Beiträge: 3.790
Themen: 67
Registriert seit: Feb 2024
Zitat:Referendum zu Atomkraft
Kasachstan entscheidet über neues AKW
Stand: 06.10.2024 14:00 Uhr
Die kasachische Ortschaft Ulken sollte erst ein Kohlekraftwerk bekommen, dann ein Heizkraftwerk. Beide Vorhaben scheiterten. Nun ist ein Atomkraftwerk ihre letzte Hoffnung. Heute stimmt Kasachstan über das Vorhaben ab.
...
das klingt erst mal überraschend demokratisch, aber dann wird weiter geschrieben:
Zitat: ... In Form eines Referendums, das Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew Anfang September eilig einberufen hat. Die Wählerschaft Kasachstans stimmt über den Bau eines Atomkraftwerks ab. Wie überall im Land werben auch in Ulken große Plakate für die AKW-Zukunft. Eine Gegenposition findet sich nicht im öffentlichen Raum. Es gibt aber ohnehin keinen Zweifel, dass Präsident Tokajews AKW-Projekt bestätigt wird.
....
nach 15 Jahren Bauzeit und einer zweistelligen Milliarden-Euro-Investition. Aber es wird sich um das erste Atomkraftwerk des modernen Kasachstan handeln.
...
was treibt einen Staat, der über enormes Potential an Solarenergie verfügt, dazu, seine letzten Wasserreserven für ein Nuklearkraftwerk auf's Spiel zu setzen?
Beiträge: 3.630
Themen: 24
Registriert seit: Sep 2017
(06.10.2024, 21:49)Kongo Erich schrieb: das klingt erst mal überraschend demokratisch, aber dann wird weiter geschrieben:
was treibt einen Staat, der über enormes Potential an Solarenergie verfügt, dazu, seine letzten Wasserreserven für ein Nuklearkraftwerk auf's Spiel zu setzen?
Also ähnlich demokratisch wie in einigen woken Staaten des Westens?
Kernkraft als Grundlast oder Solarenergie die man nicht vernünftig speichern kann und in Kasachstan erst Recht nicht? Da entscheiden sich viele Staaten eben lieber für die stabile Variante. Hinzu kommt das Kasachstan über signifikante Uranvorkommen verfügt.
Beiträge: 3.790
Themen: 67
Registriert seit: Feb 2024
Zitat:EU lenkt ein: Kasachstan liefert wieder Kohle über russische Häfen
Diplomatischer Erfolg für Kasachstan: Trotz EU-Sanktionen fließt Kohle wieder über Russland nach Europa – unter Auflagen.
...
was wäre ein Alternativkorridor? Über Turkmenistan und Iran - oder über das Kaspische Meer und den Kaukasus ... das klingt derzeit alles etwas realitätsfern
Beiträge: 1.104
Themen: 4
Registriert seit: Nov 2020
Ich sehe das ganze pragmatisch. Soll uns wurscht sein wie demokratisch oder nicht Kasachstan ist oder nicht. Je schneller, tiefer und abhängig sie vom Westen werden, desto enger wird die Schlinge um Russland. Aserbaidschan, Georgien und Co. genau das gleiche.
Vorteil gerade dieser Konstellation ist das abschneiden vom Iran. Nicht nur das Russland keinen direkten Zugang auf dem Landweg hat, nein durch ständige Präsenz durch was auch immer dort, kann man auch endlich die Sanktionen gegen beide Staaten besser überwachen. Ich denke die Türkei weiß das allerdings besser als wir. Da formt sich ganz generell etwas in der Gegend das Russland so gar nicht, der Türkei aber um so mehr schmeckt.
