Islamismus in Deutschland
#31
Es ist einfach nur Dummheit. Was auch immer man mit Inkompetenz, Verblödung und Verblendung erklären kann, bedarf keiner weitergehenden Gründe und hat solche auch nicht.

Und um den Elefant im Raum mal klar und offen zu benennen: Nicht Migranten überlasten diese Gesellschaft, sondern die zu schnelle, zu zahlreiche und zu weitreichende Einwanderung von Muslimen. Wenn sich davon nur ein geringer Teil dem Islamismus zuwendet, genügt dies bereits, wenn die Zahl insgesamt nur hoch genug ist. Denn es sind immer Minderheiten welche dann die Mehrheit vor sich hertreiben.

Wer den Islamismus erfolgreich bekämpfen will, der muss sich das Fundament ansehen auf dem er steht, der muss sich die Erde betrachten aus welcher er erwächst und dass sind die einwandernden Muslime und diejenigen welche schon hier sind und sich nun teils in dritter Generation von den westlichen Werten aktiv und bewusst abwenden um ihre eigenen Werte durchzusetzen und nichts anderes zeigen diese Studien an deutschen Schulen.

Da solche Entwicklungen schleichend geschehen, und weil man auch hier "Zins- und Zinseszinseffekte" nicht verstehen will und nicht verstehen kann, wird heillos unterschätzt wohin diese Entwicklung führt.

Wir müssten eigentliich die Migranten vor eine klare und einfache Wahl stellen: ihr dürft frei kommen - aber dafür müsst ihr eure Werte aufgeben und unsere annehmen, und genau das geschieht nicht ansatzweise. Wenn wir wissen dass unsere Werte überlegen sind, dann müsssen wir diese auch durchsetzen, wir müssen sie einfordern und wir müssen aktiv bekämpfen was sich gegen diese richtet.

Gerade die politische Linke ist hier nicht nur heillos naiv, ihre Verblendung gefährdet alles was wir hier in diesem Land an zivilisatorischem Fortschritt erzielt haben. Den aus einer gleichgearteten Dialektik heraus werden sich dann auch die ethnischen Deutschen von den westlichen Werten abwenden, die unkontrollierte islamische Einwanderung zerstört also die westlichen Werte direkt wie auch indirekt.

Es gäbe ja nicht ansatzweise dieses Maß an Rechtsextremismus wenn die unkontrollierte illegale Masseneinwanderung nicht wäre, welche die Gesellschaft auseinander treibt, die Muslime in diesem Land dem Islamismus zuführt und die Deutschen dem Rechtsextremismus.
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#32
(04.01.2022, 16:09)Quintus Fabius schrieb: Wir müssten eigentliich die Migranten vor eine klare und einfache Wahl stellen: ihr dürft frei kommen - aber dafür müsst ihr eure Werte aufgeben und unsere annehmen, und genau das geschieht nicht ansatzweise. Wenn wir wissen dass unsere Werte überlegen sind, dann müsssen wir diese auch durchsetzen, wir müssen sie einfordern und wir müssen aktiv bekämpfen was sich gegen diese richtet.

Wäre nur nicht mit dem aktuellen Grundgesetz vereinbar.
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#33
Welche Schlussfolgerung sollte deiner Meinung nach nun daraus gezogen werden?

Schneemann
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#34
Das wäre noch das geringste Problem. Was nicht Grundgesetzkonform ist, dass ist die illegale unkontrollierte Masseneinwanderung unter dem Missbrauch des Asylrechtes und unter offener Missachtung eben dieses Grundgesetzes. Genau aus diesem Grund bemüht man ja in diesem Kontext so sehr den Rechtspositivismus und das sogenannte Selbsteintrittsrecht, nachdem die illegalen Migranten zwar kein Recht nach dem Gesetzeslaut haben, wir ihnen dieses aber freiwillig einräumen können und genau so wird das aktuelle Geschehen rechtswissenschaftlich rechtlich begründet.

Und genau dieser gleiche Rechtspositivismus ist auch die Lösung aller möglichen anderen Probleme, einschließlich des Problems im Umgang mit Islamisten. Diese müssen insoweit sie ausländische Staatsangehörige sind aus dem Gebiet der Bundesrepublik auf der Stelle und vollständig entfernt werden, und die Deutschen welche hier als Konvertiten Probleme bereiten kann man problemlos unter eine permanente Überwachung stellen und auch ansonsten in jeder Weise behindern und einschränken. Geht bei Scientology ja auch.

Wir müssen ganz allgemein weg von einem: Das Gesetz verbietet dieses, das Gesetzt verbietet jenes, das ist nicht erlaubt, das ist unmöglich hin zu einem: Das ist möglich, jenes geht auch, und so umgehen wir diese gesetzliche Hürde, und so nutzen wir das Gesetz in unserem Sinne. Rechtspositivismus.

Und das Grundgesetz steht da eben in keinster Weise im Weg. Die toxische Toleranz gegenüber dem Islamismus muss enden und die Muslime in diesem Land müsse allesamt hier und jetzt vor die Wahl gestellt werden zu denen zu gehören oder zu uns, statt weiter hier mehrheitlich Zaungäste auf der Grenzlinie zu sein.

Eine Gesellschaft, die den Schutz von Grundrechten wegen religiöser und kultureller Zugehörigkeit relativiert, und exakt dass ist mit dem Islam im allgemeinen in diesem Land inzwischen der Fall, eine solche Gesellschaft ist immanent rassistisch.

Und zu viele Muslime (nicht nur die Islamisten, auch Muslime welche wir heute nicht als Islamisten einstufen) wollen die freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen. Sie wollen das Grundgesetz abschaffen. Sie wollen explizit diese Gesellschaft übernehmen und gehen auch davon aus, dass ihnen dies gelingen wird und kommunizieren dies ganz offen. Entweder bekennen sie sich also zu einem Euro-Islam, oder sie stehen nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes.

Absolut jeder Islamist hat ohne Ausnahme vor die verfassungsmäßige Ordnung im Sinne des Art. 20 Abs. 1 bis Abs. 3 GG zu zerstören!

Wieso soll es also nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sein, den Islamismus in Deutschland vollständig aus der Gesellschaft auszuschließen, indem man alle Islamisten aus der Gesellschaft entfernt und indem man Islamisten grundsätzlich und ohne Ausnahme die Einreise verweigert ? Eher ist es so, dass das Grundgesetz dies in Wahrheit gebietet!

Es stellt sich in diesem Kontext (Islamismus) sogar die Frage, ab wann die Bürger selbst hier eigentlich zur Verfassungshilfe greifen dürften, um die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen. Im Moment mag dies noch nicht der Fall sein, aber angesichts der Entwicklung des Islamismus in Deutschland könnte es dazu kommen, dass jeder Deutsche im Rahmen der Verfassungshilfe das Recht hat selbst zu handeln, wenn der Staat nicht mehr in der Lage sein sollte die verfassungsmäßige Ordnung gegenüber dem Islamismus aufrecht zu erhalten.
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