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Da hat sich jemand wenig Freunde gemacht:
Zitat:„Schlag ins Gesicht für Polen“: Republikaner wüten über Pentagon-Entscheidung zu US-Truppenrotation
Stand:16.05.2026, 13:01 Uhr
Das Pentagon stoppt eine Rotation von mehr als 4000 US-Soldaten nach Europa. Republikaner sprechen von einem Affront gegen Polen.
Washington D. C. – Ein paar republikanische Kongressabgeordnete bringen ihren Unmut über die Kommunikation des Pentagons nach einer Entscheidung zum Ausdruck, Tausende US-Soldaten nicht nach Polen zu entsenden. In einem Beitrag auf X am Donnerstag erklärte der oberste Pentagon-Sprecher Sean Parnell unter Berufung auf den amtierenden Pentagon-Pressesekretär Joel Valdez:
„Die Entscheidung, Truppen abzuziehen, folgt einem umfassenden, mehrschichtigen Verfahren, das die Perspektiven wichtiger Führungskräfte in EUCOM und entlang der Befehlskette einbezieht. Dies war keine unerwartete, in letzter Minute getroffene Entscheidung, und es wäre falsch, dies so darzustellen.“
US-Abgeordneter spricht von „Schlag ins Gesicht“ für Polen und Baltikum
Als Reaktion darauf bezeichnete der republikanische Kongressabgeordnete Don Bacon aus Nebraska dies als „Blödsinn“. „Zunächst einmal wurde Polen nicht benachrichtigt“, sagte Bacon am Freitag auf X. „Führende Vertreter haben mich gestern kontaktiert und gesagt, sie seien überrumpelt worden. Und … ich habe erfahren, dass EUCOM NICHT gesagt hat, es bestehe ein minimales Risiko, wenn der Einsatz abgesagt werde. Dies war ein törichter und peinlicher Ablauf der Ereignisse.“
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US-Abgeordnete kritisieren Entscheidungsprozess als unzureichend abgestimmt
Der Vorsitzende des Streitkräfteausschusses, Mike Rogers, republikanischer Abgeordneter aus Alabama, sagte während der Anhörung: „Wir wissen nicht, was hier vor sich geht, aber ich kann nur sagen, dass wir mit dem, worüber gesprochen wird, nicht zufrieden sind, zumal es keinerlei gesetzlich vorgeschriebene Konsultation mit uns gegeben hat“, berichtete Politico ebenfalls.
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Seltene Zurechtweisung Trumps – Mehrere Republikaner befürworten Begrenzung seiner Kriegsbefugnisse
Stand: 02:47 Uhr
Zitat:Im US-Senat wächst der Widerstand .... Mehrere Republikaner unterstützen nun einen Vorstoß, der dem Präsidenten ohne Zustimmung des Kongresses weitere Militäreinsätze untersagen würde. Doch der Weg dorthin ist weit.
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Politische Spielchen. Paul ist ein libertärer Quertreiber, Colins und Murkowski sammeln Argumente für ihre Wiederwahl und Cassidy führt sich auf weil er gerade bei den Parteiinternen Vorwahlen gescheitert ist und dem Karriereende entgegensieht.
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Das sind dann vier von wieviel Senatoren? Anscheinend verfügt die US-Regierung nur über eine hauchdünne Mehrheit im Senat, wenn sogar vier "Abweichler" das Ergebnis kippen können.
Zitat:US-Senat votiert dafür, Trumps Befugnisse im Irankrieg einzuschränken
Erstmals hat der US-Senat für eine Resolution gestimmt, die Donald Trump zur Beendigung des Irankriegs zwingen soll. Es gibt zwar noch große Hürden. Aber schon jetzt ist es eine seltene Zurechtweisung des Präsidenten.
20.05.2026, 11.04 Uhr
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(20.05.2026, 20:55)Kongo Erich schrieb: Das sind dann vier von wieviel Senatoren? 4 von 53
(20.05.2026, 20:55)Kongo Erich schrieb: Anscheinend verfügt die US-Regierung nur über eine hauchdünne Mehrheit im Senat, wenn sogar vier "Abweichler" das Ergebnis kippen können. Äh ja? Die Mehrheitsverhältnisse im Senat sind jetzt eigentlich kein Staatsgeheimnis.
