Ist die deutsche Polizei noch ernst zu nehmen?
#91
Warum werde ich in Nord Düren erst akzeptiert wenn
Ich den asozialen Elementen vors Maul haue. Auf gut
Deutsch.
Die anderen älteren akzeptieren dich dann wenn sie sehen das du fleißig bist und arbeiten gehst.
Und deine Ausländischen Nachbarn mit Respekt behandelst.

Trotzdem kommst du um den Part mit dem durchsetzen leider nicht drum rum.....
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#92
Und genauso müsste die Polizei auch arbeiten. ....
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#93
hapy schrieb:Aber erklärt mir mal warum ist Zustand auf dem Sozialamt mindestens 70 Prozent Ausländer ist?
Weil diese schlechtere Job-Chancen haben, eher gekündigt werden. Häufig nur befristete Angestelltenverhältnisse haben, die man dann auch wieder schnell auflöst, wenn weniger Arbeit vorhanden ist ...

Zitat:Warum im Knast ist Zustand über 50 Prozent Ausländer ist?
Weil die Polizei selber rechts bis rechtsradikal ist. Du erwartest doch nicht, dass die sich gegen rechtes Gedankengut durchsetzen. Nein, da schaut man in der Regel zu. Mit ein Problem wieso diese Gruppierungen so dominant auftreten können.
Die Delikte die die normale Polizei bekämpft, sind vergleichsweise Bagatelldelikte, die richtig üblen Straftaten die in die Millionen bis Milliarden Schäden gehen (z.B. Bankwesen), da ist der Staat weitestgehend inaktiv, beschliesst keine griffigen Regeln oder fahndet nicht mal danach. Die ganze Steuergeschichte z.B. ist ja schon Jahrzehnte so, dass es hier Straftaten ohne Ende gibt. Die Polizei ist hier halt falsch aufgestellt. Zu viel Geld fliesst in den Apparat der die Strassen "sicher" machen müsste.

Zitat:Ich rede bewusst nicht von Statistiken sondern das was ich sehe und erlebe.
Dort wo man sucht, findet man Dreck. Würde der Fokus anders gesetzt, gäbe es ganz andere Statistiken. Es braucht viel mehr Personal die sich in Wirtschaftskriminalität auskennen und deutlich weniger die sich mit Ausländen befassen und dort ein Problem bewirtschaften, dass es eh mit der Integration gibt, aber dadurch nicht substanziell besser wird, wenn man pausenlos vorstellig wird. Die ganze Cyberkriminalität ist auch ein Feld welches von der Polizei endlich mal angegangen werden muss. Die fühlen sich halt wohl in ihrer Bekämpfung der Kleinkriminalität und beim Bussen (Strassenverkehrsdelikte) verteilen.
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#94
Zwischen deinen letzten zwei Posts liegen ja Welten Quintus Wink


Ich halte es einfach für keine gute Idee großflächig in Problemgebieten mit Polizei vorzugehen, da man zwangsweise auch die Region und viele Menschen, die nichts mit der Sache am Hut haben mit reinzieht.

Das Problem ist, wie wir beide schon angesprochen haben, dass wir Unterschiede in der Gesellschaft haben. Im schlimmeren Falle kippt die Stimmung und es fühlt sich ein ganzer Stadtteil/Gruppe diskriminiert. Leute die vorher nicht gegen den Staat waren, kämpfen nun gegen diesen. Folge sind unter Umständen Aufmärsche und ein erheblicher Mehraufwand für die Sicherheit und eine Situation, die man keines Weges so schnell in den Griff bekommt.
Die Probleme sind nun mal da und wegzaubern kann man sie nicht. Da ist nicht mehr Muskelkraft gefragt, sondern klügeres Vorgehen.

Wenn dann sollte man entweder Beweissicherung betreiben und die möglichen Täter im nachhinein verfolgen, wenn sie nicht mehr in der Gruppe sind bzw. die Versammlung nicht mehr stattfindet. Oder man fährt so massiv und gezielt Polizei auf, dass ein Aufbäumen gar keinen Sinn macht. Mit etwas Feingefühl dann potenzielle Gefährder festnehmen.
Da gibt es einige Maßnahmen, die sehr gut greifen können.
Natürlich müssen alle 3 Ebenen gut zusammenarbeiten um solch ein Problem zu lösen.

