem_8529347.html
Zitat:Eskalation in Algerien
Schicksal weiterer Geisel immer noch ungewiss


Noch immer werden viele Menschen nach dem Geiseldrama in Algerien vermisst. 18 islamistische Geiselnehmer wurden offenbar "außer Gefecht gesetzt".
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hunter1 schrieb:Oder aber man macht deutlich, dass mit Geiselnehmern nicht mehr verhandelt wird. Es gibt keine Lösegeldzahlungen mehr, mit denen die Geiselnehmer dann evtl. Krieg im Maghreb bzw. der Region (Mali, Libyen) führen können. Pech für die jetztigen und zukünftigen Geiseln - die müssen damit rechnen, nicht mehr lebend rauszukommen. ....
dazu http://www.tagesschau.de/ausland/algeri ... me116.html
Zitat:Algerien lehnt Gespräche mit Geiselnehmern ab
"Die Botschaft ist klar, und sie ist brutal"

Noch immer befinden sich auf der algerischen Gasförderanlage bei In Amenas rund 30 Ausländer in der Gewalt der Geiselnehmer. Ziel der Kidnapper: ein Austausch von Gefangenen sowie der Abzug der französischen Truppen aus dem Nachbarland Mali. Doch sowohl die USA als auch Algerien lehnen Verhandlungen ab.

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Stand: 19.01.2013 01:30 Uhr
edit:
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/a ... eiseldrama
Zitat:19.01.2013, 15:21 Uhr

Geisenahme in Algerien ist wohl beendet

Die algerische Armee hat das von Islamisten besetzte Gasfeld in der Wüste gestürmt und damit das Geiseldrama blutig beendet. Alle 11 Terroristen seien getötet worden, ...
Zuvor hätten die Geiselnehmer sieben ausländische Geiseln getötet.
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Ergänzend:
Verantwortlich für die Terrororganisation soll Islamistenführer Khaled Aboul Abbas alias Moktar Belmoktar, der "Einäugige", sein.
http://www.tagesschau.de/ausland/belmoktar102.html
Zitat:...
Auch die jüngste Geiselnahme von Ausländern auf einem Gasfeld in Algerien geht vermutlich auf sein Konto. Seine Brigade Al Mouthalimin, was übersetzt "die mit Blut unterschreiben" bedeutet, soll heute 200 bis 300 Mann stark sein.
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Belmoktar führt seit vielen Jahren verschiedene Islamistengruppe in der Sahara an - bis vor kurzem war er einer der bekanntesten Anführer des nordafrikanischen Al Kaida-Ablegers AQMI (Al Kaida im islamischen Maghreb).
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1993 kehrte Belmoktar (aus Afghanistan) in seine Heimat Algerien zurück, wo er schnell zu einem der Militärchefs der Islamistengruppe GIA aufstieg, die im Kampf gegen die Regierung Massaker an Zivilisten verübte. Fünf Jahre später schloss sich Belmoktar der Salafistengruppe GSPC an, eine der blutrünstigsten bewaffneten Gruppen in Algerien. In den 1990er Jahren führte sie einen blutigen Krieg für die Errichtung eines Gottesstaates in Algerien.

Mit Geiselnahmen von Ausländern in der Sahara-Region machte die Gruppe Schlagzeilen. Nach ihrer Niederlage betrieb die GSPC den Zusammenschluss aller Dschihadisten in Nordafrika unter dem "Markennamen" Al Kaida. Immer dabei: Belmoktar.
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Stand: 17.01.2013 17:42 Uhr
die "El Qaida des islamischen Maghreb" ist aus der "Salafistischen Front für Prediger und Jihad" hervorgegangen - und damit tief im algerischen Bürgerkrieg verwurzelt, den das algerische Militär nach jahrelangen, blutigen Kämpfen mit massiven Gräueln für sich entschieden hat.
(Zumindest) die Salafisten Ägyptens wurden (und werden) massiv von den Wahabitischen Milliardären der arabischen Halbinsel gesponsert.

Peter Scholl-Latour schreibt in seinem Buch "Arabiens Stunde der Wahrheit" über die GIA:
Zitat:...
Um die Weihnachtszeit tacuhte eine Partisanengruppe der GIA bei Ihnen (einer Gruppe französicher Mönche in einem Berberdorf) auf.
...
Der Führer der Rebellen ... entschuldigte sich, die in Armut lebenden Jünger Christi bei Ihrem Gebet gestört zu haben, und wünschte ihnen sogar ein gesegnetes Weihnachtsfest. Ganz anders verhielt sich eine andere bewaffnete Gruppe, die die Mönche ... in den rauhen Wald entführte und sie dort erschoss. Diese Gruppe geörte, wie der französische Nachrichtendienst herausfand, einer regimetreuen Miliz an, die auf der Jagd nach Widerstandskämpfern war und den Mord der Ordensleute in den Augen der Öffentlichkeit als barbarischen Akt der islamischen Fanatiker darstellen wollte. ...
Das mal nur so als kleine Hintergrundinformation.
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#53
So, scheint wohl so, als wenn diese ärgerliche Sache erledigt ist.
Zitat:Geiseldrama in Algerien: Armee stürmt Gasfeld - alle Terroristen tot

