Leichte Radfahrzeuge - Technicals
#16
Quintus Fabius schrieb:So weit ich es verstanden habe fahren entsprechende Stabilisatoren nach unten aus so dass der Rahmen des Fahrzeuges in keiner Weise beeinträchigt wird. Der Vorteil gegenüber konventioneller gezogener Ari auf Lafette ist wiederum, dass du schneller in Feuerstellung bist und diesse auch schneller wieder verlassen kannst (im Vergleich zum Abhängen der Lafette, Aufbau, Abbau usw). Das heißt du kannst deutlich schneller die Stellung wechseln und dass ist entscheidend da der Feind sonst sehr schnell deine Position heraus findet und unter Feuer nimmt.

Der Mun-Transport erfolgt zweifelsohne durch ein weiteres Fahrzeug, aber darin sehe ich kein Problem. Im Gegenteil könnte man hier sogar gewisse Vorteile explorieren. Man bleibt nie so lange in Stellung, dass man eine größere Menge Mun abfeuern würde. Das heißt der Mun Transporter könnte bereits zur neuen Stellung unterwegs sein und dort Munition deponieren (vergleichbar einem Versorgungspunkt) und so kann er sich ständig getrennt von der Haubitze aufhalten. Das heißt, dass bei Ausfalll eines der beiden Fahrzeuge dass andere noch weiter verfügbar ist. Hat man hingegen Mun und Haubitze im selben Fahrzeug, gehen bei Ausfall beide verloren. Zudem kann der Muntransporter so Voraufklärung in Richtung der neuen Stellung betreiben während die Haubitze noch feuert.

OK, die Trennung von Mun und Feuerstellung macht Sinn. Aber den Transporter zum erkunden zu nutzen... 8) Riskant.

Die Geschichte mit dem Rahmen, der sich angeblich nicht verzieht, die gefällt mir nicht.
Im Zweifel würde ich eher bei Nexter zuschlagen und Caesar anschaffen. Der Renault (man kann das bestimmt auch auf Zetros montieren) schafft bestimmt im Gelände höhere Geschwindigkeiten als der Humvee, ist auf der Straße nur minimal langsamer und hat auch wesentlich mehr Bumms.

Der Preis dürfte allerdings auch viermal höher liegen - aber immer noch weit weit unter einer Panzerhaubitze2000.
Zitieren
#17
Zunächst mal muss dieses System keineswegs auf einem Humvee montiert sein. Das kann man jedes vergleichbare Fahrzeug packen, sogar auf leichtere.

Bezüglich des Rahmen: Während des Feuerns sitzt die Haubitze nicht auf dem Rahmen, sondern auf einer vom Fahrzeug nach unten auf den Boden herunter gefahrenen und auf diesem abgestützten Lafette. Deshalb wird der Rahmen nicht belastet. Das ist im Endeffekt die gleiche Technik wie beim SRAMS 120mm Mörser aus Singapur.

Hier mal von hinten mit abgesenkter Stütze. Wie du siehst berühren da die Hinterräder nicht mehr den Boden:

http://www.army-guide.com/images/SRAMS-asd003.jpg

Dadurch kann man so eine Waffe auch auf ultraleichte Fahrzeuge setzen:

http://www.army-guide.com/images/srams.jpg

Zitat:den Transporter zum erkunden zu nutzen... 8) Riskant.

Vielleicht hab ich mich da nicht klar genug ausgedrückt: Nicht zur Aufklärung gegen den Feind, sondern zur Aufklärung und Vorbereitung der neuen Feuerstellung zu der dann die Haubitze wechselt wenn sie fertig geschossen hat.
Zitieren
#18
Gut, das sollte dann funktionieren!
Zitieren
#19
nachdem ich mich etwas näher mit dem hässlichen entlein namens phantom badger ( Big Grin ) befasst habe, muss ich sagen, dass er mir im direkten vergleich flyer/dagor/badger völlig entgegen meinem ersten eindruck im endeffekt am besten gefällt.

