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Canadian Companies and Universities Join Hanwha Ocean’s Global Submarine Supply Chain
Canadian companies and universities from Ontario and Atlantic Canada are stepping into a global submarine supply chain following the signing of five industry Teaming Agreements and three university Memoranda of Understanding (MOUs) announced March 7th at an Ottawa partnership event tied to Canada’s Canadian Patrol Submarine Project (CPSP).
Quelle
Da macht Südkorea und Hanwha ordentlich Druck um den Auftrag zu bekommen.
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https://canadiandefencereview.com/canadi...c-project/
Die Kanadier planen neue Arktiskorvetten. Mal schauen was draus wird, könnte aber interessant sein auch für uns da mitzumischen oder mitzumachen.
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Gestern wurde ein aktualisiertes Modell der River Klasse vorgestellt, präsentiert von Rear Admiral Charlebois (stellvertretender Flottenkommandeur) und dem Projektkoordinator (?) Cpt. Tremblay. https://x.com/RoyalCanNavy
Damit scheinen sich einige der anfänglichen Gerüchte bewahrheitet zu haben.
Statt der OTO 126/64LW nun die Mk45, statt Leonardo Lionfish nun Mk38, auch ersetzt ein Mk49 Launcher das CIADS-ExLS Modul mitschiffs.
Das deckt sich mit den weiteren Gerüchten, dass das CMS-330 auf den CSC inzwischen inzwischen nur als Interface behandelt werden soll und man auf jegliche Fremdkörperintegration in CMS-330 und AEGIS zu verzichten scheint. Auf der selben Grundlage habe man damals bereits von einer CAMM-Integration abgesehen, nun scheinbar auch von der 126/64LW und ExLS. Als Gründe dafür werden im Tenor Verzögerungsreduktion und Kostensteigerungen genannt, auch soll es Integrationsschwierigkeiten sowohl mit dem CMS-330 wie auch mit AEGIS gegeben haben. Offiziell bestätigte Informationen gibt es nicht.
Hier nochmal ein detaillierteres Bild:
[Bild: https://s1.directupload.eu/images/260324/rcey7yli.png]
https://x.com/noahgairn/status/203609034...EjEu371TMQ
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Ist der Platz vor den 24 Zellen vorne fitted for but not with für weitere Zellen? Wenn man bedenkt, dass diese Schiffe für Jahrzehnte das Rückgrat der Flotte sein werden, ist die geplante Konfiguration fragwürdig. Auch die Rohrbewaffnung ist grenzwertig. Das MK45 ist nur bedingt geeignet gegen Drohnen und die Geschütze achtern bieten keine 360 Grad Abdeckung. Gleiches gilt für RAM. Täsuchkörper wie MASS oder Nulka sind auch nicht zu erkennen.
Das letzte Schiff soll um 2050 zulaufen. Man kann nir hoffen, dass die weiteren Einheiten bis dahin angepasst werden. Für einen Destroyer etwas seltsam insgesamt.
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(24.03.2026, 22:42)C-152 schrieb: Ist der Platz vor den 24 Zellen vorne fitted for but not with für weitere Zellen? Wenn man bedenkt, dass diese Schiffe für Jahrzehnte das Rückgrat der Flotte sein werden, ist die geplante Konfiguration fragwürdig. Auch die Rohrbewaffnung ist grenzwertig. Das MK45 ist nur bedingt geeignet gegen Drohnen und die Geschütze achtern bieten keine 360 Grad Abdeckung. Gleiches gilt für RAM. Täsuchkörper wie MASS oder Nulka sind auch nicht zu erkennen.
Das letzte Schiff soll um 2050 zulaufen. Man kann nir hoffen, dass die weiteren Einheiten bis dahin angepasst werden. Für einen Destroyer etwas seltsam insgesamt. Die River Klasse ist der spirituelle Nachfolger der Halifax und Iroquis Klassen, sollen ASW und AAW gleichermaßen doctrinal verbinden. Wenn man mal bedenkt, dass die Fregatten der Halifax Klasse aktuell mit 16x ESSM b2 fahren ist ein Upgrade auf 3x8 Mk41 VLS (für 32x ESSM b2 und 16x SM-2IIIC) schon ordentlich und mehr wird finanziell/personaltechnisch auch nicht drin sein. Man muss ja immerhin 15x davon bauen und das mit rund der Hälfte der Angehörigen der DM.
