Brasilien
#31
Nasenbaer schrieb:....Ich hatte eigentlich eher den Osorio ...
Der Osório war ein in Brasilien von der Firma Engesa entwickelter Prototyp eines Kampfpanzers, der jedoch nicht in Serie gefertigt wurde.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/EE-T1_Os%C3%B3rio
Nasenbaer schrieb:oder den Tamoya III im Auge. ...
sorry, den kenn ich nicht Cry - da fällt mir nur ein Modellhersteller dazu ein :oops:
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#32
Erich schrieb:
Nasenbaer schrieb:....Ich hatte eigentlich eher den Osorio ...
Der Osório war ein in Brasilien von der Firma Engesa entwickelter Prototyp eines Kampfpanzers, der jedoch nicht in Serie gefertigt wurde.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/EE-T1_Os%C3%B3rio
Nasenbaer schrieb:oder den Tamoya III im Auge. ...
sorry, den kenn ich nicht Cry - da fällt mir nur ein Modellhersteller dazu ein :oops:

Sorry, Tippfehler von mir. Der Panzer heißt Tamoyo und wurde für die gleiche Ausschreibung entwickelt worden wie der Osorio. Er ist auch nicht über das Prototypenstadium hinausgekommen, was nicht an der mangelnden Qualität lag.

http://en.wikipedia.org/wiki/Bernardini_MB-3_Tamoyo
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#33
http://www.dw-world.de/dw/function/0,,1 ... 69,00.html
Zitat: 23.12.2008 | 16:00 UTC
Brasilien kauft französische Kampfhubschrauber und U-Boote

RIO DE JANEIRO: Brasilien kauft von Frankreich 50 Kampfhubschrauber und vier U-Boote. Die beiden Länder vereinbarten zudem, ein fünftes atomgetriebenes U-Boot gemeinsam zu bauen.
...
und etwas weiter hier:
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/ame ... y/14303427
Zitat:Französische Kampfhelis und U-Boote für Brasilien
Aktualisiert am 23.12.2008

Brasilien und Frankreich haben ein Waffengeschäft abgeschlossen. Der südamerikanische Staat kauft 50 Kampfhelikopter und vier U-Boote.

Zudem vereinbarten die beiden Länder in Rio de Janeiro, ein fünftes, atomgetriebenes U-Boot gemeinsam zu bauen. Auch die Helikopter vom Typ EC-725 sollen in Brasilien gefertigt werden.
...
und die Bewaffnung für die Helis ist auch schon bestellt:
http://www.kongsberg.com/eng/kog/news/d ... p?id=34096
Zitat:MNOK 140 Penguin contract with Brazil

22.12.2008

Today Kongsberg Defence & Aerospace signed a contract with the Brazilian navy for the delivery of Penguin anti-ship missiles and associated equipment valued at appr. MNOK 140. The missiles will be deployed on the Brazilian Navy's new maritime helicopters...

edit:
http://derstandard.at/?url=/?id=1229974925476
Zitat:23. Dezember 2008, 20:11
Sarkozy auf Staatsbesuch
Rüstungsgeschäfte über sechs Milliarden Euro: Frankreich liefert Technik für Atom-U-Boot

Rio der Janeiro - Der französische Präsident Nicholas Sarkozy hat mit Brasilien Rüstungsverträge über 8,6 Milliarden Euro geschlossen.
...

Luiz Inacio Lula da Silva lobte das Bündnis seinerseits als Ausdruck der Bedeutung seines Landes. Brasilien könne mit Hilfe Frankreichs eine Rüstungsindustrie aufbauen, die seiner internationalen Rolle entspreche, .....

Den Verträgen zufolge gibt die Regierung Lulas bei der EADS-Tochter Eurocopter und deren brasilianischen Sparte Helibras für 1,9 Milliarden Euro den Bau von 50 Militärhubschraubern in Auftrag. Sie sollen ab 2010 ausgeliefert werden. Zudem liefert Frankreich im Umfang von 4,1 Milliarden Euro die Technik für vier herkömmliche U-Boote sowie das erste atomkraftbetriebene U-Boot des Landes.
...

