(Land) Aktuelle und zukünftige Lastkraftwagen der Bundeswehr
#1
Rheinmetall baut Tausende Militär-Lastwagen für Bundeswehr

Zitat:Neue Lastwagen für die Bundeswehr: Der Rüstungshersteller Rheinmetall liefert der Armee in den kommenden Jahren (bis zu) 4.000 neue Lkws – die Bundeswehr überweist mehrere Milliarden Euro.


https://www.t-online.de/finanzen/boerse/...swehr.html

Zitat:Abschluss eines neuen Rahmenvertrages für die Beschaffung von bis zu 4.000 neuen LKW Wechselladersystem mit geschützter oder ungeschützter Kabine, über 500 kommen in der ersten Tranche.

https://www.bundeswehr.de/resource/blob/...e-data.pdf
Zitieren
#2
https://esut.de/2020/06/meldungen/21168/...rden-euro/

Gestern unterzeichnete die Beschaffungsagentur der Bundeswehr, das BAAINBw, einen Rahmenvertrag über 4.000 militärische Lkw im Wert von bis zu zwei Milliarden Euro. In einer ersten Tranche wurden 540 Wechselladersysteme der Zuladungsklasse 15 Tonnen in Auftrag gegeben, davon 230 mit geschützten Kabinen.

Die Auslieferung soll Anfang 2021 beginnen, um genügend Fahrzeuge für die NATO-Speerspitze VJTF (L) 2023 zur Verfügung zu haben. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Modernisierung und Erneuerung der LKW-Flotte der Bundeswehr, die Generalinspekteur Eberhard Zorn für das Konjunkturprogramm der Bundesregierung vorgeschlagen hat. Die neuen Fahrzeuge sollen umweltschonender und sparsamer sein.

Die robusten und geländegängigen HX 8×8-Fahrzeuge von Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) lassen sich wahlweise mit einer geschützten oder ungeschützten Kabine ausstatten. Die Kernausstattung ist das von Hiab entwickelte Hakenladegerät, mit dem sich die zugehörigen Wechselladerpritschen (Flatracks) schnell aufnehmen und absetzen lassen. Es handelt sich um Wechselladerpritschen die mit denen des schon eingeführten Systems Multi identisch sind. Zusätzlich können die Fahrzeuge auch eine Wechselpritsche oder einen Container über die standardisierten 20 Fuß Iso-Schnittstellen aufnehmen.

Im Gegensatz zu den ebenfalls von RMMV gelieferten Ungeschützten Transportfahrzeugen (UTF) bewegen sie sich eher in den vorderen Bereichen der Einsatzräume, etwa beim Munitionsnachschub für Kampf- und Kampfunterstützungstruppen, weshalb sie über ein besseres Schutzniveau verfügen müssen.

Die 3-Mann-Fahrerhäuser können je nach Bedrohungslage in einer geschützten oder Variante wechselweise aufgesetzt werden. In der geschützten Variante bieten sie den Insassen Schutz gegen Sprengstoffanschläge, Beschuss mit Handfeuerwaffen sowie die Wirkung von ABC-Waffen.

Dorothee Frank
Zitieren
#3
Rheinmetall HX 10x10

https://www.youtube.com/watch?v=RXfKU_YyH7Y

https://www.rheinmetall-defence.com/de/r.../index.php

Laufen gerade der Truppe zu, und wurden sogar noch mal nachbestellt.

Das Fahrzeug wäre meiner Meinung nach auch als Träger von bestimmten Waffensystemen hochinteresant, insbesondere von Artillerie hoher Reichweite (Raketenartillerie - oder auch Rohrartillerie mit Vulcano etc) oder als Träger für entsprechende Luftabwehr oder ähnliches. Man könnte hier auch an Container-Lösungen für die Waffensysteme denken welche dann Moduar zusammen mit diesen Lkw eingesetzt werden könnten.