Beiträge: 14.958
Themen: 257
Registriert seit: May 2006
Kasachstan hat am 6. November verlauten lassen, den Abraham Accords beizutreten. Der Beitritt ist erst einmal eher symbolisch zu sehen, da Kasachstan und Israel schon länger diplomatische Beziehungen pflegen. Dennoch ist es ein recht interessanter Schritt - einerseits ist Kasachstan das flächenmäßig größte muslimische Land Zentralasiens (etwa zwei Drittel der rund 20 Mio. Einwohner sind Muslime), andererseits ist es auch das wohlhabendste Land in Zentralasien, das über umfangreiche Ressourcen (u. a. Uran, Öl, Bauxit) verfügt.
Und etwas mehr freischwimmen vom russischen und chinesischen Einfluss will man sich wohl auch.
Zitat:Why Is Kazakhstan Joining The Abraham Accords? [...]
Kazakhstan will join the Abraham Accords, a diplomatic pact brokered by the United States to normalize relations between Israel and Muslim-majority nations, in a strategic move intended to curry favor with Washington.
Astana’s decision on November 6 is largely symbolic -- Kazakhstan has long recognized Israel and maintained diplomatic ties with the country since gaining independence following the collapse of the Soviet Union in 1991. But joining the Abraham Accords, a hallmark achievement of US President Donald Trump’s first term in office, puts Kazakhstan at the center of a new push by the White House to reinvigorate the foreign policy initiative. [...]
Kazakhstan, the largest and wealthiest country in Central Asia, will become the first country in that region to join the accords. The move expands the diplomatic agreement from the Middle East and North Africa to Central Asia. “Our anticipated accession to the Abraham Accords represents a natural and logical continuation of Kazakhstan’s foreign policy course -- grounded in dialogue, mutual respect, and regional stability,” a statement by the Kazakh government said. [...]
“Sandwiched between Russia and China, Kazakhstan wants as many partners as it can get, and in particular Astana wants a more active relationship with the United States and Europe,” Andrew D’Anieri, the associate director of the Atlantic Council’s Eurasia Center, wrote in an analysis for the Washington-based think tank.
https://www.rferl.org/a/kazakhstan-abrah...83991.html
Schneemann
Beiträge: 5.226
Themen: 33
Registriert seit: Mar 2023
Kasachstan bestätigt Öl-Stopp nach Deutschland über Druschba-Pipeline
https://www.berliner-zeitung.de/article/...29917d8270
Beiträge: 3.790
Themen: 67
Registriert seit: Feb 2024
Die Druschba-Pipeline wird wohl von Russland gesperrt. Sie führt über Russland in einem Zweig über Belarus und Polen nach Schwedt und Leuna, in einem anderen Zweig über die Ukraine in die Slowakei und weiter nach Ungarn oder Tschechien.
Es ist die gleiche Pipeline, die jetzt wieder durch die Ukraine in Betrieb genommen worden ist, während dieser Sperre aber den Ungarn dazu gedient hat, die Zustimmung zum EU-Kredit an die Ukraine zu verweigern.
Eine Alternative unter Umgehung Russlands wäre die BTC Pipeline über die Türkei, die aber derzeit auch noch einen Transport mit Tankern (Kaspisches Meer, Schwarzes Meer, Mittelmeer) nötig macht.
Quelle: https://caucasuswatch.de/en/news/kazakhs...-2023.html
Um zuverlässig auf dieser Alternative aufbauen zu könnte braucht die EU aber auch dauerhaft gute Beziehungen zur Türkei, was in der Diskussion hier mit Rücksicht auf Israel auch auf Ablehnung gestoßen ist.
Beiträge: 5.226
Themen: 33
Registriert seit: Mar 2023
Von der Ukraine nach Ungarn ist Druschba II . Die Lieferungen nach Schwedt waren nicht betroffen von den Schäden und der Sperrung bis jetzt .
Beiträge: 3.790
Themen: 67
Registriert seit: Feb 2024
Die Lieferungen nach Schwedt laufen ja auch nicht über die Ukraine - beide Stränge trennen sich in Belarus, wie ein Blick auf die Karte unschwer offenbart
Beiträge: 3.630
Themen: 24
Registriert seit: Sep 2017
(23.04.2026, 20:29)Kongo Erich schrieb: Die Lieferungen nach Schwedt laufen ja auch nicht über die Ukraine - beide Stränge trennen sich in Belarus, wie ein Blick auf die Karte unschwer offenbart
Es geht ja auch nicht um Schäden, Rußland will halt die Sanktionen kontern.
Beiträge: 3.790
Themen: 67
Registriert seit: Feb 2024
Inzwischen ist klar, wie die Druschba ersetzt werden soll:
Zitat:Nach Angaben des Energieministeriums in Astana, über die die staatliche Nachrichtenagentur Kazinform berichtet, sollen im Mai rund 260.000 Tonnen Rohöl auf alternative Wege verteilt werden.
Demnach werden etwa 100.000 Tonnen in den russischen Ostseehafen Ust-Luga umgeleitet. Weitere 160.000 Tonnen sollen über das System des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) exportiert werden. Die Anpassung sei bereits mit den beteiligten Unternehmen abgestimmt und habe „operativen Charakter“, teilte das kasachische Ministerium laut Kazinform mit.
berichtet die Berliner Zeitung (Kopie hier)
Beiträge: 3.790
Themen: 67
Registriert seit: Feb 2024
Kasachstan zieht den Stecker - kein Strom mehr aus Russland
Zitat:Über Jahrzehnte ist das riesige Kasachstan aufs engste mit Russland verbunden - und wendet sich nun immer deutlicher ab. Der angekündigte Stopp russischer Energieimporte im kommenden Jahr ist ein Meilenstein für das Land und eine weitere Niederlage für Putins neo-zaristische Politik.
Kasachstan wird ab dem Jahr 2027 keine einzige Kilowattstunde Strom mehr aus Russland importieren. Das hat der stellvertretende Energieminister Sungat Yessimkhanov (auch Yesimkhanov) am 5. Mai 2026 offiziell bestätigt. Damit erreicht das zentralasiatische Land, nach Fläche eines der größten der Welt, seine angestrebte Energieunabhängigkeit früher als erwartet - ein strategischer Befreiungsschlag nach jahrzehntelanger enger Verflechtung mit dem russischen Stromnetz.
...
Hinter der schrittweisen Entkopplung vom russischen Stromnetz steht eines der ehrgeizigsten Energieausbauprogramme Zentralasiens. Die kasachische Regierung arbeitet derzeit an 81 Energieprojekten mit einer Gesamtleistung von 15,3 Gigawatt und Investitionen von über 13 Billionen Tenge (rund 25 Milliarden US-Dollar). Viele dieser Projekte sollen bis zum ersten Quartal 2027 ans Netz gehen. Bereits dieses Jahr wird ein neues Wärmekraftwerk in Kyzylorda (240 MW) in Betrieb genommen. Die Inbetriebnahme von 2,6 GW neuer Kapazität allein im Jahr 2026 soll das Defizit bereits im ersten Quartal 2027 beseitigen. Zum Vergleich: Die deutsche Bundesregierung plant seit mehreren Jahren den Zubau von Gaskraftwerken mit insgesamt rund 10 GW Kapazität, von denen die ersten frühestens 2031 ans Netz gehen.
Bis Ende 2029 sind weitere 13,3 Gigawatt geplant, davon 5,9 Gigawatt aus erneuerbaren Energien. Bis 2035 soll die gesamte neue Erzeugungskapazität sogar über 26 Gigawatt betragen - inklusive Kernkraft und "sauberer" Kohleverstromung. Im Rahmen eines nationalen Kohle-Kraft-Projekts bis 2030 sind acht neue Kraftwerke mit insgesamt 5,3 GW vorgesehen, darunter das große Kohlekraftwerk Ekibastuz GRES-3 (2,64 GW) und Anlagen in Kurchatov (700 MW), Zhezkazgan, Kokshetau, Semey und Ust-Kamenogorsk (Oskemen).
China übernimmt
Zusätzlich plant Kasachstan den Ausbau des Stromnetzes, um die westlichen Regionen besser anzubinden und regionale Ungleichgewichte auszugleichen. Bis Ende 2027 sollen mehrere Tausend Kilometer neuer Hochspannungsleitungen im mit 2,8 Quadratkilometern neuntgrößten Land der Welt entstehen.
Besonders bemerkenswert ist die bewusste Abkehr von russischen Partnern bei den neuen Großprojekten. Frühere Pläne für russische Beteiligung und zinsgünstige 15-jährige Finanzierung bei Wärmekraftwerken in Semey, Kokshetau und Ust-Kamenogorsk wurden gestrichen. Das Kokshetau-Kraftwerk wird nun allein von kasachischer Seite gebaut, die beiden anderen durch ein kasachisch-singapurianisches Konsortium unter Beteiligung des Staatskonzerns Samruk-Energo. Russische Finanzierungszusagen in Höhe von 2,7 Milliarden US-Dollar kamen nicht zum Tragen.
Beim Ausbau des Kohlekraftwerks Ekibastuz GRES-2 (dritte Einheit) wurden russische Turbinen und Generatoren durch chinesische Technik von Harbin Electric International ersetzt - mit einer Kostenersparnis von rund 500 Millionen Dollar (Projektkosten sanken von 650 auf unter 400 Milliarden Tenge). Bei den beiden geplanten Kernkraftwerken fiel die Wahl ebenfalls auf chinesische statt russische Partner.
Auch Deutschland sieht Chancen
Gleichzeitig intensiviert Kasachstan die Zusammenarbeit mit Deutschland und der EU bei Energie, Infrastruktur und kritischen Rohstoffen. Während Astana seine Ölexporte nach Deutschland ausbaut, treiben beide Seiten Projekte zu erneuerbaren Energien und grünem Wasserstoff voran. Berlin betrachtet das rohstoffreiche Land zunehmend als strategischen Diversifizierungspartner für die europäische Energiewende. Bereits 2023 eröffnete Deutschland ein eigenes Büro für Wasserstoffdiplomatie in Astana.
...
Beiträge: 3.790
Themen: 67
Registriert seit: Feb 2024
Russland verliert seinen Einfluss - auch an die Türkei:
Zitat:Armenien, Moldau, Kasachstan
Ex-Verbündete verabschieden sich leise von Putins Russland
Montag, 08.06.2026, 19:39
Durch den Ukraine-Krieg verlieren die früheren GUS-Staaten zunehmend die Furcht vor der eisernen Faust Moskaus. Einige der Staaten verabschieden sich — allerdings ohne große Ankündigungen.
....
Russlands Hinterhof arbeitet mit Turkstaaten zusammen
Und auch in Zentralasien, das früher oft als Russlands Hinterhof beschrieben wurde, läuft es für Putin längst nicht mehr rund. In Kasachstan, dem bevölkerungsreichsten Land Zentralasiens, versucht man eine vorsichtige Distanzierung von Moskau. Formal ist das Land, das eine mehr als 7000 Kilometer lange Grenze mit Russland teilt und eine große russische Minderheit beheimatet, noch immer OVKS-Mitglied. Präsident Kassym-Schomart Tokajew, dessen Namen Putin kürzlich bei einem Gipfel nicht einmal korrekt aussprechen konnte, fährt jedoch seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine einen bemerkenswert eigenständigen Kurs.
Die Absage der Militärparade am 9. Mai — dem wichtigen sowjetischen Siegesfeiertag, der bis dahin auch in Kasachstan begangen wurde — war ein frühes Signal der vorsichtigen Distanzierung. Auf internationalem Parkett weigerte sich Kasachstan, die von Russland besetzten ukrainischen Gebiete anzuerkennen. Das Land arbeitet zudem eng mit regionalen Partnern wie der Türkei zusammen, um eine neue Transportroute für Rohöl und Gas durch das kaspische Meer und weiter nach Europa zu errichten. Bisher leitet Russland kasachisches Öl weiter nach Europa — unter anderem in die PCK-Raffinerie nach Schwedt. Wegen der Streitigkeiten drehte Moskau jüngst Astana aber den Hahn zu.
Auf einer Konferenz der Organisation der Turkstaaten kamen die Parteien Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, die Türkei und Usbekistan zu einem Schluss: „Moskau ist kein Garant für Stabilität mehr. Die Parteien einigten sich darauf, sich ausschließlich auf ihre eigenen Fähigkeiten zu stützen”, so ukrainische Geheimdienste in einem Bericht. Die nächsten Länder könnten den Beispielen also folgen.
Beiträge: 3.790
Themen: 67
Registriert seit: Feb 2024
wenn sich jemand fragt, welche Wirtschaftsinteressen hinter der "Verabschiedung Kasachstans von Putins Russsland" stehen:
Zitat:Lukrativer US-Deal mit Kasachstan enthüllt: Trumps Söhne profitieren erneut von milliardenschwerem Staatsgeschäft
Die Familie des US-Präsidenten hat dank seines Amtes inzwischen Rekordsummen verdient. Nun kommt ein weiterer Deal dazu. Zwei US-Experten über die politische und wirtschaftliche Dimension des Vorgangs.
Die Familie des selbst erklärten „Dealmakers“ Donald Trump profitiert wirtschaftlich offenbar noch mehr als bisher bekannt von seinem Amt als US-Präsident. Einer aktuellen Recherche der „New York Times“ zufolge hat die US-Regierung im vergangenen Jahr mit Kasachstan einen milliardenschweren Vertrag über den Abbau des militärstrategisch wichtigen Metalls Wolfram vereinbart, an dem auch Trumps Familie beteiligt ist.
...
ebenso Zitat:Im Wettlauf um Seltene Erden
Trump greift nach Kasachstans Bodenschätzen – und fordert China heraus
Aktualisiert am 29.06.2026, 10:45 Uhr
Seltene Erden, Investitionen in Milliardenhöhe und ein neuer Machtkampf: Die USA versuchen, Kasachstan als Rohstoffpartner zu gewinnen und China herauszufordern. Aber Peking hat bereits die besseren Karten.
...
von Russland oder der Türkei ist dagegen nicht die Rede ...
Beiträge: 3.790
Themen: 67
Registriert seit: Feb 2024
Eine kleine Randbemerkung zur gesellschaftlichen Entwicklung des Landes:
Zitat: Kasachstan: Sprache und lokale Wurzeln prägen Wandel der Kirche
Die katholische Kirche in Kasachstan durchläuft einen strukturellen und kulturellen Transformationsprozess. Während die Gemeinschaft jahrzehntelang primär aus Nachkommen von in der Sowjetzeit deportierten Polen, Deutschen, Ukrainern und Litauern bestand, richtet sich der Schwerpunkt der Seelsorge zunehmend auf die einheimische Bevölkerung und deren Sprache aus.
...
Übersetzung ins Kasachische
Obwohl Russisch derzeit noch die primäre Sprache in Liturgie, Katechese und Seelsorge ist, erarbeitet eine Bischofskommission die Übersetzung der Heiligen Schrift sowie der liturgischen Texte ins Kasachische.
...
Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, die die direkte Evangelisierung auf registrierte Bereiche beschränken, setzt die Kirche auf den Aufbau von Beziehungen durch kulturelle und soziale Projekte. Dazu zählen Konzerte, Bildungsangebote und die Betreuung von Kindern mit Behinderungen.
...
ich finde es bemerkenswert, dass sich auch christliche Gemeinschaften über die Sprache der zunehmenden "Nationalisierung" und "Ent-Russifizierung" des Landes anpassen.
|