Lula hat in der vergangenen Woche eine neue Verteidigungsstrategie vorgelegt, die das Militär stärker auf den Schutz des Amazonas und der jüngst entdeckten Ölvorkommen vor der Küste ausrichtet. In diesem Zusammenhang will die Armee unter anderem in den nächsten 15 Jahren ihre gesamte Flotte an Kampfflugzeugen erneuern. Der französische Flugzeugbauer Dassault ist in der engeren Auswahl für den ersten Auftrag über 36 Jets.
...

Lula will bisher auch aus Kostengründen kein komplettes Atom-U- Boot von den Franzosen kaufen. Bisher ist nur vorgesehen, dass beide Länder den Rumpf des U-Bootes gemeinsam bauen. Der Atomantrieb liegt dagegen in der Verantwortung der brasilianischen Marine. Die Entwicklung soll in acht Jahren abgeschlossen sein.
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#34
ergänzend berichtet das Marineforum:
http://www.marineforum.info/AKTUELLES/aktuelles.htm
Zitat:...

Mit der Auftragsvergabe nach Frankreich ist die ursprünglich in Brasilien etablierte deutsche U-Bootindustrie (in den 80er und 90er Jahren gemeinsamer Bau von U-Booten Typ 209/1400) in einem weiteren südamerikanischen Land „ausgebootet“ worden. Medienberichte machen deutlich, dass der brasilianische Präsident Lula da Silva für die Zukunft auf eine „strategische Partnerschaft“ mit Frankreich setzt. Ausschlaggebend dafür dürfte nicht zuletzt ein weiteres, beim jetzigen Staatsbesuch vereinbartes U-Bootbauvorhaben sein.

Frankreich wird Brasilien nämlich tatkräftig beim Eigenbau seines ersten nukleargetriebenen U-Bootes RIACHUELO unterstützen. Das Vorhaben war bereits Mitte der 80er Jahre initiiert worden, musste immer wieder (auch finanzielle) Rückschläge hinnehmen, soll aber nun beschleunigt zu Ende geführt werden. Der Staatspräsident persönlich erklärte, das U-Boot werde „dringend zum Schutz von Öl- und Gasvorkommen vor der brasilianischen Küste“ benötigt. Eine so begrenzte Einsatzrolle wird den operativen Möglichkeiten eines nukleargetriebenen U-Bootes natürlich nicht annähernd gerecht; ihre Hervorhebung soll aber wohl Priorität bei der Verfügbarmachung von Mitteln gewährleisten. Nun soll dieses Boot in Rio de Janeiro entstehen, wobei Brasilien die nukleare Antriebsanlage (Reaktor) baut und Frankreich „für den Rest des Bootes“ Unterstützung und Technologietransfer leistet.

Die am 23. Dezember unterzeichneten Verträge mit einem Gesamtumfang von etwa 7 Mrd. Euro beinhalten noch ein drittes Vorhaben. Gemeinsam mit brasilianischen Firmen wird DCNS bei Rio de Janeiro einen Stützpunkt für die neuen U-Boote bauen.
(der ganze Text ist nur kurzfristig im Internet verfügbar)
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#35
http://www.nzz.ch/nachrichten/internati ... 68107.html
Zitat:9. Januar 2009, Neue Zürcher Zeitung

Brasilien will sein Militär wieder stärken
Nationalistische Untertöne der neuen Verteidigungsstrategie

Brasiliens Streitkräfte sollen im Rahmen einer neuen nationalen Verteidigungsstrategie gestärkt und zu einer schnellen Einsatztruppe umorganisiert werden. Diese Modernisierung ist unbestritten notwendig. Doch die nationalistischen Töne bei der Vorstellung der neuen Militärdoktrin zeigen, dass die Bedeutung auch darüber hinausgeht.
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#36
NZZ schrieb:Diese Modernisierung ist unbestritten notwendig. Doch die nationalistischen Töne bei der Vorstellung der neuen Militärdoktrin zeigen, dass die Bedeutung auch darüber hinausgeht.
Ist das eine allgemeine Tendenz als Folge der Wirtschaftskrise? Weg von der Globalisierung und hin zu nationalen Lösungen? Es kommt mir so vor und das macht mir Angst.
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#37
In Brasilien ist das wohl eher das emanzipatorische Selbstbewusstsein, das aus einer wachsenden wirtschaftlichen Stärke gespeist wird. Brasilien besinnt sich zunehmend seiner eigenen Ressourcen und etabliert sich als Führungsmacht in Lateinamerika - auch in einem Wettbewerb gegen den Schreihals aus Venezuela.

