Unterstützung für die Ukraine (Sanktionen/Waffenlieferungen/Sonstiges)
ergänzend:
Zitat:Geschenkte Gripen C/D schon 2027
Ukraine kauft 16 Gripen E

Schweden liefert mit der Gripen E einen der modernsten Kampfjets Europas – die werden in der Ukraine dringend benötigt, um nicht mehr von veralteten Systemen abhängig zu sein.

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16 Gripen C/D schon im kommenden Jahr
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verwies zusätzlich auf frühere Vereinbarungen mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Ulf Kristersson aus dem Mai. Damals wurde vereinbart 16 etwas ältere Gripen C/D schon Anfang 2027 an die ukrainische Luftwaffe zu übergeben. Die Gripen C/D bekommt die Ukraine unentgeltlich als Teil eines schwedischen Hilfspakets.

Im Mai hatte Stockholm bereits angekündigt, die Kampfflugzeug-Schenkung würde zusätzlich hochwertiges Luftwaffenmaterial, darunter fortschrittliche Munition, zum Beispiel IRIS-T-Raketen, Mittelstrecken-Luft-Luft-Raketen und METEOR-Luft-Luft-Raketen beinhalten.
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Ungeachtet der Fähigkeiten der Gripen braucht die Ukraine ohnehin weitere Kampfflugzeuge. Aus Polen sollen noch MiG-29 an die Ukraine übergeben werden, weitere F-16 und Mirage sollen aus anderen Ländern kommen. Bis 2030 könnte die Ukraine, wenn tatsächlich alle Zusagen eingehalten werden, die Flotte mit über 130 Kampfjets aufstocken.
das mit dem MiG-29 aus Polen dauert wohl noch etwas:
Zitat:Kiew verweigert Drohnen-Technologie-Transfer
Polen spendet doch keine MiG-29 für die Ukraine
Die Ukraine nimmt Abstand von einer Vereinbarung über den Transfer von operativem Drohnen-Wissen, berichtet der polnische Verteidigungsminister. Das bedeutet im Gegenzug, dass das Land keine MiG-29 von seinem Nachbarn erhält. Was steckt hinter dem Rückzug?
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Das wird stellenweise einfach daran liegen das die Ukraine nicht geistiger Eigentümer ist und somit überhaupt nichts weiter geben kann.
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(15.05.2026, 20:47)Schneemann schrieb:
Zitat:Norwegen unterstützt die Beschaffung von Patriot-Raketen für die Ukraine
https://esut.de/2026/05/meldungen/70830/...e-ukraine/

Schneemann
daran könnte diese Meldung des SPIEGEL anschliessen:
Zitat:Selenskyj fordert eigene Patriot-Produktion in der Ukraine
Um Angriffe wie die der vergangenen Nacht abzuwehren, braucht die Ukraine Patriot-Systeme. Doch die sind rar. Für eine bessere Flugabwehr will Präsident Selenskyj nun eine eigene Produktionsstätte – und die US-Lizenz.

02.07.2026, 20.36 Uhr
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Das ukrainische Verteidigungsministerium bezeichnete die Abwehr ballistischer Raketen in einer Mitteilung aufgrund des Mangels an Raketen für die Patriot-Systeme als zentrale Herausforderung. Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow habe sich bereits an fast 40 Partnerländer der Ukraine gewandt und um die Lieferung von Patriot-Raketen aus deren Beständen noch in diesem Monat im Austausch gegen vereinbarte künftige Lieferungen gebeten.
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Die polnischen MiG-29 sollen angeblich verschrottet werden:
Zitat:Die Geschichte belastet die Beziehungen zwischen Polen und der Ukraine. Nun kappt Warschau seine Rüstungshilfe und reagiert mit einem drastischen Schritt.

Die Spannungen zwischen Polen und der Ukraine nehmen zu. Die polnische Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk sagte jetzt einen Rüstungsdeal mit dem Nachbarland über die Lieferung von MiG-Kampfbombern an das Nachbarland ab. Stattdessen kündigte Polen an, die Militärjets verschrotten zu wollen.
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Ich Kauf sie auch für die Summe die man an Deutschland gezahlt hat damals .
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Bei dem Streit geht es allerdings nicht nur um den Tausch Flugzeuge gegen drohnentechnik.
Die Ukraine hatte gefordert das die Flugzeuge noch einmal einer umfassenden Überholung und Modernisierung unterzogen werden sollten und Polen die kosten übernehmen sollte.

