Naturkatastrophen (weltweit)
#46
am 16. Januar wurde jedenfalls schon der Einsatz der Israeli gemeldet - und Chinas "Expertenteam" war ja teilweise schon da, wenn ich das recht sehe.
Die Chinesen hatten jedenfalls schon Todesopfer durch das Erdbeben selbst zu beklagen:
http://eng.chinamil.com.cn/news-channel ... 121926.htm
Zitat:Chinese bid farewell to quake-killed peacekeepers

(Source: Xinhua) 2010-01-20

BEIJING, Jan. 20 (Xinhua) -- Chinese leaders and people Wednesday bade farewell to eight peacekeeping police officers who were killed in the 7.3-magnitude earthquake in Haiti last week.
...
(durchaus denkbar, das der Rest der Truppe dann gleich in die Rettungseinsätze eingestiegen ist).

Bei den USA war jedenfalls ein deutlich höheres, qualitätvolleres Engagement zu beobachten.
Ich zitier mal die Zusammenstellung des Marineforum
http://www.marineforum.info/html/aktuelles.html
Zitat:Wie schon vor fünf Jahren beim südostasiatischen Tsunami, wird das Hauptproblem sein, die Hilfsbedürftigen zu erreichen. Flugplätze in der Nähe der am meisten betroffenen Gebiete sind entweder nur eingeschränkt nutzbar, oder verfügen nur über begrenzte Umschlagkapazitäten. So erweist sich auch der Hauptstadtflughafen vorerst als Nadelöhr. Hilfe trifft zwar ein, erreicht aber zunächst nur einen geringen Teil der Not leidenden Menschen. Große Teile der Infrastruktur sind zerstört, Straßen oft blockiert.

Obwohl sich die internationale Hilfe in den ersten Tagen auf Lufttransport konzentriert (kritischer Faktor: Schnelligkeit zu Rettung und medizinischer Notversorgung), werden in den kommenden Tagen - und Wochen - allein schon wegen der benötigten riesigen Mengen an Material Hilfslieferungen über See zunehmend gefragt sein, auch wenn Schiffe zur Verlegung ins Katastrophengebiet mit wenigen Ausnahmen mehrere Tage benötigen. Die angelaufenen Maßnahmen belegen dies denn auch, wobei das Gros der Hilfe von See aus den USA kommt. Bereits am 14. Januar trafen vier Schiffe der US Coast Guard sowie der Zerstörer HIGGINS vor Port-au-Prince ein und sind seitdem (u.a. mit Bordhubschraubern) in erste Maßnahmen eingebunden. Am gleichen Tag wurden auch US Navy Seefernaufklärer P-3C Orion eingesetzt, um ein genaues Lagebild zu erstellen und mögliche Prioritäten bei der Hilfeleistung zu ermitteln.

Nur wenige Stunden nach dem Beben wurde der Flugzeugträger CARL VINSON, der am Vortag zur Verlegung nach San Diego (um Südamerika) aus Norfolk ausgelaufen war, nach Haiti befohlen. Vor Mayport nahmen der Träger der NIMITZ-Klasse und der ihn begleitende Kreuzer NORMANDY zahlreiche zusätzliche Hubschrauber an Bord. Die CARL VINSON traf am 15. Januar vor Haiti ein und soll hier nun als schwimmender Flugplatz zentrale Funktionen in der Verteilung von Hilfsgütern (Hubschrauber) übernehmen. Erste Hilfsflüge starteten unmittelbar nach dem Eintreffen. Am 14. Januar hat überdies eine Staffel von US Navy Transportflugzeugen C-2A Greyhound ins nur 140sm von Haiti entfernte Guantanamo Bay (Kuba) verlegt. Die trägertauglichen Flugzeuge sollen von dort in kontinuierlichem Shuttle-Verkehr Hilfsgüter auf die CARL VINSON fliegen, wo Hubschrauber dann den Weitertransport zu den Hilfsbedürftigen übernehmen.

Hafenanlagen in der Hauptstadt Port-au-Prince (und vermutlich auch anderen Küstenstädten) sind großteils zerstört. Die US Navy hat das Bergeschiff GRASP mit Tauchern und Spezialpersonal entsandt, um Schäden zu prüfen und wo möglich zu reparieren. Bis zur (notdürftigen) Wiederherstellung von Hafenanlagen wird eine wesentliche Rolle größeren amphibischen Schiffen zukommen, die nicht zwingend auf eine funktionierende Hafeninfrastruktur angewiesen sind, und die mit Hubschraubern und mitgeführten Landungsbooten auch entlegene, abgeschnittene Orte an und hinter der Küste erreichen können.