Brasiliens wachsende wirtschaftliche Stärke ist aber gerade durch die Globalisierung begründet. Brasilien gehört zu den "BRIC"-Staaten, die man aufgrund ihrer komplementären Stärken geradezu als "Gewinner der Globalisierung" bezeichnen muss.
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#38
http://www.marineforum.info/AKTUELLES/aktuelles.htm
Zitat:Nach vier Jahren Zwangspause soll der einzige Flugzeugträger der brasilianischen Marine im August erstmals wieder zur See fahren.

die SAO PAULO (Foto: bras. Marine)

Im November 2000 hatten die Südamerikaner den französischen Flugzeugträger FOCH gekauft und nach Grundüberholung als SAO PAULO in Dienst gestellt. Im April 2001 hatte das Schiff von Toulon nach Brasilien verlegt.

Nach seinem Erwerb konnte sich die brasilianische Marine im Frühjahr 2002 von ihrem 55-jährigen Flugzeugträger MINAS GERAIS trennen, den sie 1956 gebraucht in Großbritannien erworben hatte und dessen Indiensthaltung wirtschaftlich unhaltbar geworden war. Auch die FOCH war damals zwar schon 37 Jahre in Dienst, galt aber technologisch noch nicht als veraltet. Und im Gegensatz zur MINAS GERAIS (20.000ts) ermöglichte die deutlich größere SAO PAULO (32.000ts) der brasilianischen Marine erstmals auch seegestützten Flugbetrieb mit 1998 in Kuwait gekauften Jagdbombern A-4 Skyhawk.

Zunächst gab es auch keinerlei Probleme. Im Mai 2005 brach dann aber eine Hochdruck-Heißdampfleitung (drei Besatzungsmitglieder starben) und das Schiff musste zur Reparatur in die Werft verlegen. Der Werftaufenthalt wurde zunächst auf sechs Monate veranschlagt. Nach Begutachtung nicht nur des aktuellen Schadens, sondern des ganzen Schiffes entschied die Marineführung dann aber, für den ohnehin in der Werft liegenden Flugzeugträger eine etwas später geplante Grundinstandsetzung vorzuziehen. Diese dauerte bis Oktober 2007, aber als das Schiff dann endlich fertig war, gab es neue technische Probleme. Weitere Dampfkessel-Rohre mussten erneuert und die Steuerbordwelle ausgetauscht werden. Nach insgesamt mehr als vier Jahren Werftliegezeit sind nun aber alle Arbeiten abgeschlossen, und die brasilianische Marine sieht den in den nächsten Wochen beginnenden Abnahme- und Erprobungsfahrten zuversichtlich entgegen.
(ganzer Text, da MF und nur kurz im Internet - weitere Nachrichten gibts aber dort auch)
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#39
Erich schrieb:http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12...69,00.html
Zitat: 23.12.2008 | 16:00 UTC
Brasilien kauft französische Kampfhubschrauber und U-Boote

RIO DE JANEIRO: Brasilien kauft von Frankreich 50 Kampfhubschrauber und vier U-Boote. Die beiden Länder vereinbarten zudem, ein fünftes atomgetriebenes U-Boot gemeinsam zu bauen.
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immerhin - rund 8 Monate später hat diese Information sogar China erreicht:
http://eng.chinamil.com.cn/news-channel ... 029843.htm
Zitat:Brazil to build five submarines with French technology by 2021

(Source: Xinhua) 2009-08-28

  RIO DE JANEIRO, Aug. 27 (Xinhua) -- Brazil's Defense Minister Nelson Jobim said on Thursday that the country will build five submarines in a partnership with France by 2021.
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#40
http://www.aviationweek.com/aw/generic/ ... el=defense
Zitat:Brazil Opts For Dassault Rafale

