AfD
#31
Nightwatch schrieb:
Erich schrieb:....

Schon merkwürdig, dass die Furcht vor Ausländern dort am Größten ist, wo es die wenigsten Ausländer gibt.
Pegida auf ein (in Dresden nicht vorhandenes) Ausländerproblem zu reduzieren greift eben viel zu kurz.
Ws drängt sich doch vielmehr die Frage in den Vordergrund, was in dieser Republik schief laufen muss, wenn schon ein ausgerechnet eine lokal irrelevante Probelmatik die Volksmasse in nicht unerheblichen Umfang mobilisiert.
...
ich kann die Problemanzeige aus Dresden nicht nachvollziehen. Und da geht es wohl vielen so:
http://www.sueddeutsche.de/politik/erfo ... -1.2291802
Zitat:5. Januar 2015, 23:39
Erfolg deutschlandweiter Gegendemos

Pegida floppt außerhalb Dresdens

Mehr als 20 000 Menschen demonstrieren in deutschen Städten gegen die gleichzeitig stattfindenden Demos der Pegida ("Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes"). Mehrere Städte unterstützen die Gegendemos, indem sie die Beleuchtung an öffentlichen Bauten ausschalten.

Nur in Dresden, dem Zentrum der Pegida-Demos, sind deutlich mehr Islamgegner unterwegs als Gegendemonstranten. 18 000 Pegida-Anhänger gehen dort auf die Straße.

In Köln und Berlin verhindern Gegendemonstranten den Zug der Pegida-Unterstützer durch die Stadt.
...
ausgerechnet in Dresden, in dem sich der Anteil der bekennenden Christen an der Bevölkerung mit 20 % in der Höhe bewegt, die sonst dem üblichen Migrantenanteil entspricht (s. o.g. Links) demonstrieren tausende für die "Rettung des christlichen Abendlandes".
Und ausgerechnet in Dresden, in denen die Muslime nicht einmal 0,5 % der Bevölkerung ausmachen ...
(Quelle)
Zitat:... Christian Demuth vom Verein „Bürger Courage“ erinnerte daran, dass der Anteil der Muslime in Dresden bei gerade einmal 0,4 Prozent der Einwohner liege. Und der Verfassungsschutz hat in Sachsen ganze 100 Salafisten gezählt.
...
.... wird gegen die "Überfremdung durch den Islam" demonstriert. Selbst das gesamte Sachsen hat insgesamt nur 0,1 % Muslime (Quelle und hier). Auch bundesweit kann von "Flüchtlingsströmen" und "Masseneinwanderung" nicht die Rede sein.

Ich habe einen anderen Eindruck: Dresden wurde zur zentralen Anlaufstelle bundesweiter Aktivisten, die aus der ganzen Republik zusammen kommen, um Stärke zu demonstrieren. Tatsächlich sind ja alle möglichen scheinbar "bürgerliche" Demonstranten interviewt und dann als rechtsradikale Funktionäre enttarnt worden (Quelle). Die Nazis unterwandern diese "Pegida-Bewegung" (Quelle 1 und Quelle 2 sowie Quelle 3 und Quelle 4) und geben ihr erst den entsprechenden Schwung. (Quelle) - und damit komme ich zur AfD mit einem Zitat hieraus:
Zitat:... Häusler: Die AfD wird die Geister, die sie in ihrer Gründungsphase gerufen hat, nicht mehr los. Sie hat ein Problem mit Rechtsextremen. Die Hogesa-Proteste wurden teilweise von der AfD-Basis offiziell unterstützt. Im Landesverband Hamburg wurde darüber gestritten. Eine Herausforderung für die AfD, die sich als demokratische Partei präsentiert.
...
und http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 54681.html
Zitat: Ideologie statt Verstand
Die „Junge Alternative“ macht Stimmung gegen den Feminismus und schürt Ängste vor Ausländern. In Hessen kämpft der rechte Nachwuchs darum, als Jugendorganisation der AfD anerkannt zu werden - die Chancen dafür stehen nicht schlecht.

