Umfrage: Wie soll sich Europa positionieren?
Diese Umfrage ist geschlossen.
a) als enger Verbündeter der USA
11.11%
3 11.11%
b) als Gegenkraft zu den USA mit Russland, China und anderen neuen Mächten
18.52%
5 18.52%
c) als neutraler Mittler zwischen den Akteuren
11.11%
3 11.11%
d) Die EU macht ihre eigenen Politik, was bedeutet, dass sie auch nicht neutral ist.
59.26%
16 59.26%
Gesamt 27 Stimme(n) 100%
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USA und EU-Staaten vs. Russland
#16
Falcon schrieb:Eine frage zu d):

Warum nicht neutral sein?
ich denke, die Neutralität ist bereits in der Antwort zu c) enthalten.
Wenn ich Cluster richtig verstehe, dann ist eine eigene EU Politik auch insoweit nicht neutral, als sie partielle oder auch längerfristige Bündnisse mit anderen zulässt (damit wird ja im Einzelfall die "Neutralität aufgegeben") - wobei diese Bündnisse nicht als "Vasallentum einer Hegemonialmacht" auch gegen eigene Interessen zu sehen sind sondern als gleichwertige Partnerschaft "auf Augenhöhe" stattfinden, solange die Interessen der Beteiligten auch übereinstimmen.
Mit anderen Worten:
die EU mischt aktiv mit und schaut nicht passiv zu
(Cluster wird mich sicher berichtigen, wenn ich ihn falsch interpretiere)

Und die Mitgliedsstaaten haben ja auch eine recht weitgehende Übereinstimmung was die Stellung der EU im Weltgefüge betrifft, als Beispiel das kleine Österreich, das genauso agiert wie wenige Tage zuvor EU-Mann Verheugen:
http://german.china.org.cn/news/txt/200 ... 070734.htm
Zitat:Österreich will Beziehungen zu China intensivieren

Die neue österreichische Regierung will die freundschaftlichen Beziehungen zu China intensivieren. .....

(CRI, 5. April 2007)
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#17
Ja aber Deutschland ist das mächtigste EU Land Cluster was die Wirtschaft betrifft auch was die Armee betrieft ist Deutschland Frankrecht überlegen und wenn Deutschland sich so anstellt glaublich kaum dass sich die anderen Länder besser anstellen. Außer Großbritannien was aber der beste Freund der USA ist und daher sowieso nicht so richtig zu EU gehören würde. Außerdem wäre das stark nationalistische Frankreich
nur über eine EU Politik zufrieden die sie zu Tongebenden Macht.

Es gebe noch ein Stolperstein für eine gemeinsame EU Politik und zwar das Ost Europa kaum mitmachen würde und das auch zu recht denn die Ost Europäer haben 50 Jahre lang die Russen ertragen müssen und sind daher extrem US Freundlich daher ist dort eine Freundschaft zu denn US erwünscht. Außerdem gibt es noch ein Problem und zwar die vielen US Basen in Deutschland Italien und andren Eu Ländern und die NATO.Wenn die Eu wirklich Weltpolitik machen will dann müsste die Eu ihre Militärischen Fähigkeiten vergrößern und das soweit das die USA sie als Gleichberechtigter Partner wahrnimmt. Aber ich glaube aber nicht, dass die USA die EU nicht als Gleichwertiger Partner ansieht weil die Armee nicht so mächtig ist sondern eher daher das die politische Elite in der EU zu Verstritten und so naiv ist und nie wirklich bereit ist Opfer zu bringen.


Denn die schwäche der Eu ist ihre Naivität und ihr Mangel an Willen auch für ihre Interessen zu kämpfen. In Deutschland kann man zum Beispiel diese 2 Weltkriegs Syndrom sähen bloß keinen Krieg usw. und diesen übertriebenen drang zu Diplomatie.

