Türkische Marine
(03.09.2020, 18:56)Lianus schrieb:
(03.09.2020, 15:22)Ottoman Legacy schrieb:
(02.09.2020, 22:43)lime schrieb:
(02.09.2020, 16:10)Ottoman Legacy schrieb:
(13.05.2015, 07:16)Erich schrieb: http://www.marineforum.info/Daily_News/daily_news.html
Zitat:...
07 May

TURKEY
Turkey formally announces planned acquisition of a helicopter carrier (variant of Australian CANBERRA class) ... to be built at Turkish SEDEF shipyard with design, materiel packages and technical assistance from Spanish Navantia ... delivery in 2021.
(rmks: SEDEF - partnered with Navantia - selected for project in Dec 2013)

...
da frag ich mich gerade, wofür die Türken einen Hubschrauberträger brauchen. Sowohl im Schwarzen Meer wie im Bereich des östlichen Mittelmeeres dürften Hubschrauberträger zum Einen für die Türkei entbehrlich und zum Anderen auch zu empfindlich sein, um sie in der kleinen Schüssel wirksam einsetzen zu können.

Wir brauchen den Hubschrauberträger nicht nur einmal sondern werden ihn gleich zweimal bauen, bevor wir dann an einen wahren Flugzeugträger heran gehen. Geplante Größe ca. Charles de gaule. Mit ca. 30 TFX An Bord. Geplante in Dienst Stellung ca. 2040-2050

Was will man in 30 Jahren noch mit so einem Dinosaurier? Jedes halbswegs moderne U-Boot könnte ihn versenken, da überhaupt nicht die passenden Unterstützungsschiffe zur Verfügung stehen werden.

Lass das mal unsere Sorge sein. Es werden mit TF2000 AAW destroyer und TF100 Multimission Fregatten gebaut werden. Darüberhinaus wird die Türkei eigene MILDEN AIP U Boote bauen. Eine ganze Flotte wird die Träger verstärken.

Der neuliche Gasfund im schwarzen Meer beschert der Türkei ca. 60 Milliarden Dollar. Damit können die Marine finanziert werden.


Woher nehmen die Türken denn dann die Bewaffnung für ihre Zerstörer und Fregatten? Woher die Radaranlagen?
Woher kommt der AIP Antrieb? Also aus dem Westen vermutlich nicht mehr, bin gespannt.

Die 60 mrd. kommen nicht hin, die Türkei muss zunächst einmal tief in die Tasche greifen um das Gas zu fördern und das soll Schätzungen zu folge 6 - 9 mrd. Euro kosten. So lange da nichts läuft würde ich mit dem Geld nicht rechnen. Die Türkei schafft es noch nicht einmal ihren Kampfpanzer zu produzieren weil sie keine Unterstützung aus dem Westen mehr erfahren und die Südkoreaner leider keinen Antriebsstrang liefern können. Glaubst du dann wirklich das die Türke einen Flugzeugträger, einen Zerstörer oder gar Fregatten hinbekommen wird?

Der Flugzeugträger basiert auf einem spanischen Schiff, der Westen zieht sich aber gerade gänzlich zurück aus den Geschäften mit der Türkei. Auch da gilt es abzuwarten.

Was der Westen nicht mehr liefern will, das kaufen wir einfach aus dem Osten ein. China ist ein Riesenland dass bei ausreichender Finanzierung (Qatar finanziert Türkei seit einigen Jahren) Alles produzieren und liefern wird.

