Naturkatastrophen (weltweit)
#16
Zitat:Seebeben erschüttert süd-pazifische Tonga-Inseln

Singapur (Reuters) - Ein Seebeben der Stärke 6,8 hat am Dienstag den Nordosten des Königreichs Tonga im Süd-Pazifik erschüttert.

Meldungen über Verletzte und Schäden lagen eine halbe Stunde nach Aufzeichnung der Erschütterungen nicht vor. Auch eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben. Die in der Region liegende US-Insel Hawaii sei ebenfalls nicht gefährdet, erklärte das für den Pazifik zuständige Tsunami-Warnzentrum.
Link: http://de.reuters.com/article/worldNews ... GZ20091124

Schneemann.
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#17
Zitat:Saudi Arabia floods leave 77 dead

Floods in Saudi Arabia have killed 77 people and scores could be missing, after the heaviest rainfall in years.

None of the casualties had been among the millions attending the Hajj pilgrimage, said a spokesman for the Saudi interior ministry. Heavy rainstorms on Wednesday had hampered the start of the annual Muslim event in the city of Mecca.
Link: http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/8380501.stm

Schneemann.
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#18
Zitat:Vulkan Mayon vor dem Ausbruch

50.000 Menschen werden evakuiert

Eine riesige Aschewolke steht über dem aktivsten Vulkan der Philippinen. Erste Lavaströme fließen aus dem Krater. Experten erwarten, dass der Ausbruch des Mayon unmittelbar bevorsteht und dass die Lava möglicherweise monatelang strömen könnte. Um Opfer zu vermeiden, werden Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/philippinen238.html

Schneemann.
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#19
Zitat:Offenbar keine Opfer und Schäden

Starkes Beben erschüttert Spanien und Portugal

Ein starkes Erdbeben hat am frühen Morgen den Süden von Portugal und Spanien erschüttert. Die Menschen wurden um 2.37 Uhr (MEZ) im Schlaf von den Erdstößen überrascht. Nach Angaben des Geographischen Instituts im spanischen Huelva hatte das Beben eine Stärke von 6,2 auf der Richterskala.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/erdbeben304.html

Schneemann.
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#20
Zitat:Schwere Winterstürme

Nordosten der USA versinkt im Schnee

Einer der heftigsten Schneestürme seit Jahrzehnten hat an der Ostküste der USA das öffentliche Leben weitgehend lahmgelegt. In Hunderttausenden Haushalten fiel der Strom aus, der Verkehr brach zusammen. Am schwersten betroffen waren die Ballungszentren New York, Philadelphia, Baltimore und Washington.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/schnee466.html

...und auch bei uns...
Zitat:Schneechaos in Europa

Tausende Passagiere sitzen auf Flughäfen fest

Eis und Schnee haben den Verkehr in Europa und Nordamerika vielerorts zum Erliegen gebracht. Auf dem Frankfurter Flughafen wurden Dutzende Flüge gestrichen, viele Straßen und Autobahnen sind gesperrt. Allein 60.000 Reisende sind vom Stillstand im Ärmelkanal-Tunnel betroffen.
Link: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,668256,00.html

Schneemann.
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#21
http://www.ftd.de/politik/international ... 54150.html
Zitat:24.12.2009, 14:34
Vulkan Mayon
Philippinen droht Katastrophe
Zehntausende Menschen sind bereits geflüchtet, der Mayon stößt Lava und Asche aus. Experten fürchten: Dies könnten die Anzeichen einer unmittelbar bevorstehenden katastrophalen Explosion sein.

...
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#22
Zitat:Volcano erupts in Congo

(CNN) -- Africa's most active volcano, Mount Nyamuragira in the Democratic Republic of Congo, erupted early Saturday, spewing lava off its southern flank, the Congolese Wildlife Authority reported.

Rangers in Virunga National Park reported hearing a loud explosion at 3:45 a.m. and then seeing lava flowing from the crater of the 10,333-foot volcano. "I first thought (it) was the sound of war. I thought there was fighting again near our park station," said Innocent Mburanumwe, warden for the southern sector of Virunga National Park. "Then I saw the mountain was on fire with sparks flying. We could see that we were not in immediate danger here at Rumangabo, but there are many people who live to the south of the volcano, where the lava is heading as I speak."
Link: http://www.cnn.com/2010/WORLD/africa/01 ... index.html

Schneemann.
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#23
Zitat:Hotel von Schlammlawine zerstört

Erdrutsche rund um Rio töten mehr als 50 Menschen

Bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Brasilien sind mindestens 52 Menschen ums Leben gekommen. Auf der Touristeninsel Ilha Grande südwestlich von Rio de Janeiro begrub eine Schlammlawine ein Hotel unter sich und tötete mindestens 19 Menschen. Die Gegend war zuvor von tagelangen Regenfälle heimgesucht worden, mehrere Flüsse in der Region traten über die Ufer.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/brasilien150.html

...und...
Zitat:Quake leaves 20,000 homeless in Tajikistan

(CNN) -- About 20,000 people were left homeless Sunday, after a 5.1-magnitude earthquake hit eastern Tajikistan on Saturday, according to media reports in Russia and Tajikistan.

