ISIS und Co.
#46
http://www.sueddeutsche.de/politik/isla ... -1.2012105
Zitat:23. Juni 2014 18:18

Islamistische Terrorgruppe Isis
Die Hölle namens Syriak

Kämpfer der islamistischen Terrortruppe Isis dringen immer tiefer in den Irak und möglicherweise nach Jordanien vor. Ideologisch primitiv und militärisch konsequent kämpfen sie für ein Kalifat. Ihr Herrschaftsanspruch leitet sich von mittelalterlichen Landkarten ab.

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Isis beherrscht nun praktisch alle Grenzübergänge zwischen dem Irak und Syrien, dazu einen weiteren, strategisch wichtigen Grenzposten zwischen dem Irak und Jordanien. Isis überrollt gerade international anerkannte Grenzen, übernimmt so die Kontrolle in einem Gebiet von der Größe Jordaniens. Es reicht von Aleppo und Rakka in Syrien bis Mossul im Nordirak und nach Süden fast bis nach Bagdad.
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Eine Sunniten-Koalition aus Radikal-Islamisten, Ex-Saddamisten, Baathisten und frustrierten Stammeskriegern

Nun ist der militärische Erfolg von Isis jung. Es wird sich zeigen, ob die Überraschungssiege einer kleinen militanten Gruppe wirklich zur dauerhaften Herrschaft religiöser Extremisten führen oder ob sich die hinter Isis stehende Sunniten-Koalition aus Radikal-Islamisten, Ex-Saddamisten, Baathisten und frustrierten Stammeskriegern bald selbst zerlegt. Wahrscheinlich ist, dass die sunnitischen Kriegsgefährten im Wettstreit um Land, Waffen und schnelle Beute aufeinander losgehen, statt ihre Macht abzusichern und die Isis-Vorstellung vom "koranischen" Gesellschaftssystem in "Syriak" auf Dauer umzusetzen.

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#47
Tiger schrieb:@
Zwar waren sie seit 1973 an keinem militärischen Konflikt mehr beteiligt, haben sich davor jedoch gegen die israelischen und syrischen Streitkräfte und die PLO bewährt.
Grundsätzlich richtig, aber gegen die Israelis sind sie bestenfalls mit etwas mehr Haltung untergegangen als der Rest.
Tatsächlich aber zeigt der Jordanische Staat in den letzten Jahrzehnten eine bemerkenswerte Stabilität, die auch zu guten Teilen auf den Streitkräften beruht.
Es besteht mE kein Grund zu Sorge, dass die Jordanische Armee vor ISIS so zusammenbricht wie die sunnitischen Einheiten im Irak.
Deren Nicht Performance wird sowieso völlig falsch eingeschätzt. Das Groß dieser Einheiten war nicht bereit gegen Sunnitische Glaubensbrüder vorzugehen und für die Schiiten den Kopf hinzuhalten. Einen militärischen Zusammenbruch gab es da nicht.
Schiitische Einheiten nahmen den Kampf dagegen sehr wohl auf und sind bis heute eben nicht zusammengebrochen, im Gegenteil, ISIS konnte sich nirgendwo wo schiitische Einheiten eingesetzt werden entscheidend durchsetzen.
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#48
@Mitleser / OT

Ich habe dir hier geantwortet: viewtopic.php?f=20&t=195&p=174875#p174875

Schneemann.
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#49
Zitat:Irak-Konflikt

Isis-Terroristen stehen kurz vor Bagdad

Die Isis-Dschihadisten sind im Irak weiter auf die Hauptstadt Bagdad vorgerückt. Die Luftwaffe des Assad-Regimes griff an der Grenze die Terroristen an. In Tikrit kam es zu heftigen Gefechten.

Im Irak rückt die Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien (Isis) weiter vor und steht offenbar kurz vor Bagdad. In der Nacht zu Donnerstag nahmen Isis-Kämpfer nach Angaben aus Sicherheitskreisen die Stadt Mansurijat al-Dschabal ein, die nur eine Stunde von der Hauptstadt entfernt liegt. [...]