Die US Denkfabrik „Institute for Peace & Diplomacy“ schrieb schon letztes Jahr dass Selenskyj nicht nur Putin zum Gegner habe, sondern auch unter seinen (europäischen) Freunden Stress verursache,

Zitat:„Bereits ein Jahr nach Kriegsbeginn offenbarten Gespräche in Prag und Warschau weitverbreiteten Unmut über die vermeintlich ,anspruchsvollen‘ Ukrainer und ihren ,aufgeblasenen‘ Präsidenten“
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Zitat:Französische Hilfe für Europa 🇨🇵 🇪🇺
@aidefranceukr
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🇫🇷🇺🇦 Ukrainische Vertreter haben bekannt gegeben, dass ihre „Flamingo“-Rakete, die zum Angriff auf strategische russische Ziele eingesetzt wird, mit einem von dem französischen Unternehmen @SafranElecDef entwickelten Leitsystem arbeitet.
[Bild: https://pbs.twimg.com/media/HMni7p6WMAALVDc.jpg]
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Zitat:Schlinge um die Krim zieht sich zu: Ukrainische Drohnen vernichten sanktionierte russische Tankerflotte
Zehn brennende Tanker in 48 Stunden: Der Ukraine ist ein massiver Schlag gegen die Treibstoffversorgung der besetzten Krim gelungen.
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sowie FOCUS
Zitat:„Ein Schießstand für Drohnenpiloten“:
Die Ukraine zerstört eine Flotte russischer Tanker auf dem Weg zur Krim
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S glangt ned:
Zitat:Lieferungen an die Ukraine ausgesetzt: Kiew wird keine weiteren Waffen aus den Niederlanden erhalten

Die Niederlande können die Ukraine nicht länger direkt mit Waffen und Munition versorgen. Nach Angaben der niederländischen Verteidigungsministerin Dilan Yesilgöz seien die militärischen Reserven des Landes inzwischen ausgeschöpft.

Die Regierung in Den Haag will Kiew zwar weiterhin unterstützen, neue Lieferungen aus den eigenen Beständen sind jedoch vorerst nicht mehr möglich. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Niederlande lieferten Kampfjets und Luftabwehr
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gehörten die Niederlande zu den wichtigsten militärischen Unterstützern der Ukraine. Laut Bericht stellte das Land Hilfen im Wert von rund 9,1 Milliarden Euro bereit.

Besonders bedeutend war die Lieferung von insgesamt 24 F-16-Kampfjets, die bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde. Die Maschinen bilden gemeinsam mit den von Dänemark bereitgestellten Flugzeugen einen wichtigen Teil der ukrainischen Luftwaffe. Aus Belgien und Norwegen angekündigte F-16 treffen dagegen erst mit Verzögerung ein.

Neben den Kampfjets lieferten die Niederlande unter anderem Fennek-Spähfahrzeuge, gepanzerte YPR-765-Fahrzeuge, Panzerhaubitzen 2000 sowie Patriot-Luftabwehrsysteme und Stinger-Flugabwehrraketen. Außerdem beteiligte sich Den Haag gemeinsam mit anderen Staaten an der Modernisierung und Bereitstellung von T-72- und Leopard-Panzern sowie mobilen Flugabwehrsystemen.

Patriot-Mangel setzt Kiew unter Druck
Die Ukraine steht vor allem bei der Luftverteidigung derzeit unter großem Druck. Laut dem „Kyiv Independent“ erwartet Präsident Wolodymyr Selenskyj zwar zusätzliche PAC-3-Abfangraketen für Patriot-Systeme von internationalen Partnern. Ein konkreter Zeitpunkt für die Lieferung steht jedoch noch nicht fest.
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Mit dem Mangel an Patriot-Abwehrraketen setzt sich dann der FOCUS auseinander:
Zitat:Ukraine soll Patriots selbst bauen – doch Kiew fehlt die entscheidende Ressource

In der Verteidigung gegen Russlands Angriffskrieg hat die Ukraine von allem zu wenig. Panzer, Flugzeuge sind knapp, Munition ohnehin. In einem Punkt aber ist die Knappheit besonders gefährlich: Weil Kiew nur über wenige Raketen zur Abwehr ballistischer Geschosse verfügt, sterben Nacht für Nacht Zivilisten durch den Raketenbeschuss der russischen Armee. Fast 300 Menschen verloren allein im Juni 2026 bei Einschlägen ihr Leben, die Ukraine spricht vom tödlichsten Monat für Zivilisten seit Kriegsbeginn. Im Juli waren es bis Monatsmitte rund 50 Tote.

