Träger-news aus ...
Erich schrieb:Whisky Confusedhock: hätt's da nicht eine Flasche Selters auch getan !!! Sad
Zumal das Wetter nicht allzu toll war und die am Rand des Oberdeck stehenden Leute (anscheinend abwechselnd Werftarbeiter und Matrosen) wohl ein Schlückchen zum Aufwärmen verdient hätten..
Aber im Herbst findet in Schottland ein Referendum über die Unabhängigkeit statt, und mit dem Whisky soll wohl die Verbundenheit der Queen mit Schottland demonstriert werden.
Es gibt aber noch weitere Kuriositäten: So konnte der geplante erste Überflug von senkrechtstartenden F-35B über den Träger nicht stattfinden. Eigentlich sollten 3 amerikanische und 1 britischer F-35B passend zur Schiffstaufe und der Luftfahrtschau in Farnborough (14.07 - 20.07.) in Großbritannien "auf Tour" sein, aber die Atlantiküberquerung wurde aus Sicherheitsgründen kurzfristig abgesagt, nachdem das Triebwerk einer F-35A in Brand geraten war. Also konnten nur Hubschrauber und RAF-Flugzeuge auf die zukünftigen Aufgaben des Trägers hinweisen - und die Atrappe einer F-35 am Bug des Trägers.
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PKr schrieb:
Erich schrieb:Whisky Confusedhock: hätt's da nicht eine Flasche Selters auch getan !!! Sad
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Aber im Herbst findet in Schottland ein Referendum über die Unabhängigkeit statt, und mit dem Whisky soll wohl die Verbundenheit der Queen mit Schottland demonstriert werden.
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ob das so gut ankommt, den Whisky einfach zu verschütten?
Also - als Schotte wäre ich schwer beleidigt ob dieser Verschwendung lebensrettender Getränke!
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http://www.marineforum.info/Daily_News/daily_news.html
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02 August

USA
Aircraft carrier GEORGE H W BUSH begins scheduled port visit to Jebel Ali (UAE).

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http://www.marineforum.info/Daily_News/daily_news.html
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22 August

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USA
• The CARL VINSON Carrier Strike Group (CARL VINSON, BUNKER HILL, GRIDLEY, STERETT, DEWEY) departs San Diego on a deployment to Western Pacific and US CentCom regions
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• Two decommissioned aircraft carriers have begun their final voyages to a scrapyard in Brownsville (Texas) … CONSTELLATION (decomm. 2003) is being towed from the mothball fleet in Bremerton (Washington) … 16,000-mile voyage around Cape Horn (too large for Panama Canal) could take until December … SARATOGA (decomm. 1994) has departed Newport (Rhode Island).
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Im Rahmen des NATO-Gipfels in Wales hat der britische Premierminister verkündet, dass nun auch die Prince of Wales, der zweite Träger der Queen-Elizabeth-Klasse, bei der Royal Navy nach 2017 in Dienst gehen wird. Damit sind die Pläne eines Verkaufs oder der Reservehaltung des zweiten Tägers vom Tisch.

http://www.bbc.com/news/uk-politics-29075307
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logisch und war auch zu vermuten..

Grüße,
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naja, das gb den 2. träger nicht wirklich verkaufen wird war schon relativ klar aber auch so bin ich mir noch nicht so sicher wie die nutzung 2020+ aussehen wird. bis zur vollen einsatzbeschaft sind ja doch noch einige jahre hin und wer weiß was dann ist. eine indienststellung wiederspricht ja nicht dem modell einer wechselseitigen nutzung mit langen liegezeiten des nicht genutzten trägers. am ende muss man ja auch mal sehen wieviele helis und vor allem f-35 gb überhaupt zur verfügung hat. man liest ja immer mal was von einer airgroup, die "nur" 12 f-35 enthalten soll. wobei schon klar ist, das das wohl nur die normale bestückung zu friedenszeiten sein dürfte, die man natürlich leicht signifikant erhöhen kann. die größe der träger würde das problemlos zulassen aber man muss die flugzeuge auch haben.
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http://www.marineforum.info/Daily_News/daily_news.html
Zitat:...
23 February

ISIL (Islamic State of Iraq and the Levant)
French aircraft carrier CHARLES DE GAULLE has joined US Navy CARL VINSON Carrier Strike Group in the northwestern Persian Gulf and begun participation in airstrikes against ISIL … in Iraq only.
(rmks: French carrier group deployed in national “Mission Arromanche” which after temporary operations against ISIL will continue with a number or pre-planned exercises with other navies in the Persian Gulf/Indian Ocean region, o.a. exercise “Varuna” with the Indian navy in April).

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http://www.marineforum.info/Wochenschau ... schau.html
Zitat:...

Die US Navy operiert im Persischen Golf weiterhin mit der Carrier Strike Group (CSG) um den Flugzeugträger CARL VINSON. Für die seit August 2014 verlegte VINSON CSG nähert sich das Ende ihres Einsatzes, und die THEODORE ROOSEVELT CSG ist auch schon als Ablösung auf dem Weg. Nach einem Besuch in Portsmouth (Großbritannien) ist der Flugzeugträger am 31. März mit Passage der Straße von Gibraltar ins Mittelmeer eingelaufen. Einige Einheiten seiner CSG waren schon voraus gefahren, hatten Mittelmeerhäfen in u.a. Albanien und Slowenien besucht. Die ROOSEVELT CSG könnte bei zügigem „Durchlaufen“ den Persischen Golf in der kommenden Woche erreichen.

Die US Navy operiert im Persischen Golf weiterhin mit der Carrier Strike Group (CSG) um den Flugzeugträger CARL VINSON. Für die seit August 2014 verlegte VINSON CSG nähert sich das Ende ihres Einsatzes, und die THEODORE ROOSEVELT CSG ist auch schon als Ablösung auf dem Weg. Nach einem Besuch in Portsmouth (Großbritannien) ist der Flugzeugträger am 31. März mit Passage der Straße von Gibraltar ins Mittelmeer eingelaufen. Einige Einheiten seiner CSG waren schon voraus gefahren, hatten Mittelmeerhäfen in u.a. Albanien und Slowenien besucht. Die ROOSEVELT CSG könnte bei zügigem „Durchlaufen“ den Persischen Golf in der kommenden Woche erreichen.

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Die französische „Groupe Aeronavale“ mit Flugzeugträger CHARLES DE GAULLE hat sich nach mehrtägigen Übungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder der VINSON CSG angeschlossen, und ihre Kampfflugzeuge fliegen auch wieder Einsätze gegen ISIL-Stellungen im Irak (nicht in Syrien) – allerdings wohl nur noch kurze Zeit. Noch in diesem Monat steht im Arabischen Meer die jährliche bilaterale Übung „Varuna“ der französischen Marine mit der indischen Marine auf dem Programm der nationalen „Mission Arromanche“ des Verbandes. Diese ist auch keine kurzfristige Reaktion auf die Terroranschläge von Paris, sondern ein jährlich stattfindendes mehrmonatiges Übungs- und Ausbildungsvorhaben mit lange vorgeplanten Besuchen bei / Übungen mit Partnern und Verbündeten in der Golfregion und im Indik.
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http://www.marineforum.info/Daily_News/daily_news.html
Zitat:...
16 June

USA
Aircraft carrier GEORGE H W BUSH enters Norfolk Naval Shipyard to begin a scheduled 6-month maintenance period (PIA - planned incremental availability)
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USA:
http://www.marineforum.info/Wochenschau ... schau.html
Zitat: Die US Navy hat die im Frühjahr angekündigte Rotation mehrerer Flugzeugträger begonnen.

Am 10. August lief der seit 2008 in Yokosuka (Japan) stationierte Flugzeugträger GEORGE WASHINGTON nach einer letzten Pazifik-Patrouille in San Diego (Kalifornien) ein. Dort ist ein Besatzungswechsel mit Schwesterschiff RONALD REAGAN geplant, das dann nach Japan verlegen wird, um dort den Platz der GEORGE WASHINGTON einzunehmen. Mit dem Besatzungswechsel reduziert die US Navy die Kosten (z.B. durch Umzüge) für die Rotation. Die meisten der in Yokosuka stationierten Seeleute kehren wieder dorthin zurück, nur auf einem anderen Schiff. Beim Eintreffen vor der kalifornischen Küste wurde die GEORGE WASHINGTON von der RONALD REAGAN in See begrüßt.

Von der früheren Besatzung der RONALD REAGAN gefahren, wird die GEORGE WASHINGTON demnächst von San Diego aus die lange Reise durch den Ostpazifik und rund um Südamerika in die Werft nach Newport News (Virginia) antreten. Dort steht für sie eine mehr als dreijährige Grundüberholung incl. Neubefüllung ihres Reaktors (RCOH – Refuelling Complex Overhaul) auf dem Programm. Diese Werftüberholung des Flugzeugträgers war in letzter Zeit aus Kostengründen kontrovers diskutiert worden. Ein durchaus erwogener Verzicht hätte der US Navy jedoch nur noch zehn Flugzeugträger belassen; dem mochte der Kongress dann doch nicht zustimmen und gab dem etwa 3 Mrd. US-Dollar teuren RCOH schließlich seinen Segen.

In San Diego wird die nach Japan verlegende RONALD REAGAN durch die bisher am Atlantik stationierte THEODORE ROOSEVELT ersetzt. Diese hatte ihren bisherigen Heimathafen Norfolk (Virginia) Anfang März zu einem planmäßigen und derzeit noch andauernden Einsatz in der Golfregion verlassen. Am Ende dieses Einsatzes (Oktober?) wird der Flugzeugträger dann nicht wieder Kurs auf Mittelmeer und Atlantik nehmen, sondern in entgegengesetzter Richtung durch Indik und Pazifik in seinen neuen Heimathafen nach San Diego verlegen. Die durch den Abzug der THEODORE ROOSEVELT in Norfolk entstehende Lücke soll der im kommenden Frühjahr von der US Navy zu übernehmende, neue Flugzeugträger GERALD R FORD schließen.
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Bahnt sich da vielleicht eine Kooperation von Indien und den USA bei der Entwicklung von Flugzeugträgern an?
http://news.usni.org/2015/08/20/indian- ... rrier-ford
Zitat:Indian Navy Carrier Delegation Meets With U.S. Counterparts, Visits Carrier Ford

The head of India’s Western Naval Command led a delegation of aircraft carrier designers to meet with U.S. officials in Washington, D.C. and visit under-construction carrier Gerald R. Ford (CVN-78), according to Indian press reports.

Vice Adm. SPS Cheema and his team’s visit is part of India’s effort to build a second domestic carrier as part of the Indian Navy indigenous aircraft carrier-II (IAC-II) program with U.S. help.

Könnte durchaus funktionieren. Indien und die USA haben ja keine Differenzen miteinander...
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Janes hat einen Artikel über einen möglichen ersten rein chinesischen Träger welcher im Bau sein soll:

http://www.janes.com/article/54833/chin ... us-carrier

Zitat:Key Points
•An unidentified hull in an advanced state of construction at Dalian shipyard could be China's first indigenous aircraft carrier
•While a conclusive identification of the hull as an aircraft carrier cannot be made until work is observed on the upper decks and potential flight deck, the slow pace of assembly and outline suggests a military hull under construction

Satellite imagery suggests that China may be building its first aircraft carrier at Dalian shipyard in northern China.
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Ein Gros der trägergestützten Kampfflugzeuge der USN ist nicht einsatzfähig:

http://nationalinterest.org/blog/the-bu ... isis-16367

Zitat:The U.S. Navy’s strike fighter squadrons are in dire straits with only one out of three Boeing F/A-18 Hornet airframes being ready for war at any given time. In order to meet its operational requirements, the service is routinely raiding squadrons that are not deployed to secure enough jets for the air wings at are about to go to sea.

“If I have to ensure that I have ten like strike fighters are in a single squadron on that aircraft carrier and they need the same capability, I will tax units that are back here at home,” Adm. Philip Davidson, commander of U.S. Fleet Forces Command testified before the House Armed Services Committee on May 26. “If I need ten forward, I do routinely operate four aircraft in squadrons in the rear.”

Within the Navy, only one out of four Hornets is fully mission capable. “That one in four is currently deployed,” Capt. Randy Stearns, Commodore of Strike Fighter Wing Atlantic told the committee. “The other three in four are the aircraft that are back in the maintenance phase or going through another FRP [fleet response plan].”

The Navy currently has four air wings that are ready for war, but it has no ability to surge any additional forces. In previous years, it would have taken the Navy about 90 days to ready another air wing for deployment—now it takes roughly three times as long. If tasked to surge another air wing, Stearns said that it would take between six months and a year to gather enough aircraft and pilots to get another air wing ready for war. “There is no chance of getting those ready,” Stearns said. “There is nothing to pull from in the back, we’ve already put everything forward. There’s nothing left.”

Though cannibalization of operational Hornets is a last resort, such measures are now routine throughout the fleet, Stearns said. And its not just the legacy A through D model Hornets, the newer, more capable Super Hornets have also been suffering from a lack of spare spares over the last three years due to automatic sequestration budget cuts. “We’ve never caught up,” Stearns said.

Part of the problem was caused by repeated delays to the Lockheed Martin F-35C Joint Strike Fighter—but also wartime usage of the Hornet fleet, Stearns said. As a result, the service has a backlog in its depots of older Hornets because those facilities were never intended to extend the life of the F/A-18 airframe past 6000 hours. The service is now flying those older aircraft—of which the service has five remaining squadrons—out to 10,000 hours, far longer than anticipated.

Moreover, the Navy—because of the F-35C’s continual delays—was forced to transition additional squadrons onto the Super Hornet by raiding its attrition reserves. “We’ve transitioned about 10 squadrons of Super Hornets unexpectedly to get out of legacy and also to meet the gap for the JSF just to meet operational demands,” Stearns said. “So now we’re taxing hours and utilization on our attrition aircraft.”

The Navy needs more aircraft to either come off the Boeing production line or to come out of depot overhaul. But it’s not even just the deployed forces; the Navy cannot shortchange its fleet replacement squadrons—its “seed-corn”—that trains new aviators to fly the Hornet. “We’re chewing up about 40 aircraft worth of hours a month and if we’re not buying that much or putting that much through the depot – we’re falling behind,” Stearns said.

The lack of fully combat-capable Hornets—both classic and Super—is damaging the Navy’s overall readiness and training. Indeed, the situation is so bad that the Navy will be forced to reduce the flying hours for one of its non-deployed air wings (CVW-1) to zero to make up for the shortfall—and save money. In other words—the Navy will shut down an entire air wing for four months.

However, the proposal—if enacted—will have a devastating readiness impact on that air wing and its pilots and maintainers. “Never going to get those hours back,” Stearns said—noting there are knock-on impacts to overall fleet readiness that will occur as result of such a “cold iron” shutdown.

But while naval aviation seems to be on the verge of collapse—the Navy’s surface ships and submarines are not doing much better. Indeed, even the newest and most capable Navy warships are being cannibalized so that other vessels can put to sea. Effectively, the Navy is facing what can only be described as a readiness disaster.
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