06.01.2015, von Leonie Feuerbach ....
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#32
http://www.gmx.net/magazine/politik/afd ... o-30347338
Zitat:AfD liebäugelt mit Pegida: Profit aus dem Anschlag auf "Charlie Hebdo"?

Aktualisiert am 08. Januar 2015, 17:59 Uhr "Für Muslime ist Deutschland inzwischen Heimat" – so sieht es Yasemin El-Menouar, Islam-Expertin der Bertelsmann Stiftung. Doch sie sind nicht überall willkommen. Seit dem Anschlag auf das Pariser Satiremagazin "Charlie Hebdo", der mindestens zwölf Todesopfer forderte, waren zahlreiche muslimische Einrichtungen in Frankreich Übergriffen ausgesetzt. Längst rumort es auch in Deutschland, wo die Pegida-Bewegung seit Wochen die öffentliche Diskussion um Migranten und Religionsfreiheit befeuert. Sie könnte aus der Situation Kapital schlagen. Und auch die Alternative für Deutschland hat sich zu Wort gemeldet.
...
Toleranz und Religionsfreiheit sind seit Jahrhunderten die tragenden Säulen europäischer Gesellschaften. Das werden auch eine Handvoll Salafisten, Dresdner Zentraldemos und die AfD nicht ändern.
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#33
War das ne Anti-Pegida-Demo ?
Das wär ja ganz schön übertrieben, es hieß doch immer, das seien nur ein paar rechte Hohlbirnen ...
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#34
es war eine Dresnder bzw. sächsische Demo für Weltoffenheit und Toleranz, wie auch aus dem Artikel hervorgeht;
edit:
was AfD bzw. Pegida betrifft, bringt die WELT ein Interview über die Verbindung beider Phänomene:
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... ommen.html
Zitat:12:49
AfD-Chef heißt Pegida-Demonstranten willkommen

..
und die SÜDDEUTSCHE setzt sich mit der Situation in München auseinander (München im "schwarzen Süden" ist wegen der CSU-Basis nicht uninteressant)
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/peg ... -1.2297683
Zitat:11. Januar 2015, 11:19 Pegida in München

In schlechter Gesellschaft

Gleich zwei islamfeindliche Demonstrationen gibt es am Montag in München: Bekannte Extremisten wie Michael Stürzenberger ziehen die Fäden - und prominente Neonazis trommeln für die Islamgegner. Doch wie groß ist die Bewegung der "Patriotischen Europäer" wirklich?


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Gleich zwei islamfeindliche Demonstrationen gibt es am Montag. Das zeigt aber nicht, wie groß die Bewegung der "Patriotischen Europäer" ist in München, sondern wie gespalten die Szene ist. Die Leute hinter Muegida und Bagida sind sich alles andere als grün, Bagida hält Muegida für "Trittbrettfahrer". Hinter Muegida steht mit Thomas Weiß der ehemalige bayerische Generalsekretär der islamfeindlichen Partei "Die Freiheit", der sich mit Parteichef Michael Stürzenberger überworfen hat. Weiß aber war in Sachen Pegida der Fixeste in München: Zwei Veranstaltungen hat er schon organisiert, zur ersten, kurz vor Weihnachten, kamen etwa 30 Islamgegner, zur zweiten dann etwa 120, darunter auch Fritz Schmude, Stadtrat der AfD. Massenmobilisierung sieht anders aus.
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Zudem wollen bekannte Rechtsextremisten auf den Pegida-Zug aufspringen, sie könnten für weiteren Zündstoff in der rechten Szene sorgen. Es mobilisiert das Who is who der Neonaziszene: die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) um Stadtrat Karl Richter, der selbst kommen will, die Neonazi-Partei "Die Rechte" um ihren Kreischef Philipp Hasselbach (auch er will selbst mitmarschieren), der NPD-Landesverband Bayern, und die extrem rechte "Identitäre Bewegung".
...