Vor allem Patriot-Raketen aus US-Produktion bräuchte es – die Waffe ist besonders geeignet, Raketen im Flug abzufangen. Seit Wochen ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj daher bemüht, US-Präsident Trump eine Lizenz zum Bau der Abwehrraketen abzuringen. Mit Erfolg, wie sich auf dem Nato-Gipfel von Ankara zeigte. Trump stellte der Ukraine eine solche Lizenz in Aussicht. „Ziemlich cool“ sei das, denn dann könne sich Kiew nicht mehr beschweren, von Washington zu wenige Raketen zu bekommen.

Auch Selenskyj schien zufrieden, er lobte das Waffensystem als „das beste antiballistische System in der Welt“ und dankte dem US-Präsidenten.
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Ukraine fehlt ein entscheidender Rohstoff
Zuletzt muss die US-Rüstungsindustrie auch mitspielen. Trump gestand in Ankara ein, dass es noch keine Vereinbarung mit den Patriot-Herstellern Raytheon und Lockheed Martin gibt. Wie „begeistert“ (Trump) die Firmen wirklich sind, ihre Hochtechnologie einem anderen Land zur Verfügung zu stellen, wird sich zeigen müssen – Lockheed erteilte zumindest einer europäischen PAC-3-Produktion jüngst eine Absage.

Die Europäer sollen laut der Beschlusslage von Ankara nur eine Wartungseinrichtung für die Geschosse bauen. Genau die PAC-3 sind es aber, von denen die Ukraine nicht genug hat – die Sprengköpfe gelten als die leistungsfähigere Variante.

In jedem Fall fehlt der Ukraine der entscheidende Rohstoff für den Aufbau ihrer Raketenproduktion: Zeit. Die Zusage Trumps dürfte sich eher nach dem Ende des Krieges erfüllen. Bis dahin muss eine Lösung gefunden werden. Am Ende werden die Europäer aushelfen müssen. Der Militärexperte Carlo Masala formulierte es nach dem Ende des Nato-Gipfels so: „Wo kommen die Flugkörper her, bis die Ukraine selber welche hergestellt hat?“
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Umso wichtiger werden die Gripen, die zwar auch nicht - wie Patriot - gegen ballistische Raketen eingesetzt werden können, aber wenigstens die "normale Abwehr" von Drohnen und Marschflugkörpern stärken können:
Zitat:Wartung wird „ineffizient“
Gripen-Kampfjets stellen Kiew vor neue Herausforderungen

Die Ukraine bekommt schwedische Gripen-Kampfjets. Die Flugzeuge versprechen mehr Flexibilität, bringen für die Luftwaffe aber auch neue Belastungen.

Die Ukraine soll 16 moderne Gripen-E-Kampfjets aus Schweden erhalten. Die Auslieferung beginnt Anfang 2029. Schon zu Beginn des kommenden Jahres will Stockholm zudem 16 ältere Gripen C/D an Kiew übergeben.

Der schwedische Verteidigungsminister Pål Jonson nannte die Vereinbarung den „ersten Schritt“ für das Ziel der Ukraine, langfristig bis zu 150 Gripen E/F zu beschaffen, berichtet „Business Insider“. Der Hersteller Saab hatte den 2,35 Milliarden Euro schweren Auftrag kürzlich bekanntgegeben.

Gripen als „ideale Option“ für die Ukraine
Die Gripen E ist die modernste Version des Musters. Sie gehört zur vierten Generation und wurde erst Ende vergangenen Jahres bei den schwedischen Streitkräften eingeführt. Ein ukrainischer Kampfpilot hatte die Maschine bereits im Vorjahr als einzige bezeichnet, „für die ich meine Seele verkaufen würde“, und sie die „ideale Option“ für die Ukraine genannt, so der Bericht.

