Oktoberkrieg 73
#16
hab ein paar informative videos zum oktoberkrieg bei you tube gefunden
Big Grin kuckt euch die serien mal an. fals ihr sie noch net kennt.

Zitat:http://www.youtube.com/watch?v=TCjInSMKYPU
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Zitat:http://www.youtube.com/watch?v=BumWLG_v1b4
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#17
schneemann schrieb:

Zitat:In Syrien gab es bspw. ein sogenanntes deutsche Korps, das aus ehem. Wehrmachts- und SS-Leuten bestanden hat und welches gegen Israel militärisch plante. Naja, ist aber auch nicht verwunderlich, dass ehemalige Wehrmachts- und SS-Offiziere, die in der NVA dienten, ihre alten Gepflogenheiten (Antisemitismus) weiter ausleben wollten.
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haste dazu auch ne quelle?? fänd ich informativ
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#18
quintus fabius schrieb:
Zitat:Zur Frage Israelischer Kriegsverbrechen:

Das Schiff habe ich tatsächlich zeitlich verwechselt (wobei es bei dir etwas euphemistisch klingt, immerhin wurde von den Juden auf die bereits im Wasser schwimmenden Überlebenden geschossen),

aber die Ermordung Kriegsgefangener durchaus nicht.

Selbst heute noch tötet und foltert Israel systematisch, dazu gibt es regelmäßige Berichte wie beispielsweise von Amnesty International und dies seit Jahren.

Dazu muß man gar nicht erst Kriege bemühen, selbst so im normalen täglichen Scharmützel dort begehen die Israelis regelmäßig Verbrechen und foltern und exekutieren regelmäßig Gefangene und Zivilisten.

Das geht so weit das Häuser aus taktischen Gründen zerstört wurden während die Einwohner noch drin waren, so geschehen im Westjordanland.

Die Israelis haben sowohl im 6 Tage Krieg als auch im Yom Kippur Krieg Kriegsgefangene ermordet, die einzige Frage ist die der Zahl, man weiß nicht wie viele.
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Das die Israelis dreck am stecken haben weiss ich auch.
es gab da lange so ein gerücht über israelische massaker an gefangenen ägyptischen soldaten. das wohl falsch war.

quelle wikipedia 6 tage krieg:

Es gibt seit damals Berichte über die Exekution und Misshandlungen von Kriegsgefangenen durch beide Seiten. Die Berichte, die 1995 und 1996 in der Washington Post und in der New York Times veröffentlicht wurden, wonach die israelische Armee angeblich 1000 ägyptische Kriegsgefangene systematisch ermordet haben soll, erwiesen sich nachträglich als falsch. Vorwürfe wurden weder von offizieller ägyptischer Seite zu irgendeiner Zeit gegenüber Israel erhoben, noch fanden sich nach Räumung des Sinai 1982 irgendwelche Massengräber. 1967 wurde von dem Überfall einer israelischen Panzerkolonne auf einen UN-Konvoi berichtet, bei dem 14 indische UN-Soldaten den Tod fanden.
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#19
Die Ermordung irgendwelcher Kriegsgefangener oder gar UN Blauhelmsoldaten ist ein Märchen das ähnlich wie eine angebliche Involvierung von US-Navy-Flugzeugen in die Kämpfe von der Gegenseite gestreut wurde um Israel in den Dreck zu ziehen.

Gewisse Kreise greifen das natürlich dankbar unter der Rubrik "mal gehört" auf.
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#20
In der Tat! Heute seinen Antisemitismus auszuleben ist nicht mehr recht opportun, daher maskiert man dies heute mit dem Antizionismus.
Dabei ist einem jedes Mittel Recht, seien es Lügen, offenkundige Manipulationen, die Produkte aus Pallywood oder ähnliches.
Doch selbst wenn es tatsächlich Verbrechen gibt und gab, so wird natürlich grundsätzlich vergessen, in welcher Situation diese verübt wurden. Würde der Deutsche, der sich zum Richter über Israel aufschwingt in einem täglich von Mörsern und Raketen beschossenem Grenzgebiet wohnen, so wäre die Beurteilung wohl eine andere.
Daß die Hamas beispielsweise oftmals bewußt auf menschliche Schutzschilde zielt wird natürlich gerne ignoriert. So gab es vor ein paar Monaten den Fall, daß die Israelis Terroristen verfolgten, die in eine Moschee flüchteten. Diese wurde umstellt und weder angegriffen noch betreten, um die religiösen Gefühle der Moslems zu achten - ungeachtet der Verbrecher die darin waren. Kurz darauf tauchte eine große Anzahl von Frauen mit Kindern auf, die sich durch die israelischen Linien in die Moschee bewegten, um das Verbrecherpack unter Deckung der eigenne Körper in Sicherheit zu bringen. Israel ließ sie gezwungenermaßen gewähren.
In diesem Fall wurde nicht aus der Menge auf die Soldaten geschossen, doch in anderen Fällen passiert es, was dann?
In anderen Fällen lassen Zivilisten zu, daß in ihren Häusern Bombenwerkstätten entstehen oder Terroristen sich versammeln. Damit befindet sich die Hamas in einer Win-Win Situation. Bombardiert Israel das Haus hat man ordentlich Kinderleichen zum Vorzeigen, bombardiert Israel das Haus nicht, so kann man in der Ruhe seinen Terrorismus planen. Früher einmal war es auch die Aufgabe der Truppe, sich von zivilen Zielen fernzuhalten, um diese nicht durch die eigene Gegenwart zu gefährden. Statt dessen bauen Hisbollah und Hamas gezielt Bunker unter Wohnhäusern um derartige Situationen zu provozieren.
Bild und Videobeweise dafür gibt es genug...

