(See) Patrouilleur Outre-Mer (POM)
#1
Zitat:France to arm future OPVs with RAPIDFire Naval CIWS

The 10 offshore patrol vessels (OPVs) to be acquired for the French Navy under the Patrouilleurs Océanique (PO) programme will be armed with the Thales/Nexter RAPIDFire Naval multirole close-in weapon system (CIWS), Commander Ghislain Deleplanque, head of the French Navy’s Protection & Safeguarding Office, Future Naval Programs, revealed during the Defence iQ's OPV International online conference. [...]

The RAPIDFire Naval CIWS developed by Thales and Nexter comprises a non-penetrating gun mount fitted with the CTA International 40CTAS (40 mm Cased Telescoped Ammunition System) and an optronic fire-control system, an ammunition magazine for around 140 ready-to-fire rounds, gun control equipment and an automatic ammunition handling system. It can function either in an integrated or autonomous mode.

The gyrostabilised gun has a firing rate up to 200 rds/min with a typical burst against air threats of up to 10 anti-aerial air burst rounds, and an effective range up to 4,000 m and up to 2,500 m against surface threats using point detonating, air burst, and armour-piercing fin-stabilised discarding sabot rounds.

The 10 OPVs are scheduled to be commissioned between 2025 and 2029. They will have an overall length of around 90 m, a displacement of around 2,000 tonnes, and will carry a crew complement of 40.
https://www.janes.com/defence-news/news-...naval-ciws

Schneemann.
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#2
https://www.navalnews.com/naval-news/202...s-pom-opv/

Baubeginn der 6 neuen OPVs für die Überseegebiete.
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#3
Diese Boote sollen auf künftigen Schiffen der französischen Marine eingesetzt werden, die mit Rampen oder Davits ausgestattet sind, insbesondere den Overseas Patrollers (POM), den Defence and Intervention Frigates (FDI) und den Oceanic Patrollers (PO). Einige dieser Schiffe sind mit Startmitteln ausgestattet, deren maximale Nutzlast auf 3,5 Tonnen begrenzt ist. Einige EDOs sollen im Ausland eingesetzt werden (Reunion, Nouméa, Französisch-Polynesien). Sie werden staatliche Aktionsmissionen auf See, Selbstverteidigung von Gebäuden, Projektion von Besucherteams sowie Rettung und Bergung von Menschen über Bord durchführen. Diese Boote, die von einer zweiköpfigen Besatzung manövriert werden, haben eine maximale Gesamtlänge von 8 Metern, eine maximale Gesamtbreite von 3 Metern und eine maximale Masse von 3,5 Tonnen unter Davit. Die Boote sind SOLAS-standardisiert (Safety of Life at Sea) und verfügen über einen Aluminiumrumpf und einen eingebauten Dieselmotor, sodass sie von einer guten Manövrierfähigkeit profitieren und eine Geschwindigkeit von 35 Knoten erreichen können. Zu den damit verbundenen Dienstleistungen zählen insbesondere die Schulung der Besatzung, die Dokumentation der Verwendung und Wartung sowie die Lieferung von Ersatzteilen.

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#4
Zukünftige Navy Overseas Patrol Vessels werden mit Radargeräten von Hensoldt UK ausgestattet
VON LAURENT LAGNEAU 9. JULI 2021
OPEX 360 (französisch)
Die im Oktober 2020 in Saint-Malo vom Schiffsbauer Socarenam aufgelegte Patroller Overseas [POM] „Auguste Bénébig“ soll 2023 bei der französischen Marine in Dienst gestellt und dann nach Neukaledonien abkommandiert werden.
Serienmäßiger Kopf eines Programms mit insgesamt sechs Einheiten [Klasse "Éboué", Anmerkung], dieses Schiff wird eine Verdrängung von rund 1300 Tonnen bei einer Länge von 79,9 Metern, einer Breite von 12 Metern und einem Tiefgang von weniger als 3,5 Zoll aufweisen Meter.
[Bild: http://www.opex360.com/wp-content/upload...210709.jpg]
Es kann eine Luftdrohne aufnehmen, hat eine Autonomie von 30 Tagen und kann mit einer Höchstgeschwindigkeit von 24 Knoten navigieren. Darüber hinaus wird es mit einem Umschlagkran und drei Booten [zwei Stromschnellen und einem Service] ausgestattet und mit einer ferngesteuerten 20-mm-Narwal-Kanone und vier Maschinengewehren [zwei 12,7 mm und zwei 7,62 mm] bewaffnet.
Laut dem von der Generaldirektion Rüstung verteilten technischen Merkblatt wird das POM mit einem Luft-/Bodenüberwachungsradar, einem taktischen Lagesystem, einem optronischen Tag-/Nacht-Identifikationsgerät und Satellitenkommunikationsfähigkeit ausgestattet sein. Nähere Angaben zu dieser Ausstattung wurden nicht gemacht.
Seitdem haben wir jedoch erfahren, dass das Kampfsystem dieser Patrouillen die Lyncea sein würde, bereitgestellt von der [französischen] Firma Nexeya, deren Hauptaktionär die deutsche Gruppe Hensoldt ist [von der jetzt 25 % des Kapitals von der italienischen Leonardo, Anm. d. Red.].
Das Radar wird ebenfalls von einer Tochtergesellschaft des letzteren geliefert. Tatsächlich wurde Hensoldt UK [ex-Kelvin Hughes] beauftragt, jedes Überseepatrouillenschiff mit dem Kelvin Hugues Mk11 SharpEye-Überwachungsradar im X-Band auszustatten, das mit dem IFF-System [Freund/Feind-Identifikation] Mode 5 MSSR 2000 funktioniert. die vom gleichen Lieferanten geliefert werden.
"Diese Elemente werden an AVON Communications, den Hauptintegrator" der POMs geliefert und "nach der Installation an Bord werden sie mit dem Kampfsystem verbunden, das ebenfalls von NEXEYA, einem Hensoldt-Unternehmen, geliefert wird", heißt es in der Pressemitteilung .herausgegeben von Hensoldt UK.
„Diese Lösung macht HENSOLDT an die Spitze der Anbieter von Radar-/IFF-Sensoren auf dem Patrouillenmarkt und vereint zwei Spitzentechnologien, das SharpEye und das MSSR2000, in einem komplementären Paket, das vielen Patrouillenbootprogrammen zugute kommt“, sagte Adrian Pilbeam ein Manager von Hensoldt UK.
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