Französische Soldaten von Elfenbeinküste angegriffen, 8 Tote
#1
<!-- m --><a class="postlink" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/3988769.stm">http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/3988769.stm</a><!-- m -->

R.I.P.
Habe keinen Elfenbeinküsten thread gefunden.

Zitat:France attacks Ivorian airbase
French soldier in Ivory Coast (archive)
France is the former colonial power in the region
French forces in Ivory Coast have destroyed two government warplanes after an air strike which left eight French soldiers dead and 23 injured.

The French struck the airbase in the capital, Yamoussoukro, soon after an air raid on the rebel-held town of Bouake hit the French peacekeepers.

France said its forces had struck in a direct response to the bombing.

The African Union has urged the warring sides in Ivory Coast to return to the ceasefire signed last year.

Government air strikes on rebel-held territory in the north this week, and clashes on the ground between the two sides, mark the first major unrest since a peace deal brokered by France in January 2003.

The BBC's Dan Isaacs says that the conflict has entered a new and highly unstable phase with foreign forces, whether by accident or design, drawn directly into the line of battle.

Until now, the bombing by Ivorian forces of rebel positions brought international condemnation but little in the way of a direct military response from UN peacekeepers, who are mandated to respond only if directly attacked.

However, the death of French soldiers provided the necessary provocation and the French military response was swift and decisive, our analyst notes.

'Aggression'

The French defence ministry announced in Paris that two Ivorian Sukhoi-25 bombers had bombed a position of its Unicorn Force in Bouake at 1400 French time (1300 GMT) on Saturday.


IVORY COAST'S PEACE UNRAVELS
29 Sept: Ivorian parliament fails to agree citizenship laws, which were a key requirement of the January 2003 peace deal
13 Oct: Ivorian rebels say they will not disarm, as planned, until immigration laws are changed
28 Oct: Vendors selling newspapers accused of supporting the opposition are attacked by pro-government militants in Abidjan and southern towns
The New Forces order eight rebel ministers to return to the rebel-held north, saying it had discovered the government smuggling arms across its territory
4 Nov: Government launches air strikes on rebel-held territory in north
5 Nov: More government air strikes and clashes on the ground in north, as unrest erupts in Abidjan
Nov 6: French forces destroy two government warplanes after an air strike leaves French soldiers dead

Eight French troops were killed and 23 wounded in the attack, the ministry told French news agency AFP.

"In response to this aggression, the Unicorn Force destroyed the two Sukhoi-25s at around 1415 [1315] at Yamoussoukro," it added.

An Ivorian military spokesman, Col Philipe Mangou, confirmed for AFP that the two Soviet-made ground attack planes were destroyed by the French at Yamoussoukro Airport.

The French military did not give details of how the Sukhois were destroyed.

The former colonial power has Mirage jets deployed in the region, notably in Chad.

The African Union voiced deep concern at the government air raids on Saturday and called for both the government and rebels to refrain from any further violations of the truce they signed last year after a bitter civil war which split the country.

Neither side attended the emergency talks hosted in Nigeria by President Olusegun Obasanjo, who chairs the AU.

Last week, the rebels, known as the New Forces, withdrew their ministers from the unity government, accusing the army of preparing to return to war.

The country has been split in two since last year's peace deal, with 10,000 French and UN troops deployed to monitor the ceasefire.
#2
Sad
RIP

Die die dafür die Verantwortung tragen werden die Strafe zu bezahlen haben.Das ist also der Dank den die dafür haben was wir für sie getan haben.
In manchen Foren wird sogar schon drüber gesprochen die Legion dort einmarschieren zu lassen und die de Gaulle hinzuschicken.

Noch ein paar Links dazu.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.netzeitung.de/ausland/312159.html">http://www.netzeitung.de/ausland/312159.html</a><!-- m -->
Zitat:Acht französische Soldaten in Elfenbeinküste getötet

06. Nov 16:44, ergänzt 17:25


In der Republik Elfenbeinküste sind acht französische Soldatwn durch einen Angriff der Luftwaffe der Regierung getötet worden. 23 weitere Soldaten wurden verletzt.

