Breitseite der Spanier...
#1
http://www.iht.com/articles/114835.html

Zitat:..."as far as foreign policy goes, the French-German axis is just not indispensable anymore. They cannot pretend it is, and they cannot speak for Europe."
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#2
Hmm wo ist die Breitseite? Deutschland und Frankreich allein sind nicht die EU, wenn die Spanier so lange gebraucht haben um das zu erkennen, kann man sie ja nur bedauern.
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#3
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/815/20795/


Spanisch-britische Verstimmung

Virus an Bord

Spanien hat wegen einer Magen-Darm-Epidemie auf einem britischen Kreuzfahrtschiff, das in den Hafen von Gibraltar eingelaufen ist, seine Grenze zur Kronkolonie geschlossen.



Zitat:Der Regierungschef wertete die Grenzschließungen als Einschränkung der „Bewegungsfreiheit zwischen Spanien und Gibraltar, zwei europäischen Staaten“. Er warf Madrid politische Absichten vor: „Wenn Spanien nicht die Herrschaft über Gibraltar anstreben würde, hätte es nicht die Grenze geschlossen, es hätte bei Frankreich oder Portugal nicht so gehandelt“, sagte er.
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#4
Schröder trifft Aznar

http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/a ... 16,00.html

Zitat:Berlin: Differenzen in Europafragen sollen ausgeräumt werden

Mit einem inoffiziellen Treffen im kleinen Kreis haben am Montag deutsch-spanische Konsultationen in Berlin begonnen. Bundeskanzler Gerhard Schröder und der spanische Ministerpräsident José María Aznar trafen sich am Abend zu einem Abendessen im Wohnatelier des Malers Markus Lüpertz. Der Künstler begleitet Schröder gelegentlich auch auf Auslandsreisen. (...)
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#5
http://derstandard.at/standard.asp?id=1493038

Grenzkonflikt am Äquator

Gabun und Äquatorialguinea streiten um Insel - Ehemalige Kolonialmacht Spanien bezieht Stellung gegen Gabun

Zitat:Malabo - Im Territorialstreit mit dem Nachbarstaat Gabun um die Insel Mbagne wird Äquatorialguinea von seiner ehemaligen Kolonialmacht Spanien unterstützt. Das machte die spanische Außenministerin Ana Palacio am Wochenende bei ihrem Besuch in Malabo deutlich. Die kleine Insel befindet sich in der Bucht von Corisco im Norden von Libreville, der Hauptstadt von Gabun. Nach Auffassung der spanischen Regierung gehöre Mbagne zu Äquatorialguinea und nicht zu Gabun, einer ehemaligen französischen Kolonie, sagte Palacio.

Ölvorkommen

Die 1968 unabhängig gewordene Republik Äquatorialguinea hat in den vergangenen Jahren wegen ihrer Ölvorkommen strategisch stark an Bedeutung gewonnen. Der Kleinstaat mit 28.000 qkm besteht aus dem zwischen Kamerun und Gabun gelegenen Festlandgebiet Mbini und den Inseln Bioko (vormals Fernando Poo) und Pagalu (Annobon). Unter dem Terrorregime des ersten Präsidenten Francisco Macias Nguema wurden schätzungsweise 80.000 Menschen umgebracht. Etwa ein Drittel der Bevölkerung floh in die Nachbarländer oder nach Spanien. 1979 wurde der Alleinherrscher in einer Palastrevolution von seinem Neffen Teodoro Obiang Nguema gestürzt und hingerichtet. Der Machtapparat blieb aber vollständig unter der Kontrolle der Nguema-Sippe. (APA)
[Bild: http://images.derstandard.at/20031124/mbagne-ko.jpg]
Anlass für den Grenzstreit: die Insel Mbagne
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#6
http://derstandard.at/standard.asp?id=1563466


Spanische Kampfflugzeuge verletzten marokkanischen Luftraum

Erneut diplomatische Verstimmung zwischen Madrid und Rabat

Zitat:Madrid/Rabat - Zwei spanische Kampfflugzeuge sind in den marokkanischen Luftraum eingedrungen und haben eine diplomatische Verstimmung zwischen Madrid und Rabat ausgelöst. Marokko zitierte den spanischen Botschafter ins Außenministerium und verlangte eine Erklärung für den Zwischenfall. Spaniens Außenministerium erklärte am Sonntag sein Bedauern. Die beiden Maschinen seien am vorigen Donnerstag auf Grund schlechter Witterungsverhältnisse bei der Stadt Nador an der marokkanischen Mittelmeerküste vom Kurs abgekommen.

Es habe sich um Ausbildungsmaschinen gehandelt, die keine Waffen und keine Spionage-Geräte an Bord gehabt hätten. Die spanische Außenministerin Ana Palacio sagte: "Mit dieser Erklärung ist die Sache erledigt." Spanien und Marokko hatten erst vor zwei Monaten eine drei Jahre währende diplomatische Krise beigelegt und eine Normalisierung ihrer Beziehungen beschlossen. Die Krise hatte ihren Höhepunkt im Sommer 2002 mit dem Streit um einen unbewohnten Felsen ("Petersilien-Insel") vor der marokkanischen Küste erreicht. (APA/dpa)
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