Ich habe biss vor kurzen denn Irak für einen verlorenen krieg gehalten biss ich das hier lass.


http://www.tagblatt.ch/index.php?artike ... tcode=&ms=



Also hat die USA es doch geschafft ihre Interessen durch zu Sätzen wäre schön gewesen wenn die Eu auch was davon abbekommen hätte aber Nein unser früherer Kanzler hat Pazifist und Revoluzzer gespielt ein 68 eben.
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#18
Die EU besteht inzwischen aus 27 Mitgliedsstaaten. Deutschland mag das wirtschaftlich mächtigste Land sein aber militärisch gesehn sind wird das sicher nicht.
Die Uneinigkeit der EU besiert zum Teil auf dem Reformstau, der zum Teil auch durch das Scheitern der Verfassung im ersten Anlauf zu erklären ist. So müssen verschiedenste Entscheidungen immer noch einstimmig getroffen werden, was bei 27 Mitgliedern wirklich nicht einfach ist. Das muss dringenst reformiert werden. Ja sicher müssen die militärischen Fähigkeiten verbessert werden, wobei vergrößern vielleicht das falsche Wort ist. Die europäischen Streitkräfte müssen auf Expeditionscharakter umgestellt werden und daran hapert es auch bei der Bw noch. Anosten müssen die Prozeduren etc. angeglichen werden bzw. man nutzt die der NATO, da eh die meisten EU-Staaten auch in der NATO sind. Es geisterte auch immer mal wieder eine EU Armee in den Nachrichten der letzten Tage herum. Das ist allerdings ein mittelfristiges bis langfristiges Ziel. Wenn eine solche Truppe existiert und eingesetzt werden kann, wäre Europa schon ziemlich nahe daran ein gleichberechtigter Partner sein zu können.
Eine EU, die ihre eigenen Interessen verfolgt, ist kein Feind für die USA, denn oft genug sind die grundlegenden Interessen identisch. Gleiches gilt für die US Basen, die eh reduziert werden und zum Teil (süd-)ostwärts wandern. Ein eigener europäischer Weg bringt Europa allerdings langfristig gesehn mehr als ein Vasallenstatus. Die Osteuropäer werden das auch noch erkennen, solche Entwicklungen brauchen Zeit.
Die EU ist nicht naiv, sie ist uneinig und der Mangel an Willen ist zum Teil auch im Unvermögen begründet die Streitkräfte effektiv außerhalb Europas einsetzen zu können (fehlende Expeditionsfähigkeit).
Die ESVP soll die NATO nicht ersetzen aber sollte dies, wieso auch immer, notwendig werden, könnte sie das eines Tages auch leisten.

@Kriegsziele der USA
Dann müssen sie ja "nur noch" den Irak befrieden, denn sonst nutzt das überhaupt nichts. :!:
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#19
Ich denke, dass man hier vielleicht zu starr in politischen Kategorien denkt wie Vasall und eigener Weg. Weder sind wir momentan ein amerikanischer Vasall, noch wird der europäische Weg uns automatisch weg von der USA und weg von der Kooperation führen.

Die NATO ist die transatlantische Sicherheitsorganisation, in der - fast deckungsgleich mit diesem schwammigen Begriff des Westens - die USA aufgrund ihrer politischen, wirtschaftlichen und militärischen Fähigkeiten und Ressourcen nunmal die dominierende Rolle spielt. Sie haben den politischen Willen und die entsprechende Aufstellung.
Für die europäischen Staaten gilt das nur bedingt.

Natürlich ist richtig, dass die heutige EU ein sehr gutes Vehikel ist, um sicherheitspolitisch den europäischen Pfeiler der NATO stärker zu organisieren und so das Bündnis mehr auszubalancieren. Trotzdem werden die Amerikaner einfach aufgrund ihres weitergehenden Anspruches und ihrer immer noch starken Bereitschaft im Einsatz weiter zu gehen, die Lead nation bleiben.
Wirtschaftlich agiert die EU schon als eigenständiger Akteur, zumindest bei den WTO-Verhandlungen, bei IWF und Weltbank ist dies leider noch nicht der Fall. Aber diese Abstimmung ist nunmal schwierig, sehr schwierig, denn Interessenlagen divergieren.