Die schwedischen Maschinen gelten seit langem als besonders geeignet für den Krieg gegen Russland. Die Gripen wurde auf einen Einsatz unter Bedrohung durch russische Flugabwehr und Angriffe auf Flugplätze ausgelegt, berichtet das Fachmagazin „19FortyFive“. Die Jets können von provisorischen Start- und Landebahnen aus operieren, brauchen vergleichsweise wenig Wartung und lassen sich schnell wieder einsatzbereit machen.
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Die Ukraine scheint nach der schnellen Erstausstattung mit gebrauchten F-16 Maschinen europäischer Partner zunehmend auf europäische Muster selbst zu setzen
Zitat:+++ 21:13 Ukraine erhält von Frankreich 16 Rafale-Kampfjets - und Lizenzen für wichtige Waffensysteme +++
Die Ukraine wird laut Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron 2028/2029 16 Rafale-Kampfflugzeuge erhalten. Es wären die ersten Jets dieses Typs in dem von Russland angegriffenen Land. Bislang hat die ukrainische Luftwaffe Mirage 2000-5-Kampfjets aus Frankreich im Einsatz. Außerdem erhält Kiew laut Macron Lizenzen zur Herstellung von Aster-30-Flugabwehrraketen für das SAMP/T-System. Weitere Lizenzen gibt es für AASM-Hammer-Bomben und Scalp-Marschflugkörper.
dazu passt dann auch die weitere Meldung:
Zitat:+++ 22:26 SAMP/T NG: Ukraine steht wohl vor dem weltweit ersten Kampfeinsatz von Europas neuer Top-Waffe +++
Das französische Medium "Le Figaro" berichtet unter Berufung auf Angaben von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, dass die Ukraine in den kommenden Wochen "eine erste Serie von SAMP/T-Batterien der neuen Generation erhalten wird". Auch die dazugehörigen Flugabwehrraketen sollen geliefert werden. Möglicherweise steht damit der erste weltweite Kampfeinsatz von SAMP/T NG bevor. Die Ukraine hat bislang den Vorgänger dieses Flugabwehrsystems in ihren Reihen (SAMP/T). Dabei handelt es sich um die einzige europäische Alternative zum Patriot-Flugabwehrsystem aus den USA. Bei den von Macron angekündigten Raketen dürfte es sich um die modernsten vom Typ Aster 30 B1NT zur Eliminierung von angreifenden ballistischen Raketen und anderen Zielen handeln. Insgesamt soll die Ukraine acht SAMP/T-NG-Einheiten aus Frankreich erhalten.
wenn man sich den erratisch agierenden US-Präsidenten anschaut, der seine begrenzten Vorräte (Patriot u.a.) lieber am Golf verpulvert, wunder die Orientierung auf europäische Hersteller nicht.
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Zitat:Wolodymyr Selenskyj / Володимир Зеленський
@ZelenskyyUa
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Das Ergebnis meiner Gespräche mit Emmanuel und der Arbeit unserer Teams ist ein wichtiges Abkommen zwischen der Ukraine und Frankreich – ein Schritt, der Frankreichs echte Führungsrolle in der Verteidigungszusammenarbeit mit der Ukraine im Interesse ganz Europas widerspiegelt.

Die wichtigsten Punkte: Die Ukraine erhält Lizenzen zur Herstellung sehr leistungsstarker Waffen – SCALP-Raketen, AASM-Bomben und Aster-30-Raketen in Zusammenarbeit mit Italien. Frankreich wird zudem mit uns und anderen Partnern am Raketenabwehrprogramm FREYJA zusammenarbeiten – unserer einzigartigen Stärke der Zukunft. Die Ukraine wird als erste die neuen, verbesserten französisch-italienischen SAMP/T-NG-Systeme erhalten. Dabei handelt es sich um hochwirksame Raketenabwehrsysteme.

Frankreich wird zudem bereits in diesem Jahr zwei SAMP/T-Batterien zur Stärkung unserer Verteidigung bereitstellen. Frankreich und Italien werden außerdem die Lieferungen von Aster-30-Raketen bis Oktober dieses Jahres beschleunigen.