In der Republik Elfenbeinküste sind bei einem Angriff der Luftwaffe des Landes acht französische Soldaten getötet worden. Nach Angaben des französischen Außenministeriums wurden 23 weitere Soldaten verletzt.
....
.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/Doc~EF3DAF4CDE0BE4A389881AC68FBFB72CC~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5 ... ntent.html</a><!-- m -->
Zitat:Elfenbeinküste
Acht französische UN-Soldaten getötet

06. November 2004 Die Luftwaffe der Elfenbeinküste hat am Samstag eine Stellung der UN-Friedenstruppe im Zentrum des westafrikanischen Landes bombardiert und acht französische Soldaten getötet. 23 weitere französische Soldaten seien verwundet worden, teilte das Pariser Verteidigungsministerium mit.


Zwei Kampfflugzeuge des Typs Suchoj SU-25 hätten die UN-Stellung in Bouaké gegen 14.00 Uhr angegriffen. Die französische Einheit habe reagiert und die beiden Flugzeuge eine Viertelstunde später bei der Hauptstadt Yamoussoukro zerstört.
......
.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/0/0,1367,POL-0-2211008,00.html">http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/a ... 08,00.html</a><!-- m -->

Zitat:Elfenbeinküste: Französische Soldaten
liefern sich Kämpfe mit Regierungstruppen

Gefechte am internationalen Flughafen von
Abidjan - Acht UNO-Soldaten bei Angriff getötet

In der Republik Elfenbeinküste haben sich französische Soldaten der internationalen Friedenstruppe am Samstag Kämpfe mit ivorischen Regierungstruppen geliefert. Die Gefechte hätten am Nachmittag (17.00 Uhr MEZ) am internationalen Flughafen von Abidjan begonnen, teilte der französischer Militärsprecher mit. Der Flughafen ist derzeit für internationale Flüge gesperrt.
....
Dieses Land ist leider trotz der Bemühungen der Franzosen immernoch nicht zur Ruhe gekommen und jetzt geht es schon wieder los ...

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.faz.net/s/RubA24ECD630CAE40E483841DB7D16F4211/Doc~E4BC1FE1153F943468C85B4FAEC192B1B~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/RubA24ECD630CAE40E ... ntent.html</a><!-- m -->
Zitat:Wieder Krieg in der Elfenbeinküste
Luftangriffe auf Rebellenstellungen / Bodentruppen in Bouaké


05. November 2004 tos. GALKAIO, 5. November. Die ivorische Armee hat eine Großoffensive gegen die Rebellen im Norden gestartet und damit jeder Hoffnung auf eine friedliche Regelung des seit zwei Jahren dauernden Konfliktes in der Elfenbeinküste zunichte gemacht. Seit Donnerstag bombardieren Kampfflugzeuge der ivorischen Luftwaffe Stellungen der Rebellen in Bouaké, der zweitgrößten Stadt des Landes, sowie in Korhogo an der Grenze zu Burkina Faso. Die Grenzbrücke nach Burkina Faso in Leraba sei ebenfalls zerstört worden, hieß es. Trotz internationaler Appelle, den Waffenstillstand zu respektieren und die Angriffe einzustellen, gingen die Luftangriffe am Freitag weiter. Ebenfalls am Freitag sollen nach bislang unbestätigten Informationen die ersten Bodentruppen in die Rebellenhochburg Bouaké eingerückt sein. Über Opferzahlen liegen keine überprüfbaren Angaben vor
....
#3
Zitat:Das ist also der Dank den die dafür haben was wir für sie getan haben.
Und das wäre?
#4
Was wohl? Frankreich hat unter UN-Mandat versucht den Bürgerkrieg zu stoppen!
Der "Frieden" zwischen Regierung und Rebellen wurde von Frankreich vermittelt.

@Jacks: Die CdeG wäre wohl etwas viel, aber Frankreich braucht mehr Soldaten dort und auch mehr CSAR Hubschrauber hätte Ich gesagt falls französische Zivilisten gerettet werden müssen, alle vier französische Schulen wurden angezündet!

Zitat:Frankreich attackiert mit UNO-Segen Luftwaffe der Elfenbeinküste
07.11.2004 02:13

ABIDJAN - Die Elfenbeinküste wird von einer neuen Welle der Gewalt erschüttert. Nach einem blutigen Angriff auf UNO-Blauhelme hat Frankreich zum Gegenschlag angesetzt. In Abidjan kam es zu schweren Ausschreitungen gegen französische Einrichtungen.