Natürlich muss man feststellen, dass die heutigen Entscheidungsstrukturen in der EU der 27 bestenfalls suboptimal sind. Aber daran wird sich so schnell einfach wenig ändern lassen. Europa lebte bisher auch eher von einer graduellen Evolutionierung, nicht von großen Revolutionen. Bzw. brauchen letztere auch dahingehende Entwicklungen. Die Verfassung wird kaum schnell kommen und auch die Einstimmigkeitsregel wird nur sehr langsam weiter weichen.

Zudem hab ich generell ein Problem mit dem Begriff des europäischen Weges. Für mich klingt dies etwas wie die schwammige Umschreibung des deutsch-französischen Projektes innerhalb der EU (gleichwohl da sich auch sehr unterschiedliche Partner gefunden haben, die aus unterschiedlichen Motiven sich trotzdem zusammenfanden). Hier haben wir generell ein deutsches, aber auch französisches Problem. Man glaubt scheinbar in Berlin, aber vor allem auch in Paris für Europa zu sprechen. Das ist aber natürlich nicht der Fall. Daher kann man auch nicht davon sprechen, dass die Osteuropäer irgendwann noch einsichtig werden würden, wie Cluster gutmütig bemerkte. Seltsamerweise sind nämlich die Briten, aber auch die Italiener und Niederländer usw. auch noch nicht so wirklich einsichtig geworden, in die (deutsch-französische und nicht europäische) Notwendigkeit, einen eigenen europäischen Weg zu proklamieren und diesen zu gehen. Da muss man schon mal genauer hinsehen. Hier versucht frankreich Europa für seine machtpolitischen Ambitionen einzuspannen, während Berlin im Glaube an (etwas polemisch ausgedrückt) Friede, Freude, Eierkuchen und russisches Öl und lupenreine Demokraten versucht Europa zur Friedensmacht zu gestalten. Beide Partner jeweils gegen die amerikanische Dominanz in Europa. Wobei die Versuche aus Berlin inzwischen weniger intensiv sind.
Das ist ja durchaus auch legitim, nur macht man da in Deutschland wie Frankreich den Fehler zu glauben, für Europa zu sprechen und den europäischen Weg vorzugeben (in dem man aber letztlich in der Ausformulierung auch in Berlin und Paris weit auseinanderliegt teilweise).
Doch der europäische Weg kann nur von den Europäern insgesamt vorgegeben werden. Und für viele ist und bleibt die Partnerschaft mit den USA essentiell und das gilt nicht nur für die Osteuropäer (noch so ein deutsches Märchen, dass nur die Osteuropäer treue amerikanische Allierte sind und Vasallen).
Zudem bestehen Wahrnehmungs- und Meinungsunterschiede doch transtlantisch längst nicht nur oder gar vorallem zwischen den Staaten. Diese Grenzen gehen doch scharf über die Ländergrenzen hinweg! Es gibt auch in Deutschland Teile der Liberalen und Konservativen, die für mehr Interventionen sind, genauso wie in den USA. Aber genauso kommt von links eher eine starke Abneigung.

Nationale Interessen sind in Zeiten wirtschaftlicher Globalisierung und Verflechtung nicht mehr so national wie man denkt, da Politikfolgen schneller mehr Leute betreffen. Es bestehen höchstens national und geschichtlich bedingte besondere Sichtweisen. Ansonsten aber hören sich viele Argumente in den nationalen Öffentlichkeiten sehr gleich an und selbst wenn Unterschiede bestehen, man kann sich inzwischen nachvollziehen. Eine USA unter den Demokraten würde auch das europäisch-amerikanische Verhältnis anders gestalten, genauso wie beispielsweise das deutsch-polnische Verhältnis durchaus auch stark davon abhängt, wer in Warschau und Berlin regiert.