Marcus Buschmüller von der Antifaschistischen Infostelle Aida hält die Beteuerungen Bagidas, eine "Veranstaltung von Bürgern für Bürger" zu sein, für "klare Verschleierungstaktik": Pegida und Co seien in der rechtspopulistischen Szene verwurzelt; es gehe darum, Stimmung gegen Zuwanderer und Muslime zu machen.
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#35
Ich frag deshalb, weil z.B. die FAZ wörtlich getitelt hat "zehntausende demonstrieren gegen Pegida".
Reichlich bizarr, ich könnte mir vorstellen dass viele Teilnehmer eigentlich eher Solidarität mit den Opfern des Anschlags demonstrieren wollten. Aber ein solches Ereignis versucht wohl jeder für seine Interessen zu nutzen, bevor es die anderen tun. Ändern wird sich ohnehin nichts.
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#36
beide verlinkten Berichte - die wertkonservative FAZ wie auch die linksliberale Süddeutsche - schreiben zur Dresdner Demo "für Weltoffenheit".
Nun kommt es aber nicht auf die Meldung der Presse an, sondern auf die Intention der Teilnehmer - und die dürfte ebenso vielfältig sein wie die Anzahl der Teilnehmer selbst. Jeder der Demonstranten hat wohl seine persönliche Begründung für eine Teilnahme. Man mag zwar versuchen, gemeinsame Erklärungen zu finden oder einen verbindenden Bogen zu ermitteln - das ist dann aber schon interpretierend und nicht mehr authentisch.
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#37
Es treibt alles seltsame Blüten.
Wir haben irgendwelche Dumpfbacken, die vor den Gefahren durch den Islam gewarnt haben und dafür kollektiv durch den Kakao gezogen wurden.
Und dann passiert im Namen des Islam ein grauenhafter Anschlag. Das wird einige Redakteure und Politiker an ihre intellektuellen Grenzen gebracht haben. Was ich unappetitlich finde ist, wenn es darauf rausläuft dass Terroristen und Islamkritiker in einen Topf geworfen werden als ginge es um SA und Rotfrontkämpferbund ....
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#38
Ich weiß nicht, was daran seltsam sein soll: die europäische Sozialkultur hat hohe Werte wie Religionsfreiheit, Solidarität mit den Schwächeren, Tolerenz und Weltoffenheit.
Pegida-Wortführer verstoßen gegen diese Werte genauso wie Islamisten.
Beide stehen nicht im Wertekodex und auf dem Fundament unserer Gesellschaft.

edit:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... -Aber.html
Zitat:11.01.15

Das verlogene, beschissene "Aber"

AfD, Pegida, & Co. haben kein Recht, die Toten von "Charlie Hebdo" zu vereinnahmen. Und wer die Tat mit einem "Aber" verurteilt, rechtfertigt Mord. Ein Gastkommentar von "taz"-Redakteur Deniz Yücel.
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#39
http://www.sueddeutsche.de/politik/alte ... -1.2300461
Zitat:12. Januar 2015, 15:44 Alternative für Deutschland in Hamburg

Wahlkampf mit Islamkritik

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Die Alternative für Deutschland (AfD) in Hamburg nutzt die furchtbaren Terroranschläge in Frankreich für ihren Wahlkampf. Das hat eine Wahlkampfrede von Jörn Kruse deutlich gezeigt. Er könne heute nicht sprechen über Themen wie die Elbvertiefung oder Schulleistungszentren, sagte der Spitzenkandidat für Hamburger Bürgerschaft am 15. Februar 2015. Stattdessen widmete er sich der Islamkritik - und erfüllte damit die Erwartungen sowohl der AfD-Kritiker als auch der Parteimitglieder.
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http://www.gmx.net/magazine/politik/afd ... %20Video.1
Zitat:AfD-Spitzenkandidat Jörn Kruse wehrt sich gegen abgebrochenes Video mit Versprecher