Genauso ist es auf beiden Seiten alles andere als ein Novum, dass Senatoren hier und dort mal auscheeren und - viel wichtiger - im Hintergrund die Agenda des eigenen Präsidenten schlicht blockieren. Bei Biden war das gerne Sinema, bei den Republikanern sind tatsächlich Paul, Collins und Murkowski (aus unterschiedlichen Gründen) die Blockierer, dazu gerne auch gleich noch McConnell wenn sich sonst keiner aus der Deckung wagen möchte. Mit ein Grund warum Vance schon 8 Patts auflösen musste, wobei Harris es in ihrer Zeit auf den historischen Höchststand von 33 gebracht hat.
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Angriffe als Zwangsdiplomatie
Zitat:Hegseth: USA sehr gut im Verhandeln mit Bomben
11.06.2026, 08:21 Uhr
Die Waffenruhe wird immer brüchiger. In der zweiten Nacht in Folge starten die USA und der Iran gegenseitige Angriffe. Dazu kommen martialische Drohungen des US-Präsidenten Trump in Richtung Teheran. Sein Verteidigungsminister Hegseth stößt in das gleiche Horn.
Das Pentagon hat die jüngste Angriffswelle gegen den Iran als einen Akt der Zwangsdiplomatie bezeichnet. Die Angriffe zielten darauf ab, den Iran zu Zugeständnissen am Verhandlungstisch zu bewegen. "Wenn wir mit Bomben verhandeln müssen, dann verhandeln wir mit Bomben. Und wir sind sehr gut darin", sagte Verteidigungsminister Pete Hegseth.
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wenn Jahrtausende der Geschichte eines gelehrt haben, dann, dass Zwangsabkommen nie lange gehalten haben. Wer wirklich Annäherung und Frieden will, sollte Druck und Zwang vermeiden, sondern Abkommen auf Augenhöhe anstreben.
Wenn jetzt wieder diese alten Denkmuster einkehren wird es höchste Zeit, sich von einem Partner, der auf diese Weise nur seine Verbündeten ins Unglück zieht, zu verabschieden.
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In der Tat ist eine Partnerschaft mit denen die "Annäherung und Frieden" und "Abkommen auf Augenhöhe" mit einem apokalyptischen Todeskult einfordern und damit eben das bemühte Unglück über die Welt bringen nicht möglich.
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Wieso desavouierst Du die USA so?
Ich meine zwar, vieles was da in den letzten Jahren passiert ist - ich denke beispielsweise an fahrbare Chemiefabriken im Irak, die schmähliche Flucht aus Vietnam und Afghanistan, die Entführung von Menschen oder die Ignoranz der Sicherheitszusagen für die Ukraine (Budapester Memorandum) lässt an einer fairen Partnerschaft zweifeln. Insofern wird es wirklich "höchste Zeit, sich von (den USA als) einem Partner, der auf diese Weise nur seine Verbündeten ins Unglück zieht, zu verabschieden".
Aber so schlimm, um von einem "apokalyptischen Todeskult" zu sprechen, ist es nun doch nicht. Selbst wenn man die Drogenhölle in dem Straßen der USA anschaut. Das ist - wie die Mafia in Ney York - nur ein sehr kleiner Ausschnitt des breiten Spektrums.
Und Bibi zeigt ja, dass man selbst den erratischen US-Präsidenten auch führen und springen lassen kann. Man muss den halt vor vollendete Tatsachen stellen und darf ihn nicht als fairen Partner sondern mehr als halbseidenen Immobilienmakler behandeln, der vor Steuerhinterziehung, Kredit-Betrug und Erpressung nicht zurück schreckt.
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(11.05.2026, 05:20)Schneemann schrieb: Die Bestände an Tomahawks, SM-3 und THAADs sind durch den Irankrieg relativ stark aufgebraucht worden. Der demokratische Senator Mark Kelly, ein erklärter Trump-Kritiker und Mitglied des Streitkräfteausschusses, hatte zuvor vom Pentagon Details darüber erbeten. Die hat er erhalten und sie nun mehr oder minder veröffentlicht. Das sorgt für einigen Ärger...... und die Kosten für die Wiederbeschaffung werden auch langsam klarer: das wird nochmal Ärger geben.
Zitat:Hohe Milliardenkosten
Pentagon soll wegen des Iran-Krieges viel Geld benötigen
19.06.2026, 09:27 Uhr
Beim Krieg gegen den Iran soll das US-Militär viele teure Raketen verwendet haben. Hinzu kommen diverse andere Kosten. Das macht sich im US-Verteidigungsministerium bemerkbar. Gibt es kein frisches Geld, könnte das zukünftige Operationen gefährden.
Das Pentagon soll 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben benötigen. Dies hat der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in dieser Woche in Telefonaten mit Kongressabgeordneten mitgeteilt, wie mit den Gesprächen vertraute Personen berichteten. ...
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