Was wir brauchen, ist ein Europa, sind europäische Staaten, die bereit sind, sich mehr zu engagieren. Und das muss man der USA auch zeigen. Über kurz oder lang wird da dann auch der Dialog ausgebaut werden müssen.
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#20
Ich stimme Thomas Wach in seiner Sicht der dinge zu. Es stimmt
das wir und die Franzosen zunehmend glauben Europa zu sein. Das
liegt aber wenigstens bei uns nur an unseren guten alten Bundeskanzler Schröder. Denn in Prinzip ist die ganze Geschichte von Deutschen Weg usw. auf seinen Mist und das von den Franzosen gewachsen. Zum
Glück ist er nicht mehr Kanzler und die Achse Paris, Berlin, Moskau ist
auch nicht mehr. Seit wann die CDU mitregiert ist das so innige
Verhältnis zu denn Russen und denn Chinesen zum Glück abgekühlt
wenn leider auch nicht ganz.


Was Ost Europa betrieft muss man schon sagen das sie gute
USA Freunde sind wobei es noch einen anderen Grund gibt und
derist der das die Russen sie mehr als 50 Jahre ausgebeutet haben
und daher ist es dort nicht grad eine russisch freundliche Politik
erwünscht. Das alleine macht ganz OST Europa zu US Verbündeten
auch wenn sie es vieleicht nicht so konkret wären. Wenn aber ein Schröder von der Achse Paris, Berlin Moskau spricht das ist es
nicht verwunderlich das sie US Freundlich sind.
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#21
@Thomas
Mit der Einsicht der osteuropäischen Staaten ist nicht gemeint, dass ein europäischer Weg nach Franz./Dt. Denken begangen werden soll, sondern das eine Reform der Entscheidungsfindung innerhalb der EU angegangen werden muss. Wir müssen weg von den Einheitsentscheidungen hin zu den Mehrheitsentscheidungen. Wenn ich mich recht entsinne fürchten einige Staaten dann einen Machtverlust unter anderem auch osteuropäische.

Gut was das Verhältnis zur Regierung der USA angeht, kann sich dieses wieder ändern, wenn eine andere Regierung im Weißen Haus sitzt. Gerade bei der Allianz der Willigen konnte durchaus der Verdacht des Vasallentums aufkommen. Bedenken und Hinweise wurden fortgewischt. Das Ergebnis sieht man ja heute. Chaos!

Kein Staat Europas hat allein genug "Masse" um auf der weltpolitischen Bühne viel zu bewegen. Daher muss ein europäischer Weg begangen werden! Nur zusammen können die EU Staaten ihre Interessen durchsetzen. Aber dazu muss eine Grundeinigkeit her, die auch bei Mehrheitsentscheidungen bindend ist.
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#22
Ja Cluster das mit der Mehrheitsendscheidung wäre natürlich das beste System Problem ist nur das man dann ein Einheitsstadt wie die USA aus Europa machen müsste ich hätte persönlich nichts dagegen auch wenn ich um unser Land fürchte denn die europäischen Staaten haben so wenig was die Geschichte angeht Gemeinsam wie Deutschland mit denn USA
da wäre es doch gleich besser wenn wir uns als 27 Zusatzsterne auf der
US Fahne eintragen.

Ich glaube ernsthaft das vielleicht in so 50 biss 100 Jahren die Kulturelen
Grenzen usw. in Europa verschwimmen werden und eine gemeinsame Werte Gemeinschaft entstehen würde die unter einer Fahne und einen Parlament steht und regiert wird. Nur kann in so vielen Jahren noch vieles passieren da wäre es eben genau so gut möglich das die USA zu Eu gehört die dann keine Eu mehr wäre oder das es gar keine Westliche Zivilisation mehr gibt usw.