Ebenso wären für die Infanterie gepanzerte Truppentransporter auf solchen Lkw denkbar und ebenso auch entsprechend bewaffnete Lkw (Gun Trucks). Aufgrund ihrer Größe und der möglichen Zuladung hätten solche gepanzerten und bewaffneten Lkw mit großer Transportkapazität für Infanterie pro Einheit in vielen Konflikten und Einsatzszenarien einen erheblichen Wert.
Zitieren
#4
Das Roland gab es doch damals auf 8x8.

Sowas bräuchten wir ganz dringend wieder.

Der 10x10 ist allerdings ein Monster.
Zitieren
#5
Finde ich eine gute Sache. Gerade wir Deutschen sollten aus der Geschichte gelernt haben dass eine gute Logistik der Schlüssel zum Sieg sein kann.

Und das Geld ist dann auch schnell in der Wirtschaft die es jetzt benötigt. Zumindest schneller als wenn wir erst noch neue Panzer entwickeln bspw.

Reichen denn 400 LKW oder ist das wieder mal eine Anfangsbefähigung bzw. ein Tropfen auf dem heißen Stein?
Zitieren
#6
https://www.behoerden-spiegel.de/2020/11...undeswehr/

Neue Logistikfahrzeuge für die Bundeswehr

Die BwFuhrparkService GmbH erhielt kürzlich die ersten 69 von insgesamt 342 Logistikfahrzeugen von Rheinmetall. Hierbei handelt es sich um TGS 8×4 Trucks mit Hakenladegeräten, so genannte Abrollkipper. Mit diesen Fahrzeugen wird die Bundeswehr in die Lage versetzt, umfangreiche schnelle Verlegungen von Material im Rahmen der durch sie zu stellenden NATO-Speerspitze Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) 2023 mit eigenen Logistikfahrzeugen durchzuführen. Die Lieferung der TGS Trucks bedeutet somit eine deutliche Erweiterung der logistischen Fähigkeiten in Bezug auf schnellen Materialumschlag. Stationiert werden die Fahrzeuge in ganz Deutschland, im Schwerpunkt bei den Logistikverbänden.

Der Auftrag, der bereits Ende 2019 erteilt wurde, ist mit einem Volumen im mittleren zweistelligen Millionenbereich die größte Order, die Rheinmetall im Bereich ziviler Trucks bislang erhalten hat. Die Auslieferung soll bis Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein. “Mit dem Auftrag hat sich Rheinmetall mit seinem Lkw-Spezialisten Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) über das bestehende Geschäft mit hochmodernen Militärfahrzeugen hinaus auch nachhaltig im Segment der Zivilfahrzeuge für die Bundeswehr platziert”, freute sich das Unternehmen.
Zitieren
#7
Um das vielleicht noch einmal zu kommentieren:
Bei dem Link handelt es sich nicht um die in diesem Strang behandelten 4000 Fahrzeuge, sondern um zivil Beschaffte durch den BWFuhrpark.
Die militärischen 500 Fahrzeuge des ersten Loses sollen erst ab nächstem Jahr ausgeliefert werden und basieren auf der MAN HX-Serie.
Zitieren
#8
https://www.bmvg.de/de/aktuelles/moderne...hr-4575696

Moderne Transportfahrzeuge für die Bundeswehr



Leerer Besprechungsraum im Bundesministerium der Verteidigung
Außenaufnahme Bendlerblock

NATO- und EU-Flagge wehen im Wind, im Hintergrund angetretene Soldaten unterschiedlicher Nationen
Lastkraftwagen Iveco auf einem Hügel
Ein Anstecker mit dem Motiv einer Regenbogenflagge über einer Deutschlandflagge auf einer Bundeswehr-Flecktarn-Uniform
Ministerin Kramp-Karrenbauer sitzt in einer Kabinettssitzung mit weiteren Personen an einem langen Tisch
Ministerin Kramp-Karrenbauer spricht am Rednerpult im Deutschen Bundestag
Ministerin hinter dem Mikrofon
Woflgang Ischinger bei einer Konferenz

