Falkland Krieg
#46
GB hat die Inseln entdeckt.
Zitat: They were discovered by the English navigator, John Davis in 1592 but not explored until 1690 by another Englishman, John Strong. The isles were not inhabited until 1764 when some French sailors from St-Malo first colonised them, hence the French name of “Malouines”.They were thrown out of the islands in 1766 by the Spanish who were already masters of most of South America. In addition to the Spanish implantation, a British colony had already been established on part of the western isle in 1765 without suspecting that the French were living on the eastern isle.
Die Briten waren also als zweite da.
In 1774 the English left the islands, for financial reasons, to the Spanish who were in charge of the archipelago until 1811 which was the beginning of the revolution of South America countries.
At this agitated time Spain left the Isles which became then officially no man's land. In 1820 Argentina, no longer under Spanish domination set up a colony and a governor in the Falklands.
In 1833 the English navy threw out the Argentinians and took sovereignty of the isles. There was then a period of 150 years of peace apart from the two world wars in which the strategic value of the Isles was demonstrated. In December 1914 a squadron of the British navy based in Stanley fought the German navy and retook control of the South Atlantic. In December 1939, the battle of the River Plate was won by a group of Royal Navy cruisers and after the battle one of the ships docked at Stanley for repairs.
13 Jahre waren die Falklands also Argentinisch.Davor 9 Jahre Britisch und nach 1833 149 Jahre Britisch.
Zitat:On 2nd April 1982, Argentina took back possession of the Isles. This action was supported by the majority of Latin-American states in spite of their opposition to the regime of the Argentinian junta. The geography seemed to play a role in this.

England, thanks to the determination of its government and the capacity of its armed forces, managed to reconquer the Isles in two months with the support of the United Nation Security Council. On the 14th June the Argentinians were defeated after violent fighting on land, sea and in the air (for more information see “Conflict”).

The fighting-spirit of Prime Minister Margaret Thatcher during this conflict, confirmed her nickname “The Iron Lady”.

This defeat contributed to the decline of the Junta in power in Argentina. In the Falklands it allowed an important economic boom and the creation of large infrastructures such as the airport of Mount Pleasant.
Also zuerst durch einen Briten entdeckt dann von den Franzosen und Briten besiedelt.Danach kurze Zeit spanisch und dann 13 Jahre Argentinisch und dann
170 Jahre(minus ein paar Besatzermonate) Britisch.
Es bleibt anzumerken dass die Falklander eine sogenannte Volunteer Defence Force hatten bzw. immer noch haben(?) und sie bei GB bleiben wollen.
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#47
@Rob
Den von Dir genannten Punkten kann ich nur zustimmen; Argentinien war zweifelsohne der Aggressor und die Briten haben die Aggression niedergeschlagen.
Glaube allerdings nicht, daß ich mich geirrt habe, durch die argentinische Invasion wurde ebenso das Völkerrecht krass verletzt, wie das britische Ego und Nationalgefühl getroffen wurde. Was ja nicht schlecht sein muss. Die patriotischen Aufwallungen der Briten beim Auslaufen der Flotte gen Falkland waren ja auch nicht gerade gering. Für die Briten spielte die Verletzung des Völkerrechts zwar eine Rolle, die Hauptrolle dürfte jedoch das eigene Ego gespielt haben. Glaube kaum, daß die Briten begeistert für das Vökerrecht in den Krieg gezogen ist, vielmehr um die Invasoren zu vertreiben und mal wieder zu zeigen wie toll die eigenen Streitkräfte sind.
Der Falklandkrieg war zweifelsohne gerechtfertigt und die britischen Motive sind ja nicht irgendwie schändlich.
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#48
Und dann ist da ja auch noch die Antarktis... Meines Wissens nach gibt es ein Abkommen nachdem jedes Land unterhalb des soundsovielten Längengrades ansprüche auf dortige Gebiete stellen kann.
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#49
Na gut einverstanden.Ein Gemixe aus Recht haberei und Prinzip und Ego.
Übrigens der Royal Navy hats wahnsinnig geholfen.(Beibehaltung bzw. kein Verkauf von den 3 CVS.).
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#50
Ich meine die Antarktis ist zwischen verschiedenen Ländern verteilt. Da erhebt jeder mal Anspruch auf bestimmte Stücke. Es gibt ein Abkommen, das festlegt, das die Antarktis demilitarisiert ist.
International anerkannt sind die Ansprüche der verschiedenen Länder nicht.
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#51
Demilitarisiert ist eine Sache. Aber vielleicht gibts da ja zu holen?
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#52
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 33,00.html
Zitat:FALKLAND-INSELN