The quake shook Tajikistan's mountainous Gorno-Badakhshan province about 7:15 a.m. local time. The 20,000 people were left homeless in the villages of Rog and Gishkon, where 1,050 mud dwellings were destroyed, according Russia's RIA Novosti news agency. No fatalities were reported, Tajikistan's Asia Plus news agency said on its Web site, citing Azimjon Shamsiddinov, deputy head of the Vanj district, where the two villages are located.
Link: http://www.cnn.com/2010/WORLD/asiapcf/0 ... index.html

Schneemann.
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#24
Zitat:Starke Beben erschüttern Salomoninseln im Süd-Pazifik

Canberra (Reuters) - Zwei starke Beben haben auf den Salomoninseln im Süd-Pazifik Erdrutsche ausgelöst und Häuser beschädigt.

Berichte über Opfer lagen nach Angaben der Behörden zunächst nicht vor. Die Erdbeben hatten Stärken von 7,2 und 6,5, ihre Epizentren lagen rund 100 Kilometer süd-südöstlich der Stadt Gizo, wie das Geologische Institut der USA am Montag mitteilte. Ein Sprecher des Nationalen Katastrophenschutzes in Honiara sagte, es gebe Berichte über Schäden an Häusern infolge von Erdrutschen. Informationen über Tote oder Verletzte lägen nicht vor. Das pazifische Tsunami-Zentrum teilte mit, es bestünde keine größere Gefahr einer Riesenwelle entlang der Küsten.
Link: http://de.reuters.com/article/worldNews ... 4H20100104

Schneemann.
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#25
Zitat:Quakes hit Solomon Islands for second straight day

(CNN) -- A 6.9-magnitude earthquake shook the Pacific Ocean near the Solomon Islands Tuesday night, one day after a string of earthquakes rattled the same area and another quake hit the Philippines, the U.S. Geological Survey said.

The quake, considered strong in terms of earthquake magnitude, hit near sparsely populated islands in the archipelago at 11:15 p.m. (7:15 a.m. ET) at a depth of 35 km (22 miles). By 12:56 a.m. local time Wednesday, there had been five aftershocks, according to the USGS Web site.
Link: http://www.cnn.com/2010/WORLD/asiapcf/0 ... index.html

Schneemann.
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#26
Zitat:Gas und Streusalz werden knapp

Europa friert, rutscht und steckt fest

Der Winter hat große Teile Europa fest im Griff: Ganz Großbritannien ist mit Schnee bedeckt, es herrschen die kältesten Temperaturen des bisherigen Winters. In Folge des bittersten Winters seit drei Jahrzehnten starben Medienberichten zufolge bislang 22 Menschen. In den schottischen Highlands froren die Menschen in der Nacht bei bis zu minus 21,6 Grad, teilte der Wetterdienst mit. In anderen Landesteilen sanken die Werte auch auf arktische Temperaturen. Die Folge: Straßen wurden zu Rutschbahnen, im Bahn- und Flugverkehr gab es erhebliche Behinderungen. In machnen Gegenden wurde das Streusalz knapp.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/wettereuropa100.html

Hmm, für alle, die weiter im Norden der Republik wohnen als kleiner, gutgemeinter Rat: Diese Tief hat's in sich. Bei mir (Raum Stuttgart) hat es seit heute morgen (im Flachland) ca. 15 cm mit wachsender Tendenz (jetzt, kurz vor 1 Uhr) hingehauen und der Verkehr ist zum Erliegen gekommen. Sowas ist mir hier seit mindestens 12 - 15 Jahren nicht mehr untergekommen.

Schneemann.
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#27
Ein verheerendes Erdbeben hat den Karibik-Staat Haiti getroffen, das wohl ärmste Land in dieser Region. Genaues ist bislang nur schwer abzuschätzen, aber die Zahl der Opfer könnte in die Zehn- , wenn nicht über die Hundertausend gehen.
Zitat:Tausende Tote nach Erdbeben in Haiti befürchtet

Port-Au-Prince (Reuters) - Vermutlich Tausende Tote und flächendeckende Verwüstungen: Das sind die Folgen des seit zwei Jahrhunderten schwersten Erdbebens in Haiti.