Was die organisierte Kriminalität angeht, denke ich, dass bei der Executive in sehr vielen Fällen die Kompetenz vorhanden wäre. Nur sollte man dort gewisse Mechanismen überarbeiten wie ich in anderen Posts schon angesprochen habe.
Nach meiner persönlichen Auffassung kann ich es nicht nachvollziehen, wie alle Ebenen mit gewissen Gruppen umgehen. Es wird klar propagiert, dass man sich an keine Regeln halten will und die hier geltende Ordnung ablehnt. Diesen Worten folgen sogar Taten.
Wenn man die Rockerclubs heranzieht, wie schon einmal angedeutet, ist es ja nicht so, als wären die meisten Mitgleider von unumstößlicher Intelligenz geprägt und würden den Staat jedes mal ein Schnippchen schlagen. Wenn man viele Tathergänge betrachtet, ist es völliger Dilettantismus.
Dennoch braucht man in manchen Fällen sehr lange, um Verstößen eine staatliche Handlung folgen zu lassen. Und da ist die Justiz genau so wie die Politik gefordert.

Die Gründe dafür sind vielschichtig und es gibt vieler Orts andere Probleme, aber ein klares Singal und Aufarbeitung dieses Themas fehlt völlig. Wie also sollte die Polizei das Problem in den Griff bekommen?

Wie ich schon vorher geschrieben habe Quinuts muss die Politik, die Gesellschaft und auch die Judikative Druck machen.
Bevor ein Herr Gauk für Militäreinsätze wirbt, sollte man vll. erst mal im eigenen Land Aufmerksamkeit für gewisse Dinge schaffen.
Man findet im eigenen Haus genug Probleme, da muss man nicht beim Nachbarn in der nächsten Straße herumschnüffeln.

Es wird monatelang um einen Rentenpacket herumdiskutiert und wertvolle Zeit verschwendet, wenn in anderen Bereichen die öffentliche Aufmerksamkeit viel dringeder wäre.

Zitat:Mal ehrlich Onto: willst du schon mittelfristtig den Nazis die Macht überlassen, nur weil du hier und jetzt kurzfristig nicht bereit bist, das Gewaltmonopol des Staates mit Gewalt durchzusetzen ?!

Noch haben wir ja Glück, dass die "Köpfe" auf der rechten Seite in Deutschland auch nicht grade von politischen Geschick geprägt sind... Noch!

Ich bin bereit dieses umzusetzen. Nur nicht auf die Art und Weise, wie du es vll. willst.

Ich will maximalen Erfolg bei maximaler Schonung der gesellschaftlichen Strukturen und der Ordnung. Der Laden soll ja auch nebenbei noch weiterlaufen und nicht halbe Städte ins Chaos stürzen.

Jeder hat das Recht auf Ordnung und Sicherheit. Egal wo her. Und wir dürfen nicht zulassen, das eine Minderheit dem Rest des Landes einen Teil dieses Rechtes raubt.
Deshalb ist der richtige Umgang mit dem Problem entscheident. Und massives größflächiges Polizeivorgehen ist nicht die Lösung.

Wenn alles scheitert, ist das eine der letzten Karten, die der Staat spielen kann. Der Versuch absolute Macht zu demonstrieren. Wir sollten nicht die letzte aller Optionen vor den anderen ziehen.
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#95
@Phantom
Wenn du neu bist in der Nachbarschaft und dir erstmal die Örtliche Prominenz mal schnell die Regeln der Straße im Klartext plausibel macht.
Wirst auch du Dreck finden und neue Prioritäten setzen.
Genauso wenn dein Kind in der Schule als erstes lernen muss sich körperlich zu verständigen.

Und ja. Mit der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität könnten wir mit der Beschlagnahme von Vermögen die "Bagatell-Kriminalität" zuerst wunderbar adhoc bekämpfen und anschließend präventieren.
Das ist aber wiederum Wunschdenken das nur am Grünen Tisch funktioniert.

Gezielte Gewalt ist dagegen etabliert in gewissen Kreisen. Und sollte auch gezielt genutzt werden mit Staatlicher Rückendeckung.

