NATO/OTAN North Atlantic Treaty Organization
die Ukraine-Krise führt zu einer Festigung der NATO-Strukturen - "dank" eines neuen Gegners:
http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-626.html
Zitat: NATO-Eingreiftruppe für Osteuropa

"Russland betrachtet uns als Gegner"

Stand: 01.09.2014 17:50 Uhr

Durch die Ukraine-Krise hat sich das Verhältnis zwischen NATO und Russland dramatisch verschlechtert. "Russland betrachtet uns als Gegner", sagt Generalsekretär Rasmussen. Er kündigte nun offiziell eine verstärkte NATO-Präsenz in Osteuropa und eine schnelle Eingreiftruppe an.
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nach den bisherigen Stufen 1 - 3 (vom "du du du" bis zu personenbezogenen Sanktionen) wären nun branchenbezogene Sanktionen und dann ... tja, militärische Schritte ... als nächstes zu erwarten
http://www.faz.net/aktuell/politik/reak ... 29778.html
Zitat:Reaktion auf Ukraine-Konflikt
Nato bildet „Speerspitze“ gegen Russland

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen verschärft den Ton gegenüber Moskau: Sollte Russland die osteuropäischen Staaten bedrohen, werde das Militärbündnis Soldaten schicken.

01.09.2014 ...
„Wir werden die Reaktionsfähigkeit der Eingreiftruppe erheblich verbessern“, sagte Rasmussen. Er warf Russland vor, „offen in der Ukraine zu intervenieren“. Bisher sind die rund 60.000 Soldaten der NRF innerhalb von sechs Monaten einsetzbar. Künftig sollen „mehrere Tausend Soldaten“ laut Rasmussen „sehr kurzfristig“ einsetzbar sein: „Wir sprechen über wenige Tage.“

Diese „Speerspitze“ soll im Rotationsverfahren von mehreren Verbündeten gestellt werden. „Jeder mögliche Angreifer soll wissen, falls er über einen Angriff gegen ein Nato-Land nachdenkt, dass er dort nicht nur nationalen Soldaten, sondern Nato-Truppen gegenüberstünde.“
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ich bin ja gespannt, wann dann Deutschland mehr als ein Dutzend einsatzbereite Eurofighter in diese Schnelleingreiftruppen einbringen kann, und wann die entsprechenden Transportflugzeuge zur Verfügung stehen, btw: ...
Zitat:Ein Abkommen zwischen der Nato und Russland von 1997 verbietet die „dauerhafte Stationierung von substanziellen Streitkräften“ der Nato in den östlichen Nato-Staaten. „Wenige Dinge im Leben sind dauerhaft“, sagte der Nato-Generalsekretär und verwies auf das Rotationsprinzip der Truppenstationierungen und die Tatsache, dass die Truppen ständig außerhalb der östlichen Mitgliedsländer stationiert seien. „Die Maßnahmen, die wir ergreifen, sind mit dem Abkommen voll vereinbar.“
... was sind "substanzielle Streitkräfte" ?
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auch die WELT sieht die NATO wieder als Gegenpart zu Russland
http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... ellen.html
Zitat:Kommentar

01.09.14

Putin zwingt die Nato, sich neu aufzustellen

65 Jahre nach ihrer Gründung schien die Nato reif für die Rente. Doch das Vorgehen Moskaus in der Ukraine hat den alten Auftrag des Bündnisses neu belebt: die Sicherheit jedes Mitglieds garantieren.
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http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... inden.html
Zitat: 02.09.14

Gegen Putin muss die Nato eine harte Antwort finden

In dieser Woche beginnt der wichtigste Gipfel des westlichen Bündnisses seit Untergang der Sowjetunion. Offenbar wird die Nato eine schnelle Eingreiftruppe aufstellen. Ob das reicht? Wohl kaum
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die Frage ist - wie soll die Ukraine unterstützt werden, wenn sie nicht NATO-Mitglied werden soll:
Zitat:2. September 2014 12:15


Nato-Gipfel zur Ukraine
Ein Partner, kein Mitglied der Familie

Bislang unterstützt die Nato das ukrainische Militär - aber nur indirekt und mit Know-how. Der anstehende Nato-Gipfel will zwar weitere Hilfe beschließen, doch Präsident Poroschenko erwartet deutlich mehr.
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Gegen die "direkte und offene Aggression" Russlands gegen sein Land, von der Poroschenko sprach, wird ihm das westliche Bündnis keinen Beistand leisten - jedenfalls nicht militärisch.
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In den Bereichen Logistik, Führung, Cyberabwehr und Hilfe etwa für verwundete Militärangehörige soll den Ukrainern geholfen werden. Einige Länder haben schon finanzielle Zusagen für diese Fonds gemacht. Mit wie viel oder wenig Geld die Ukrainer rechnen können, wird aber erst in Wales klar werden.