Ich will damit nur sagen dass das Projekt EU als Weltmacht und als einzelner Stadt noch sehr lange brauchen wird wenn es überhaupt gelingt.


Meiner Meinung nach entwickelt sich wieder eine Bipolare Welt mit zwei Zentren und zwei Regierungsformen die wie folgt aussieht. Auf der einen Seite die Statten des Westen also USA und EU plus Japan Süd Korea und andere ähnlich gesinnte Staaten de von ihren demokratischen Werten zusammengehalten werden und auf der anderen die ganzen Diktaturen oder Philo Diktaturen also Russland, China und deren Satelliten. Die mehr
oder weniger friedlich Co Existieren werden.
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#23
Nein wir brauchen dazu keinen Staat in der Art der USA. Ein Staatenverbund ala EU kann genauso funktionieren. Dabei geben die Mitgliedsstaaten nur Teile ihrer Recht an den Staatenverbund ab.

Mehrheitsentscheidungen machen die EU wieder entscheidungsfähiger. Das reicht für den Anfang.
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#24
revan schrieb:....

Meiner Meinung nach entwickelt sich wieder eine Bipolare Welt mit zwei Zentren und zwei Regierungsformen die wie folgt aussieht. Auf der einen Seite die Statten des Westen also USA und EU plus Japan Süd Korea und andere ähnlich gesinnte Staaten de von ihren demokratischen Werten zusammengehalten werden und auf der anderen die ganzen Diktaturen oder Philo Diktaturen also Russland, China und deren Satelliten. Die mehr
oder weniger friedlich Co Existieren werden.
da möchte ich Dir widersprechen:
die Entstehung einer multipolaren Welt wird weltweit von den meisten Politikern erwartet, ein paar hab ich zitiert:

Genscher, ex Bundesaussenminister
http://www.globaldefence.net/artikel___ ... _34_2.html

George Yong-Boon Yeo, Außenminister Singapurs
http://www.globaldefence.net/artikel___ ... 23_34.html

Bei den Chinesen und Russen ist diese "multipolare Welt" inzwischen erklärter Teil der jeweilgen Außenpolitik der Länder.
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#25
Mag sein das die Chinesen und die Russen das sagen aber wenigstens
bei denn Chinesen kann man sich da nicht so scher sein denn das sind Kommunisten die sagen das eine Tuchen das andere.

Aber du hast recht es könnte auch eine Multipolare Welt werden die
ich persönlich am schlimmsten fände aber das ist hier ja egal. Dennoch glaube ich auch das eine Bipolare Welt denkbar ist der Grund sind die Ideologisch Verfeindeten Staatsformen also die Diktatur und die Demokratie und der andre das Energie Problem China, Indien und Co werden bald die größten verschmutzter und die größten Verbraucher
sein schon jetzt kauft China Öl und Gas zu jeden Preis und es gibt noch einen Grund China ist noch schwach wird aber bald um vieles mächtiger werden und sicht man sich die Kommentare mancher Militärs und Politiker an kann man davon ausgehen das China dann auch eine expansive
Politik betreiben wir was wiederum denn Westen zu einen neuen Bündnis zwingen wird.

Z.b was Chinesische Kommentare betrieft.

http://www.dieneueepoche.com/articles/2 ... /4826.html

Daher schätze ich das spätestens 2050 der Westen sich wider zusammen schlissen muss um zu überleben wenn nicht militärisch dann wenigstens Wirtschaftlich .man sagt das ab 2050 China und Indien ein größere BIP haben werden als die USA Europa wird gerade auf Platz 4 sein also wird zu denn Verlierern gehören.
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#26
Weiteres was China für eine Bedrohung ist:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,458968,00.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,437159,00.html

http://www.giga-hamburg.de/content/publ ... l_0612.pdf

Kan noch viel mehr Links drauf sätzen.