Sunnitische Aufständische hatten Tikrit am 12. Juni erobert. Seit Anfang Juni eroberten die Dschihadisten des Isis weite Teile des Nordiraks. Am Wochenende übernahmen sie einen strategisch wichtigen Kontrollposten an der irakisch-syrischen Grenze. Dort schlossen sie sich mit dem syrischen Arm des Terrornetzwerks al-Qaida zusammen.
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... agdad.html

Schneemann.
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#50
In der Nähe von Mansurijat al Dschabal ein liegen Erdgasfelder, auf denen ausländische Firmen aktiv sind.
http://www.tagesschau.de/ausland/irak-syrien-102.html
Zitat: ...
Stand: 26.06.2014 16:03 Uhr

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Auch in Mossul im Norden des Landes und in Tikrit wird wieder gekämpft. Offenbar versucht die irakische Armee, die ISIS wieder aus beiden Orten zu vertreiben. Am Mittag eroberte sie das Universitätsgelände von Tikrit zurück.
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#51
Die Erfolge von ISIS im Irak sind nicht nur auf die Unterstützung von Ex-Baathisten zurückzuführen, sondern auch darauf das die irakischen Streitkräfte ihre Stärken nicht ausspielen konnten:
https://medium.com/war-is-boring/wow-ir ... 609cdf7a87
Zitat:Wow, Iraq’s Military Is Sad
Baghdad unable to exploit Islamists’ weaknesses

Militant group Islamic State of Iraq and Syria’s strategy in its expanding invasion of western Iraq are quite simple. ISIS induces terror with gruesome acts of savagery—and then takes advantage of the government’s sectarian infighting and infiltrates cracks in the army’s defenses.

ISIS captured Mosul on June 10 without having to do much intensive fighting. Divided, leaderless and afraid, the Iraqi army retreated after a few brief skirmishes, leaving itself exposed to pursuing militants.

Interessant: Die irakischen Streitkräfte scheinen nach wie vor ähnliche Probleme damit zu haben ihr Material einsatzbereit zu halten wie schon früher und wie andere arabische Streitkräfte. Die Episode mit den Kampfhubschraubern verdeutlicht dies. Auch bei der Truppenführung scheint man in die alten Muster zurückgefallen zu sein - wenig verwunderlich, da Maliki als Diktator regiert.
Eine bemerkenswerte Angabe macht der Artikel am Rande auch: Der Iran soll bewaffnete Einheiten - vielleicht Mitglieder der Pasdaran - in den Irak entsandt haben, damit diese dort die heiligen Stätten der Schiiten schützen. Irans Engagement gegen die ISIS ging also schon vor den Luftangriffen weiter als allgemein bekannt.
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#52
http://www.tagesschau.de/ausland/tikrit-100.html
Zitat:Kämpfe im Irak

Armee startet Offensive in Tikrit


Stand: 28.06.2014 16:49 Uhr

Die irakische Armee hat eine Großoffensive begonnen, um Tikrit zurückzuerobern. Tausende Soldaten rückten auf die Heimatstadt des früheren Machthabers Saddam Hussein vor,
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Ein Armeeoffizier sagte der Nachrichtenagentur dpa, Soldaten hätten den Vorort Al Awja - Saddams Geburtsort - in einem groß angelegten Angriff befreit. Seinen Worten zufolge beherrschen die Regierungstruppen das Umland von Tikrit und wollen die Stadt nun "von allen Seiten" stürmen.
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#53
http://www.marineforum.info/Wochenschau ... schau.html
Zitat:...
Ansonsten wird die regionale militärische Lage zunehmend von der Entwicklung im Irak bestimmt. Der Vormarsch radikal-islamischer ISIS (Islamic State in Iraq and Syria) Milizen sorgt für Unruhe und generiert auch Bewegungen internationaler Seestreitkräfte. So hat die indische Marine am 28. Juni einen Zerstörer der DELHI-Klasse in den nordwestlichen Persischen Golf beordert. Das Schiff solle sich für mögliche Evakuierungsoperationen bereithalten, wobei die Verlegung ist sicherlich eher (innen)politisch begründet denn operativ sinnvoll ist.