Aktualisiert am 12. Januar 2015, 16:33 Uhr "Böswillige Verleumder": Der AfD-Politiker Jörn Kruse wehrt sich gegen ein Video, welches derzeit im Internet kursiert. Es zeigt den Hamburger Spitzenkandidaten der Partei bei einer Rede über die Terroranschläge in Paris. Hier sagt er: "Das ist leider früher passiert, als ich gehofft habe." Danach bricht das Video ab. Nun hat die AfD ein anderes veröffentlicht, welches auch seine Reaktion auf seine Aussage zeigt.
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#40
Beiträge und Vernetzungen die nur über Pegida und Co gehen, und in denen das Wort AfD nicht mal vorkommt bitte im weiteren bei Migration und Integration, da dieser Strang etwas weniger spezifisch ist und sie meiner Ansicht nach besser dorthin passen.

Werter Erich:

anbei, einen Einzelpunkt zur AfD hatte ich noch ganz übersehen:

Zitat:Ideologie statt Verstand
Die „Junge Alternative“ macht Stimmung gegen den Feminismus.....

https://scontent-a-fra.xx.fbcdn.net/hph ... e=5569E518

Der sogenannte Feminismus ist für die Rechte von Frauen und ihre Stellung in der Gesellschaft inzwischen teilweise mehr ein Schaden als ein Nutzen. Wenn es uns nicht gelingt, diese überkommene Ideologie und ihre merkwürdigen Blüten wie Gender Studies und Gender Mainstreaming zu überwinden, wird das vor allem anderen ein Schaden für die Frauen in unserer Gesellschaft sein.

http://womenagainstfeminism.tumblr.com/

Die "Anti-Feminismus" Kampagne gerade junger AfD Anhänger war hier seit Jahren das erst Mal ein geistiger Ausbruch aus diesen tradierten Denkmustern, der wirklich erfrischend war.

https://www.facebook.com/media/set/?set ... 463&type=3

Andere Länder sind da inzwischen weiter als wir, beispielsweise Norwegen das früher ein Vorreiter in bizarrem Feminismus und Gender Gleichmacherei war.

In diesem Kontext empfehle ich mal die folgende Doku welche mir von Mitgliedern der jungen Alternative empfohlen wurde:

https://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk

Wozu hat der Feminismus geführt? Dazu, dass Frauen nicht mehr die ihnen gebührende (Hoch) Achtung durch Männern erhalten, nur noch Objekte sexueller Begierde sind und sich und ihre innere Leere nur noch auf Aussehen und Verfügbarkeit hin optimieren, innerlich zutiefst unzufrieden aufgrund der idealisierten Single-Karrierefrauen deren vermeintlich bessere Lebensweise von einem Gros gar nicht gelebt werden kann (und deren Lebensweise so auch gar nicht existiert).

Dieser erfundene Lebensentwurf ist auch für die meisten Männer so nicht lebbar, weil er nicht lebbar ist. Statt also in tiefer Achtung vor Frauen zu sein für das was sie sind, ist dass gesellschaftliche Ideal heute die promiskutive Egomanin, die dann am Ende nur noch auf ihr Aussehen hin reduziert wird und die sich zum Wohl und Heil der Plutokraten bis zum äußersten selbst ausbeuten darf.

Jede Feminität wird weggeworfen, für was? Für das vermeintliche Glück unter extremen Arbeitsstress sich selbst völlig überlasten zu dürfen?

Das was heute als Idealvorstellung für Frauen kolportiert wird, ist weder für Frauen (noch für Männer) anstrebenswert. Es dient nur der Wirtschaft, den Plutokraten, und ist die Reduzierung von Frauen zu Humankapital und Sexobjekten.