Ich selber sähe China als die größte Bedrohung für die Westliche Welt
seit denn Soviets und eigentlich ist sie noch um vieles gefährlicher weil
sie unsere Waffen gegen uns verwenden sie greifen uns dort an wo wir uns nicht verteidigen können und zwar an der Wirtschaft. Wenn China tatsächlich dominant werden wird dann hat die Erde keine Zukunft mehr.
Denn das chinesische Wirtschaftswunder geht auf Kosten des Planeten
habe erst vor kurzen eine Dokumentation auf Phönix darüber gesehen und was man sicht ist nicht zu leugnen die Chinesen haben es innerhalb von 17 Jahrenes fertig gebracht ihre Umwelt so stark zu zerstören das China schon jetzt kaum noch lebensfähig ist was die Lebensmittel Produktion angeht.Mehr als die Hälfte von deren Flüssen ist mit Arsen und andren Giftstoffen vergiftet und Peking wird schon jetzt immer und immer wieder von Sandstürmen heimgesucht kurz gesagt die Situation ist fast unglaublich.In Japan wird sogar durch denn Smog was von China rüber kommt Alarm gegeben.


Und eine Besserung ist nicht in Sicht sondern nur eine Verschlechterung.

Der Titel der Dokumentation lautete:

Der sterbende Drache – Umweltzerstörung in China

Der Film bestand aus drei Teilen.

Siehe auch:

http://www.greenpeace-magazin.de/magazi ... repid=1528

http://www.welt.de/wirtschaft/article77 ... stums.html
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#27
revan schrieb:Weiteres was China für eine Bedrohung ist:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,458968,00.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,437159,00.html

http://www.giga-hamburg.de/content/publ ... l_0612.pdf

Kan noch viel mehr Links drauf sätzen.




Ich selber sähe China als die größte Bedrohung für die Westliche Welt
seit denn Soviets und eigentlich ist sie noch um vieles gefährlicher weil
sie unsere Waffen gegen uns verwenden sie greifen uns dort an wo wir uns nicht verteidigen können und zwar an der Wirtschaft. Wenn China tatsächlich dominant werden wird dann hat die Erde keine Zukunft mehr.
Denn das chinesische Wirtschaftswunder geht auf Kosten des Planeten
habe erst vor kurzen eine Dokumentation auf Phönix darüber gesehen und was man sicht ist nicht zu leugnen die Chinesen haben es innerhalb von 17 Jahrenes fertig gebracht ihre Umwelt so stark zu zerstören das China schon jetzt kaum noch lebensfähig ist was die Lebensmittel Produktion angeht.Mehr als die Hälfte von deren Flüssen ist mit Arsen und andren Giftstoffen vergiftet und Peking wird schon jetzt immer und immer wieder von Sandstürmen heimgesucht kurz gesagt die Situation ist fast unglaublich.In Japan wird sogar durch denn Smog was von China rüber kommt Alarm gegeben.


Und eine Besserung ist nicht in Sicht sondern nur eine Verschlechterung.

Der Titel der Dokumentation lautete:

Der sterbende Drache – Umweltzerstörung in China

Der Film bestand aus drei Teilen.

Siehe auch:

http://www.greenpeace-magazin.de/magazi ... repid=1528

http://www.welt.de/wirtschaft/article77 ... stums.html

Eingeengt ist dein Weltbild kein bischen oder? China ist eine aufstrebende Wirtschaftsmacht und die sichert sich für ihr Wachstum Ressourcen, wo sie es kann. Der Westen ist da keinen Deut besser! Es wird doch nur gejammert, weil sich die Chinesen intelligenter als wir angestellt haben.
Was die Umweltzerstörung angeht, ist es richtig, dass dies ein massives Problem für China und den Rest der Welt ist. Allerdings sollte gerade der Westen hier lieber Helfen als sich das Maul zerreißen, denn wer hat denn seit der industriellen Revolution den stärksten Raubbau an der Erde zu verantworten?
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#28
Lies doch mal alle links durch Cluster denn du verharmlost die Bedrohung.