Der US-Flugzeugträger GEORGE H W BUSH operiert seit dem 14. Juni gemeinsam mit dem Kreuzer PHILIPPINE SEA und dem Zerstörer TRUXTUN (beide gehören zur BUSH Carrier Strike Group) im nordwestlichen Teil des Persischen Golfs. Kampfflugzeuge des Trägers fliegen überwiegend Aufklärungseinsätze gegen die ISIS-Milizen, führten aber auch schon gezielte Luftangriffe („Targeted Strikes“) durch. Letztere werden mit dem Schutz („Force Protection“ von bei irakischen Truppen eingesetzten US-Militärberatern begründet.

Ebenfalls in den Persischen Golf verlegt hat das zur BATAAN Amphibious Ready Group gehörende Docklandungsschiff MESA VERDE (der amphibische Träger BATAAN selbst ist ins zentrale Mittelmeer abgelaufen, hält sich vor der libyschen Küste für mögliche Einsätze bereit). Das 26.000-ts-Schiffes der SAN ANTONIO-Klasse führt Schwenkrotorflugzeuge V-22 Osprey, Transporthubschrauber und 550 US Marines an Bord mit. Die MESA VERDE soll sich für mögliche Evakuierungsoperationen bereithalten. Zusätzlich haben die USA noch 275 Soldaten (Schutz von US-Einrichtungen) und etwa 300 Militärberater (Ausbildung, Intelligence) nach Bagdad verlegt. Zu den Soldaten gehören auch 50 US Marines eines FAST - „Fleet Antiterrorism Security Team”.
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#54
Ah ok. Also will Obama jetzt doch in "Notfall" US Bodentruppen in Libyen einsetzen. ...
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#55
Ob hier eine Blechdose mit 270 Mann im Wasser dümpelt oder eine andere mit 500 Mann woanders lang schippert, wird die militärische Lage nicht beeinflussen.
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#56
Es wird ja gerne vor allem über die ISIS berichtet und die Schuld an deren Ausbreitung regelmäßig und mit einiger Berechtigung mit Saudi-Arabien in Verbindung gebracht, weswegen ich nun mal eher dem Königreich zugeneigte Medien quasi als Vergleichsoption zitiere (und besonders Al-Arabiya ist ja de facto eine saudische Agentur), um Nachrichten zur ISIS wiederzugeben.

Dies soll einen Blick auf die saudische "Sichtweise" bzw. auf deren Blickwinkel ermöglichen, wobei ich zugleich als Hinweis klar anmerken möchte, dass die Schelte in Richtung Schiiten im Artikel natürlich kritisch im Gesamtkontext des auch religiösen Konfliktes und des saudisch-iranischen Gegensatzes zu betrachten ist und dass sich die Antagonisten am Golf die Schuld gerne medial ausschlachtend gegenseitig zuschieben.
Zitat:ISIS has reached the border of Saudi Arabia

A brief Saudi Royal Court statement has reflected the heightened state of alert in the entire region: The extremists have reached the border. Al-Qaeda is a stone's throw from three countries: Turkey, Jordan and Saudi Arabia. ISIS, the most extreme faction of al-Qaeda, is mobilizing its forces to face Assad’s regime and recently, Maliki’s government. [...]

The Gulf countries believe that fighting against al-Qaeda will only succeed through the cooperation of the Sunnis of Syria and Iraq, as it will ensure the eradication of these terrorist groups. [...] However, the policies of Assad and Maliki’s sectarian governments have triggered this chaos. Therefore, the solution lies in a strong central government in Baghdad and Damascus with American, Western and regional support.
http://english.alarabiya.net/en/views/n ... rabia.html

Ferner ein Artikel der neokonservativen Washington Times [nicht mit der Washington Post zu verwechseln], die man mit erzkonservativen US-Medien wie etwa Fox News durchaus vergleichen kann und welcher man gerne eher eine gewisse Sympathie für Saudis unterstellen könnte:
Zitat:Saudi military on alert as ISIL marches on border

Saudi Arabia’s military forces are on high alert, watching with growing concern as Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL) terrorists advance on Jordan.