Alles andere ist Schönreden aus der Ferne und wird von den ehrlichen Leuten auf der Straße bezahlt die Zufälligerweise im Falschen Viertel wohnen und diese Politik ausbaden müssen.

Zu deiner "Benachteiligung" unserer Migranten.
Wieso gibt es denn soviele die Arbeiten gehen, Studieren ect.?
Warum schimpfen die denn selber über ihre versauten faulen Landsleute?
Ja und umsonst nur aufgrund von "Rechtsradikalen" Polizisten werden die Migranten nicht unsere Knäste füllen.
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#96
hapy schrieb:Genauso wenn dein Kind in der Schule als erstes lernen muss sich körperlich zu verständigen.
Dort wären aber eher die Lehrer gefragt. Ist halt auch eine Folge der antiautoritären Erziehung, heute schlagen die Jugendlichen, nicht mehr die Eltern. :wink:
Aber ist keine Frage, wenn die Gewalt eskaliert muss die Polizei einschreiten, für das haben wir sie ja. Und wenn sie dem nicht beikommt, dann frag ich mich, was sie in der Ausbildung üben. Du musst dem entgegentreten, was nun mal vorhanden ist. Dementsprechend sind vielleicht einige Personen nicht geeignet für den Polizeidienst. Aber es kann doch nicht sein, dass sich die Polizei nicht mehr getraut, randalierende Banden aufzulösen.

Zitat:Gezielte Gewalt ist dagegen etabliert in gewissen Kreisen. Und sollte auch gezielt genutzt werden mit Staatlicher Rückendeckung.
Versteh ich nicht, was meinst du damit?

Zitat:Alles andere ist Schönreden aus der Ferne und wird von den ehrlichen Leuten auf der Straße bezahlt die Zufälligerweise im Falschen Viertel wohnen und diese Politik ausbaden müssen.

Welche Politik? Wenn du Personenfreizügigkeit hast, kannst doch nicht bestimmen dass dein neuer Nachbar kein Ausländer ist. Wo kommen wir da hin.

Zitat:Zu deiner "Benachteiligung" unserer Migranten.
Wieso gibt es denn soviele die Arbeiten gehen, Studieren ect.?
Das war nur die Erklärung, wieso die Arbeitslosigkeit tendenziell die Einwanderer zuerst trifft.

Zitat:Warum schimpfen die denn selber über ihre versauten faulen Landsleute?
Um sich selbst als gut/angepasst darzustellen. Um sich zu integrieren, musst du dich bei den Einheimischen einschleimen. Das geschieht selbstverständlich am einfachsten, indem du dessen Vorurteile pauschal bestätigst, dich aber als angepasst darstellst.
Du kannst doch nicht einem Polizisten sagen, das mit der Kleinkriminalität ist nicht so. Diese Erfahrung hat der Polizist ja aus seinem Milieu in dem er tagtäglich arbeitet. Aus diesem (Mikro)kosmos bezieht er seine Informationen / seine Beurteilung über die Lage. Wenn sich ein Ausländer also bei der Polizei gut stellen möchte, dann ist es das einfachste Mittel, über die eigenen zu lästern, dann wird ihm schon mal viel verziehen ... weil er ja einsichtig ist. :mrgreen: Denke simpel angewandte Psychologie um Vorteile für sich aus der Situation zu ziehen.

Zitat:Ja und umsonst nur aufgrund von "Rechtsradikalen" Polizisten werden die Migranten nicht unsere Knäste füllen.
Wenn du nur linksradikale und linke Polizisten hättest, würden die primär im Wirtschaftsmilieu und Bankwesen ermitteln. Grundsätzlich ist es aber so, dass sich politisch rechtsorientierte Leute eher für Recht und Ordnung / angepasstes / normiertes Verhalten kümmern / ihnen das wichtiger ist ... auch eher den Beruf des Polizisten wählen. Linke sind eher kreativ, sozial veranlagt, haben in der Regel auch weniger Besitztümer. Daraus ergibt sich weniger Zwang zu Regeln, weil da auch weniger zu verlieren ist.