Ich habe überhaupt nichts gegen Kritik an Israel, diesen Staat kann man wie jeden anderen auch kritisieren. Allerdings muß man - wenn dies kein Antisemitismus sein soll - auch alle anderen ähnlichen Situationen wie beispielsweise in Dafur kritisieren. Auch darf bei der Kritik nciht die Kritik an den Palis ausbleiben. Wer immer nur "Israel, Israel, Israel" schimpft, gleichzeitig aber die Mörderbanden von Hamas und co ignoriert ist nichts anderes als ein dreckiger Antisemit!


Noch etwas:
Seit wann heißt der Krieg "Oktoberkrieg" und nicht mehr Jom-Kippur-Krieg? Ist es untragbar einen Krieg nach seiner allgemein verbreiteten Bezeichnung zu benennen, weil diese wie ein jüdischer Feiertag heißt - oder was soll das?
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#21
Israel ist ein demokratischer westlicher Staat das dazu immer wieder, richtigerweise, Unterstützung für sich seitens anderer Staaten der "zivilisierten" Welt einfordert, deswegen wird Verhalten der israelischen Armee und Politik richtigerweise nach ganz anderen, viel strengen, Maßstäben bewertet.
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#22
Quintus Fabius schrieb:
Zitat: (wobei es bei dir etwas euphemistisch klingt, immerhin wurde von den Juden auf die bereits im Wasser schwimmenden Überlebenden geschossen)
1.) Also zunächst mal muss man sagen, dass die Geschichte mit dem Angriff auf das amerikanische Spionageschiff einige Ungereimtheiten enthält. Das Schiff sank nicht, wie mancher hier vielleicht annimmt oder gar schreibt. Es wurde nach dem Angriff wieder repariert und diente noch bis Juni 1968 in der Navy und wurde erst 1973 zum Abbruch verkauft (nachdem es fast 30 Dienstjahre auf dem Buckel hatte; es war nämlich ein umgebautes Liberty-Schiff).

Insofern ergibt sich auch ein Widerspruch (oder bewusst eine Lüge), wenn behauptet wird, die Israelis hätten gezielt auf im Wasser treibende Überlebende geschossen. Das Schiff sank nicht; niemand sprang über Bord oder schwamm im Wasser. Insofern kann es gar nicht sein, dass auf Überlebende im Wasser geschossen wurde, weil normalerweise eine Crew ein Schiff nur dann verlässt, wenn es sinkt. Das Schiff wurde aber eingebracht und wieder instandgesetzt. Und auf hoher See verlässt ein Seemann ein Schiff nur dann, wenn es keine, aber auch wirklich keine andere Möglichkeit mehr gibt.

Weiterhin nervt mich diese Formulierung von den Juden so langsam ziemlich; was soll dieser Mist? Haben alle Juden der Welt nach den Überlebenden im Wasser geschossen? Wäre wohl schön, sie sind ja wahrscheinlich in deinen Augen auch diejenigen, die die Medien und die Banken kontrollieren und sowieso zuviel Einfluss haben...

2.) Es gab und gibt sicher fragwürdige Handlungen des israelischen Militärs, dazu zählen z. B. das Weggucken im Libanon-Krieg von 1982, als christliche Phalange-Milizen in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila in Beirut vermutlich mehr als 2.000 Zivilisten ermordeten und die Israelis sich mit einem eigenen Eingreifen arg lange Zeit gelassen haben. Auch die Angriffe auf das genannte Schiff oder der Einsatz von Splitterbomben gehören nicht gerade zu den Ruhmesblättern von Tsahal. Das bestreite ich sicher nicht. Aber die hier propagierte Behauptung, dass Israelis systematisch Gefangene gefoltert und ermordet hätten, ist eine unhaltbare Lüge und entspringt im Kern entweder der arabischen und der Ostblock-Propaganda oder einer rechtsextrem-judenfeindlichen Ideologie, die gerne ein Täter- und kein Opfervolk vor sich haben will.