In der Little Creek Amphibious Base bei Norfolk wurde denn auch noch am Tag des Bebens eine amphibische Einsatzgruppe mit dem amphibischen Träger BATAAN und den Docklandungsschiffen FORT MC HENRY und CARTER HALL in Sofortbereitschaft befohlen. Nach Anbordnahme von Hilfsgütern und schwerer Bergeausrüstung sowie Einschiffung von 2.200 Marineinfanteristen binnen weniger als 24 Stunden lief der Verband am Abend des 14. Januar in Richtung Haiti aus. Ihm folgte am 15. Januar noch ein drittes Docklandungsschiff. Die GUNSTON HALL sollte eigentlich nach Westafrika verlegen, wurde aber kurzerhand umdirigiert. Nach Haiti befohlen wurden auch die beiden Fregatten UNDERWOOD und JOHN L. HALL.


Schließlich wurde auch das in Baltimore stationierte Hospitalschiff COMFORT angewiesen, sich auf einen Einsatz in Haiti vorzubereiten. Nach Einschiffung von mehr als 500 Ärzten und medizinischem Personal ist das riesige Schiff am 16. Januar ausgelaufen; es soll spätestens am 21. Januar vor Port-au-Prince eintreffen. Das Schiff sei auf einen „längeren Einsatz“ vorbereitet.

Auch andere Staaten haben inzwischen Seestreitkräfte in Marsch gesetzt.
Im kanadischen Halifax machten sich am 14. Januar nach Beladung mit Hilfsgütern die Fregatte HALIFAX und der Zerstörer ATHABASCAN auf den Weg nach Haiti, wo sie am 18./19. Januar eintreffen sollen. Die französische Marine entsendet ihr in Martinique stationiertes Landungsschiff FRANCIS GARNIER und verlegt auch das in den letzten Monaten vor der westafrikanischen Küste eingesetzte Docklandungsschiff SIROCCO über den Atlantik.

Die niederländische Marine verlegt von Curacao ein mit Hilfsgütern beladenes Unterstützungsschiff; die PELICAAN (an Bord u.a. auch 40 Marineinfanteristen) soll am Abend des 17. Januar vor Port-au-Prince eintreffen. Die brasilianische Marine will in den nächsten Tagen ein mit Wasseraufbereitungsanlagen beladenes Schiff in Marsch setzen. Jamaika hat mit einem Küstenwachboot etwa 150 Mann Hilfspersonal (Ärzte, Pioniere, Logistiker) nach Haiti gebracht. Venezuelas Präsident Chavez hat seine Marine angewiesen, mit zwei Schiffen eine „Seebrücke“ nach Haiti zu etablieren. Die indonesische Marine erwägt die Entsendung eines ihrer neueren Hospitalschiffe – nicht zuletzt auch als Dankgeste für die internationale Hilfe nach dem Tsunami vor fünf Jahren.

Weitere regionale und internationale Marinen werden sich den Maßnahmen in den kommenden Tagen anschließen, denn schon jetzt scheint unmissverständlich klar, dass nicht nur kurzfristige, einige wenige Tage dauernde Hilfe gefragt ist.
(ganzer Text, da Marineforum und nur kurz im Netz)
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#47
Die Zahl der Opfer liegt bei weit über 100.000 (zumindest was die geborgenen Leichen angeht), die Dunkelziffer dürfte aber leider bei weitem höher liegen, womit das Erdbeben vermutlich in die traurige Kategorie der verheerendsten Beben neben dem Seebeben von 2004 in Indonesien und der Tangshan-Katastrophe von 1976 eingehen wird (Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Beben_von_Tangshan_1976). Die Suche nach Überlebenden wurde nun eingestellt.
Zitat:Haiti

Suche nach Überlebenden eingestellt

Mehr als 111.000 Tote wurden nach dem Erdbeben auf Haiti bisher gezählt. Elf Tage danach haben die Einsatzkräfte kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden - und deshalb wurde die Suche offiziell beendet. Die ersten Hilfsteams kehren bereits wieder zurück. [...]