Es ergibt sich halt aus der Aufgabe, dass die Befriedigung (Beruf des Polizisten) alles ins Lot zu rücken, eher von politisch rechts orientierten Leuten nachgegangen wird.

Die Gesellschaft wird in meinen Augen aber eher von den Systemfehlern untergraben, Leute die Millionen verdienen und dafür in Relation kaum arbeiten müssen. Das sind die wichtigen Sachen die man korrigieren müsste, aber da fehlt der Wille und die Instrumente (griffige Regeln).
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#97
Unsere Gesellschaft ist ein Systemfehler. Da geb ich dir recht.
Mit im falschen Viertel meine ich nicht einzelne die sich die Nachbarn aussuchen sondern die Leute die dort tatsächlich leben. Also die von dir genannten Ausländischen Nachbarn. Die müssen diese Politik nämlich als erstes ausbaden.
Gezielte Gewalt meint z.B. das die Polizei bei randalierenden Gruppen kurzen Prozess macht.

Ist ja schön das du die links Orientierten so in den Himmel hebst und den Rechtsorientirrten den Ordnungspart zusprichst.
Aber wir haben unser jetziges Gutmenschen-System genau dieser sozialen linken Judikative zu verdanken.
Ein rechtsorientiertes System fordert härtere Strafen.
Ein linkes soziales System fordert Resozialisierung des Täters und berücksichtigt so tolle Sachen wie Kulturelle und Soziale Hintergründe.
Da wird beim Ehrenmord mal schnell ein milderes Urteil gesprochen.
Oder bei dem Kamerad mit Glatze ein schlechtes Elternhaus mildernd gewertet.

Ich denke mit der goldenen Mitte kämmen wir auf den Nenner.
50/50 Linke und Rechte Polizisten.
Die einen sorgen für Ruhe auf der Straße.
Die anderen besorgen das Geld dafür von den Wirtschaftskriminellen.
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#98
@hapy
Zitat:Aber wir haben unser jetziges Gutmenschen-System genau dieser sozialen linken Judikative zu verdanken.
Das stimmt, das gehört korrigiert. Die Jugendstrafen müssen verschärft werden.

Zitat:Ein linkes soziales System fordert Resozialisierung des Täters und berücksichtigt so tolle Sachen wie Kulturelle und Soziale Hintergründe.
Du kannst nicht alle im Knast lassen, das kostet viel zu viel Geld, aber auch hier muss man weg von der Kuscheljustiz.

Zitat:Ich denke mit der goldenen Mitte kämmen wir auf den Nenner.
50/50 Linke und Rechte Polizisten.
Die einen sorgen für Ruhe auf der Straße.
Die anderen besorgen das Geld dafür von den Wirtschaftskriminellen.
Ich denke dass Linke generell schlechte Polizisten wären. Es ist schon OK, dass die Polizei eher politisch rechts orientiert ist, aber man muss nicht so tun, als gäbe es nur im Ausländerumfeld Probleme. Hoeness hat auch früher 30 Mio. Euro Steuern hinterzogen, hat sich da einer drum gekümmert ... nein. Aber das ist Kriminalität im grossen Stil. Die Justiz ist/war auf dem rechten Auge eben blind.
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#99
Nicht nur Hoeneß, auch Kohl, Strauß, CohnBendit, und und soweiter hätten bestraft werden müssen. Die großen Fische halt.
Und für die zu fangen braucht es wirklich überzeugte Sozialisten die unempfänglich sind für Geld und Macht.

Aber gut. Du hast recht in diesem Sinne mit Rechts.

Hey es war eine gute Diskussion Wink
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Amüsant: schon mehrfach habe ich gesehen, wie Krawallmacher aller Art flitzen sobald irgendwo in anderen Bundesländern bayerische Uniformen auftauchen. Selbst in Berlin oder vor kurzem beispielsweise in Nordrhein-Westfalen flitzen alle Punks, Schwörer, integrationswillige Mitbürger nichtinländischer Abstammung usw welche ständig die "einheimischen" Polizisten ohne Respekt angreifen, sobald auch nur am Horizont Bayern auftauchen.

Wenigstens die bayerische Polizei hält noch die Ordnung aufrecht !!