Algier - Die Geiselnahme auf dem algerischen Gasfeld Ain Amenas hat ein blutiges Ende gefunden. Die Zeitung "El Watan" aus Algier sowie mehrere Nachrichtenagenturen berichten, dass die Armee die Anlage gestürmt habe. Dort haben die Truppen die sieben verbliebenen Geiseln tot aufgefunden. Offenbar seien die Ausländer zuvor von den Geiselnehmern hingerichtet worden.

Bei dem Einsatz sollen die Soldaten alle elf verbliebenen Terroristen getötet haben. Laut "El Watan" sollen die Entführer am Samstagmorgen begonnen haben, ihre Geiseln hinzurichten. Daraufhin habe sich die Armee zum Sturm auf die Anlage entschlossen. Für die sieben Ausländer - drei Belgier, zwei US-Amerikaner, ein Brite und ein Japaner - sei jedoch jede Hilfe zu spät gekommen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/a ... 78510.html

Schneemann.
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#54
Algerien ist ein schönes Beispiel aus den letzten Jahren für einen Guerilla-Krieg, den die Regierungstruppen im Endeffekt gewonnen haben. Von der Welt ignoriert (eine hervorragende Voraussetzung für die Regierungstruppen) gelang diesen unter konsequenter Anwendung der französischen Doktrin die de facto Vernichtung der Aufständischen. Die letzten Reste wurden in die südlichen Grenzgebiete verdrängt und entgingen der vollständigen Vernichtung nur durch Flucht in die Nachbarländer von wo aus sie nur noch sporadisch und in geringem Umfang agieren.

Das sieht angesichts des Scharmützel auf dem Ölfeld natürlich auf den ersten Blick nicht so aus, aber man muß genauer hinsehen und was heute in Algerien statt findet ist gar nichts mehr im Vergleich zu dem wie es noch vor einigen Jahren war. Der Partisanenkrieg kostete insgesamt ja um die 150 000 Menschenleben !!

Die algerische Armee hat in Bezug auf die Bekämpfung der Partisanen in den letzten Jahren herrausragend gute Arbeit geleistet. Interessanter Aspekt: ihre Methoden sind fast genau die der Franzosen im Unabhängigkeitskrieg. Die Algerier sind (als Einheimische in Bezug auf Sprache und Aussehen hier aber im Vorteil) zudem Meister im Aufstellen von Gegen-Partisanen. Die Regierungsarmee kämpfte dann mit geheimen paramilitärischen Einheiten auf die gleiche Weise wie der Feind, versteckte sich also unter den Zivilisten und führte einen Guerillakrieg gegen die Guerilla.

Diesen Regierungstreue Guerilla, gebildet auch aus Soldaten der Regierungsarmee, systematische Folter und Unterwanderung der echten Guerilla mit Agenten waren so erfolgreich, dass die Partisanen vernichtet werden konnten, obwohl sie Zahlenmässig wie von ihrer militärischen Stärke her im Kontext viel stärker waren als andere Partisanengruppen in anderen Ländern die der Westen oder die Sowjetsw nie besiegen konnten.

Erich:

Zitat:Um die Weihnachtszeit tacuhte eine Partisanengruppe der GIA bei Ihnen (einer Gruppe französicher Mönche in einem Berberdorf) auf.
...
Der Führer der Rebellen ... entschuldigte sich, die in Armut lebenden Jünger Christi bei Ihrem Gebet gestört zu haben, und wünschte ihnen sogar ein gesegnetes Weihnachtsfest. Ganz anders verhielt sich eine andere bewaffnete Gruppe, die die Mönche ... in den rauhen Wald entführte und sie dort erschoss. Diese Gruppe geörte, wie der französische Nachrichtendienst herausfand, einer regimetreuen Miliz an, die auf der Jagd nach Widerstandskämpfern war und den Mord der Ordensleute in den Augen der Öffentlichkeit als barbarischen Akt der islamischen Fanatiker darstellen wollte. ...

Die GIA hat sich ganz offiziell zu den Morden bekannt.