Darüber hinaus wird die Ukraine die ersten 16 Rafale-Kampfflugzeuge für unsere Kampfflugzeuge zusammen mit ihrem Waffenpaket beschaffen. Die Ausbildung unserer Piloten und Wartungspersonal in Frankreich soll bereits in diesem Jahr beginnen. Danach werden die ersten vier Rafale-Flugzeuge an die Streitkräfte der Ukraine ausgeliefert. Wir bauen die Kampffähigkeiten der Ukraine systematisch aus.

Danke, Emmanuel! Danke, Frankreich! Ruhm der Ukraine!
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Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der Ukraine und des Präsidenten der Französischen Republik
Präsidentenamt Ukraine
14. Juli 2026 – 15:00 Uhr
Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der Ukraine und des Präsidenten der Französischen Republik zum Fahrplan für den Erwerb von Rafale-Kampfflugzeugen sowie von Luftabwehr- und ballistischen Raketenabwehrsystemen (SAMP/T NG) durch die Ukraine sowie zur Lizenzfertigung von AASM-, SCALP- und Aster-30-Munition in der Ukraine

Im Einklang mit der von den beiden Staatschefs am 17. November 2025 unterzeichneten Absichtserklärung bekräftigen die Ukraine und die Französische Republik ihre Absicht, zusammenzuarbeiten, um die Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte zu beschleunigen, die die wichtigste Sicherheitsgarantie für die Ukraine und Europa darstellen. Frankreich und die Ukraine kommen überein, Projekten Vorrang einzuräumen, die die Fähigkeiten der Ukraine in den Bereichen Kampfflugzeugflotte sowie Luft- und ballistische Raketenabwehr stärken.

Im Einklang mit dem vereinbarten Rahmen des Ukraine-Unterstützungskredits (USL) der Europäischen Union bestätigt die Ukraine, dass ihre verteidigungsbezogenen Prioritäten im Rahmen der Umsetzung der Verteidigungskomponente die Integration und Zusammenarbeit zwischen den verteidigungsindustriellen und technologischen Grundlagen der Ukraine und der Europäischen Union stärken werden.

1. Kampfflugzeugflotte – Ukrainische Rafale-Piloten bereits ab 2026; Lizenzproduktion von AASM-Bomben und SCALP-Raketen in der Ukraine genehmigt.
Die Ukraine kündigt die Bestellung von zunächst 16 Rafale-Flugzeugen und deren Bewaffnung an, von den insgesamt 100 Flugzeugen, deren Anschaffung für November 2025 geplant ist. Die entsprechende Finanzierung wird im Rahmen des Ukraine-Unterstützkredits für die Jahre 2026 und 2027 sowie aus anderen Finanzierungsquellen beantragt.

Vier erste Rafale-Flugzeuge werden nach Abschluss des Ausbildungszyklus für ukrainische Piloten und Mechaniker an die ukrainischen Streitkräfte übergeben; dieser kann bereits 2026 in Frankreich beginnen. Diese sofortige Ausbildung wird den Einsatz dieser ersten Kapazitäten in der Ukraine so schnell wie möglich ermöglichen.

Luft-Boden- und Luft-Luft-Waffen, darunter AASM-Bomben, lasergesteuerte Anti-Drohnen-Raketen sowie MICA- und METEOR-Raketen, werden im Einklang mit dem fortschreitenden operativen Einsatz der Flugzeuge geliefert. Jedes Rafale-Flugzeug wird mit einer Bewaffnungskapazität ausgeliefert, die der Menge entspricht, die im Rahmen der Konsultationen zwischen den bilateralen technischen Teams vereinbart wurde.

Darüber hinaus genehmigt Frankreich die Lizenzfertigung von AASM-Bomben und SCALP-Raketen in der Ukraine vor Ende 2026, wobei der Start so bald wie möglich erfolgen soll.

2. Luft- und ballistische Raketenabwehr – Die Ukraine wird der erste operative Nutzer der französisch-italienischen SAMP/T-NG-Systeme sein; Frankreich und Italien genehmigen die Lizenzfertigung von Aster-30-Raketen in der Ukraine.