Allerdings beschränkt sich die Hilfe nicht auf die Fonds. Als Partnerland wird die Ukraine von der Nato bei der Modernisierung seiner Streitkräfte unterstützt. Seit mehreren Jahren schon gibt es in Kiew zwei Nato-Büros - eines, das die ukrainische Öffentlichkeit über das Bündnis informieren soll, sowie eines, das ukrainische Militärreformen begleitet. Das Bündnis berät die Ukrainer in mehreren Bereichen, unter anderem bei der Modernisierung von Kommandostrukturen. So gewinnt die Nato auch vergleichsweise tiefe Einblicke in den Zustand der ukrainischen Streitkräfte. Einblicke, die das Gefühl großer Sorge zuletzt eher noch verstärkt haben.

Ukraine für die Nato sehr engagiert
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In gewisser Weise engagiert sich die Ukraine für die Nato militärisch spürbarer als umgekehrt. Das Land ist Teilnehmer der Partnerschaft für den Frieden und engagiert sich in mehreren von der Nato geführten Einsätzen. So sind 160 Ukrainer Teil der Kfor-Mission in Kosovo. Länder, die wie etwa Georgien der Nato beitreten wollen, betrachten solche Einsätze immer auch als Empfehlungen für den Aufnahmeprozess.
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http://www.tagesschau.de/ausland/nato-gipfel-110.html
Zitat: Gipfel in Wales

NATO beschließt schnelle Eingreiftruppe


Stand: 05.09.2014 13:59 Uhr

Um innerhalb kurzer Zeit auf Bedrohungen reagieren zu können, will die NATO eine sehr schnell einsetzbare Truppe aufbauen.
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Im Falle eines Einsatzes sollen die Soldaten nur mit leichtem Gepäck ausgerüstet sein. Fahrzeuge, Waffen, Munition und andere Ausrüstung werden den Plänen zufolge in möglichen Einsatzländern gelagert.
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und woher das Material nehmen und nicht stehlen?
Eine logische Konsequenz gäbe es dazu - aufhören mit dem vorgezogenen Aussondern und Verschrotten und die Dinger in vorgeschobene Magazine verschieben?
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Zitat:On Thursday Aug. 21, 2014, a U.S. Air Force F-15 requested an emergency landing in Turkey. It had been hit in its hydraulic systems during operations against the forces of the Islamic State of Iraq and Levant (ISIL) and was in no condition to reach as far as its original base in Qatar.
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A Turkish official source, who told me about the incident on condition of anonymity, underlined that permission was only granted because the life of a pilot was in danger and also out of solidarity between NATO members. “Otherwise,” the source said, “Turkey is keen not to take part in any active military operation in the region for the time being. But İncirlik is available for use for humanitarian and logistical operations within the struggle against ISIL.”
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http://www.hurriyetdailynews.com/turkey ... sCatID=409

Die US F-15 startet in Katar welches Islamistische Rebellen unterstützt um Islamistische Rebellen in Irak zu bekämpfen, macht dann wegen Beschuss durch Islamistische Rebellen über dem Irak eine Notandung in der Türkei, welches seinerseits Islamistische Rebellen unterstützt. Eine Landeerlaubns im NATO Land Türkei erhält der Pilot offenbar nur, weil man es ihm nicht verweigern konnte. Nach 3 Tagen Reparatur fliegt die US F-15 wieder zurück in die Heimatbasis nach Katar, einem Land das Islamistische Rebellen unterstützt. :lol:
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Vorsicht mit pauschalen Vorwürfen gegen Katar
- die Kataris sympathisieren - wie die Türkei auch - mit den "Muslimbrüdern",
- die radikalen Islamisten sind aber deren Konkurrenz, die "Salafisten", die wiederum von den Saudis unterstützt werde.

Auf Syrien bezogen
Katar und die Türkei stehen eher auf Seite der "Freien Syrischen Armee", die in massive Kämpfe mit IS verwickelt ist.
IS wurde dagegen zumindest in der Vergangenheit von reichen saudischen Privatleuten finanziert, zu denen (reiche Privatleute) auch der Familienclan "bin Laden" gehört.
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FSA ist eine terroristische Gruppe. Diese Gruppe und Personen kämpfen nicht für "Freiheit" & Demokratie". Du kannst jeden Tag dokumentierte Videos und Berichte von der FSA sehen worin sie sich selbst zeigen und ihre terroristischen Handlungen.