Die Mönche wurden zudem nicht erschossen, sondern ihnen wurden die Köpfe bei lebendigem Leib abgeschnitten.
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#55
Ist Ähnliches nicht auch in Vietnam geschehen? Das man versucht hat dem Gegner Massaker etc. in die Schuhe zu schieben. Mmh, denke das Risiko besteht wohl in jedem Konflikt.
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#56
http://www.sueddeutsche.de/politik/geis ... -1.1577804
Zitat:20. Januar 2013 14:31 Geiseldrama in Algerien
Soldaten entdecken weitere Leichen

Bisher sprach Algeriens Regierung von 23 getöteten Geiseln, doch diese Zahl könnte sich dramatisch erhöhen: Algerische Truppen haben nach dem Geiseldrama in der Gasanlage In Amenas 25 weitere Tote gefunden. Die algerische Regierung befürchtet, dass die endgültige Zahl der Opfer noch höher liegen könnte.
...
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#57
Exirt:

Zweifelsohne hat die algerische Regierung Massaker angerichtet und diese der GIA in die Schuhe geschoben. Deshalb hat die GIA ja auch etliche Angriffe auf Zivilisten als Taten der Regierung bezeichnet.

Die Morde an diesen Mönchen waren aber höchstwahrscheinlich von der GIA selbst ausgeführt. Sie hat sich zu diesen Morden bekannt.
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#58
Es ist ja noch gar nicht so lange her, da hat man recht deutlich in Berlin vernommen, dass man sich in Zukunft verstärkt nach Nordafrika hin wenden wird, um hier strategische Partnerschaften aufzubauen. Erste Anzeichen könnte man u. a. hierin sehen...
Zitat:Gabriel und Yousfi gründen deutsch-algerische Energiepartnerschaft

Derzeit wird Algeriens Energiebedarf fast ausschließlich durch im Land geförderte fossile Brennstoffe gedeckt. Erneuerbare Energien machen trotz guter Potenziale gegenwärtig nur einen geringen Anteil an der Energieerzeugung aus. [...] Bundesminister Gabriel: "Mit der Einrichtung einer Energiepartnerschaft zwischen Deutschland und Algerien schaffen wir den Rahmen für einen intensivierten energiepolitischen Austausch und für eine verstärkte Kooperation im Energiesektor. Algerien ist aufgrund seiner günstigen Bedingungen für Solar- und Windenergie sowie seiner ehrgeizigen Ziele beim Ausbau erneuerbarer Energien ein attraktiver Partner für Deutschland. Umgekehrt können wir Algerien anbieten, von unserer Erfahrung bei der Umsetzung der Energiewende und vom Know-how deutscher Technologieunternehmen zu profitieren. Die deutsch-algerische Energiepartnerschaft bietet daher großes Potenzial für eine nachhaltige Energieversorgung unserer beider Länder." [...]

Derzeit wird Algeriens Energiebedarf fast ausschließlich durch im Land geförderte fossile Brennstoffe gedeckt. Erneuerbare Energien machen trotz guter Potenziale gegenwärtig nur einen geringen Anteil an der Energieerzeugung aus. Um den rasant steigenden Energiebedarf zu decken, plant die algerische Regierung bis 2030 neue Solar- und Windkraftkapazitäten in Höhe von 22 GW zu schaffen. Mit Blick auf fossile Energieträger ist Algerien ein wichtiger Rohöllieferant für Deutschland.
http://w3.windmesse.de/windenergie/news ... tnerschaft

Schneemann.
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#59
Soll ein weiteres Land nach dem Vorbild von Afgahnistan, Irak, Libyen und Syrien durch CIA-ISIS zerstört werden?

Al-Qaida behauptet die Tötung von 14 algerische Soldaten.
Bilder (Vorsicht erst ab 18!)
1: http://4.bp.blogspot.com/-t4unsRH-1RQ/V ... rs%2B1.jpg
2: http://2.bp.blogspot.com/-R4gD-LEpYuA/V ... rs%2B2.jpg
3: http://4.bp.blogspot.com/-0TuCvjf9CrM/V ... rs%2B4.jpg

Der Al-Qaida nordafrikanischen Zweig hat am verlautbart, dass sie 14 algerische Soldaten in einem Hinterhalt südwestlich der algerischen Hauptstadt getötet haben. Es wäre die tödlichste Angriff auf die Armee seit mehr als ein Jahr gewesen.
Die El Khaber Zeitung, unter Berufung auf Sicherheitskreise, berichtete früher am Tag, dass die Truppen von einer Terrorgruppe auf dem Weg zur Tifran, einem Waldgebiet im Süden von Ain Defla, 140 Kilometer von der Hauptstadt, getötet wurden.
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#60
Anti-Terror-Operation in Algerien:
Zitat:Algeria kills 14 militants in eastern clashes

Algerian troops have killed at least 14 armed militants in the past two days in an operation in an eastern region known as a former stronghold for hardline militants, the Defence Ministry said in a statement yesterday.

Troops ambushed and killed five militants on Wednesday and have since killed nine more during the operation by the army in the Bouira province, around 70 kilometres east of the capital Algiers, the statement said. [...] Violence has declined in Algeria since a peace was agreed in the early 2000s. However, Al-Qaeda in the Islamic Maghreb and small bands of militants allied to the Daesh extremist group have been active in some remote mountains and in the southern desert border regions.
https://www.middleeastmonitor.com/201702...n-clashes/

Schneemann.
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