Sep 8, 2009

Robert Wall/Paris wall@aviationweek.com
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edit:
Ich vermute ja sehr stark, dass die NAe São Paulo demnächst auch mit Rafaele ausgestattet wird - und die A4 Skyhawk primär für den seegestützten Einsatz gegen Bodenziele vorgesehen werden.
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#41
http://www.marineforum.info/AKTUELLES/aktuelles.htm
Zitat:Am 3. September hat ein Senatsausschuss die Aufnahme von Krediten mit einem Gesamtumfang von 6,1 Mrd. Euro zur Finanzierung der Beschaffung u.a. französischer U-Boote gebilligt.

Noch am gleichen Tage unterzeichnete der französische Rüstungskonzern DCNS in Rio de Janeiro Verträge für den Bau von vier konventionell angetriebenen U-Booten der SCORPENE-Klasse und einem nukleargetriebenen U-Boot. Am 7. September besiegelte der französische Präsident Sarkozy bei einem Staatsbesuch in Brasilien mit seiner Unterschrift unter eine „Strategische Vereinbarung zur Verteidigungs-Kooperation“ schließlich das Abkommen, das neben weiteren Rüstungslieferungen auch tatkräftige französische Hilfe beim Bau eines neuen Marinestützpunktes und einer Marinewerft für den U-Bootbau vorsieht.

Im Dezember 2008 waren anlässlich eines Staatsbesuches von Präsident Sarkozy entsprechende Vorverträge geschlossen worden. Damals ging man noch davon aus, dass die vier SCORPENE sämtlich in Frankreich hergestellt werden sollten. Nun wurde vereinbart, sie doch in Brasilien bei der Itaguai Construcoes Navais zu bauen, einer im August von DCNS (41 %) und der brasilianischen Odebrecht (59 %) gegründeten Joint Venture. DCNS wird dabei als Design Authority und Hauptauftragnehmer fungieren und der brasilianischen Werft mit großzügigem Technologietransfer weitgehende Autonomie im U-Bootbau ermöglichen.

Mit der Fertigung erster Teile für die neuen U-Boote soll schon in einigen Monaten begonnen werden; das erste SCORPENE dann 2017 in Dienst gestellt werden. Bisher gibt es keinerlei offizielle Erklärungen, ob die brasilianischen SCORPENE konventionell diesel-elektrisch angetrieben werden, oder einen außenluftunabhängigen Antrieb Mesma erhalten sollen. Bei bisher exportierten SCORPENE (Chile, Malaysia) wurde auf die Einrüstung von Mesma verzichtet.

Itaguai Construcoes Navais soll auch das erste nukleargetriebene U-Boot für die brasilianische Marine bauen. Für dieses Boot wird DCNS allerdings nur Design-Hilfe (und dies ausschließlich bei nicht-nuklearen Teilen) leisten; die übergreifende Design Authority bleibt hier bei der brasilianischen Marine. Das Projekt zum Eigenbau eines nukleargetriebenen U-Bootes, für das sogar schon der Name RIACHUELO genannt wird, war bereits Mitte der 80er Jahre initiiert worden. Nach mehrfachen, auch finanziellen Rückschlägen soll es nun beschleunigt zu Ende geführt werden. Beobachter gehen davon aus, dass DCNS wesentliche Designelemente der französischen RUBIS-Klasse in das Vorhaben einbringt.
ganzer Text, da Marineforum und nur kurz im Netz - mehr Infos auf der hp des MF
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#42
http://www.zeit.de/politik/ausland/2009 ... ika-waffen
Zitat:Südamerika
Ein Kontinent rüstet auf

Venezuelas Präsident Chávez hat in Moskau viele Panzer und Raketen eingekauft. Doch die wahre Militärmacht Lateinamerikas ist heute Brasilien.

...

Südamerikanischer Spitzenreiter bei den Rüstungsausgaben im Vergleich zur Wirtschaftsleistung ist Brasilien. Danach folgen Chile und Kolumbien. Venezuela kommt erst an vierter Stelle.