ich wüsste allerdings gern noch mehr zu den einzelnen verfügbaren modulen. hat da zufällig jemand näheres zu finden können? insbesondere, was deren umsetzung angeht (bilder)?
Zitieren
#20
Die folgende neue 105mm Haubitze könnte man selbst auf einen Flyer montieren und sie braucht bei vielen leichten Fahrzeugen nicht einmal mehr eine Abstützung. Eine leichte Artillerie mit einem solchen System könnte anstelle der bisher verwendeten 120mm Mörser treten da sie im Gegensatz zu diesen auch im direkten Feuer verwendet werden kann, bestimmte PALR wie Falarick105 verschießen kann und die effektive Reichweite sogar größer ist.

https://www.youtube.com/watch?v=26auRqvbHck
Zitieren
#21
Quintus Fabius schrieb:Die folgende neue 105mm Haubitze könnte man selbst auf einen Flyer montieren und sie braucht bei vielen leichten Fahrzeugen nicht einmal mehr eine Abstützung. Eine leichte Artillerie mit einem solchen System könnte anstelle der bisher verwendeten 120mm Mörser treten da sie im Gegensatz zu diesen auch im direkten Feuer verwendet werden kann, bestimmte PALR wie Falarick105 verschießen kann und die effektive Reichweite sogar größer ist.

https://www.youtube.com/watch?v=26auRqvbHck

Erstmal muss ich sagen das dies ein sehr gutes Konzept ist, doch ist es wie für Aufständische gemacht. Schon die Montage auf dem Pickup ist für mich PR-technisch der Wurst Case und zeigt wohin es gehen soll! Über Umwege in den Orient/ Afrika.

Denkst du das dieses System in Bezug auf eine hybride Bedrohungslage bestehen kann? Rein wirtschftlich betrachtet ist es genial. Selbst wenn man solch ein System Spezialeinheiten unterstellen würde, oder aber auch Fallschirmjägern wäre es perfekt. Damit könnten sie sich ihre eigene Feuerunterstützung generieren die sie brauchen und wären nicht auf andere Teuppenteile angewiesen. Somit wäre dieses System in der Tat für jedwede Armee von Interesse. Durch die 105mm hat man eine überschaubare Wirkung im Ziel und somit die Reduktion von Kollateralschäden. Stellt sich nur die Frage ob es hier auch Präzisionsmunition wie Vulcano usw. gibt!

Hast du mehr Matrial über diese Produkt gefunden?
Zitieren
#22
Meiner Ansicht nach ist so ein System für uns gerade in Bezug auf hybride Kriegsführung interessant. In Bezug auf die Wirkung sollte man noch bedenken, dass die Haubitze hier auch LOS eingesetzt werden könnte, und ebenso PALR wie Falarick oder LAHAT damit abgefeuert werden könnten. Man erhält damit eine immense Flexibilität. Zudem ist der mitführbare Munitionsvorrat größer als bei einer 155mm was die Schußzahl angeht und im modernen Krieg sind mehr Schuß mit jeweils etwas weniger Wirkung besser als weniger Schuß mit jeweils mehr Wirkung, da sich aufgrund der Auflockerung und Bewegung mehr Ziele, aber dafür eben kleinere Ziele bieten. Von daher ist das selbst dann interessant, wenn einem Kollateralschäden egal sind, es ist einfach effizienter!

Präzisionsmunition wie Vulcano wäre für dieses Kaliber problemlos möglich, ebenso Reichweitengesteigerte Munition. Vulcano gibt es heute übrigens schon bis hinunter zum Kaliber 76mm ! Wenn ich diese Technik in eine 76mm einbauen kann, sollte es in eine 105mm absolut problemlos sein.

Hier noch ein wenig mehr Material:

http://www.mandusgroup.com/artillery_so ... _105mm.php

http://www.mandusgroup.com/downloads/Ha ... ochure.pdf

Und gerade eben in Kombination mit einem Technical ist diese Waffe so besonders interessant ! Aufgrund der immensen Beweglichkeit und geringen Signatur welche im modernen Krieg von entscheidender Bedeutung sein wird. Im Gegensatz zu anderen solchen Systemen muss hier nicht mal der Wagen nach unten abgestützt werden. Anhalten. Sofort Feuern. Sofort weiterfahren und damit den feindlichen Gegenschlag ins Leere laufen lassen.