Lastkraftwagen Iveco auf einem Hügel
25-Millionen-Euro-Vorlagen Moderne Transportfahrzeuge für die Bundeswehr Veröffentlichungsdatum 26.11.2020
Sie sind hier:

Startseite Aktuelles Moderne Transportfahrzeuge für die Bundeswehr

Erster Abschnitt des ArtikelsModerne Transportfahrzeuge für die Bundeswehr

Für mehr als 780 Millionen Euro wird die Bundeswehr geschützte und ungeschützte Transportfahrzeuge sowie Sattelzugmaschinen erhalten. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages stimmte den Vorhaben zu.
Gut geschützt

Die Bundeswehr fokussiert sich zunehmend wieder auf die Landes- und Bündnisverteidigung. Dadurch steigt auch der Bedarf an geschützten und ungeschützten militarisierten Transportfahrzeugen. Durch Abrufe aus einem zu schließenden Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von sieben Jahren sollen bis zu 1.048 entsprechend geschützte Lastkraftwagen der Zuladungsklasse 15 Tonnen beschafft werden. Davon sollen 224 Fahrzeuge bereits verbindlich mit Vertragsschluss bestellt werden.

Die Kosten für Produktion und Lieferung werden bei rund 180 Millionen Euro liegen. Zum Lieferumfang gehören auch Sonderwerkzeugsätze und Panzerglasverbundscheiben.

Es handelt sich um das dritte Produktionslos dieser Fahrzeugfamilie. Mit Zulauf der Fahrzeuge werden diese auch im deutschen Beitrag für VJTFVery High Readiness Joint Task Force 2023, die als Speerspitze bezeichnete schnelle Eingreiftruppe der NATO, eingesetzt.
Fünf Varianten

Die geschützten Transportfahrzeuge kommen in fünf Varianten. Als Grundversion sollen 32 Fahrzeuge geliefert werden, 15 Fahrzeuge sind mit einem Ladekran ausgestattet. Windenanlagen sind an 76 Fahrzeugen vorgesehen, sieben Fahrzeuge erhalten Ladekran und Windenanlage. Mit einer luftgefederten Hinterachse werden 94 der geschützten Transportfahrzeuge ausgeliefert.

Die Lieferungen sollen im nächsten Jahr beginnen und bis 2025 abgeschlossen sein. Alle Fahrzeuge werden für die Aufnahme militärischer Gerätesätze wie zum Beispiel Funk vorgerüstet. Sie können zum Eigenschutz auch eine leichte, fernbedienbare Waffenstation aufnehmen. Zusätzlich zum Rahmenvertrag werden weitere Verträge zur Beschaffung von ITInformationstechnik-Komponenten, Baugruppen für die Navigationsgeräte und Ausbildungsanlagen für rund fünf Millionen Euro geschlossen.
Sattelzugmaschinen zum Transport von schwerem Gerät

Aus den Mitteln des Konjunkturpaketes der Bundesregierung will die Bundeswehr die Beschaffung von 48 Sattelzugmaschinen vorziehen. Die Systeme sollen aus einem bereits bestehenden Rahmenvertrag beschafft werden. Die ungeschützten, militärisch vorgerüsteten Sattelzugmaschinen können Nutzlasten von bis zu 70 Tonnen transportieren. Schweres Gerät wie der Kampfpanzer Leopard 2 in seinen Varianten A6M und A7 stellt für diese Maschinen keine Schwierigkeit dar.

Die rund 41 Millionen Euro für die Beschaffung umfassen nicht nur die Sattelzugmaschinen, sondern auch die Vorrüstung für die militärische Kommunikations- und Führungsausstattung im Fahrzeug. Die Zugmaschinen sollen bereits im deutschen Beitrag zur VJTFVery High Readiness Joint Task Force 2023 genutzt werden.