Saudi’s government-run news agency put out a statement, reported by CNN: “Anticipating [that] the terrorist organizations or others might carry out actions that might disturb the security of the homeland, the Custodian of the Two Holy Mosques has ordered taking all necessary measures to protect the gains of the homeland and its territories in addition to the security and stability of the Saudi people.”
http://www.washingtontimes.com/news/201 ... es-border/

Und ein deutschsprachiges, ebenfalls konservatives Medium vermeldet, dass sich das saudische Königshaus recht drastisch von der ISIS zu distanzieren scheint, ja ihr sogar den Kampf ankündigt...
Zitat:Saudi-Arabien distanziert sich von Isis

Riad - Saudi-Arabien wird nach einer der konservativsten sunnitischen Islam-Auslegungen regiert. Doch das Vorgehen der Terrorgruppe Isis verwirft der Gottesstaat klar als "irregeleitet". [...]

Saudi-Arabiens König Abdallah hat in einer Ansprache zu Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan am Sonntag einen entschlossen Kampf gegen den Extremismus angekündigt. Einige Muslime würden, "irregeleitet durch falsche Appelle, Reform und Terrorismus verwechseln", kritisierte der König mit Blick auf die Dschihadistengruppe Islamischer Staat im Irak und in Großsyrien (Isis) [...].

"Ihr Ziel ist es, Uneinigkeit unter den Muslimen zu verbreiten", kritisierte Abdallah, der hervorhob, dass der Islam "eine Religion der Einheit, Brüderlichkeit und Solidarität" sei. "Wir werden nicht zulassen, dass eine Handvoll Terroristen, die den Islam zu ihren persönlichen Zwecken missbrauchen, die Muslime terrorisieren und unserer Heimat Schaden zufügen", warnte der König laut der staatlichen Nachrichtenagentur SPA. Mit der Hilfe Gottes werde der Staat weiter "diese Plage bekämpfen" und sie mit der "Kooperation aller Kinder der Nation" auch besiegen.
http://www.merkur-online.de/aktuelles/p ... 62526.html

Schneemann.
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#57
Schneemann schrieb:....Dies soll einen Blick auf die saudische "Sichtweise" bzw. auf deren Blickwinkel ermöglichen, wobei ich zugleich als Hinweis klar anmerken möchte, dass die Schelte in Richtung Schiiten im Artikel natürlich kritisch im Gesamtkontext des auch religiösen Konfliktes und des saudisch-iranischen Gegensatzes zu betrachten ist und dass sich die Antagonisten am Golf die Schuld gerne medial ausschlachtend gegenseitig zuschieben.
...
Schneemann.
Es gibt eine einfache Kontrolle:
welches Land oder welche Länder im Nahen Osten haben genug Geld, um tausende von Dschihadisten in Syrien und im Irak zu finanzieren?
Die Reise in die Krisenregion, die Ausbildung, die Bewaffnung, den Lebensunterhalt ...

Katar (für die Muslimbrüder) und Saudi-Arabien (für die Salafisten) werden nicht ohne Grund immer wieder genannt.