Die Ukraine beabsichtigt zudem, vier französisch-italienische SAMP/T NG-Systeme zu bestellen. Die entsprechende Finanzierung wird im Rahmen der Tranchen 2026 und 2027 des Ukraine Support Loan (USL) beantragt. Fünf GM400-Radare, ein GF300-Radar und ein Kronos-Radar werden ebenfalls in die USL-Produktpläne für 2026 aufgenommen.

Angesichts der operativen Lage in der Ukraine verpflichtet sich Frankreich, die SAMP/T-NG-Systeme so schnell wie möglich zu liefern, wozu insbesondere der schrittweise Einsatz von Modulen nach deren Lieferung und Qualifizierung ab 2027 gehört.

Folglich wird vor Ende 2026 ein GF300-Radar als erste Komponente der SAMP/T-NG-Systeme in der Ukraine stationiert. Für die Dauer der Produktion der genannten Systeme verpflichtet sich Frankreich, zwei SAMP/T-Komplexe in die Ukraine zu entsenden, die nach Lieferung der beschafften neuen SAMP/T NG zurückgegeben werden sollen.

Die fünf GM400-Radare werden vor Ende 2027 geliefert.

Gleichzeitig haben Frankreich und Italien beschlossen, die Lieferung der vereinbarten Anzahl von Aster-30-Raketen bis Oktober 2026 zu beschleunigen, um der operativen Dringlichkeit Rechnung zu tragen und damit die im Rahmen der USL gegenüber Eurosam eingegangene Verpflichtung zu unterstützen.

Darüber hinaus genehmigen Frankreich und Italien die Lizenzproduktion von Aster-30-Raketen in der Ukraine bis Ende 2026, wobei der Start so bald wie möglich erfolgen soll.

Schließlich unterstützt Frankreich die Entwicklung ukrainischer ballistischer Abfangraketen, insbesondere das FREYJA-Projekt, indem es die industrielle Zusammenarbeit mit französischen Unternehmen erleichtert und Fachwissen der französischen Beschaffungsbehörde (Direction générale pour l’armement, DGA) zur Verfügung stellt.
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(15.07.2026, 17:38)voyageur schrieb: ...

1. Kampfflugzeugflotte – Ukrainische Rafale-Piloten bereits ab 2026; Lizenzproduktion von AASM-Bomben und SCALP-Raketen in der Ukraine genehmigt.
Die Ukraine kündigt die Bestellung von zunächst 16 Rafale-Flugzeugen und deren Bewaffnung an, von den insgesamt 100 Flugzeugen, deren Anschaffung für November 2025 geplant ist. Die entsprechende Finanzierung wird im Rahmen des Ukraine-Unterstützkredits für die Jahre 2026 und 2027 sowie aus anderen Finanzierungsquellen beantragt.

Vier erste Rafale-Flugzeuge werden nach Abschluss des Ausbildungszyklus für ukrainische Piloten und Mechaniker an die ukrainischen Streitkräfte übergeben; dieser kann bereits 2026 in Frankreich beginnen. Diese sofortige Ausbildung wird den Einsatz dieser ersten Kapazitäten in der Ukraine so schnell wie möglich ermöglichen.

Luft-Boden- und Luft-Luft-Waffen, darunter AASM-Bomben, lasergesteuerte Anti-Drohnen-Raketen sowie MICA- und METEOR-Raketen, werden im Einklang mit dem fortschreitenden operativen Einsatz der Flugzeuge geliefert. Jedes Rafale-Flugzeug wird mit einer Bewaffnungskapazität ausgeliefert, die der Menge entspricht, die im Rahmen der Konsultationen zwischen den bilateralen technischen Teams vereinbart wurde.

Darüber hinaus genehmigt Frankreich die Lizenzfertigung von AASM-Bomben und SCALP-Raketen in der Ukraine vor Ende 2026, wobei der Start so bald wie möglich erfolgen soll.
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dazu mein der FOCUS
Zitat:Neubau dauert zu lange
16 Rafale für Kiew: Frankreich zapft wohl eigenen Auftrag an


Frankreich und die Ukraine haben sich auf einen Fahrplan für die Lieferung von 16 Rafale-Kampfjets und einer ersten Serie des Flugabwehrsystems SAMP/T NG verständigt. Die ersten vier Flugzeuge sollen nach der Ausbildung ukrainischer Piloten und Techniker ab 2028 übergeben werden.