Und die Reichweite ist immens, deutlich höher als bei einem 120mm Mörser.
Zitieren
#23
Auf einen Eagle V montiert könntest du zwei (evtl. auch 3) davon im A-400m taktisch verlegen. Sehr gut. Wirklich sehr gut. Was ich auch gut finden würde, wäre wenn man das 120 mm Mörsersystem von Rheinmetall in ausreichender Stückzahl auf Wiesel, oder deinem BV..., oder Eagle montieren würde und dann noch beschaffen.

Aber das 105 mm System ist schon sehr gut. In urbaner Umgebung sicher auch sehr gut. Derzeit erleben ja generell die kleineren Kal. von damals eine Renaissance. Man glaubte sie schon als obsolet. Dem war nicht so. Siehe auch das SMG kal. 12,7mm
Zitieren
#24
Meiner Meinung nach ist das 120mm Mörsersystem eine Fehlentwicklung, und zwar aufgrund seiner Konzeption. Mörser sollten vor allem anderen auf Einfachheit hin konstruiert sein und ein solches Mörsersystem (eine Art Mini-Artillerie auf einer Mini-SFL) geht in die entgegen gesetzte Richtung.

Meiner Meinung nach sollten wir uns bei größerkalibrigen Mörsern vor allem anderen auf eine möglichst weitgehende Zerlegbarkeit und ein möglichst geringes Gewicht konzentrieren. Auch ein 120mm Mörser könnte heute mit bestimmten Materialien (Carbon, Titan usw) komplett fußbeweglich gemacht werden und dann natürlich auch mit Leichtigkeit von einem Technical aus eingesetzt werden (insbesondere wenn man ihn einfach so von der Ladefläche fertig montiert herunter heben könnte was technisch tatsächlich machbar wäre).

Bei der 105mm ist der primäre und immense Vorteil die Reichweite. Diese sollte man daher natürlich voll ausschöpfen und die immens hohe Beweglichkeit und sehr geringe Signatur eines solchen Systems auf einem Technical ausnützen. Bei einem Mörser aber sollten wir auf Fußbeweglichkeit, möglichst große Einfachheit und die Verwendung möglichst weit vorne setzen, also möglichst nah am Feind. Also völlig entgegen gesetzt der 105mm welche möglichst weit weg eingesetzt werden sollte.

Bezüglich den "kleineren" Kalibern sollte man vielleicht noch anmerken, dass diese heute eine immens größere Wirkung haben. Es gibt heute 60mm Mörser welche eine größere Wirkung als 81mm Mörser früher haben, 81mm Mörser die eine größere Wirkung als frühere 120mm haben und ebenso auch immens leistungs- und reichweitengesteigerte Munition für die 105mm, noch mal abgesehen von der hohen Elevation welche heute auch Haubitzen haben können weshalb sie Mörser auch im Steilfeuer voll ersetzen können.

Deshalb macht eine Doppelbeschaffung von motorisierten Mörsern und Haubitzen meiner Meinung nach keinen Sinn weil sie eine Doppelbeschaffung der im Endeffekt gleichen Fähigkeiten ist (mit geringen Unterschieden: Mörser mehr Wirkung, Haubitze mehr Reichweite). Deshalb, und weil die Reichweite der Mörser geringer ist, sollten diese eben auf minimales Gewicht und Zerlegbarkeit und Fußbeweglichkeit hin weiter entwickelt werden, während die 105mm Haubitzen wie diese hier an die Stelle des angedachten Mörsersystems auf dem Wiesel 2 treten sollten.

Also gerade eben diese 105mm Haubitze auf einem Technical anstelle des Wiesel 2 mit 120mm Mörser. Und fußbewegliche ultraleichte 98mm oder 120mm Mörser als Ergänzung derselben.