Zudem Katar auch Terroristen und selbst solche Handlunge in Libyen durchführte und immer noch durchführen lässt.
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Was bedeutet, dass "Katar auch selbst Terroristen ... durchführte ... und durchführen lässt" ?
Wie und wo werden Terroristen "durchgeführt"?
Führt man die "durch einen Tunnel durch" oder "durch ein Minenfeld" oder wie meinst Du das?
:?:
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http://www.faz.net/aktuell/politik/gorb ... 56219.html
Zitat:25 Jahre Mauerfall

Gorbatschow: Nato-Erweiterung war 1990 kein Thema

Er sei nach dem Mauerfall nicht über den Tisch gezogen worden, sagte Michail Gorbatschow: Ein Verzicht auf eine Nato-Osterweiterung sei keine Bedingung zur Wiedervereinigung gewesen. Fehler im Umgang mit Russland kritisierte derweil der frühere Außenminister Genscher.


Der frühere sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow hat der Darstellung widersprochen, ihm sei in Gesprächen über die deutsche Vereinigung ein Verzicht auf eine Ost-Erweiterung der Nato zugesagt worden. Bei den Verhandlungen 1990 sei dies kein Thema gewesen, sagte Gorbatschow am Samstag dem ZDF-„heute-journal“. Er fügte hinzu: „Der Warschauer Pakt existierte doch noch. Die Frage stellte sich damals gar nicht.“

Im Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 sei es um das Territorium der DDR gegangen, betonte er. „Keine Stationierung von Atomwaffen, keine Nato-Truppen, Reduzierung der Bundeswehr. Hier wurde alles erfüllt und wird erfüllt“, sagte Gorbatschow. ...

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Versprechen kam erst nach der Wiedervereinigung

Gorbatschow hat die Ost-Erweiterung in der Vergangenheit mehrfach kritisiert. Der „Bild“-Zeitung sagte Gorbatschow im Jahr 2009, Deutschland, die Vereinigten Staaten und andere Staaten des Westens hätten ihm nach der deutschen Wiedervereinigung - also auch nach den Verhandlungen zum Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 - versprochen, „dass die Nato sich keinen Zentimeter nach Osten bewegen würde“. Daran hätten sich die Amerikaner nicht gehalten, und den Deutschen sei es gleichgültig gewesen. Dies habe dazu geführt, so Gorbatschow, „dass die Russen westlichen Versprechungen nun nicht mehr trauen“.

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http://www.sueddeutsche.de/politik/nato ... -1.2537536
Zitat:25. Juni 2015, 18:51 Uhr 25. Juni 2015, 18:51 Uhr

Die Rückkehr zum Verteidigungsbündnis


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Das nunmehr dritte Hilfspaket für Griechenland hat auch die NATO zu einer Reaktion bewogen, vorzugsweise vor dem Hintergrund der Stabilität des Landes und vermutlich damit auch seiner Bündnisbefähigung...
Zitat:Nato

Nato begrüßt Einigung auf weiteres Griechenland-Hilfspaket

Ljubljana (AFP) Die Nato hat die Einigung der Euro-Staaten auf weitere Griechenlandhilfen begrüßt. Die wirtschaftliche Stabilität des Landes sei bedeutsam für die "Sicherheit" aller anderen Nato-Länder, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag bei einem Besuch in Slowenien. "Die Stabilität, der wirtschaftliche Wohlstand ist aus vielen Gründen wichtig, aber natürlich auch für die Sicherheit aller unserer Länder" [...].
http://www.zeit.de/news/2015-07/13/nato ... t-13174011

Schneemann.
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ich frage mich, wie lange die europäischen Staaten noch an der Türkei als südöstlichem Pfeiler der NATO festhalten - Erdogan entwickelt seine Türkei jedenfalls immer mehr in Richtung "Trennung":
http://www.sueddeutsche.de/politik/nato ... -1.2585418
Zitat:28. Juli 2015, 19:44 Uhr

Türkei gegen Kurden
Erdoğan schrumpft die Nato

Der türkische Präsident kündigt den Friedensprozess mit den Kurden. Und macht das mächtigste Militärbündnis der Welt zu einem Teil seiner PR-Strategie.

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Die Verstärkungen, die die NATO derweilen nach Osteuropa verlegt...
Zitat:Nato: USA verlegen mehr Soldaten nach Polen

Um Russland abzuschrecken, kommen im April amerikanische Truppen nach Polen. Doch die Nato-Mitglieder in Osteuropa fordern noch mehr Unterstützung. [...] Ab Ende März würden die Verbände demnach einschließlich zahlreicher Fahrzeuge nach Orzysz im Nordosten Polens geschickt, teilte das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa mit. Dabei durchqueren sie Deutschland und Tschechien.