Ausgelöst wurde die Gewalt durch ivorische Regierungstruppen, die in Bouaké eine Stellung der UNO-Friedenstruppen attackiert hatten. Dabei wurden neun französische Soldaten getötet und 22 weitere verletzt.

Die französische Armee begann darauf mit Angriffen auf die ivorischen Luftwaffe. In der Hauptstadt Yamoussoukro zerstörte sie zwei Militärflugzeuge, zwei Kampfhelikopter und einen Transporthelikopter. Gemäss der Anordnung von Präsident Jacques Chirac sollten noch drei weitere MI-24-Helikopter zerstört werden.

Die UNO stellte sich hinter Frankreich. An einer Dringlichkeitssitzung in New York unterstützte der Sicherheitsrat einstimmig das Vorgehen Frankreichs und der UNO-Truppen. Zugleich verurteilte er den Angriff in Bouaké als Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 2003.

Der französiche UNO-Botschafter Jean-Marc de La Sablière sagte, sein Land werde dem Rat ohne weitere Verzögerung "neue, individuelle und kollektive Massnahmen" zur Verabschiedung vorlegen. Dazu gehöre auch ein Waffenembargo.

Nach dem Gegenangriff Frankreichs kam es zu gewaltsamen Protesten in dem westafrikanischen Land. Bei Ausschreitungen in der Wirtschaftsmetropole Abidjan steckten hunderte Jugendliche alle vier französischen Schulen in der Stadt in Brand.

Plünderungen ereigneten sich vor allem im Viertel Bietry. Dort flüchteten einige Franzosen auf das Dach ihres Wohngebäudes, während Demonstranten ihre Wohnungen plünderten und anzündeten.

Elfenbeinküste ist seit dem gescheiterten Putsch vom September 2002 gegen Gbagbo geteilt: Der Süden ist in der Hand der Regierung, die Rebellen kontrollieren den Norden des Landes. Im Mai 2003 schlossen die Konfliktparteien unter Vermittlung Frankreichs ein Friedensabkommen. Mehr als 6000 UNO-Blauhelme und 4000 französische Soldaten überwachen die Waffenstillstandslinien.
#5
Die Lage in Elfenbeinküste spitzt sich zu. Die französische Armee schaltete die Luftwaffe des Landes aus, in der Hauptstadt Yamossoukro und in Abidjan kam es zu Ausschreitungen. Frankreichs Verteidigungsministerin Alliot-Marie kündigte eine Vertärkung der Truppen an. [mehr]

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3772848_NAV_REF1,00.html">http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... F1,00.html</a><!-- m -->
Zitat:Regierung von Elfenbeinküste lässt Rebellen bombardieren
Regierungstruppen der Republik hatten vor einigen Tagen mit Luftangriffen auf den Norden des Landes begonnen, bei dem nach Angaben der Rebellengruppe FN mindestens elf Menschen getötet und rund hundert verletzt wurden. Mehrere Lager der Rebellengruppe und andere strategische Ziele seien zerstört worden. In der Stadt Sakassou kam es zu auch zu Bodengefechten zwischen FN-Kämpfern und Regierungstruppen.

Damit brachen die Regierungstruppen einen seit gut einem Jahr geltenden Waffenstillstand. Die Afrikanische Union verurteilte die Luftangriffe und warf der Regierung von Elfenbeinküste vor, den Friedensprozess in dem Land zu torpedieren.

Nach einem gescheiterten Putsch gegen Staatschef Gbagbo im Herbst 2002 hatte Frankreich einen Waffenstillstand zwischen Regierung und Rebellen vermittelt. Das Land ist seitdem in den von der Regierung gehaltenen Süden und den von den früheren Rebellen kontrollierten Norden geteilt.

Luftwaffe wurde "neutralisiert"
Die Luftwaffe der Elfenbeinküste wurde von französischen Truppen auf Befehl von Frankreichs Präsident Jacques Chirac außer Gefecht gesetzt. Dabei handelt es sich nach Angaben aus Paris um zwei Kampfflugzeuge sowjetischer Herkunft, fünf Kampfhubschrauber und einen Transporthelikopter. Paris erklärte, die Zerstörung sei im Rahmen des UN-Mandats für UN-Truppen und französische Soldaten erfolgt. Die Einheiten sollen eigentlich den Waffenstillstand zwischen Regierungstruppen von Präsident Laurent Gbago und ehemaligen Rebellen der Gruppen FN überwachen.