Die Ausrufung des Kalifats hat die Sache geändert. Damit wird natürlich auch allen anderen islamisch-religiösen Führern der Kampf angesagt
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... t-aus.html
Zitat: 29.06.14

Terrorgruppe Isis ruft islamisches Kalifat aus

Einer im Internet aufgetauchten Audiobotschaft zufolge hat die Terrorgruppe Isis ein Kalifat ausgerufen. Ihr Anführer, Abu Bakr al-Baghdadi, sei der Kalif. Die Gruppe habe sich zudem umbenannt.
....
http://www.tagesspiegel.de/politik/syri ... 23576.html
Zitat:Syrien: Berichte über Kreuzigungen
Isis ruft Kalifat aus und ernennt "Anführer aller Muslime"

29.06.2014 19:24 Uhr

Isis-Extremisten sollen laut Menschenrechtlern in Syrien Menschen gekreuzigt haben. Eine unabhängige Prüfung dieser Angaben ist allerdings nicht möglich. Unterdessen rief Isis ein Kalifat aus und ernannte einen "Anführer aller Muslime".
....

edit:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/i ... 16074.html
Zitat:Isis in Mossul
Dient der göttlichen Scharia!
So ist das Leben dort, wo Isis herrscht: Es gibt kaum etwas zu essen, kein Benzin, es gelten Gesetze, die 1400 Jahre alt sind. Ein Handbuch lehrt die Diskriminierung der Christen.
Ein Bericht aus dem besetzten Mossul.
28.06.2014 ....
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#58
Zitat:Isis ruft Kalifat aus und ernennt "Anführer aller Muslime"

Dieser Hampelmann steht mit einem Fuß in der Hölle und nennt sich Anführer aller Muslime... :roll:
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#59
Mich würde die Sichtweise eines Muslimen zu ISIS iteressieren. Vielleicht kann er ja etwas zu der Einstellung der Muslime hier in Deutschland zu der Thematik beitragen.
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#60
Komischer Beitrag. Es gibt in Deutschland ca. 4 Mio. Muslime. Vielleicht suchst Du einfach das Gespräch?

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König Abdullah betreibt mit den USA seit rund 2 Jahren Ausbildungslager* für Terroristen. Und jetzt bekommt er selbst Angst, dass die Amis ihn im Stich lassen, wenn sich die gerufenen Geister in seinem eigenen Land verselbstständigen. Köstlich! :lol:

Zitat:Fearing ISIL threat, Jordan asks for help
Tue Jul 1, 2014 8:17AM GMT

Amman has asked for international support fearing that the brutal militancy that has been raging in neighboring Iraq and Syria may spill over to Jordan.

“It is important that the international community continue to support Jordan to deal with challenges and developments in the region,” a palace statement quoted King Abdullah II as saying on Monday.

Amman fears that the offensive spearheaded by militants from the so-called Islamic State of Iraq and the Levant (ISIL) in Iraq might spread to Jordan. The Takfiri militants have also been operating inside Syria.
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http://presstv.com/detail/2014/07/01/36 ... il-threat/

*Quelle:
Zitat:U.S. Trained ISIS at Secret Jordan Base
By Aaron Klein
Global Research, June 18, 2014
WND 17 June 2014

JERUSALEM – Members of the Islamic State of Iraq and the Levant, or ISIS, were trained in 2012 by U.S. instructors working at a secret base in Jordan, according to informed Jordanian officials.

The officials said dozens of ISIS members were trained at the time as part of covert aid to the insurgents targeting the regime of Syrian President Bashar al-Assad in Syria. The officials said the training was not meant to be used for any future campaign in Iraq.

The Jordanian officials said all ISIS members who received U.S. training to fight in Syria were first vetted for any links to extremist groups like al-Qaida.

In February 2012, WND was first to report the U.S., Turkey and Jordan were running a training base for the Syrian rebels in the Jordanian town of Safawi in the country’s northern desert region.
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http://www.globalresearch.ca/u-s-traine ... se/5387532

Hauptsache gezielt die iranischen Verbündeten Libanon, Syrien und Irak destabilisieren und zerteilen. Dazu reaktiviert man zu gern das Taliban Konzept zur Bekämpfung der UDSSR und wiederholt dabei die gleichen Fehler die zu den exakt gleichen Konsequenzen führen. In voller Kenntnis darüber, welche Konsequenzen das für Leib und Leben der lokalen Bevölkerung hat, müssen die Amerikaner vom Teufel persönlich beraten werden. Anders lässt sich das nicht erklären.
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