Dazu sind sie eben an ihre hauptsächlichen Operationsgebiete, also den offenen Atlantik und den offenen Pazifik, angepasst. Drohnen sind da nicht wirklich ein Thema und auch die AAW-Beseohungslage hält sich dort in Grenzen. Das ist nicht wirklich mit unserer Situation zu vergleichen.
Ausrüstungstechnisch kann man mEn wenig an diesen Schiffen bemängeln. Für das was machbar ist, ist das schon extrem viel. Einzig Beschaffungskosten und Personalbedarf würde ich bemängeln, die Schiffe kosten über 2mrd Euro pro Stück und die Stammbesatzung ist mit rund 200x Angehörigen riesig und mEn unvertretbar mit den wenigen verfügbaren Ressourcen.
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„Billige und fiese Boote” - aber wohl nicht zur Abwehr eines US-Angriffs gedacht  :
Zitat:Kanada reaktiviert Kriegsschiff aus dem Zweiten Weltkrieg
85 Jahre nach dem Stapellauf kehrt ein Kriegsschiff aus dem Zweiten Weltkrieg zurück in den Dienst: Kanada reaktiviert die legendäre Korvette „Sackville“ – mit Wasserbomben, Geschützen und großer Symbolkraft.
Das kanadische Militär hat offenbar ein Kriegsschiff, das noch aus dem Zweiten Weltkrieg stammt, wieder in den Dienst gestellt und reaktiviert. Wie die kanadische Lokalwebseite „Haligonia” berichtet, handelt es sich dabei um die HMCS „Sackville“, die letzte sogenannte „Flower-Klassen”-Korvette.
Noch vor einigen Jahrzehnten gab es Hunderte dieser Korvetten. Eingesetzt wurden sie von Großbritannien und Kanada zur U-Boot-Abwehr und Geleitsicherung. Jetzt ist zumindest in Kanada nur noch die „Sackville” aktiv.
Details zur Korvette „Sackville”
- Höchstgeschwindigkeit: 16 Knoten (30 km/h)
Wie auch das „Legionmagazin” schreibt, hat die Reaktivierung des Oldtimers durch die Royal Canadian Navy eher einen symbolischen Charakter. Sie soll der Würdigung der Korvetten, die Winston Churchill einst als „billige und fiese Boote" bezeichnet hatte, und ihrer Mannschaften dienen.
....
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https://www.youtube.com/watch?v=5RtNFeR1MZA
Ein Erstes Design für das Continental Defence Corvette programm.
Ersatz für Kingston Klasse.
Von der Bewaffnung her eher eine Leichte Fregatte und wirkt auf mich etwas überladen für die Größe mit
16-32 Mk41 VLS
8 NSM
1 57mm
2 30mm
TAS
HMS
Heli
Radar sieht nach NS110 aus
und das ganze auf 107,7x15,6m und 4,5m Tiefgang was auf ca.3500t rückschließen würde.
Das erscheint mir doch ein Bisschen zu klein für diese Bewaffnung vor allem in Kombination damit das dieses Programm Schiffe möchte, die gut mit Eis klar kommen und eine hohe Eisklasse haben, was viel Volumen und Gewicht frisst.
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(14.06.2026, 13:46)roomsim schrieb: Das erscheint mir doch ein Bisschen zu klein für diese Bewaffnung vor allem in Kombination damit das dieses Programm Schiffe möchte, die gut mit Eis klar kommen und eine hohe Eisklasse haben, was viel Volumen und Gewicht frisst. Ich denke mal diese geringe Größe wird gerade dadurch „diktiert“ sein, dass es sich bei diesen Schiffen um einen Ersatz der Kingston Klasse handeln soll, zumindest offiziell. Inoffiziell fress ich nen Besen wenn die nicht auch teilweise als „Ersatz“ der neuen River Klasse herhalten sollen, von der man fast garantiert keine 15x Stück unterhalten können wird.
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(14.06.2026, 14:20)DopePopeUrban schrieb: Ich denke mal diese geringe Größe wird gerade dadurch „diktiert“ sein, dass es sich bei diesen Schiffen um einen Ersatz der Kingston Klasse handeln soll, zumindest offiziell. Inoffiziell fress ich nen Besen wenn die nicht auch teilweise als „Ersatz“ der neuen River Klasse herhalten sollen, von der man fast garantiert keine 15x Stück unterhalten können wird.
Teilweise stimme ich dir da zu.