Die Verlegung der Soldaten nach Osten soll Russland abschrecken. Im vergangenen Juli war beim Nato-Gipfel beschlossen worden, je tausend Soldaten nach Polen und in die baltischen Staaten Litauen, Estland und Lettland zu schicken. Die Länder fühlen sich wegen des russischen Vorgehens im Ukraine-Konflikt bedroht. [...]

Die deutsche Bundeswehr führt momentan einen Nato-Verband in Litauen an. Weitere Führungsnationen sind die USA in Polen, Großbritannien in Estland und Kanada in Lettland. Mit Truppenstationierungen und Manövern in östlichen Bündnisstaaten will die Nato Russland ihre militärische Stärke demonstrieren.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-...schreckung

...haben den Kreml wieder mal, in altbewährter Manie, dazu verleitet, die wildesten Spukgeschichten in die Welt zu setzen. Angesichts weiterer geplanter Verlegungen sei damit zu rechnen - so hochrangige Militärs des Bündnisses -, dass die russischen Anstrengungen bezüglich fake news alsbald wieder zunehmen. Waren es allerdings in den letzten Jahren eher Versuche, in den west- und mitteleuropäischen Staaten die wirren Nachrichten auszustreuen - wo sie allmählich jedoch keine Wirkung mehr zeigen -, so könnten die neuesten "Avancen" des moskowitischen Propagandakrieges nun die östlichen Staaten des Bündnisses betreffen:
Zitat:Russische Desinformationen

Nato-General erwartet mehr Fake News

Nach falschen Vergewaltigungsvorwürfen gegen Bundeswehr-Soldaten rechnet ein Top-Nato-General mit weiteren Fake News aus Russland. Vor allem die osteuropäischen Staaten müssten sich darauf einstellen. [...]

Der Bericht, wonach sich deutschsprechende Männer an einer 15-Jährigen in Litauen vergangen haben sollen, "basiert nicht auf echten Ereignissen", sagte der Leiter des höchsten militärischen Gremiums der Allianz, General Petr Pavel, in München. "Das ist ganz klar 'fake news' und ich glaube, wir sollten davon mehr erwarten." [...]

Der estnische Außenminister Sven Mikser sagte am Rande der Sicherheitskonferenz in der bayerischen Landeshauptstadt, die osteuropäischen Nato-Staaten müssten sich auf russische Destabilisierungsversuche einstellen. "Wir sollten darauf vorbereitet sein, dass mit feindlicher Propaganda und falschen Nachrichten eine feindliche öffentliche Stimmung erzeugt werden soll", sagte er mit Blick auf die Vorwürfe gegen die Bundeswehr-Soldaten. Russland hat sich bislang nicht zum Vorwurf geäußert, es stecke hinter dem Bericht über die Vergewaltigung. Das deutsche Verteidigungsministerium hatte von einer Desinformationskampagne durch Unbekannte gesprochen.
http://www.n-tv.de/politik/Nato-General-...08594.html

Was indessen in Mitteleuropa von Interesse sein könnte, dass sind für die Geheimdienste in Moskau die Wahlen (u. a. ja dieses Jahr in Frankreich und Deutschland); mit einer Cyber-Beeinflussung sei zumindest zu rechnen. Die Nachricht hier könnte auch in den Geheimdienstbereich des Forums verlegt werden, da aber u. a. die NATO selbst (z. B. seitens von Generalsekretär Jens Stoltenberg, aber auch durch hochrangige Militärs) erklärt hatte, dass ein Cyberangriff eine Antwort des Bündnisses nach sich ziehen könnte, stelle ich es mal hier ein.
Zitat:Former Obama Administration Official Warns Europe on Election Hacking

Carlin said countries with upcoming elections should be prepared to offer forceful and timely responses to cyber attacks.

A former Justice Department official who served in the Obama administration said European countries must be willing to respond forcefully to efforts by Russia or others to use cyber attacks to meddle in their elections, saying the U.S. response fell short. Former Assistant Attorney General John Carlin, who ran the national security division at the Justice Department and oversaw the pursuit of cyber criminals, said the United States did not do enough to deter the hacking and leaking of Democratic Party emails during the 2016 presidential campaign. [...] Carlin said countries with upcoming elections should be prepared to offer forceful and timely responses to cyber attacks.

Pre-election, it’s vital that not just the United States but partners like Germany, like France make it clear what the red line is, that there’s going to be strong deterrence and that in terms of deterrence, our policy has got to be we are going to take action until the action stops," Carlin said.
http://europe.newsweek.com/russia-russia...lin-557326

Schneemann.
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