Hast du das mal gelesen ? Sag mir besteht ein Unterschied zwischen Hitler und denen besteht? Bevor du antwortest lies aber dass.

Es gibt sogar gewaltige Parallelen zwischen uns damals und denen. Die Chinesen Tuchen wie damals wir sie verhalten sich als aufstrebende macht als Diktatur mit Humanen gesiecht man sollte nie vergessen was die Chinesen sind sie sind eine Diktatur und zwar eine Gewalttätige Diktatur.

http://www.dieneueepoche.com/articles/2 ... /4826.html


Hier ein Zitat was da steht und das haben die selber gesagt:


(Damals behauptete Hitlers Deutschland, dass die germanische Rasse die Beste auf der Erde sei, und wir können sagen, dass unsere noch viel überlegener ist als ihre. (…) Die Chinesen sind den Deutschen deshalb überlegen, weil sie die bessere Rasse sind; daher haben wir eine längere Geschichte, mehr Einwohner und ein größeres Land. (…) Wenn man allerdings oberflächlich die Situation des heutigen China mit der des damaligen Deutschland vergleicht, zeigt die Geschichte auffallende Ähnlichkeiten auf. Beide glauben sie seien anderen Rassen überlegen. Beide erlebten eine Geschichte der Unterdrückung durch andere Länder und wollten Rache. Beide hatten die Tradition, ihre staatliche Führung zu bewundern, und die ernsthafte Überzeugung, sie hätten zu wenig Lebensraum.)


Oder das:

„(…) Der erste Punkt ist der Lebensraum. Das ist der größte Fokus in der Wiederbelebung der chinesischen Rasse. (…) Des Weiteren hatte die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen 20 Jahre negative Auswirkungen und das Klima verschlechtert sich rapide. Unsere Ressourcen werden knapp. Die Umwelt ist ernstlich verschmutzt, insbesondere Boden, Wasser und Luft.“ (…) „Tatsächlich jedoch ist die Entwicklung, auf die wir uns beziehen, Chinas großartige Wiedergeburt, diese Wiedergeburt kann sich sicherlich nicht nur auf unser nationales Territorium beschränken, sie muss sich über die ganze Welt erstrecken!“


Lies besser denn link und denk mal nach bevor du China auf dieselbe Stufe mit der EU oder mit denn USA setzt. Lese besonders die stelle mit der Überschrift (Die wirtschaftliche Entwicklung dient der Vorbereitung des Krieges)
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#29
Ich wüßte nicht, warum ich den Link zum 3. mal lesen sollte. Warum zerrst du jedes mal diesen Link an, wenn es hart auf hart geht? Ist das alles, auf was du deine Thesen aufbaust? Das führt in der Diskussion nicht weiter sondern wieder zurück.

Also ich verstehe dich nicht. Du reitest auf der Macht des Westens herum, die größtenteils auf der "Macht" des Marktes basiert aber wenn sich China dieser Mechanismen bedient, ist das Grund den Weltuntergang auszurufen.

Um wieder auf diesen Epoche Link zu kommen. Ich habe versucht im Netz eine ungeschnittene Fassung von einer akzeptablen Quelle zu bekommen und habe keine gefunden. Damit will ich auf keinen Fall leugnen, dass der Minister das gesagt hat. Allerdings gibt es, von der Rüstung einmal abgesehn, kaum Anzeichen für offensive militärische Eroberungen durch China in naher Zukunft. Mich würde zum Bsp. brennend interessieren, was außenpolitisch gerade lief, als diese Rede gehalten wurde. Allerdings finde ich nicht die Zeit mich damit zu befassen. Da du diesen Artikel ständig als "Totschlagargument" vorführst, könntest du diese für mich und andere in Erfahrung bringen, dann lässt sich vielleicht eine bessere Einschätzung abgeben.
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#30
revan schrieb:.....
Es gibt sogar gewaltige Parallelen zwischen uns damals und denen. Die Chinesen Tuchen wie damals wir sie verhalten sich als aufstrebende macht als Diktatur mit Humanen gesiecht man sollte nie vergessen was die Chinesen sind sie sind eine Diktatur und zwar eine Gewalttätige Diktatur.