Die größe ist Limitiert dadurch, das man keine großen Umbauten an Hafenanlagen für die Kingstons machen will, was die maximale Länge auf 104+-5m festsetzt.
Vor 5 Jahren wäre ich auch bei dir gewesen in der Einschätzung das bei den River downsized wird, seit Trump hat sich aber in Kanada viel verändert, alleine was die Mentalität gegenüber den Streitkräften angeht, weshalb ich es heute als nicht unwahrscheinlich ansehe, das alle 15 River Klasse kommen werden oder nach 6/9 Schiffen eine neue schwerer Bewaffnete Klasse mit den Restlichen 6/9 Schiffen kommt.
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(14.06.2026, 18:59)roomsim schrieb: Vor 5 Jahren wäre ich auch bei dir gewesen in der Einschätzung das bei den River downsized wird, seit Trump hat sich aber in Kanada viel verändert, alleine was die Mentalität gegenüber den Streitkräften angeht, weshalb ich es heute als nicht unwahrscheinlich ansehe, das alle 15 River Klasse kommen werden oder nach 6/9 Schiffen eine neue schwerer Bewaffnete Klasse mit den Restlichen 6/9 Schiffen kommt. Ich glaube persönlich, dass das gar nicht so sehr eine Willensfrage ist. Ich glaube man hat sich mit den Rivers anfänglich einfach ein bisschen verkalkuliert, denn da blicken wir mittlerweile auf Projektkosten von 70-80mrd US-Dollar für 15x Schiffe (+ Ersatzteile und Service). Immerhin ist der kanadische Verteidigungshaushalt nur rund 25mrd US-Dollar/Jahr groß. Man hat ja schon diverse Sonderwünsche gestrichen, was teilweise auch ne Kostenfrage gewesen sein wird. Noch dazu sind sie personalintensiv und die RCN kämpft mit massiver Unterbesetzung.
Ich gehe durchaus davon aus, dass man Bedarf an 15x Rivers hat, ich glaube nur nicht, dass man auch 15x Rivers unterhalten wird bzw kann. Man wird auch Bedarf an 12x neuen U-Booten haben, aber nur deutlich weniger unterhalten können. Ich denke daher eher, dass es vielleicht 8-10x Rivers werden und der Rest teilweise durch die Continental Defense Corvettes ersetzt werden dürfte. Schwerer bewaffnete Rivers halte ich hingegen für sehr unwahrscheinlich, das dürfte mEn die strategische und finanzielle Situation nicht hergeben. Ich lass mich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber allzu viele Chancen dafür sehe ich nicht. Bisschen schade eigentlich, hab n Herz für die Rivers.
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Zur Absicht Kanadas, rund ein Dutzend U-Boote (nach aktuellem Stand) in Deutschland zu erwerben, auch hier (parallel zum TKMS-Strang) die entsprechende Meldung:
Zitat:Ottawa picks Germany’s TKMS to build Canada’s new submarines, sources say
The Canadian government has selected Germany’s TKMS to build a fleet of submarines for this country, two sources say. [...] Prime Minister Mark Carney will announce the government’s decision in Halifax Monday — the outcome of a high-stakes competition between Germany and South Korea for a lucrative contract to build 12 submarines for Canada.
The purchase will give this country an unprecedented ability to patrol its coastal waters undetected. Mr. Carney had previously said the government would make its decision by the end of June, but didn’t specify an exact date. The announcement, which the Prime Minister will unveil before jetting to the NATO leaders’ summit in Turkey, will bring an end to a closely fought campaign by Germany’s TKMS and South Korea’s Hanwha, rivals in a contest that will shape the Royal Canadian Navy for decades. [...]
The procurement is ultimately expected to be worth $20-billion to $30-billion for the subs themselves, and as much as $40-billion to $50-billion for operations, maintenance and upgrades.
https://www.theglobeandmail.com/politics...many-tkms/
Diese Entscheidung ist mehrschichtig, denke ich. Einerseits will man sicher auch ein Zeichen setzen für eine stärkere kanadisch-europäische Verbundenheit, dies auch im Kontext des Durcheinanders in Washington, andererseits hat man sich in letzter Konsequenz auch näher an den eigenen Wurzeln orientiert als dass man sich nach Asien hin umschaut - denn kostengünstig war der TKMS-Vorschlag sicher nicht. Auf jeden Fall ein gewisses Statement.