Meiner Meinung nach sollten wir den Wiesel aufgeben und komplett auf Technicals setzen. Die 82nd Airborne der USA rüstet übrigens gerade zur Zeit auf so ein Konzept um und macht alles mit Technicals beweglich, vom Mörser bis zur 105mm Haubitze. Aber in Bezug auf Mörser meine ich, dass diese fahrzeugunabhängig sein müssen und möglichst weit vorne um ihre Vorteile voll ausspielen zu können.

Technicals anstelle von Wiesel 2 wäre zudem eine immense Kostenersparnis und eine Reduzierung der rückwärtigen Dienste und der logistischen Anforderungen. Und das würde gerade bei einer luftbeweglichen echten leichten Infanterie wesentlich sein.

Ein Wiesel 2 mit 120mm Mörser hat beispielsweise eine Fahr-Reichweite von ca 280 km.

Ein LRV 400 mit einer 105mm Ultraleichten Haubitze hat demgegenüber eine Fahr-Reichweite von 1000 km.

Das Technical käme also bis es Nachtanken müsste ungefähr 3 mal so weit wie der Wiesel 2. Hätte eine deutlich größere Reichweite, könnte LOS eingesetzt werden und könnte darüber hinaus auch noch PALR verschießen und wäre insgesamt wesentlich flexibler und autarker und damit redundanter.

Und das sind meiner Meinung nach dir drei wesentlichen Kenngrößen: Flexibilität, Autarkie und Redundanz.
Zitieren
#25
viele Interessante neue Konzepte auf der AUSA!!!

hier der Polaris Dagor mit leichter automatisch drehbaren Waffenstation!
http://armyrecognition.com/ausa_2015_sh ... 10152.html

3 Varianten des Flyer
mit 30mm lightweight Machine GUN !!!! Big Grin Big Grin
oder
Kaliber 50 Gattlin Gun !! Big Grin Big Grin
http://armyrecognition.com/ausa_2015_sh ... 10154.html

sehr potente leichte und luftverlastbare Fahrzeuge für <500.000 €


und dann noch
der Hellhound...mit 6 Tonnen Gewicht etwas schwerer...dafür aber auch gepanzert und mit 30mm Kanonen bewaffnet...
außerdem einem sehr liestungsfähigen GEnerator der den Einsatz von 100KW Lasern in Zukunft ermöglicht
http://armyrecognition.com/ausa_2015_sh ... 10154.html

alles in allem ziemlich krasse Bewaffnung für solch kleine Fahrzeuge
Zitieren
#26
Noch viel interessanter finde ich die immense Leistungsfähigkeit speziell des Hellhound was die Energieversorgung angeht. Man könnte damit kleine Drohnen mit Elektroantrieb betreiben wobei eine (oder mehrere) laden während die anderen aufklären, man könnte damit ultraleichte Elektromotorräder mitführen und am Fahrzeug schnellladen und dann damit Voraus abseits aller Wege mit extrem geringer Signatur agieren, und auch viele Möglichkeiten der Elektronischen Kriegsführung (ECM, ECCM) wären damit möglich, man könnte an einen Dieselelektrischen Antrieb denken bei dem eine Schleichfahrt per Elektromotor über längere Distanzen möglich wäre usw usf

Von daher bietet dieser Generator auf Rädern deutlich mehr als "nur" einen Laser als mögliche Waffe gegen feindliche Kleindrohnen, auch wenn dieser als Bewaffnung speziell für ein Aufklärungsfahrzeug natürlich auch hochinteressant ist.

