Gestern, 13:59
Wohl wahr.Angeblich eskalieren gerade im Jemen wieder die Kämpfe. Soll wohl die Houthis binden, damit die mit sich selbst beschäftigt sind.
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Vierter Golfkrieg
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Gestern, 13:59
Wohl wahr.Angeblich eskalieren gerade im Jemen wieder die Kämpfe. Soll wohl die Houthis binden, damit die mit sich selbst beschäftigt sind.
Gestern, 14:28
Der Iran wirft Katar vor, die Ermittlungen zum Schicksal seiner Kampfpiloten zu verzögern
OLJ (Liban französisch) AFP / 15. August 2026 um 23:08 Uhr, aktualisiert um 11:57 Uhr [Bild: https://s.lorientlejour.com/storage/atta...55710.jpeg] Ein Mann schwenkt am 8. August 2026 auf dem Valiasr-Platz im Zentrum von Teheran eine iranische Flagge vor einer politischen Plakatwand. Foto: Atta Kenare / AFP Der Iran warf Katar am Sonntag vor, iranischen Beamten den Zugang zu seinem Hoheitsgebiet zu verzögern, um das Schicksal von Kampfpiloten zu untersuchen, die laut Teheran während des Krieges im Nahen Osten gefangen genommen wurden – was Doha jedoch dementierte. Die Luftwaffe Katars hatte am 2. März bekannt gegeben, zwei aus dem Iran stammende Suchoi-Su-24-Bomber abgeschossen zu haben, nachdem der Iran Gasförderanlagen des Emirats beschossen hatte; Angaben zum Schicksal der Piloten wurden dabei nicht gemacht. Ende Juli hatte die iranische Armee bekannt gegeben, die Leiche eines der Piloten geborgen zu haben, der bei einem Angriff Anfang März auf den US-Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid in Katar getötet worden war. Am Samstag behauptete der Iran, Katar habe nach der Operation drei seiner Piloten gefangen genommen und halte sie fest, und forderte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) auf, „ihre Freilassung zu erleichtern“. Das katarische Außenministerium wies diese Behauptung „kategorisch“ zurück und prangerte „irreführende Erklärungen“ der Behörden der Islamischen Republik an. Auf diese Erklärung reagierte der Iran am Sonntag mit der Feststellung, dass „Experten der iranischen Luftwaffe seit mehreren Monaten darauf warten, nach Katar reisen zu dürfen“, um den Vorfall zu untersuchen. „Anstatt die Tatsachen zu leugnen und die Suche nach der Wahrheit zu behindern, sollte die katarische Regierung dem Expertenteam (...) die Einreise nach Katar gestatten“, erklärte General Mohammad Bagherzadeh, Leiter des Ausschusses für die Suche nach Vermissten bei den Streitkräften, wie von Tasnim zitiert. Das katarische Außenministerium hatte am Samstag erklärt, das Emirat habe „ein iranisches Team (...) eingeladen, um im April ausführlich über die Such- und Rettungsmaßnahmen informiert zu werden“. „Die iranische Seite hat jedoch noch nicht auf diese Einladung reagiert“, hieß es. Der Krieg im Nahen Osten begann am 28. Februar mit einer israelisch-amerikanischen Bombardierungskampagne gegen den Iran. Teheran reagierte mit Angriffen auf die mit Washington verbündeten Golfstaaten, darunter auch Katar. Mitte Juni unterzeichneten Teheran und Washington eine Absichtserklärung, um den Krieg zu beenden, doch diese zerbrach Anfang Juli, als die Angriffe auf beiden Seiten wieder aufgenommen wurden. Zwar haben die Feindseligkeiten in den letzten Tagen an Intensität nachgelassen, doch die diplomatischen Bemühungen – an denen unter anderem Katar als Vermittler beteiligt ist –, die Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien wieder in Gang zu bringen, befinden sich weiterhin in einer Sackgasse. OLJ (Liban französisch) 21:18 Uhr (Beirut-Zeit) Jemen: Sechs Tote bei einem Angriff der Houthis in Mokha, einem von der international anerkannten Regierung kontrollierten jemenitischen Hafen, wie eine Militärquelle gegenüber der AFP mitteilte 20:42 Uhr (Beirut-Zeit) Jemen: Die Houthis bekennen sich zu einem Drohnenangriff auf eine Anlage des Ölriesen Aramco in Saudi-Arabien Die Houthis gaben an, mit einer Drohne eine Anlage des saudischen Ölriesen Aramco in der saudischen Stadt Najran angegriffen zu haben, berichtete die von der Gruppe kontrollierte Nachrichtenagentur SABA am Freitag unter Berufung auf eine militärische Quelle, wie die Agentur Reuters meldet. Dieser Quelle zufolge erfolgte der Angriff als Reaktion auf das, was die Houthis als Verletzung der Souveränität des Jemen durch saudische Militärflugzeuge darstellten, die angeblich in den Luftraum im Nordosten der Provinz Saada eingedrungen seien. Weder die saudischen Behörden noch Aramco haben diese Informationen unmittelbar bestätigt. Aus der Meldung ging zunächst nicht hervor, ob die Anlage tatsächlich getroffen wurde.
Gestern, 15:55
Die verheerenden sanitären Zustände auf der Lincoln:
https://x.com/JewishWarrior13/status/208...9178649022 Sieht mir eher nach mangelnder Disziplin aus. Oder vielleicht sind ihnen auch die Putzmittel ausgegangen?