Das ist wahre Frucht des sogenannten Feminismus, die Maximierung der Ausbeutung von Frauen! Statt die Frauen zu befreien, treibt man sie in die Selbstausbeutung bis zum äußersten.
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#41
werter Quintus,
Du trauerst also immer noch einer Steinzeit-Ideologie hinterher, in der die Frau als "trautes Heimchen am Herdfeuer" die gesammelten Beeren, Pilze und Früchte zerkocht, während der Mann als einsamer Wolf oder im Rudel im Schneesturm und unter feindlicher Umgebung, gegen Bären und andere Wölfe kämpfend, das Wollnashorn jagt und die Mammutkeule verteidigt ...
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#42
Erich schrieb:werter Quintus,
Du trauerst also immer noch einer Steinzeit-Ideologie hinterher, in der die Frau als "trautes Heimchen am Herdfeuer" die gesammelten Beeren, Pilze und Früchte zerkocht, während der Mann als einsamer Wolf oder im Rudel im Schneesturm und unter feindlicher Umgebung, gegen Bären und andere Wölfe kämpfend, das Wollnashorn jagt und die Mammutkeule verteidigt ...
:lol: Nice.

Aber an die eine Sache die von Quintus verlinkt wurde, glaub ich auch. Vermutlich ist es schon genetisch so, dass Frauen sich im Schnitt weniger in technischen und mehr in Berufen mit menschlichem Kontakt sehen. Ein anderer Hormonhaushalt bewirkt halt auch andere Interessen. Aber dass für beide Geschlechter alle Möglichkeiten offen sein müssen, sollte heute eine Selbstverständlichkeit sein.
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#43
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 14623.html
Zitat:Skandal um Lutz Bachmann: AfD beriet Pegida in Hitler-Affäre

Die Pegida-Spitze hat in der Affäre um ihren Mitbegründer Rat bei Frauke Petry gesucht. Die sächsische AfD-Chefin empfahl nach SPIEGEL-Informationen dessen Rücktritt: "Bachmann ist nicht mehr zu halten."

Freitag, 23.01.2015 – 12:27 Uhr ....
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#44
nachdem sich die Pegida-Bewegung zerstritten hat und unter Zerfallserscheinungen leidet, spekulieren Kommentatoren über die Auswirkungen auf die AfD:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 98181.html
Zitat:Pegida spaltet sich

Der verlängerte Arm der AfD?


Die Spaltung von Pegida geht in eine Richtung, die der AfD zu einem verlängerten Arm verhelfen könnte. Wohin das die AfD treibt, wird sich am Wochenende in Bremen zeigen.

29.01.2015, ein Kommentar von Jasper von Altenbockum ...

Die Entwicklung in Dresden deutet allerdings schon seit Tagen darauf hin, dass in den Gesprächen zwischen der sächsischen AfD und Pegida nicht nur die Reste eines islamkritischen Christstollens gegessen wurden. Die Pegida-konformen Vorschläge Alexander Gaulands – Aufnahmestopp für Muslime aus dem Nahen Osten – zeigen, was ein Teil der AfD in der Dresdner Veranstaltung sieht: eine außerparlamentarische Oppositionsbewegung, die der AfD neue Anhänger und Wähler zuspült.
- und es scheint nun so, als ob die AfD das Schicksal von Pegida teilen könnte: zerfällt auch die AfD?
http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 00803.html
Zitat:Parteitag in Bremen

Die AfD pflegt ihre Streitkultur


Buh-Rufe, Gegenanträge und nach zwei Stunden noch nicht einmal eine Tagesordnung: Der Bundesparteitag der AfD beginnt mit Querelen und endlosen Diskussionen. ...

30.01.2015 ...
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#45
http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... rage-petry
Zitat:AfD verliert massiv an Zustimmung
Führungsstreit und Kurswechsel haben der Partei offenbar viele Sympathien gekostet. Emnid zufolge erreicht die AfD unter der neuen Chefin Petry nur noch drei Prozent.

12. Juli 2015 04:39 Uhr
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Der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke hatte seinen Austritt aus der Partei erklärt, nachdem er bei der Vorstandswahl seiner Konkurrentin Frauke Petry unterlag. Viele weitere Mitglieder schlossen sich Lucke an. Die neue Parteichefin will einen national-konservativeren Kurs einschlagen. Lucke will mit weiteren ehemaligen AfD-Mitgliedern nun eine neue Partei gründen.
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