Brasilien auf dem Weg zur Regionalmacht

In den kommenden Jahren dürfte Brasilien seinen ersten Platz unangefochten verteidigen. Mitte des Monats präsentierten Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und sein französischer Kollege Nicolas Sarkozy der Öffentlichkeit einen Rüstungsdeal im Wert von 12,2 Milliarden Dollar. Brasilien kauft von der Grande Nation fünf U-Boote, darunter ein atombetriebenes, sowie 50 Hubschrauber. Der südamerikanische Riese signalisierte darüber hinaus Interesse am Erwerb von französischen Rafale-Kampfjets.

Brasilien erwirbt auf einen Schlag den Zugang zu französischem Rüstungs-Know-how. Zusätzlich zum Technologietransfer sicherte das größte südamerikanische Land 12.000 Arbeitsplätze: die Rüstungsgüter werden in heimischen Fabriken montiert. Brasilien sei nicht Venezuela, das in den "Waffen-Supermärkten dieser Welt " zulange, lobte der brasilianische Verteidigungsminister Nelson Jobim das Verhandlungsgeschick der eigenen Regierung.

Offiziell will Brasilien die neue Militärtechnik zum Schutz seiner jungfräulichen Ölvorräte vor der Küste und des Amazonas-Beckens einsetzen. Insgeheim geht es allerdings um mehr. Die aufstrebende Wirtschaftsnation wolle sich endgültig als die führende Regionalmacht des Kontinentes etablieren, sagt Politikexperte Mijares. "Und eine erfolgreiche Diplomatie braucht eine starke Armee als Druckmittel."

Obwohl das militärische Potenzial Brasiliens wesentlich größer ist als das seiner Nachbarn Venezuela und Kolumbien, erregen seine steigenden Rüstungsausgaben kaum Aufsehen.
...

Der Streit um die kolumbianischen Militärbasen macht einmal mehr deutlich, dass sich drei politische Projekte in Südamerika gegenüberstehen: der von Brasilien geführte Mercosur, Venezuelas ALBA-Staatenbund sowie die zusammengeschmolzene Schule der US-Adepten, allen voran Kolumbien. Genügend Konfliktlinien, um fleißig weiter aufzurüsten.
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#43
Plant Brasilien sein Atomwaffenprogramm wiederaufzunehmen?
http://www.linkezeitung.de/cms/index.ph ... 1&Itemid=1
Zitat:Brasilien will eigene Nuklearwaffen entwickeln

Während die „Westmächte" immer drohender den Iran verdächtigen insgeheim Atomwaffen zu entwickeln und dieser immer demutsvoller sich kontrollieren lässt und beteuert, nur zu friedlichen Zwecken Atomkraft nutzen zu wollen, während gleichzeitig Israels umfangreiches Arsenal von Massenvernichtungswaffen von der „Internationalen Gemeinschaft" ignoriert wird erklärt nun Brasilien ganz offen eigene Atomwaffen entwickeln zu wollen.

Der brasilianische Vizepräsident Jose Alencar erklärte, er sei dafür, daß Brasilien Atomwaffen zur Abschreckung gegen mögliche ausländische Angreifer auf seine Offshoreölfelder entwickele, aber auch um mehr internationalen Respekt zu gewinnen.
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#44
Na, die Brasilianer haben es ja dicke. Erst die Olympiade, und die damit verbunden enormen Investitionen in die Infrastruktur, der Kauf der Rafale (wahrscheinlich), und jetzt noch ein paar Atombomben.

Will Petrobras den Preis fürs Öl verdoppeln, oder was? :?: :?:
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#45
Die Lieferung von deutschen Kampfpanzern des Typs Leopard 1A5 an Brasilien hat begonnen:
http://www.defpro.com/news/details/10929/
Zitat:KMW hands over first LEOPARD 1A5 main battle tank to Brazilian army

15:30 GMT, October 29, 2009 Kassel | On 28 October 2009, Krauss-Maffei Wegmann (KMW) handed over the first of 220 LEOPARD 1A5 main battle tanks to the Brazilian army at the company's site in Kassel, Germany. The tanks come from the reserve stocks of the German army and have been overhauled and modernised since the start of this year. Delivery of all the systems is scheduled by 2012.
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