Gegenwärtig sind 19 solcher Sattelzugmaschinen in geschützter Ausführung bei der Bundeswehr im Einsatz. Die leistungsfähigen und modernen Sattelzugmaschinen ermöglichen den schnellen Transport von Kampffahrzeugen. Auch defekte Kampffahrzeugen werden damit schnell zur Instandsetzung gebracht. Die Sattelzugmaschinen leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Durchhaltefähigkeit der Streitkräfte im Ernstfall.
Mehr ungeschützte Transportfahrzeuge werden beschafft

Die Bundeswehr wird aus einem bestehenden Rahmenvertrag für rund 154 Millionen Euro 401 ungeschützte Transportfahrzeuge der Zuladungsklassen fünf Tonnen und 15 Tonnen beschaffen. Diese sollen bis Ende 2021 geliefert werden. Mit fünf Tonnen Zuladung sollen dabei 292 Fahrzeuge und mit 15 Tonnen Zuladung 109 Fahrzeuge gekauft werden.

Darüber hinaus wird der bestehende Rahmenvertrag angepasst. So können aus Mitteln des Konjunkturpakets der Bundesregierung zur Bewältigung der Corona-Krise weitere 1.000 ungeschützte militärische Transportfahrzeuge der Zuladungsklassen fünf und 15 Tonnen erworben werden. Hierfür stehen rund 389 Millionen Euro zur Verfügung. Damit sollen 150 Fahrzeuge mit einer Zuladung von fünf Tonnen und 850 Fahrzeuge mit 15 Tonnen beschafft werden. Diese Fahrzeuge werden in den Jahren 2021 und 2022 geliefert. Im Beschaffungsumfang enthalten sind Ersatzteillieferungen, sodass eine hohe materielle Einsatzbereitschaft gewährleistet ist.

Ebenfalls aus Mitteln des Konjunkturpakets stehen schließlich weitere rund 48 Millionen Euro zur Verfügung. Damit sollen mittels zweier getrennter Verträge bis zu 900 Standard-Wechselpritschen von 20 Fuß Länge und bis zu 950 Standard-Wechselpritschen von 15 Fuß Länge beschafft werden. Mit diesen Pritschen werden die ungeschützten militärischen Transportfahrzeuge der Zuladungsklassen fünf und 15 Tonnen ausgestattet. Von Vorteil ist dabei, dass die Pritschen nicht nur einem einzigen Fahrzeug zugeordnet werden. Das hilft der Bundeswehr, ihre Transportaufgaben flexibel zu lösen.
Zitieren
#9
Da es vermutlich nur wenig Diskussionsbedarf zu dem Thema gibt und die Übergänge zwischen altem, aktuellen und neuem Bestand fließend sind dürfte ein gemeinsames Thema tatsächlich angebracht sein. Ich habe daher die bestehenden Beiträge verschoben, auch wenn ich normalerweise auf Sammelthemen eher verzichten möchte.
Zitieren
#10
Über 1000 Transportfahrzeuge für die Truppe

Zitat:Bis zu 1.048 geschützte Transportfahrzeuge der Zuladungsklasse 15t kann die Bundeswehr in den kommenden sieben Jahren bestellen. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung schloss das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) ab. In einer ersten Tranche sind 224 Fahrzeuge samt Zubehör fest beauftragt. Ende 2021 sollen die ersten Exemplare an die Truppe ausgeliefert werden.

https://www.presseportal.de/pm/147341/4806046?utm_source=twitter&utm_medium=social

Zitat: The 🇩🇪 @BaainBw has awarded @IVECO a frame contract for the supply 2021-2028 of up to 1048 Trakker protected trucks for the @bundeswehrInfo. The project will start with an initial batch of 224 8x8 trucks in five different configurations prepared for 20” ISO-container transport.

https://twitter.com/Defence360/status/13...6350151680
Zitieren
#11
https://esut.de/2021/02/fachbeitraege/25...undeswehr/

Ausblick

Um mehr als 4.000 Lkw wächst der Bestand an Logistik-Lkw der Bundeswehr im Zeitraum 2020 bis 2022 an. Damit werden die logistischen Fähigkeiten der Truppe vor allem im Hinblick auf den bevorstehenden Einsatz bei der Speerspitze der NATO 2023 deutlich gestärkt. Neue Lkw stärken das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der logistischen Unterstützung und sind ein wesentliches Element für den Schutz der eingesetzten Kräfte.