Briten zogen mit Atomwaffen in den Krieg

Während des Krieges zwischen Großbritannien und Argentinien um die Falkland-Inseln hatten britische Schiffe auf ihrem Weg in den Südatlantik Atomwaffen an Bord. Die argentinische Regierung verlangt von London nun eine Klärung der näheren Umstände.
...
Hrhr Argentinier kriegen jetzt muffensausen - vielleicht wohl eine gezielte Indeskretion - um zu erinnern das die Falklands britisch sind und es bleiben werden. Wink
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#53
Den Briten sollte man genauso wie dem Iran, Irak etc. die Massenvernichtungswaffen verbieten, weil die wissen auch nichts besseres damit anzufangen wissen. Soweit ich weiss hat es im Falklandkrieg bei den Briten Plannungen gegeben wenn weite Schiffe zerstört worden wären auf die argentinische Stadt Cordoba eine Atombombe zu schmeißen. Man muss sich vor Augen halten das diese Stadt 1,5 Mio Einwohnen hat. Hätten die Briten dort eine Atombombe gewofen wäre dies mit den mittelbaren und unmittelbaren Folgen für die Bevölkerung ein halber Völkermord gewesen ! Das nur wegen ein paar Inseln im Südatlantik die geographisch gesehen nicht im geringsten zu Grossbritanien gehört !
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#54
Quelle ?
Oder hast das von einem gehoert dem britsh defence.net gehoert ?
Oder politikforum ? :evil:

Achja Voelkermord - sprich Einsatz von Atomwaffen ist immernoch Teil der Nato-Strategie die auch von der BRD mitgetragen wird....
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#55
@skywalker:Wie wäre es mit einer Quelle?
GB hätte fast nicht einmal die Falklands wieder erobert,weil man sie als zu unwichtig erachtete,wieso sollte man Atombomben werfen?
Glaubst du nicht das die Briten wissen das so etwas einen Russischen Gegenschlag provozieren könnte?
Versuch es doch,uns die A-Waffen abzunehmen.
Big Grin
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#56
@ Rob Wieso, warum sollen die Russen eine faschitische Militär Junta beschützen. Die waren doch radikal Antikomunistisch. Naja für sojemand hält man nicht seinen Kopf hin, oder irre ich mich?
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#57
@Marc 79:
Trotz dem Faschismus in der Junta waren zur damaligen Zeit die Beziehungen zwischen der UdSSR und Argentinien nicht schlecht.Außerdem kommt das fadenscheinige Argument des Antiimperialismus dazu.
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#58
Und das Motto: der Feind meines Feindes ist mein Freund - schliesslich hat die DDR nicht umsonst wertdeutsche Neonazis unterstuetzt - trotzalledem halte ich es fuer extremst Unwahrscheinlich das die Udssr GB im Gegenzug angegriffen haet - schliesslich stand fuer die Udssr selbst auch ziemlich viel aufm Spiel und Argentinien war kein Alliierter. Man haette die Gelegenheit genutzt und ueber die boesen Imperalisten geflucht und geschumpfen - aber das es zu einem Gegenschlag der Sowjets gekommen waere - halt ich fuer sehr sehr unrealistisch/unwahrscheinlich.
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#59
Na ja es sollte ja nur die immensen Risiken verdeutlichen.(seien es militärische oder Public Relations Risiken.).
Ich halte die Atombombentheorie für Schwachsinn.
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#60
@ Rob meine Meinung, kompletter Unsinn, diese Theorie :daumen:.
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