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen forderte den ivorischen Präsidenten Laurent Gbago auf, die Offensive gegen Rebellen zu beenden. Die bisherigen Angriffe von Regierungstruppen der Republik Elfenbeinküste verurteilte der Rat scharf. Die Dringlichkeitssitzung in New York war auf Antrag Frankreichs einberufen worden, nachdem Regierungstruppen auch eine UN-Stellung angegriffen hatten. Dabei waren mindestens neun französische Soldaten getötet und mehr als zwanzig verletzt worden waren.

Heftige Ausschreitungen in den Großstädten
In der Hauptstadt von Elfenbeinküste, Yamossoukro, ist es am Abend zu Ausschreitungen gekommen. Auf dem Flughafen wurde ein französischer Militärtransporter des Typs Transall von einer Menschenmenge beschädigt. In der Stadt waren Explosionen zu hören. Nach französischen Medienberichten gab es auch Gewalttätigkeiten in Abidjan. Dort steckten Jugendliche fünf französische Schulen in Brand, hieß es unter Berufung auf Augenzeugen.

Unterdessen feuerten französische Hubschrauber Warnschüsse ab, um Zehntausende von Demonstranten vom Marsch zum internationalen Flughafen von Abidjan abzuhalten. Der Flughafen wird seit dem späten Samstagnachtmittag von französischen Truppen kontrolliert.

Zusätzliche französische Truppen
Die französische Verteidigungsministerin Michele Alliot-Marie warnte Präsident Gbago, er werde "persönlich für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung in Abidjan verantwortlich gemacht" werden. Zudem kündigte sie die Entsendung von rund 300 weiteren Soldaten an. Drei Mirage-Kampfjets wurden aus dem Tschad nach Gabun verlegt. Die Afrikanische Union forderte ebenfalls die Einstellung aller Kampfhandlungen.

Stand: 07.11.2004 10:30 Uhr
edit: ich habe versucht, die Meldung aus der Tagesschau in der wohl chronologischen Folge der Ereignisse darzustellen - deshalb ist die Reihenfolge der Unterüberschriften gegenüber dem Original-Tagesschau Bericht etwas geändert
#6
@Rob
haben auch nur ein paar Leute gefordert,darunter ein paar aus deinem Forum. Wink
Denke die Truppen evt. noch weiter versteckt.

Folgende Einheiten sollen im Moment dort sein:
92e RI
152e RI
43e BIMa
3e RIMa (Marneinfanterie)
3e RPIMa (paras)
1e RHP (Paras)
3e RHC ( mit ein paar gazelles)
#7
Französischer Panzer in Elfenbeinküste
Frankreich interveniert in Elfenbeinküste

Nach dem Tod von mindestens neun Franzosen in Elfenbeinküste greift Frankreich massiv in den neu aufgeflammten Bürgerkrieg ein. Französische Truppen zerstörten am Wochenende die gesamte Luftwaffe des Landes. Der ivorische Parlamentspräsident forderte den Abzug der "Besatzungsarmee". [mehr]
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3772848_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html">http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... AB,00.html</a><!-- m -->
Zitat:Ausschreitungen und Plünderungen
Frankreich interveniert in Elfenbeinküste

Nach Angaben des ivorischen Parlamentspräsidenten Mamadou Coulibaly hat in Elfenbeinküste die französische Armee mehr als dreißig Menschen getötet. Mehrere hunderte Menschen seien in der Wirtschaftsmetropole Abidjan und in der Hauptstadt Yamassoukro verletzt worden, sagte Coulibaly dem französischen Radio France Inter. Es handele sich um unschuldige Menschen, die mit ihrem Blut für das Leben von neun französischen Soldaten hätten bezahlen müssen. "Der Staat Elfenbeinküste und seine Bewohner wünschen, dass diese Besatzungsarmee das Feld räumt und geht."
....
#8
Naja gesamte glaube ich nich denn es wurden zwei russische Kampfflugzeuge und acht Kampfhelikopter zerstört.
Naja mal sehen was die Grand Nation machen will wenn die Bevölkerung auf sie zumarschiert 5000 sollen ja schon plündernd und branschatzend jagt auf Franzosen machen.
4000 französische und 6000 Blauhelme wären in der Elfenbeinküste.
Je mehr Frankreich auf Gewalt setzt umso weniger Freunde machen sie sich dort und eine Kolonie wackelt.
#9
@Azrail
Das Problem ist folgendes.
Der Präsident von CI macht sei mindestens 2 Jahren stark antifranzösische Propaganda.Frankreich könnte das Land auch verlassen und es seinem Schicksal überlassen aber genau das wollen sie ja nicht.Sie wollen weiterhin dafür arbeiten das dieses Land wieder freidlich wird.
Wenn sie wollten könnten sie dort auch schnell mit Gewalt für Ordnung sorgen aber dies ist nunmal nicht unsere Überzeugung.Aber wir werden alle Unschuldigen und unsere Soldaten dort schützen.