http://www.dieneueepoche.com/articles/2 ... /4826.html


Hier ein Zitat was da steht und das haben die selber gesagt:

....
Revan, es ist gut, dass Du diesen Link gepostet hast, über das Impressum http://www.dieneueepoche.com/articles/2 ... /4718.html findest Du zwei Chinesen als Geschäftsführer,
Zhongnan Jiang und Man-Yan Ng;
letzteren findest Du auch unter http://www.agpf.de/Falun.htm erwähnt, als 1.Vorsitzender (angegeben: Man-Yan Ng) des Deutscher Falun Dafa Vereins (= Falun Gong) mit dem Sitz] Weinheim - mit einem Hintergrundbericht zu dieser Zeitschrift:
Zitat:Der bereits erwähnte Artikel in der Zeitschrift "China aktuell" Nr. 1/2005 "Mediale Attacke der Falungong-Bewegung gegen die KPCh" wird deutlicher:

Die angebliche Meditationsbewegung fordert die Regierungspartei der Weltmacht China heraus.

Im November 2004 hat die Zeitschrift "Epoch Times" eine "gross angelegte mediale Attacke gegen die Kommunistische Partei Chinas gestartet", so die erwähnte Zeitschrift China aktuell. In "Neun Kommentaren" im Umfang von 183 Seiten wird "die kommunistische Partei als Verkörperung alles Üblen und Bösen" dargestellt. Damit verbunden die Aufforderung an die KP-Mitglieder zum Austritt aus der Partei.

Auch der deutsche Falun-Zweig ist mit dabei.
In der Zeitung "Die neue Epoche" sind die "Neun Kommentare" zu finden unter
http://www.dieneueepoche.com/Meinungen.37.0.html

Auf der Website http://www.DieNeueEpoche.com hat man ....":
und damit wird auch der Hintergrund klar:
Zitat:Die NetZeitung: "Eine der am schnellsten wachsenden Sekten dieser Welt".
Fakten über die Organisation und ihren Guru sind gleichwohl Mangelware.
Konspiratives Verhalten scheint wesentliches Kennzeichen dieser Organisation zu sein.

Die Organisation bezeichnet sich als "Meditationsbewegung", als "lockere Organisation ohne namentliche Registrierung", sie sei "weder eine Religion noch eine Sekte" (>>). Gegen die Bezeichnung als Sekte wurde Klage erhoben - vergeblich (>>).

Geldquellen zweifelhaft

Zuletzt ist also ein Zeitungskonzern entstanden. Nach der englischen und chinesischen Zeitung wurde Ende 2004 und Anfang 2005 auch eine deutsche und eine französische Zeitung gegründet, die französische mit dem beziehungsreichen Namen „La Grande Époque“. Zur Finanzierung heisst es, die deutsche Ausgabe sei "aus Eigenmitteln finanziert" (http://www.DieNeueEpoche.com, "Wir über uns"). Gleichzeitig wurden neue Websites aufgebaut.

Spätestens jetzt stellt sich die Frage, woher diese "Eigenmittel" stammen.
Es wird der Eindruck erweckt, als beruhe das konspirative Verhalten auf der Verfolgung durch die chinesische Regierung.
Andere Erklärungen sind durchaus denkbar.

....
mit anderen Worten:
Falun Gong und Scientology wie auch Psychosekten sind für mich keine besonders vertrauenserweckenden Quellen, wenn es um die KPCh oder "religiöse Verfolgung in Deutschland" geht ....

das war zwar leider etwas OT, aber unter dem Überbegriff "Spekulationen, Gerüchte und Vermutungen" vielleicht noch zu verantworten - ich bitte um Verständnis bei den Mods ....
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