Ein geniales Konzept, gefällt mir extrem gut von der Grundidee her. Man könnte so einen Generator aber auch leicht in das Vordermodul eines ATTC/AAV einbauen (welches ja ohne hintere Kabine für sich alleine fahren kann) und hätte damit dann eine noch wesentlich geländegängigere Plattform welche darüber hinaus auch noch schwimmfähig wäre und aufgrund des V-Bodens noch besser gegen Minen geschützt.
Zitieren
#27
Neues leichtes russisches All Terrain Vehicle mit extremer Geländegängigkeit:

https://www.youtube.com/watch?v=3j7n00Xx38o
Zitieren
#28
Hier mal ein französisches Technical:
http://www.acmat.fr/Defense/ALTV/ALTV-Torpedo

Wäre ein solches Fahrzeug nicht für schnelle Luftverlegungen ( auch für die Bundeswehr ) sehr geeignet? Man kann ein solches Fahrzeug sehr schnell und einfach transportieren und würde der Luftlandetruppe sofort Mobilität und Feuerkraft mitgeben. Aber auch im Kampf gegen Terroristen und allgemein im asymmetrischen Krieg ( wie ihn die Bundeswehr ja in letzter Zeit häufig praktiziert) wäre so ein Fahrzeug wohl gut zu gebrauchen ( erhöhte Mobilität und Gelendegängigkeut, hohe Feuerkraft ). Oder habe ich hier einen Denkfehler ?
Zitieren
#29
Vom grundsätzlichen Konzept her: ja. Speziell dieses Fahrzeug wiederum: nein.

Die Frage was im assymetrischen Krieg wirklich sinnvoll wäre tritt zudem in der praktischen Einsatzrealität meist zurück hinter dem was die sehr speziellen Anforderungen der tatsächlich angewendeten Doktrin und Taktik gebieten. Speziell für die BW heißt dies, dass entsprechender Panzerschutz (auch gegen RPG-7) und entsprechender Minen-Schutz vorhanden sein muss.

Die US Streitkräfte führen beispielsweise zur Zeit solche Fahrzeuge in erheblichem Umfang für ihre leichten Infanterieverbände und die 82nd Airborne mit genau dieser Zielsetzung ein. Hier ist aber eine ganz andere Vorgehensweise angedacht.

Für die Art und Weise wie die BW in solchen Einsätzen vorgeht wären diese Fahrzeuge wiederum ungeeignet. Es kommt also immer allein auf die speziellen Anforderungen an, welche sich aus einer Menge verschiedener Faktoren ergeben - und dies sind teilweise völlig konträr zu jedem gesunden Menschenverstand oder dem was getan werden müsste bzw. der rein militärischen Notwendigkeit.

Meiner Ansicht nach braucht man heute ein Primat bei Beweglichkeit, Tarnung und Feuerkraft wenn man wirklich im Krieg erfolgreich sein will. Solche leichten Fahrzeuge kann man beispielsweise viel leichter tarnen und sie sind beweglicher. Und Panzerschutz ist egal, da die Wirkmittel (Artillerie) etc auch ein stärker gepanzertes Fahrzeug recht leicht zerstören können. Hier ist der primäre Schutz die ständige Bewegung / Beweglichkeit. Das heißt aber vor allem anderen Querfeldeinbeweglichkeit: also müssen solche Technicals eine möglichst große Querfeldeinbeweglichkeit haben und dass gezeigte französische Modell hat diese eben nicht.

Umgekehrt erzwingen die realen Anforderungen der Vorgehensweise der BW im assymetrischen Krieg eine möglichst starke Panzerung und einen möglichst großen Minenschutz, auf Kosten all der vorher genannten Eigenheiten. Das Ergebnis ist folgerichtig ein Fahrzeug wie beispielsweise der GTK Boxer, also ein schwerer Rad-Transportpanzer.

Mit einem leichten Technical bräuchte die BW im Umkehrschluss also auch eine völlig andere Doktrin und Taktik und auch eine andere Ausrüstung in anderen Bereichen.
Zitieren
#30
Wenn man ein solches Technical z.B. mit einer ultraleichten 30mm Kanone ausstattet. Diese ist ja dann fremdangetrieben, woher kommt bei einem solchen Fahrzeug der Strom?
Und noch eine Frage, welche Munitionsarten wäre hier am sinnvollsten? Das ist wahrscheinlich dann von Einsatz zu Einsatz unterschiedlich oder nicht?
Zitieren


Gehe zu: