Umfrage: Untestützen die USA am Golf die falsche Seite?
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Saudi Arabien und Al Quaida - welche Beziehung?
#1
In der Vergangenheit gab es immer wieder Geschehnisse, die eine Verbindung von führenden saudischen Familien mit Al-Qaida nahe legen,
=> Taliban: sind von Saudis massiv unterstützt worden (auch von den USA)
=> 9/11/: ein Großteil der Attentäter waren Saudis

Ich möchte hier immer wieder merkwürdige Übereinstimmungen ein- und zur Diskussion stellen, die mir zu denken geben, z.B. folgende Presseartikel:
FAZ 31.07.2007 S. 3

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437 ... googlefeed
Zitat:Unterstützung für den Saboteur

In Washington wird Saudi-Arabien als Teil des Problems im Irak gesehen ...

...der amerikanische UN-Botschafter Zalmay Khalilzad bekräftigte in der Nacht zum Montag im Nachrichtensender CNN die Klage, dass Saudi-Arabien sich nur minimal bemühe, das nördliche Nachbarland voranzubringen. In einem Meinungsbeitrag für die „New York Times“ vom 20. Juli hatte Khalilzad geschrieben, dass „einige von Iraks Nachbarn - nicht nur Syrien und Iran, sondern auch Freunde der Vereinigten Staaten - eine Politik der Destabilisierung betreiben“. Bei CNN konnte Khalilzad gar nicht genug betonen, er habe mit seiner Andeutung auch Saudi-Arabien gemeint.
...

Riad selbst hat sich angesichts der faktischen schiitischen Machtübernahme am Irak ... zur Schutzmacht der Sunniten in der arabisch-muslimischen Welt werklärt. Damit verband Riad die Drohung, im Falle eines überstürzten amerikanischen Abzugs .... den ... sunnitischen Stämmen im Mittelirak zu Hilfe zu eilen, notfalls auch mit mitliärschen Mitteln .....

In Washington erinnern Kritiker der Nahost-Politik der Reigerung daran, dass Geld aus den Stiftungen der radikal-sunnitischen Wahahbiten, die mit dem saudischen Königshaus eng verbunden sind, nicht nur die Terroranschläge vom 11. September 2001 maßgeblich ermöglicht hat, sondern dass auch heute noch nach Erkenntnissen der amerikanischen Streitkräfte die Mehrheit der Selbstmordattentäter im Irak und etwa 40 % der ausländischen Kämpfern unter den Aufständischen aus Saudi-Arabien stammten. Dass das saudische Königshaus ein Teil des Problems und nicht der Lösung sei, ist seit Jahrzehnten ein bekannter Topos der Debatte über die amerikanische Nahost-Politik ....
und dazu die FAZ vom 10.07.2007
Zitat:Al Quaida stellt Iran ein Ultimatum
Teheran soll sich in zwei Monaten aus dem Irak zurückziehen

... Al Quaida hat dem schiitischen Iran mit Krieg gedroht. Sollte Teheran in den kommenden zwei Monaten nicht seine direkten und indirekten Interventionen im Irak beenden, werde Al Quaida gegen Iran den Krieg beginnen, den das Terrornetz schon seit vier Jahren vorbereite, hieß es jetzt in einer Botschaft von Abur Omar al Bagdadi. ....

Bagdadi warnte zudem die arabischen Staaten vor Geschäften in Iran und die arabisch-sunnitischen Unternehmer vor Kontakten mit Schiiten ....
und dazu passt mal wieder
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007 ... n-die-usa/
Zitat:Österreich wehrt sich gegen die USA
Unternehmen werden weltweit zu völkerrechtswidrigem Boykott gezwungen

... Die USA versuchen über ein nationales Gesetz die gesamte Welt in einen Boykott gegen Iran zu zwingen. ...
und http://www.dw-world.de/dw/article/0,214 ... 85,00.html
Zitat:Politik | 10.01.2007
US-Sanktionen gegen Iran verunsichern europäische Unternehmen

Die USA boykottieren seit Jahrzehnten den Handel mit dem Iran - anders als europäische und asiatische Länder. Nun verschärft die Bush-Regierung ihren Boykott. Unternehmen in Europa fürchten schwerwiegende Folgen...
irgendwie merkwürdige Übereinstimmungen .... man möchte fast meinen, da sei derselbe "Ghostwriter" am Werk ....
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