Die neue TFX wird vermutlich auf Technologie der chinesischen J31 Stealthjäger beruhen. Aber das ist nur meine Vermutung. Der Osten wird die Türkei hochrüsten und auch finanzieren. Da macht euch mal keine Sorgen im Westen. Der Westen sollte sich lieber um die eigene Zukunft Sorgen machen.
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(04.09.2020, 14:41)Ottoman Legacy schrieb:
(03.09.2020, 18:56)Lianus schrieb:
(03.09.2020, 15:22)Ottoman Legacy schrieb:
(02.09.2020, 22:43)lime schrieb:
(02.09.2020, 16:10)Ottoman Legacy schrieb:
(13.05.2015, 07:16)Erich schrieb: http://www.marineforum.info/Daily_News/daily_news.html
Zitat:...
07 May

TURKEY
Turkey formally announces planned acquisition of a helicopter carrier (variant of Australian CANBERRA class) ... to be built at Turkish SEDEF shipyard with design, materiel packages and technical assistance from Spanish Navantia ... delivery in 2021.
(rmks: SEDEF - partnered with Navantia - selected for project in Dec 2013)

...
da frag ich mich gerade, wofür die Türken einen Hubschrauberträger brauchen. Sowohl im Schwarzen Meer wie im Bereich des östlichen Mittelmeeres dürften Hubschrauberträger zum Einen für die Türkei entbehrlich und zum Anderen auch zu empfindlich sein, um sie in der kleinen Schüssel wirksam einsetzen zu können.

Wir brauchen den Hubschrauberträger nicht nur einmal sondern werden ihn gleich zweimal bauen, bevor wir dann an einen wahren Flugzeugträger heran gehen. Geplante Größe ca. Charles de gaule. Mit ca. 30 TFX An Bord. Geplante in Dienst Stellung ca. 2040-2050

Was will man in 30 Jahren noch mit so einem Dinosaurier? Jedes halbswegs moderne U-Boot könnte ihn versenken, da überhaupt nicht die passenden Unterstützungsschiffe zur Verfügung stehen werden.

Lass das mal unsere Sorge sein. Es werden mit TF2000 AAW destroyer und TF100 Multimission Fregatten gebaut werden. Darüberhinaus wird die Türkei eigene MILDEN AIP U Boote bauen. Eine ganze Flotte wird die Träger verstärken.

Der neuliche Gasfund im schwarzen Meer beschert der Türkei ca. 60 Milliarden Dollar. Damit können die Marine finanziert werden.


Woher nehmen die Türken denn dann die Bewaffnung für ihre Zerstörer und Fregatten? Woher die Radaranlagen?
Woher kommt der AIP Antrieb? Also aus dem Westen vermutlich nicht mehr, bin gespannt.

Die 60 mrd. kommen nicht hin, die Türkei muss zunächst einmal tief in die Tasche greifen um das Gas zu fördern und das soll Schätzungen zu folge 6 - 9 mrd. Euro kosten. So lange da nichts läuft würde ich mit dem Geld nicht rechnen. Die Türkei schafft es noch nicht einmal ihren Kampfpanzer zu produzieren weil sie keine Unterstützung aus dem Westen mehr erfahren und die Südkoreaner leider keinen Antriebsstrang liefern können. Glaubst du dann wirklich das die Türke einen Flugzeugträger, einen Zerstörer oder gar Fregatten hinbekommen wird?

Der Flugzeugträger basiert auf einem spanischen Schiff, der Westen zieht sich aber gerade gänzlich zurück aus den Geschäften mit der Türkei. Auch da gilt es abzuwarten.

Was der Westen nicht mehr liefern will, das kaufen wir einfach aus dem Osten ein. China ist ein Riesenland dass bei ausreichender Finanzierung (Qatar finanziert Türkei seit einigen Jahren) Alles produzieren und liefern wird.

Die neue TFX wird vermutlich auf Technologie der chinesischen J31 Stealthjäger beruhen. Aber das ist nur meine Vermutung. Der Osten wird die Türkei hochrüsten und auch finanzieren. Da macht euch mal keine Sorgen im Westen. Der Westen sollte sich lieber um die eigene Zukunft Sorgen machen.


Soso, der Umstieg von westlicher auf östlicher Technologie wird also aus dem Osten finanziert? Du weißt schon das dann alles weg muss und alles neu her muss oder? Denn die türkischen Streitkräfte sind komplett auf NATO Standard und inkompatibel mit östlichen Systemen. Sogar eure Gewehre verschießen NATO Munition, da bin ich ja mal gespannt.
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Heart 
Hier mal ein Beitrag zur stark beschädigten Fregatte der Türkei, welche von den Griechen gerammt wurde.


"Picture after collision (#επακούμβηση) of Turkish #frigate #Kemal_Reis that tried to intercept Greek #F451 #Lemnos on 12/8/20.
Exceptional skills of Greek Captain, restricted Turkish #frigate’s damages as follows;
Repairs estimate:
~30 million €.
~6 months at shipyard." Big Grin



Quelle

[Bild: https://pbs.twimg.com/media/EfyGsnAXkAA0...ame=medium]
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Einige Forenuser vermuten, das sei nur Photoshop. Denn wo zwei Schiffe aufeinander krachen von mehreren tausend Tonnen sollte es einiges mehr an Zerstörung geben als nur ein schmales Loch. Die ganze Seite müsste stark verformt sein.

Ich finde Erdogan ist eigentlich noch vielzu nachsichtig. Er sollte jedes griechische Schiff oder Flugzeug das sich der Oruc Reis nähert einfach abschiessen und versenken. Die Griechen verstehen nur den Knüppel als Kommunikationsmittel.
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(04.09.2020, 21:06)Lianus schrieb: Hier mal ein Beitrag zur stark beschädigten Fregatte der Türkei, welche von den Griechen gerammt wurde.

Interessant. Man müsste zum Abgleich den Bug des griechischen Schiffes sehen. Dies war recht offensichtlich nicht backbord gegen steuerbord. Es sieht recht deutlich nach einem klassischen Rammstoß aus.

Die Frage lautet:
Wieso ist der TR-Kapitän nicht ausgewichen und hat sich so einfach hopps nehmen lassen. Huh
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Statt den Fanatismus und die vermeintliche Kampfbereitschaft türkischer Soldaten hochzujubeln könnte man hier die erstaunliche Disziplin und Zurückhaltung der türkischen Marinesoldaten hervor heben.

Angesichts eines solchen Ramm-Angriffs nicht das Feuer zu eröffnen zeugt von erheblicher soldatischer Disziplin innerhalb der gesamten Besatzung und zeigt auf, dass die Türkei durchaus über qualitiativ hochwertige Truppen verfügt.
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(05.09.2020, 22:10)Quintus Fabius schrieb: Statt den Fanatismus und die vermeintliche Kampfbereitschaft türkischer Soldaten hochzujubeln könnte man hier die erstaunliche Disziplin und Zurückhaltung der türkischen Marinesoldaten hervor heben.

Angesichts eines solchen Ramm-Angriffs nicht das Feuer zu eröffnen zeugt von erheblicher soldatischer Disziplin innerhalb der gesamten Besatzung und zeigt auf, dass die Türkei durchaus über qualitiativ hochwertige Truppen verfügt.
Bleibt die Frage, warum der türkische Käptn es nicht schaffte, auszuweichen.

Qualitativ hochwertig ist für mich eher, die türkische Fregatte überhaupt so treffen zu können..
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Vielleicht weil das türkische Schiff sich nicht bewegte bzw. deutlich langsamer war. Es ist sogar denkbar, dass der Schaden eben durch ein Ausweichmanöver zustande kam und ansonsten an ganz anderer Stelle gelegen hätte.

Da die genauen Bewegungen der Schiffe mir nicht bekannt sind, kann ich hier nur mutmaßen. Ein Kriegsschiff ohne Not bewusst zu rammen zeugt aber meiner Meinung nach eben nicht von Qualität, sondern von einer von Jingoismus.
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Na dann. Wenn es von Qualität zeugt, sich nicht zu bewegen, während ein gegnerisches Schiff auf mich zuhält...
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