Und weil dort die Sicherheitskräfte noch so gut arbeiten, können dort selbst die edelsten Gutmenschen wie Erich friedlich ihre Ansichten vertreten, geschützt durch die hervorragende bayerische Polizei.
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Hach Quintus, mal was zum schmunzeln.

Bei mir im Kopf zeichnete sich grad das Bild von einem rauchbedeckten Schlaftfeld mit erschöpften und fast zerschlagenen Truppenkontingenten der Polizei. Als plötzlich eine unheimliche Stille in der Luft liegt und durch den sich lichtenden Rauch eine bayerische Fahne aufblitzt und der Feind aus Furcht sofort die Flucht ergrief, da ihm ein aussichtsloser Kampf blüht.

Vll. sollte man sich den Effekt zu nutzen machen und alle Polizeieinheiten werden nun bei Großeinsätzen mit bayerischen Fahnen ausgestattet. Somit kann sich der böswillige Demonstrant nie sicher sein, ob es nur Bluff ist, oder nicht. Also muss er sofort flitzen! Alternative wäre sonst, Herausfinden durch Aufschlagen.

Ob man einem Bundesland mit über 50% CSU-Wählern Gutmenschentum unterstellen kann? Ist ja kein gutes Umfeld für Gutmenschen.
Dachte eigentlich nach der neueren Geschichte, dass Gutmenschen zusammen mit Wutbürgern im Ländle angesiedelt sind. Also seit S21.

Deine Einschätzung mag zwar für gewisse Bereiche der Polizei bei Großeinsätzen gelten, aber du brauchst die keine Sorgen machen. Die "normale" Polizei ist in Bayern genau so harmlos wie im restlichen Deutschland.
In manchen Teilen ist man so überfordert, dass du bis zu einen bestimmten grad einbrechen kannst und dir keine Sorgen um eine Untersuchung machen musst, da die Polizei nicht mal die Kapazitäten hat. Du darfst nur nicht zu viel Porzellan zerschlagen, weil ab einer gewissen Summe Schaden wird dann doch ermittelt. Also lieber öfter einbrechen und dafür weniger mitnehmen.
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@Quintus:
Besser "Gutmensch" als "gewissenlos" - und solange die bayerischen Gebirgsschützen aktiv sind, brauche ich nicht einmal eine Invasion aus dem benachbarten Österreich zu fürchten.
Geschweige denn irgendwelche Wutbürger und eine Juchtenkäfer-Invasion im englischen Garten
Big Grin
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Jaja die Bayern. Ich denke gemeint sind gewisse Zugriffseinheiten. Und ja diese Herren genießen tatsächlich einen Ruf. Auch wenn sich hier einige über diese lustig machen. Da flitzen die gewaltbereiten Gegner wirklich. Würde ich anstelle der Gewaltbereiten aber auch tun. Weil die "Bayern" echt kurzen Prozess machen.
Und ja wir brauchen diese Einheiten genau dann wenn Gewalt ansteht.
Der Einsatz bei S21 war allerdings dumm. Weil da der Normalbürger demonstriert hat. Aber da hat ja unsere Politik im Hintergrund die Einsatzbefehle gegeben.

Ach so. Zum Thema aufgeben wenn bestimmte Polizei Einheiten nur in der Nähe sind. Schaut euch mal den Ruf der GIGN, ESU, BOPE oder dieverser anderer Einheiten an. Da wird sich ergeben und geflohen sobald sie nur Gerüchteweise vor Ort sind.
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http://www.infranken.de/regional/nuernb ... 523,787843
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Akut hab ich grade von nem Fall aus dem Bekanntenkreis gehört, da hat ein junger Mann (alleine) randaliert (Liebeskummer) und bei der Festnahme (da hat er wohl auch noch keine Ruhe gegeben) trug er einen Armbruch davon.
Ganz ehrlich - wenn ichs recht überlege, finde ich so nen Unfall (geplant war das so wohl nicht), der einem ansonsten auch beim Skateboardfahren passieren kann, nicht besonders dramatisch. Eine Vorstrafe wegen Widerstand etc könnte langfristig schwerer wiegen und weniger bewirken.
Aber man kann so was (Polizeibrutalität) nicht in Gesetzform gießen, das geht einfach nicht.
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