Insgesamt seien 132 Menschen nach dem verheerenden Beben von internationalen Rettungsteams aus den Trümmern gerettet worden, teilte das Uno-Büro für die Nothilfekoordination und humanitäre Angelegenheiten (OCHA) mit.
Link: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,673646,00.html

Schneemann.
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#48
Für den Wiederaufbau...
Zitat:IWF gewährt Haiti Notkredit von über 100 Millionen Dollar

Port-au-Prince (Reuters) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat dem stark beschädigten Haiti einen Notkredit von 114 Millionen Dollar gewährt.

Haiti sollte das Geld bis Freitag erhalten, teilte der IWF am Mittwoch mit. Damit soll die Wirtschaft des Landes wieder angestoßen werden und die Regierung in die Lage versetzt werden, ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Der IWF erließ Haiti bis Ende 2011 die Zinsen auf den Kredit. Haiti war am 12. Januar von einem verheerenden Erdbeben erschüttert worden, bei dem bis zu 200.000 Menschen ihr Leben verloren.
Link: http://de.reuters.com/article/economics ... 0I20100128

...und zur Lage vor Ort, rund zwei Wochen danach...
Zitat:Haiti

Retter befreien Teenager nach 15 Tagen aus Trümmern

Ein 16-jähriges Mädchen ist nach 15 Tagen aus den Erdbebentrümmern in Port- au-Prince gerettet worden. Sie überlebte unter dem Schutt eines eingestürzten Hauses, weil sie dort offenbar Zugang zu Wasser hatte.
Link: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,674484,00.html

...und auch politisch hat das Beben Auswirkungen...
Zitat:Haitis Präsident Preval: Parlamentswahlen werden verschoben

Die für Ende Februar vorgesehene Parlamentswahl in Haiti soll verschoben werden. In Port-au-Prince sagte Präsident René Preval, die Lage nach dem schweren Erdbeben lasse eine Abstimmung nicht zu. [...]

Nach jüngsten offiziellen Angaben wurden seit dem Beben 170.000 Tote gezählt.
Link: http://wissen.dradio.de/index.8.58.de.h ... =1269&sid=

Schneemann.
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#49
Nun ist die lange befürchtete Zahl von 200.000 Opfern in Haiti anscheinend bestätigt worden...
Zitat:Haiti: Mehr als 200.000 Erdbeben-Tote

Port-au-Prince (Reuters) - Bei dem Erdbeben Mitte Januar in Haiti sind nach offiziellen Angaben mehr als 200.000 Menschen ums Leben gekommen.

300.000 Menschen wurden verletzt, wie Ministerpräsident Jean-Max Bellerive am Mittwoch mitteilte. Frühere Schätzungen der Regierung waren von 150.000 bis 200.000 Todesopfern ausgegangen.
Link: http://de.reuters.com/article/worldNews ... 3L20100204

Schneemann.
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#50
Zitat:Strong quake strikes off Japanese Ryukyu islands

A strong earthquake has struck off Japan's southern coast, officials say.

The magnitude-6.4 quake happened at 1510 Japanese time (0610 GMT), about 115km (75 miles) off the Ryukyu Islands, said the US Geological Survey. It was located at a depth of 16.5km (10.3 miles). There are no reports of casualties or damage. The Japanese Meteorological Agency issued a minor alert to small islands in the area, warning of a 0.5m (19in) tsunami. Earthquakes often hit the seismically active region.
Link: http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/8502688.stm

Schneemann.
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#51
http://www.welt.de/vermischtes/article6 ... reien.html
Zitat:Katastrophe in Chile
"Man hört Kinder unter den Trümmern schreien"


27. Februar 2010, 18:48 Uhr

Mehr als 140 Tote haben die Behörden in Chile nach dem Beben mit der Stärke 8,8 bislang gezählt. Von Stunde zu Stunde werden mehr Todesopfer gemeldet, Reporter berichten von den Schreien Verschütteter. In Concepción, der zweitgrößten Stadt des Landes, soll in jeder Straße Schutt liegen.
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#52
http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B087466 ... ezial.html
Zitat:Schweres Erdbeben
Über 200 Tote in Chile - Evakuierung auf Hawaii