Überdies senken neue Lkw – teilweise mit Euro 6 Motoren – den Flottenausstoß an umweltbelastenden Emissionen.
Zitieren
#12
Hallo Friedensschützer,
das ließt sich alles ganz toll. Wie sieht es denn in Zukunft bei solchen Modellen mit der E-Mobilität aus. So ein tolles Tesla Antriebssystem für unsere Deutschen Trucks wäre doch mal ein echter Beitrag für den Klimaschutz.
Wenn VW das dann noch hinbekommen würde, dann könnten sogar die 5000 Stellen, die jetzt eingespart werden sollen noch gerettet werden.
Peace Achias
Zitieren
#13
Ja genau und bis dahin versuchen wir dann weiterhin vergeblich mit Euro 8 downsized Dieselfahrzeugen unseren sauber getrennten Müll aus 4000m Höhe zu bekommen um ihn dann nach Deutschland auszufliegen.
Ironie aus!
Soweit ich informiert bin, müsste Pogu mal gegenchecken, geht es zumindest in Österreich doch auch anders. Dort gibt es wie meine, eine Ausnahmeregelung für Militär, Katastrophenschutz, Feuerwehr und Rettungsdienste bezüglich Emissions Klassen.

Das einige was Hubraum ersetzen kann ist mehr Hubraum!
Zitieren
#14
(18.03.2021, 23:52)Achias schrieb: Hallo Friedensschützer,
das ließt sich alles ganz toll. Wie sieht es denn in Zukunft bei solchen Modellen mit der E-Mobilität aus. So ein tolles Tesla Antriebssystem für unsere Deutschen Trucks wäre doch mal ein echter Beitrag für den Klimaschutz.
Wenn VW das dann noch hinbekommen würde, dann könnten sogar die 5000 Stellen, die jetzt eingespart werden sollen noch gerettet werden.
Peace Achias

Vielleicht sollte man den Umstieg auf Lastenfahrräder prüfen, dann würden die Soldaten auch gleichzeitig fit bleiben Big Grin
Zitieren
#15
https://esut.de/2021/05/meldungen/27021/...fuer-gtf2/

Die Bundeswehr erhält für die im Januar 2021 bestellten geschützten Transportfahrzeuge GTF2 Fahrerkabinen mit Panzerschutz. Der Hauptauftragnehmer für die GTF2, Iveco Defence Vehicles, hat Krauss-Maffei Wegmann (KMW) beauftragt, im ersten Los 224 geschützte Kabinen zu produzieren und bis 2024 fertigzustellen. Optional ist die Lieferung weiterer 824 geschützter Kabinen vereinbart. Das gesamte Programm mit 1.048 Fahrzeugen soll bis 2029 abgeschlossen sein.

KMW hat bereits Lastkraftwagen der Streitkräfte Großbritanniens, der Schweiz und Norwegens mit eigenentwickelten Sicherheitszellen ausgestattet. Mehr als 700 Kabinen für Lkw unterschiedlicher Hersteller wurden ausgeliefert.

Im Januar 2021 hatte die Bundeswehr im Programm der geschützten Transportfahrzeuge den Beschaffungsauftrag erteilt. Der Rahmenvertrag sieht die Lieferung von 1.048 logistischen Lkw auf der Basis des Iveco 8×8 Trakker in 15 verschiedenen Versionen vor. Die GTF sind für eine Nutzlast von 15 Tonnen ausgelegt. Nach Abschluss aller Lieferungen wird die Bundeswehr über insgesamt 1.194 GTF in der Zuladungsklasse 15 Tonnen verfügen. Hinzu kommen in der Zuladungsklasse fünf Tonnen 110 Zetros, die Mercedes-Benz bis 2014 an die Bundeswehr geliefert hatte.
Zitieren


Gehe zu: