Russland
#16
http://www.eurasischesmagazin.de/artike ... D=20050308
Zitat:RUßLAND ZWISCHEN NATO UND ESVP
Auf dem Weg zur Eurasischen Union?
Rußland wird derzeit sowohl von Seiten der Befürworter einer stärkeren Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) als auch von der NATO als strategischer Partner umworben. Es hat den Anschein, als müßte Präsident Putin bald entscheiden, ob Rußland seine Sicherheitspolitik zukünftig als Juniorpartner der USA oder als Teil einer europäischen Sicherheitsgemeinschaft gestalten will.
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Von Nico Lange in EM 03-05 · 31.03.2005
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#17
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,411580,00.html


Zitat:EX-YUKOS-CHEF CHODORKOWSKI

Mithäftling greift Ölbaron an

Der im Gefängnis sitzende russische Topmanager Michail Chodorkowski wurde bei einer nächtlichen Attacke mit einem Messer verwundet. Er musste ins Krankenhaus.

Berlin - Chodorkowski sei in der Nacht von Donnerstag auf Freitag von einem anderen Häftling mit einem selbstgemachten Messer angegriffen und im Gesicht verwundet worden, teilte sein Anwalt heute mit. Die Wunde musste genäht werden. Chodorkowski ist weiterhin Krankenhaus. ...
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#18
Zitat:Schirinowski fordert aggressivere Außenpolitik
20:14 | 17/ 04/ 2006




MOSKAU, 17. April (RIA Novosti). Der Chef der Parlamentsfraktion der russischen Liberaldemokraten, Wladimir Schirinowski, sprach sich am Montag für eine härtere und aggressivere Außenpolitik Russlands aus.

In seiner Stellungnahme während eines Rundtischgesprächs in der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments) zum Thema "Russlands aktuelle politische und nationale Entwicklungsstrategie" sagte er: "Es muss eine aggressive Außenpolitik geben."
Quelle: http://de.rian.ru/world/20060417/46524906.html
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#19
Russia has left the ‘western orbit’

http://www.dawn.com/2006/04/30/int12.htm

Zitat:MOSCOW: Russia could be on the verge of clinching an arms deal with Syria or Iran that would send the US and Israel into pop-eyed rage. A few days ago a Russian arms manufacturer let slip at an arms fair in Kuala Lumpur that his state-run weapons design bureau was close to sealing a foreign sale of Iskander-E missiles. The destination of the hardware was secret, he said, but the most obvious market is clear: the Middle East.
Last year, Israel was furious when it emerged that Moscow was planning to sell the Iskander to Damascus. The Iskander is like the Scuds that Iraq used during the Persian Gulf war but many times more accurate and better equipped to avoid defensive weapons such as the Patriot missile. Syria — part of George Bush’s “axis of evil” - would love to be able to trundle some of these short-range ballistic missiles down to its southern border to point at Israel in the event of a conflict.
No doubt the Iranian regime of Mahmoud Ahmadinejad is also itching to get its hands on some of these weapons — whose sale is not restricted by any treaty. Earlier this month Iran tested an underwater missile that looked suspiciously like a Russian Shkval. (...)
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#20
Zitat:Kadyrow: Bassajews Vernichtung ist eine Sache meiner Ehre

Für den tschetschenischen Regierungschef Ramsan Kadyrow ist die Vernichtung des internationalen Terroristen Schamil Bassajew "eine Sache der Ehre".
Quelle: http://de.rian.ru/safety/20060504/47227440.html
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#21
Zitat:ILA-2006: Suchoi kauft bei Brotje und Fooke Spezialtechnik für Flugzeugbau

BERLIN, 16. Mai (RIA Novosti). Das russische Flugzeugbauunternehmen "Suchoi" unterzeichnet am Mittwoch Verträge mit Brotje und Fooke - zwei der führenden deutschen Hersteller von Spezialtechnik für den Flugzeugbau - über die Lieferung hochtechnologischer Ausrüstungen für den Bau neuer russischer Maschinen vom Typ RRJ.

Das teilte der Chef des Unternehmens "Suchoi", Michail Pogosjan, am Dienstag, dem ersten Arbeitstag der Luft- und Raumfahrtausstellung ILA-2006 in Berlin, mit.

Laut Pogosjan handelt es sich um den Kauf von Technik zur mechanischen Bearbeitung von Flugzeugrümpfen, die notwendig ist, um Maschinen mit Weltniveau zu bauen.

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Quelle: http://de.rian.ru/business/20060516/48213073.html
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#22
Zitat:Vermutlich sieben Tote beim Terrorakt in Nasran

Laut vorläufigen Angaben sind am Mittwochmorgen beim Terrorakt in Nasran, Hauptstadt der Republik Inguschetien, sieben Personen ums Leben gekommen.

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Beim Terrorakt wurden der amtierende erste Vizeinnenminister Inguschetiens, Dschabrail Kostojew, und seine zwei Leibwächter sowie vier weitere Personen, Insassen eines vorbeifahrenden Autos, getötet, hieß es.
Quelle: http://de.rian.ru/society/20060517/48233033.html
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#23
Zitat:Russischer Raumfahrt-Stand auf der ILA gepfändet

St. Petersburg/Berlin. Der bayerische Unternehmer Franz Sedelmayer hat Russlands Auftritt auf der ILA verdorben: Trotz Hausverbots gelang ihm die gerichtliche Pfändung des Messestandes der Raumfahrtagentur Roskosmos.


Sedelmayer verfolgt den russischen Staat seit Jahren mit Millionenforderungen, über die er in Deutschland und Schweden rechtsgültige Vollstreckungstitel besitzt. Der bayerische Unternehmer versucht auf diese Weise hartnäckig, Investitionen zurückzuholen, die er Anfang der 90er Jahre beim Platzen eines Joint-Ventures mit der Petersburger Polizeibehörde verlor. Nach seinen Aussagen hat er Ansprüche über etwa 4 Millionen Euro offen.

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Quelle: http://www.aktuell.ru/russland/wirtscha ... _1385.html
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#24
Zitat:ATOMENERGIE - Russland baut schwimmendes Kernkraftwerk

Die russische Atomenergiebehörde hat den Bau eines schwimmenden Kernkraftwerks in Auftrag gegeben. Bis 2010 soll das knapp 300 Millionen Euro teure Reaktorschiff fertig sein und Siedlungen im hohen Norden Russlands mit Strom versorgen.

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Das Vorhaben, das Umweltschützer wegen der damit verbundenen Risiken wiederholt kritisiert haben, soll nun tatsächlich Wirklichkeit werden. Die russische Atomenergiebehörde und die in Sewerodwinsk ansässige Militärwerft Sewmasch haben heute einen Vertrag über den Bau des ersten schwimmenden AKWs unterzeichnet.

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Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 36,00.html
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#25
http://www.eurasischesmagazin.de/artike ... D=20060504
Zitat:RUßLAND UND DER WESTEN

Das Konfliktpotential mit den USA wächst

Die Russen vertrauen Personen, nicht Parteien, und an erster Stelle vertrauen sie ihrem Präsidenten Putin. Während seiner Regierungszeit hat sich ein neuer Patriotismus in Russland entwickelt, der das riesige Land vielleicht auch in der Nach-Putin-Ära zusammenhalten wird. Das Misstrauen gegenüber Amerika wächst spürbar – mit ungewissem Ausgang. Zur Europäischen Union sucht Moskau dagegen weiter eine enge Partnerschaft. Über die die Lage Russlands kurz vor dem G8-Gipfel im Juli in St. Petersburg sprach das Eurasische Magazin mit Prof. Dr. Eberhard Schneider von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik.
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und dazu gleich auch noch
http://www.eurasischesmagazin.de/artike ... D=20060505
Zitat:DEMOKRATIE-ENTWICKLUNG

Haben europäische Werte in Russland Zukunft?

Eine Parteiendemokratie hat gegenwärtig in Russland keine Chance. Das Vertrauen der Menschen in Parlament und Medien ist gering. Prof. Dr. Eberhard Schneider von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik untersucht, was dies für die Beziehungen Russlands zur Europäischen Union bedeutet
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#26
Zitat:Moskau nimmt Erdölhandel auf Rubel-Basis auf

Am 8. Juni ist in Moskau zum ersten Mal ein Termingeschäft für Erdöl der Marke Urals abgeschlossen worden, dessen Verrechnung in Rubel erfolgt. Präsident Wladimir Putin hatte vor einigen Monaten für den Handel von Erdöl gegen Rubel plädiert. Die Angebote auf dem Handelsplatz der russischen Börse RTS (Russian Trade System) haben aber bisher nur schwache Ähnlichkeit mit einer Erdölbörse. Sie glichen eher einem Feld für Spekulanten, berichtet die Agentur Ria Novosti.

Russisches Erdöl ist bisher um fünf bis sieben US-Dollar billiger als Erdöl der Marke Brent. Diese „Ungerechtigkeit“ ließ Wladimir Putin bereits scharfe Töne anschlagen. Er beauftragte die Regierung, sich Gedanken zu machen, wie diese Preisdifferenz auf ein Minimum verringert werden kann. Der erste Schritt zu dem neuen Handelssystem für Erdöl ist mit dem ersten Erdöl-Rubelgeschäft getan worden. Damit legt Russland seinen eigenen Erdölpreis fest.

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Quelle: http://www.eurasischesmagazin.de/artike ... D=20060603
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#27
Zitat:Putin: Russland kann seine Verteidigungsfähigkeit und Sicherheit gewährleisten

Solange andere Länder Offensivwaffen besitzen, ist Russland gezwungen, diesem Bereich notwendige Aufmerksamkeit zu schenken und die erforderlichen Mittel für die Verteidigung bereitzustellen, sagte Putin.

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Wie er äußerte, sind Russlands Verteidigungsausgaben 25 Mal kleiner als die Ausgaben der USA.
Quelle: http://de.rian.ru/safety/20060706/51001110.html
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#28
Zitat:Wie er äußerte, sind Russlands Verteidigungsausgaben 25 Mal kleiner als die Ausgaben der USA.
Ein Punkt, den er zweifellos gern ändern würde...wenn er könnte. :evil:
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#29
Kaufkraft nicht vergessen:baeh:
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#30
Zitat:Kaufkraft nicht vergessen
Ja - wenn ich mir die derzeitigen Beschaffungsvorhaben der russischen Streitkräfte anschaue, dann muss die Kaufkraft ja wirklich gewaltig sein! Wink
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