Autonomer Atomtorpedo
#1
Oder wie auch immer man das nennen möchte.
http://www.nytimes.com/2015/11/13/world ... .html?_r=0

Sieht schwer danach aus, als habe man absichtlich ein "Geheimdokument" in die Kamera gehalten um zu zeigen dass man immer einen Weg finden wird einen Sprengkopf in ein hochpreisiges Ziel zu bringen.
Das Ding wäre, wenn es tatsächlich entwickelt werden würde, eine klassische Zweitschlagswaffe und als solche geeignet, das Prinzip der nuklearen Abschreckung aufrecht zu erhalten trotz ABM etc.
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#2
Ziemliches Scheißgerät. Erzeugt in erster Linie ziemlichen Fallout. Reines Terrorinstrument, ob Erst- oder Zweitschlag ist angesicht der Verseuchung egal... da reichen eigentlich die vorhandenen Raketen.Vor allem, was will man Angesicht der jetzt schon vorhandenen Overkillkapazität noch verbessern, ABMs wirken ja nicht wirklich? Ob mich ein Tsunami zerschmettert oder ich in einem Feuerball gebrutzelt werde, ist ja auch egal. Dieses Gerät taugt nur für den Schwanzvergleich. Schade um die Steuermiliarden.
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#3
Thumbs Down 
(11.02.2016, 20:51)qwerty6430 schrieb: Ziemliches Scheißgerät. Erzeugt in erster Linie ziemlichen Fallout. Reines Terrorinstrument, ob Erst- oder Zweitschlag ist angesicht der Verseuchung egal... da reichen eigentlich die vorhandenen Raketen.Vor allem, was will man Angesicht der jetzt schon vorhandenen Overkillkapazität noch verbessern, ABMs wirken ja nicht wirklich? Ob mich ein Tsunami zerschmettert oder ich in einem Feuerball gebrutzelt werde, ist ja auch egal. Dieses Gerät taugt nur für den Schwanzvergleich. Schade um die Steuermiliarden.

Genau(!), ein reines Terrorinstrument Angry

https://defence-blog.com/news/russia-pla...-duty.html
Ich fage mich immer noch, ob das unter die Kategorie "Confuse the Monkeys" fällt oder der Wahnisnn inzwischen Blüten treibt??? Sollten die Russen das Teil echt bauen sollte sich der Westen (EU, Deutschland) echt was überlegen.

Vor eingien Jahren hatte ich mal einen Bericht über eine neue Art von Torpedos gelesen, die so ein Terror-Teil bekämpfen könnten. Zitat von der Home Page von Diehl BGT Defence:

"Unterwasserlaufkörper

Der superkavitierende Unterwasserlaufkörper ist ein Technologie-Demonstrationsprogramm zur Nahbereichsabwehr von Unterwasserzielen. Der Laufkörper ist mit einem Feststofftriebwerk, einer inertialen Messeinheit, einem Autopiloten und einer mittels Stellsystem beweglichen, kegelförmigen Spitze ausgestattet. Das Feststofftriebwerk verleiht ihm eine Unterwasser-Geschwindigkeit von mehr als 400 km/h. Die inertiale Messeinheit und der Autopilot stabilisieren den Laufkörper und halten ihn auf Kurs. Mit der beweglichen Nasenspitze kann er, ähnlich wie ein Flugkörper mit Rudern, gelenkt werden. Während seines Unterwasserlaufs ist der Laufkörper aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit von einer Blase, der so genannten Kavitationsblase, umgeben, in der näherungsweise Vakuum herrscht. Der Widerstand des Laufkörpers wird dadurch so stark reduziert, dass derart hohe Geschwindigkeiten überhaupt erst möglich werden. Bis heute wurden ca. ein Dutzend Versuchsmuster gebaut und erfolgreich getestet. Im Vordergrund der Versuche standen die Stabilisierung, Lenkung sowie die Maximierung der Agilität, was für die Bekämpfung von sich schnell bewegenden Unterwasserzielen ein großer Vorteil ist. Der superkavitierende Unterwasserlaufkörper eignet sich für den Einsatz von U-Booten und Überwasserschiffen aus." Zitat Ende.

Kennt jemand den Sachstand zu diesem "Unterwasserlaufkörper". Ist das noch auf dem Plan bei der Bundewehr? Also ich würde dann mal sagen; deutlich mehr U-Boote und ausreichend viele "Unterwasserlaufkörper" um dem Terror dieser Art die Stirn zu bieten. Was denkt ihr?
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#4
Question 
Bei NTV gab es einen neuen Bericht zu dem Thema
Link zu NTV:
https://www.n-tv.de/politik/Russland-pra...69316.html

Wenn ich das Video sowie das gezeigte Bild des Gerätes mit dem Bericht aus dem von mir vorher geposteten Artikel aus dem "defence-blog" vergleiche, passen die Dimensionen des Gerätes irgendwie nicht zusammen. Das Gerät kommt mir viel zu groß vor, um es aus einem U-Boot, wie im NTV Bericht zitiert, verschießen zu können.
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#5
(22.02.2019, 11:57)OG Bär schrieb: Bei NTV gab es einen neuen Bericht zu dem Thema
Link zu NTV:
https://www.n-tv.de/politik/Russland-pra...69316.html

Wenn ich das Video sowie das gezeigte Bild des Gerätes mit dem Bericht aus dem von mir vorher geposteten Artikel aus dem "defence-blog" vergleiche, passen die Dimensionen des Gerätes irgendwie nicht zusammen. Das Gerät kommt mir viel zu groß vor, um es aus einem U-Boot, wie im NTV Bericht zitiert, verschießen zu können.
Danke für den Link!
Herr Sutton mit seiner Webseite COVERED SHORES hat schon mehrfach auf die Unstimmigkeiten hingewiesen.
Das letzte mal Heute:
http://www.hisutton.com/Poseidon_Torpedo.html
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