Gestern, 16:15
Ich habe im Truppenlager in Ohrdruf Duschen gesehen, die sahen schlimmer aus. Die haben wir erst mal mit SchimmelEx bearbeitet. Aber da waren auch Fenster und Duschkabinen defekt. Der Platz insgesamt war nicht im besten Zustand, was allerdings daran gelegen hat, dass er nur noch Standortübungsplatz war. Mittlerweile ist es wohl besser. Ich habe diese Woche einen Kurzbericht über eine Ausbildungsstätte der Bundespolizei gesehen. Da sah es übel aus. Das sieht hier aus wie selbstgemachtes Elend. Gibt es da keine verantwortlichen Bootsmänner?
Vor 9 Stunden
Von den Zuständen früher fange ich erst gar nicht mal an. Da quoll bei uns aus einer Wand Scheiße, wortwörtlich. Die Reaktion war nur, dass die zu diesem Rohr gehörenden Scheißhäuser nicht mehr benutzt werden durften und dass man den Raum absperrte und ignorierte.
Aber das allerwichtigste von allem !!! Zitat:At the same time, the US Navy has issued a statement denying reports that there is a shortage of feminine hygiene products
Vor 8 Stunden
(Vor 9 Stunden)Quintus Fabius schrieb: Aber das allerwichtigste von allem !!!So bemerkenswert/albern/irrelevant/absurd wie du das vermutlich siehst, find' ich das gar nicht. Das ist eine ernstzunehmende Einschränkung der persönlichen Hygiene und somit Gesundheit der Soldaten. Wenn man dreckige Toiletten als Problem betrachtet, ist das erst recht.Zitat:At the same time, the US Navy has issued a statement denying reports that there is a shortage of feminine hygiene products
Vor 8 Stunden
(Gestern, 15:55)Nightwatch schrieb: Die verheerenden sanitären Zustände auf der Lincoln: Ähnliches meldeten die Besatzungen der Yorktown und der Lexington 1942 über TikTok. Es gibt auch einen ausführlichen Bericht des BdU aus 1942 über Mängelanzeigen deutscher U-Bootbesatzungen wegen fehlender Hygieneartikel.
Vor 7 Stunden
25% der Reaper-Drohnen-Bestände verloren? Also entweder hat der Iran doch noch eine Art Flugabwehr oder sie sind technisch unzuverlässig und stürzen oft ab?
https://www.washingtonpost.com/national-...s-arsenal/
Vor 7 Stunden
Die Reaper ist eine langsame und wehrlose, nicht signaturreduzierte Drohne, die in mittleren Höhen für Persisting ISR/Strike in verteidigten Räumen auf Verschleiß eingesetzt wurde. Was erwartest du?
Man hätte schon vor zehn Jahren mindestens auf die MQ-20 umstellen und eigentlich einen VLO Nurflüger für dieses Missionspektrum einführen müssen. Ist halt nicht geschehen und da die Reaper-Verbände eh reduziert werden sollen hat man jetzt das alte Material gewinnbringend entsorgt.
Vor 6 Stunden
Broensen:
Dreckige Klos sind ein Disziplinproblem. Fehlende Menstruationsprodukte sind wiederum ein Ausfluss verfehlter Politik. Und ein leicht lösbares Logistikproblem. Nur 1 Tonne und man hat 250.000 Tampons. Allein die Besatzung verbraucht so ca. 5 Tonnen Lebensmittel und sonstige Vebrauchsgüter pro Tag und das ist konservativ gerechnet. Bei 1000 Frauen pro Flugzeugträger (es sind weniger) und 25 Tampons pro Periode benötigt man 25.000 Tampons pro Monat, item reicht eine Tonne schon 10 Monate lang. Mit 5 Tonnen (eine Tageslieferung Lebensmittel) käme man schon auf mehr als 4 Jahre Durchhaltefähigkeit bezüglich der Menstruation der Soldat*innen. Und allein schon der Umstand dass wir hier über Tampons reden sollte einem zu denken geben
Vor 6 Stunden
(Vor 6 Stunden)Quintus Fabius schrieb: Dreckige Klos sind ein Disziplinproblem.Richtig, deswegen lässt sich das auch recht einfach vor Ort lösen, sofern zumindest Reinigungsmittel vorhanden sind. Ein Mangel an Hygieneprodukten lässt sich durch die Betroffenen schwerer beheben, deswegen halte ich das eben auch für das größere Versagen seitens der Navy als die dreckigen Toiletten. Zitat:Fehlende Menstruationsprodukte sind wiederum ein Ausfluss verfehlter Politik.Welche Politik? Die Politik, dass man Frauen auch Flugzeugträgern einsetzt? Kann man sicher drüber streiten, aber wenn man die Entscheidung trifft, dann sind die Konsequenzen auch zu tragen und eine entsprechende Versorgung zu gewährleisten. Aber unter Hegseth ist ja die Qualität der Rasur wichtiger als die Gesundheit der Soldaten. Zitat:Und ein leicht lösbares Logistikproblem.Deshalb ist es ja auch ein berechtigter Vorwurf. Zitat:Und allein schon der Umstand dass wir hier über Tampons reden sollte einem zu denken gebenDu warst es, der das hier eingebracht und zugleich ins Lächerliche gezogen hat. MMn ist es aber keinesfalls lächerlich, sondern eher sinnbildlich für den Umgang des US-Streitkräfte mit ihren Angehörigen unter der derzeitigen Führung.
Vor 4 Stunden
(Vor 6 Stunden)Quintus Fabius schrieb: Bei 1000 Frauen pro Flugzeugträger (es sind weniger) und 25 Tampons pro Periode benötigt man 25.000 Tampons pro Monat, item reicht eine Tonne schon 10 Monate lang. Ich bin beeindruckt. Offenbar haben die Iraner die Mentruationshygiene - neben Luftwaffe, Heer und Marine sowie Frühling, Sommer, Herbst und Winter - als wesentliche Schwäche der USA identifiziert, und prompt alle Tamponlager mit Hyperschallraketen und dem Todesstern angegriffen.
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