Schneemann.
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#23
seleukos schrieb:
Zitat:Seit wann heißt der Krieg "Oktoberkrieg" und nicht mehr Jom-Kippur-Krieg? Ist es untragbar einen Krieg nach seiner allgemein verbreiteten Bezeichnung zu benennen, weil diese wie ein jüdischer Feiertag heißt - oder was soll das?
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sorry, wollt dich net erritieren.
bin halb deutsch halb syrer in deutschland nennt mann ihn yom kippur krieg in syrien ramadan krieg aber die allgemein- überall auf der welt gängige bezeichnung für den krieg is oktober krieg. hab mir ehrlich gesagt auch net viel dabei gedacht.


seleukus:
Zitat:Doch selbst wenn es tatsächlich Verbrechen gibt und gab, so wird natürlich grundsätzlich vergessen, in welcher Situation diese verübt wurden. Würde der Deutsche, der sich zum Richter über Israel aufschwingt in einem täglich von Mörsern und Raketen beschossenem Grenzgebiet wohnen, so wäre die Beurteilung wohl eine andere.
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extreme situation rechtfertig noch lange net extreme mittel, das gilt übrigens für beide seiten, den dammit lassen sich ne mänge schweinerreien rechtfertigen.(nur um das mal klar zu stellen.)

schnemann: mit der liberty geb ich dir recht die is net gesunken sondern beschädigt worden. dabei gab es 34 tote

schneemann schrieb:
Zitat: Das bestreite ich sicher nicht. Aber die hier propagierte Behauptung, dass Israelis systematisch Gefangene gefoltert und ermordet hätten, ist eine unhaltbare Lüge und entspringt im Kern entweder der arabischen und der Ostblock-Propaganda oder einer rechtsextrem-judenfeindlichen Ideologie, die gerne ein Täter- und kein Opfervolk vor sich haben will.
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was soll das, ich hab doch geschrieben, das das gerücht falsch is unf auch die dementsprechende quelle gepostet
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#24
Alles klar, Achim.
Da will man wohl wirklich die "jüdische" Bezeichnung nicht benutzen, aber von staatlicher Seite her - und nicht von Deiner aus entsprechender Absicht.

Ich bin 2009 wieder in Syrien, ein schönes Land! Smile
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#25
@Achim1977

Das ging nicht an dich, sondern an die Adresse von Quintus...

Schneemann.
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#26
tjo genauso wenig wie in israel die ,die moslemische, sind nun mal seit defakto 48 mit einander im kriegszustand miteinander, find ich scheiße is aber leider so.kann ich nix für und du genauso wenig.

is ein schönes land, währe noch schöner wenns demokratisch und keine diktatur währe Big Grin war seit 95 nicht mehr da,bin hier geboren und aufgewachsen und hab ne deutsche mutter.

jo is ein schönes land, nur wie mein vater, der letztens da war es ist mit flüchtlingen überfüllt, die nahrungsmittelpreise haben dadurch deutschland niveu.

tjo vileicht bin ich 09 auch da, wenns mit meiner diplomarbeit hinhaut.
und die vom syrischen militär da keinen stress machen.

aber genug von mir und zurück zum yom-kippurkriegSmile

weis einer ob israel da schon die A bombe hatte?? wenn mich meine erinnerung net teuscht haben sie die seit 68
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#27
@Quintus

Danke für deine Antwort.
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#28
Hallo,

hier noch was zu den MiG Lieferungen an Syrien. Hab ich im Flugzeugforum gefunden:

Zitat:Hier noch ein Nachtrag zu den Ausführungen in Billig/Meyer "Flugzeuge der DDR", Teil III, Seite 37 (Überführung von MiG-21M nach Aleppo/Syrien während des Yom-Kippur-Krieges Oktober 1973):

Auch andere Warschauer-Pakt-Staaten haben Flugzeuge geliefert. Nach Aussagen eines ungarischen Kollegen wurden im Rahmen der Operation "Herbstrose" 12 MiG-21F-13 nach Aleppo/Syrien geliefert. Dies geschah am 19.Oktober 1973, also etwa 10 Tage früher wie die DDR-Maschinen. Die Maschinen waren naturlich gebraucht, hatten aber wenige Flugstunden. Ebenso wie die DDR-Maschinen wurden die Flugzeuge mit sowjetischen Transportern geliefert, das Zusammenbauen und die Testflüge erfolgten unter ungarischer Regie. Geliefert wurden Maschinen mit folgenden ungarischen taktischen Nummern:

- 214, 320, 810 und 906 vom 6336. Jagdgeschwader, Kecskemet AB
- 212, 222, 302 und 324 vom 4563. Jagdgeschwader, Taszar AB
- 215, 314, 812 und 315 vom 5081. Jagdgeschwader, Papa AB

Während der Testflüge waren die Maschinen mit scharfen Luft-Luft-Raketen ausgerüstet. Funksprechverkehr erfolgte in Klartext, aber mit wenigen Code-Wörtern.