Hinzu kommt, dass das südkoreanische Modell KSS-III, das erstmals vor rund fünf Jahren in Dienst ging, nicht unbedingt schlechter ist als das 212CD. Gleichwohl ist es aber auch größer, etwa zehn Meter länger und 1000 ts schwerer.
Schneemann
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(06.07.2026, 16:44)Schneemann schrieb: Zur Absicht Kanadas, rund ein Dutzend U-Boote (nach aktuellem Stand) in Deutschland zu erwerben, auch hier (parallel zum TKMS-Strang) die entsprechende Meldung:
https://www.theglobeandmail.com/politics...many-tkms/
Diese Entscheidung ist mehrschichtig, denke ich. Einerseits will man sicher auch ein Zeichen setzen für eine stärkere kanadisch-europäische Verbundenheit, dies auch im Kontext des Durcheinanders in Washington, andererseits hat man sich in letzter Konsequenz auch näher an den eigenen Wurzeln orientiert als dass man sich nach Asien hin umschaut - denn kostengünstig war der TKMS-Vorschlag sicher nicht. Auf jeden Fall ein gewisses Statement.
...
Schneemann einmal muss man klar sagen, dass die USA keine konventionellen U-Boote exportieren können. Kanada muss also entweder nach Europa oder in den Fernen Osten ausweichen.
Dass da Europa - gerade in der jetzigen Situation - politisch "in die Landschaft passt" ist sich unbestreitbar.
Und so schreibt man das auch bei Reuters:
Zitat:Deutsche Regierungskreise: Kanadas U-Boot-Auftrag würde Land eng an Europa binden
Artikel von Reuters
Berlin, 06. Jul (Reuters) - Sollte Kanada den Auftrag für den Bau von zwölf U-Booten für die heimische Marine an die Marinetochter von Thyssenkrupp - Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) vergeben, würde dies das Land nach Einschätzung der Bundesregierung sehr eng an Europa binden. "Das ist ein großes strategisches Vorhaben. Wenn das gelingt, dann wird das Kanada an uns für Jahrzehnte binden", sagte ein deutscher Regierungsvertreter am Montag in Berlin. "Das wäre ein sehr guter Startpunkt für eine strategische Zusammenarbeit."
...
Die Bundesregierung würde ein positives Signal im Rahmen des am Dienstag beginnenden Nato-Gipfels in Ankara begrüßen. "Dies hätte eine echte transatlantische Dimension." Ein U-Boot-Deal würde die industrielle Zusammenarbeit zwischen Kanada, Deutschland und Norwegen, dem dritten Partner, deutlich verstärken.
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(24.03.2026, 22:42)C-152 schrieb: Ist der Platz vor den 24 Zellen vorne fitted for but not with für weitere Zellen? Wenn man bedenkt, dass diese Schiffe für Jahrzehnte das Rückgrat der Flotte sein werden, ist die geplante Konfiguration fragwürdig. Auch die Rohrbewaffnung ist grenzwertig. Das MK45 ist nur bedingt geeignet gegen Drohnen und die Geschütze achtern bieten keine 360 Grad Abdeckung. Gleiches gilt für RAM. Täsuchkörper wie MASS oder Nulka sind auch nicht zu erkennen.
Das letzte Schiff soll um 2050 zulaufen. Man kann nir hoffen, dass die weiteren Einheiten bis dahin angepasst werden. Für einen Destroyer etwas seltsam insgesamt.
1-2 Module sollte man vielleicht noch vorne unterbringen können, wenn man sich das Layout der Hunter Klasse anschaut, aber auf jeden Fall wäre noch platz für 4 6er Blöcke Mushroom Farm wie auf den T26 der RN.
Das ganze ist natürlich von vorhandenen Gewichts- und Stabilitätsreserven abhängig.
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(06.07.2026, 16:44)Schneemann schrieb: Zur Absicht Kanadas, rund ein Dutzend U-Boote (nach aktuellem Stand) in Deutschland zu erwerben, auch hier (parallel zum TKMS-Strang) die entsprechende Meldung:
... mit der U-Boot Klasse - angeblich die leisesten U-Boote der Welt - und den besonderen Vorteilen des Einsatzes dieser U-Boote in der Arktis befasst sich die WAZ Zitat:Bei der arktischen Schleichfahrt haben diese U-Boote einen entscheidenden Vorteil
Berlin. Milliardenauftrag aus Kanada: Der deutsche Hersteller TKMS soll bis zu zwölf U-Boote nach Nordamerika liefern. Was macht die U-Boote so besonders?
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