In dramatischen Appellen riefen Botschafter des Karibik-Staates die Weltgemeinschaft am Mittwoch auf, dem ärmsten Land Lateinamerikas schnell und umfassend zu helfen. In der Hauptstadt Port-Au-Prince, wo die Naturkatastrophe sowohl den Präsidentenpalast als auch die UN-Vertretung und Elendsviertel dem Erdboden gleichmachte, spielten sich chaotische Szenen ab. Verzweifelte und desorientierte Menschen gruben zum Teil mit bloßen Händen in den Trümmern ihrer Häuser nach Überlebenden.
Link: http://de.reuters.com/article/worldNews ... 9N20100113

...und...
Zitat:Zehntausende Tote befürchtet

Erste Hilfsteams erreichen verwüstetes Haiti

Sie finden unvorstellbares Leid und Elend vor: Die ersten Rettungsteams sind in Haiti eingetroffen. Noch immer ist das ganze Ausmaß der Erdbebenschäden nicht absehbar, Zehntausende Todesopfer werden befürchtet. US-Außenministerin Clinton vergleicht die Katastrophe mit dem Tsunami 2004.
Link: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,671852,00.html

...und...
Zitat:Nach der Katastrophe auf Haiti

Schwierige Hilfe für Erdbebenopfer

Die internationalen Helfer haben nach dem Erdbeben auf Haiti mit vielen Tausend Toten mit außergewöhnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Marion Aberle von der Deutschen Welthungerhilfe (DWHH) sagte in der Tagesschau, dass die Lage in Haiti katastrophal sei. Es gebe zudem große Probleme bei der Kommunikation und der Logistik. "Es ist wirklich eine ganz große Herausforderung für uns alle", so Aberle.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/erdbebenhaiti114.html

Auch in der Vergangenheit trafen schon schwere Erdbeben die Insel und die dortige Region, wo die Karibische und die Nordamerikanische Platte aufeinander treffen. Pro Jahr veschieben sich beide um bis zu 7 - 10 mm. Westlich von Haiti etwa wurde die auf Jamaika gelegende ehemalige Piraten-Hochburg Port Royal im Jahre 1692 von einem Erdbeben völlig zerstört.
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Port_Royal_(Jamaika)

Schneemann.
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#28
Zitat:Haiti: Schleppende Verteilung der Hilfsgüter

Die Wut droht in Aufruhr umzuschlagen

In Haiti droht die Verzweiflung der Erdbebenopfer über die nur schleppend anlaufende Hilfe in Wut und offene Aufruhr umzuschlagen. Die Menschen würden allmählich zorniger und ungeduldiger, sagte der Sprecher der UN-Friedensmission, David Wimhurst.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/haitibeben108.html

...und...
Zitat:Haiti

Einsatzkräfte retten 23 Menschen aus Hotel-Trümmern

Das "Montana" galt als das luxuriöseste Hotel von Port-au-Prince, bevor das Erdbeben auch dieses Gebäude vor drei Tagen in Schutt und Asche legte. Jetzt gelang es einem Einsatzteam, 23 Menschen lebend aus den Trümmern zu retten. Die USA haben inzwischen 10.000 Soldaten Richtung Haiti in Marsch gesetzt.
Link: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,672243,00.html

Schneemann.
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#29
Die Gegend dort scheint gerade sehr unruhig zu sein...
Zitat:Earthquake strikes Venezuela

(CNN) -- An earthquake with preliminary magnitude of 5.6 struck eastern Venezuela on Friday, the U.S. Geological Survey reported.

The quake's epicenter was about 25 miles from Carupano, near the Caribbean coast in northeastern Venezuela, the agency said. It was 7 miles deep. The geological survey revised its estimates after initially reporting the quake as having a 5.7 magnitude and an epicenter slightly closer to Carupano. The revised location is about 235 miles east of the Venezuelan capital, Caracas. There were no immediate reports of damage or injuries.
Link: http://www.cnn.com/2010/WORLD/americas/ ... index.html

Schneemann.
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#30
Zitat:Massengräber vor Port-au-Prince

Tod ohne Würde im Land ohne Statistiken

Wieviele Menschen bei dem Beben in Haiti genau getötet wurden ist noch unklar - sicher ist aber: Die Zahl geht weit in die Zehntausende. Sehr viele Tote werden so schnell wie möglich mit Kieslastern aus der Stadt gescharrt und in Massengräbern verscharrt - anonym und würdelos.
Link: http://www.tagesschau.de/ausland/haitibeben130.html

Schneemann.
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