Testpiloten waren:
- Oberstleutnant Zoltan Szentpeteri aus Kecskemet
- ? , Lajos Kratki aus Papa
- Oberstleutnant Istvan Krista aus Taszar

Nach den Testflügen wurden die Maschinen im Tiefstflug zu anderen syrischen Basen verlegt.

In der gleichen Zeit lieferte Polen 7 MiG-21F-13, die DDR 15 (12?) MiG-21M und die CSSR 12 MiG-21F (dies waren MiG-21F-13 tschechischer Produktion)

Die Arbeitsgruppen der einzelnen Länder arbeiten jeweils in eigenen Arbeitsbereichen. Dessen ungeachtet kam es auch zu gegenseitigen Überflügen in geringer Höhe durch die beteiligten Piloten.

Quelle: <!-- m --><a class="postlink" href="http://flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=39243">http://flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=39243</a><!-- m -->
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#29
Schneemann:

Ich hatte die Quelle durchaus genannt und es ist keine Ostblock Propaganda noch Arabische, und auch keine Rechtsextreme.

Es gibt mehrere sehr klare Berichte von Amnesty International und anderen, die klar beweisen, daß die Israelis Gefangene ermordet haben,

das sie systematisch Gefoltert haben und Foltern

und das sie mehrfach Häuser ohne wirkliche Notwendigkeit zerstört haben, zum Teil mit den Bewohnern noch darin.

Die Zerstörungen der Häuser erfolgten nachweislich in vielen Fällen ohne jeden Grund, weder hatten dort Selbstmordattentäter gelebt noch waren diese Häuser taktisch oder operativ in irgendeiner Weise im Weg.

In der Folge dessen wurde nachträglich von den Israelis erklärt, man habe dies nur getan weil diese Häuser ohne Baugenehmigung errichtet worden seien. Dafür also ist es gerechtfertigt Häuser niederzureißen während die Bewohner noch ohne jede Vorwarnung darin verweilen?

Im weiteren gibt Israel ohnehin seit Jahrzehnten keine Baugenehmigungen für Nicht Israelis....

In Wahrheit handelt es sich um eine Art Apartheidspolitik gemischt mit Religiösem und Rassenwahn, das man sich das von Gott versprochene Land nehmen muß. Diese irrwitzigen, irrationalen Gründe und Motive sind in Israel viel stärker als es der Westen wahrhaben will. Viele Juden sind von grund auf Rassistisch auch wenn sich dies in religiös verbrämter Weise äußert und mit der eigenen Opferrolle moralisch legitimiert wird.

Zur Frage der Folter noch:

Israel foltert regelmäßig Gefangene um an Informationen zu kommen.


Da hier zu recht gefordert wurde, daß man die Bösen anderen auch nennen sollte:

Die Syrer foltern natürlich auch Gefangene und zwar noch einige mehr als die Israelis.

Der Witz ist aber, daß Staaten wie die USA nun Personen zum foltern nach Syrien gebracht haben, und jetzt wo die Beziehungen nicht mehr so gut sind zum Foltern nach Ägypten und nach Israel bringen.

Natürlich gibt es noch viele andere Böse, aber ich kann es bei einer üblen Diktatur wie Syrien auch kaum anders erwarten.

Aber gerade von dem "Opfervolk" der Juden das sich ach so überheblich im Moralischen Bereich gebärdet sollte man etwas anderes erwarten können. Umso schlimmer wenn man dann die Heuchelei und Doppelgesichtigkeit heute in Israel bedenkt.
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#30
Quintus Fabius schrieb:Aber gerade von dem "Opfervolk" der Juden das sich ach so überheblich im Moralischen Bereich gebärdet sollte man etwas anderes erwarten können. Umso schlimmer wenn man dann die Heuchelei und Doppelgesichtigkeit heute in Israel bedenkt.

Das geschlagene Kinder irgendwann selbst zu prügelnden Eltern werden ist jetzt nicht gerade neu. Fragt sich bloß wie dagegen anzugehen ist.
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