Wie das französische Fachmagazin „Opex360“ berichtet, dürfte Paris die Jets kaum rechtzeitig aus einer neuen Produktion bereitstellen können. Nach den bekannten Bauzeiten für eine Rafale spricht deshalb viel dafür, dass die Maschinen aus einer laufenden Bestellung für die französische Luftwaffe entnommen werden.
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Trump tritt bei Patriot-Lizenz für Kiew auf die Bremse

https://www.n-tv.de/politik/Trump-tritt-...1785467170
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Die ukrainischen CBRN-Kapazitäten wurden mit Unterstützung Belgiens ausgebaut
FOB (französisch)
Nathan Gain 7. August 2026
[Bild: https://forcesoperations.com/wp-content/...ue_001.png]
Das belgische Verteidigungsministerium hat soeben fast 30 Mio. € bereitgestellt, um die Fähigkeiten der Ukraine zur Abwehr von CBRN-Bedrohungen dringend zu stärken. Zu diesem Zweck wurden zwei Aufträge an ebenso viele Unternehmen vergeben.
Diese beiden Aufträge, die zwischen Mitte Juni und Ende Juli vergeben wurden, wurden erst heute Vormittag offiziell bekannt gegeben. Es wurden keine Mengenangaben gemacht, aber jeder Auftrag hat eine Laufzeit von einem Jahr. In beiden Fällen ermöglichte die „dringende Notwendigkeit“ der ukrainischen Anforderungen die Auswahl von Lösungen ohne Ausschreibungsverfahren.

Der erste Auftrag im Wert von fast 20 Mio. € sieht die Lieferung von Falcon-4G-Detektionssystemen für chemische Kampfstoffe an das ukrainische und das belgische Militär vor. Dieser vom slowakischen Unternehmen SEC Technologies hergestellte tragbare Detektor hat eine Reichweite von bis zu 6 km. Etwa zehn Länder verfügen über dieses Gerät, darunter die Ukraine, die Vereinigten Staaten und das Großherzogtum Luxemburg.

Der zweite Auftrag im Wert von über 11 Mio. € sieht die Lieferung von FM53-Gasmasken und CS-PAPR-Atemsystemen durch den britischen Konzern AVON Protection vor. Auch hier kommt die Unterstützung beiden Streitkräften zugute. Beide Ausrüstungsgegenstände lassen sich zu einem taktischen Atemschutzgerät kombinieren, das über mehrere Betriebsmodi verfügt, darunter einen Unterdruckmodus und einen Modus mit unterstützter Beatmung.

Auch wenn sie weniger sichtbar ist als zuvor, wird die militärische Unterstützung Belgiens für die Ukraine auf mehreren Ebenen fortgesetzt. So hat sich Belgien für das Jahr 2026 verpflichtet, einen Beitrag in Höhe von 100 Mio. € zur NATO-Initiative „Prioritised Ukraine Requirements List“ (PURL) zu leisten. Auch die bilaterale Unterstützung wird fortgesetzt. Davon zeugt ein weiterer Auftrag im Wert von 30 Mio. €, der Anfang Juli an das belgische Unternehmen ILIAS Solutions vergeben wurde. Dabei ging es im Wesentlichen um die Bereitstellung von mehr als tausend Nutzungslizenzen für die Software ILIAS Enterprise, die auf Unterstützungsoperationen ausgerichtet ist.

„Die Unterstützung der Ukraine bleibt für Belgien eine Priorität, sowohl im Rahmen der Ukraine Defence Contact Group (UDGG) und der EU als auch bilateral im Kontext des Sicherheitsabkommens von 2024. Belgien beteiligt sich zudem an der von Frankreich und dem Vereinigten Königreich angeführten Freiwilligenkoalition, die der Ukraine im Hinblick auf ein künftiges Friedensabkommen Sicherheitsgarantien geben möchte“, erinnerte der belgische Verteidigungsminister Theo Francken Anfang Juni vor den Abgeordneten des Ausschusses für nationale Verteidigung.
Bildnachweis: AVON Protection
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