27. Februar 2010 Eines der schwersten jemals gemessenen Erdbeben hat Chile erschüttert und mindestens 214 Menschen in den Tod gerissen. Dies teilte am Samstag das
Innenministerium in Santiago de Chile mit. Das Jahrhundertbeben am frühen Samstag erreichte die Stärke 8,8 und löste einen Tsunami aus. Für nahezu die gesamte Pazifik-Region wurde eine Warnung vor der Flutwelle ausgerufen - von Südamerika, über Hawaii bis Japan und Neuseeland. Chiles Staatspräsidentin Michelle Bachelet rief Katastrophenalarm aus.
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http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B087466 ... ntent.html
Zitat:Nach Erdbeben in Chile
Riesenwelle im Pazifik blieb bislang aus

28. Februar 2010 Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Chile sind die befürchteten Riesenwellen im Pazifik ausgeblieben. Das Tsunami- Warnzentrum auf Hawaii hatte alle Warnungen vor Riesenwellen für den Pazifischen Raum schon am Samstagabend aufgehoben. Nur für die Küsten Japans und Russlands wurden sie aufrecht gehalten. An der japanischen Nordküste wurden bis Sonntagnachmittag (Ortszeit) Flutwellen von 1,45 Metern Höhe beobachtet, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete. An der russischen Pazifikküste schwappten erste Wellen mit Höhen von bis zu 80 Zentimetern ans Ufer.
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#53
http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B087466 ... ntent.html
Zitat:300 Tote in Chile
Erst kam das Beben, dann das Wasser

28. Februar 2010 Nach einem der weltweit schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten hat sich am Sonntag in Chile das ganze Ausmaß der Katastrophe gezeigt. In dem lateinamerikanischen Land starben mehr als 300 Menschen. Häuser, Straßen, Brücken und Flughäfen wurden zerstört.
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http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C8 ... ntent.html
Zitat:Chile
Erdbeben zerstört Infrastruktur

28. Februar 2010 Angesichts der menschlichen Tragödien ist es ein schwacher Trost. Doch immerhin: Wirtschaftlich dürfte sich Chile relativ schnell von den Erschütterungen des schweren Erdbebens vom frühen Samstagmorgen erholen. Zwar dürften die immensen Schäden an Straßen, Erdölraffinerien, Häfen und anderer Infrastruktur die Wirtschaft in den kommenden Monaten stark beeinträchtigen. Die scheidende Staatspräsidentin Michelle Bachelet erklärte weite Teile des Landes zum Katastrophengebiet. Doch schon im zweiten Halbjahr könnten die Reparaturen der Konjunktur sogar einen zusätzlichen Anschub geben, erwartet Alberto Ramos von der amerikanischen Bank Goldman Sachs. Das Land habe ausreichende Reserven, um sich selbst zu helfen. „Zum Glück ist Chile eine der am besten geführten Volkswirtschaften dieser Hemisphäre“,....
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#54
Die Meldungen werden immer schlimmer...
Zitat:Erdbeben in Chile

Mindestens 700 Tote, zwei Millionen Obdachlose

Das genaue Ausmaß der Katastrophe ist am Tag nach dem verheerenden Erdbeben in Chile noch unklar. Mindestens 700 Menschen seien dabei gestorben, sagte Präsidentin Bachelet in einer Fernsehansprache. Zwei Millionen Menschen seien obdachlos geworden.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/erdbeben416.html

...und auch in Fernost wackelt die Erde, wenngleich auch nicht so stark...
Zitat:Erdbeben vor der Küste Japans

Schweres Erdbeben erschüttert Japan - Keine Todesopfer

Tokio. Ein schweres Erdbeben vor der südjapanischen Inselprovinz Okinawa ist glimpflich verlaufen. Zwei ältere Frauen erlitten leichte Verletzungen, wie die lokalen Behörden bekanntgaben. Das Beben nahe der Küste mit einer Stärke von 6,9 hatte die Bewohner am Morgen um 5.31 Uhr Ortszeit aus dem Schlaf gerissen. An einzelnen Stellen der Provinzhauptstadt Naha und andernorts rissen Wasserleitungen. Größere Schäden gab es laut Medien nicht.
Link: http://www.abendblatt.de/vermischtes/ar ... opfer.html

...und derweilen fliegen in Europa die Dächer weg...
Zitat:Tief "Xynthia" richtet Verwüstungen an

Mindestens 45 Tote bei Sturm in Frankreich

Das Sturmtief "Xynthia" ist in der Nacht über Westeuropa hinweggezogen und hat in Portugal und Spanien schwere Schäden verursacht. Am schlimmsten traf es jedoch Frankreich - dort starben mindestens 45 Menschen. Die meisten von ihnen ertranken nach Angaben der Behörden bei Überschwemmungen an der Atlantikküste im Department Vendée. Mehrere Menschen werden nach Angaben des französischen Zivilschutzes noch verletzt. 59 Personen seien verletzt worden.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/sturmt ... ia102.html

Schneemann.
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#55
Zitat:Sturmtief fordert Dutzende Menschenleben

"Nationale Katastrophe" in Frankreich

Das Sturmtief "Xynthia" hat eine Schneise der Verwüstung durch Westeuropa gezogen und mindestens 56 Menschen in den Tod gerissen. In Frankreich kamen laut Innenminister Brice Hortefeux 47 Menschen ums Leben; Premierminister Fillon sprach von einer "nationalen Katastrophe" und kündigte Notkredite an.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/sturmt ... ia104.html

Schneemann.
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#56
Zurzeit ist die "Kugel" aber echt unruhig...
Zitat:Mehrere Verletzte durch Erdstöße der Stärke 6,4

Im Süden Taiwans bebt die Erde

Ein schweres Erdbeben hat den Süden Taiwans erschüttert. Wie die Erdbebenwarte in Taipeh meldete, hatte das Beben eine Stärke von 6,4. Nach Berichten lokaler Medien gab es mehrere Verletzte. Die Erdstöße brachten noch in der 400 Kilometer weiter nördlich gelegenen Hauptstadt Taipeh Häuser zum Schwanken, der Strom fiel aus. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/taiwanbeben100.html

Schneemann.
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#57
Chile kommt nicht zur Ruhe...
Zitat:Zahl der Toten in Chile unklar - Neue schwere Erdstöße

Concepcion (Reuters) - Auch eine Woche nach dem verheerenden Beben in Chile wird die Bevölkerung weiter von heftigen Erdstößen heimgesucht.

Am Freitagmorgen erschütterte eine Serie schwerer Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 6,6 die Stadt Concepcion. Aufgeschreckte Bewohner liefen aus ihren Häusern, Obdachlose sprangen aus den Autos, in denen sie seit der Katastrophe übernachten. Einige bereits beschädigte Gebäude seien eingestürzt, sagte ein Regierungssprecher im Hörfunk der Region Bio Bio.
Link: http://de.reuters.com/article/worldNews ... CS20100305

Schneemann.
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#58
Zitat:Mindestens 57 Tote bei Erdbeben in der Türkei

Kovancilar (Reuters) - Bei einem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sind am Montag Dutzende Menschen ums Leben gekommen.

Der stellvertretende Ministerpräsident Cemil Cicek erklärte, bislang seien 57 Tote aus den Trümmern geborgen worden. Viele Menschen erlitten zudem teils schwere Verletzungen. Das Erdbeben erreichte eine Stärke von 6,0 und ereignete sich in den frühen Morgenstunden in einer dünn besiedelten Gegend in Anatolien. Die Bergungsarbeiten des Roten Halbmonds wurden von 40 Nachbeben erschwert, die teilweise eine Stärke von 5,5 erreichten.
Link: http://de.reuters.com/article/worldNews ... 3Q20100308

Schneemann.
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#59
Zitat:Starkes Erdbeben vor Küste Indonesiens - Kein größerer Tsunami

Singapur (Reuters) - Vor der Küste Indonesiens hat sich am Sonntagmorgen ein starkes Erdbeben ereignet.

Die Erdstöße der Stärke 6,4 lösten jedoch keine Gefahr eines größeren Tsunamis aus, wie das Pazifische Zentrum für Tsunami-Warnungen mitteilte. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben des Geologischen Instituts der USA mehr als 160 Kilometer nördlich von Ambon auf den Molukken-Inseln in einer Tiefe von 52 Kilometern.
Link: http://de.reuters.com/article/worldNews ... 1M20100314

Schneemann.
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#60
Zitat:Notstand ausgerufen

Gletschervulkan auf Island ausgebrochen

Islands Behörden haben nach einem Vulkanausbruch für den südlichen Landesteil den Ausnahmezustand ausgerufen. Gut 500 Anwohner in drei Ortschaften am Eyjafjalla-Gletscher mussten ihre Häuser verlassen. Wie der Zivilschutz mitteilte, handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/islandvulkan100.html

Schneemann.
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