Zitat:Je mehr Frankreich auf Gewalt setzt umso weniger Freunde machen sie sich dort und eine Kolonie wackelt.
Geschichte was verpasst?Die Elfenbeinküste ist keine französische Kolonie mehr. Rolleyes
#10
naja das nicht aber immer noch eine wichtige bastion für frankreich.

PS:Jacks bist jetzt member im militaryphotos.net Big Grin
#11
Zitat:lini postete
naja das nicht aber immer noch eine wichtige bastion für frankreich.
Vor dem Bürgerkrieg war es lange nicht so wichtig wie andere afrikanische Länder.Aber Frankreich "kümmert" sich eben um seine alte Kolonien. Wink

Zitat:PS:Jacks bist jetzt member im militaryphotos.net Big Grin
Jo schon ein bißchen länger.
Poste eben nur zum ersten Mal dort. Wink
#12
Zitat:Naja gesamte glaube ich nich denn es wurden zwei russische Kampfflugzeuge und acht Kampfhelikopter zerstört.
Mal so als Tipp: Das IST die gesamte Luftwaffe der Elfenbeinküste.

Zitat:Je mehr Frankreich auf Gewalt setzt umso weniger Freunde machen sie sich dort und eine Kolonie wackelt.
Du, diejenigen, die auf Gewalt setzten, waren nicht die Franzosen. Die Situation ist ziemlich offensichtlich: die Regierung glaubte sich aus unerfindlichen Gründen stark genug, jegliche Einigung mit den Rebellen in den Wind zu schlagen und die Situation mit >Achtung< Gewalt zu lösen. Vermutlich dachte man, die Blauhelme würden halt zusehen und/oder abziehen (was angesichts der historischen "Erfolge" von Blauhelmtruppen nicht mal unbegründet ist). Dummerweise sind diese Truppen und die Franzosen nicht umsonst als Pufferzone gedacht, weswegen die Regierungstruppen so wahnwitzig waren, französische Soldaten anzugreifen. Die Quittung haben sie jetzt bekommen.

Zitat:Je mehr Frankreich auf Gewalt setzt umso weniger Freunde machen sie sich dort und eine Kolonie wackelt.
Du willst hier scheinbar den Eindruck erwecken, es heisst "Elfenbeinküste gegen Frankreich". Nur "leider" ist das nicht der Fall. Nur weil ein brandschatzender Mob durch die Straßen zieht, ist das keine repräsentative Meinungsdarstellung der Bevölkerung, sondern eher der Truppen u. Anhänger um das Regime von Gbabgo. 2003 hat derselbe noch die Vermittlung akzeptiert, jetzt bombardiert er diese Truppen. Eine recht naive Herangehensweise IMO.

Schade, dass es EO nicht mehr gibt. Die hätte man mal schnell nach Abidjan schicken können, dann wäre dort schnell wieder Ruhe. :evil:
#13
@turin

Zitat:Mal so als Tipp: Das IST die gesamte Luftwaffe der Elfenbeinküste.
Vielleicht haben sie noch ein paar Alphajets. :evil:

Wen der herr Gbgabo unbedingt Ärger will soll er den haben!
Das die Franzosen irgendwas provoziert haben ist aber absoluter Quark.
Wir kamen als Friedenschützer und so dankt man es uns.
Wir werden nicht zulassen das dieses Land in Qualm und Mord niedergeht.
Dies haben wir schon mal gemacht vor kurzer Zeit.Diesmal handeln wir,wenn ntig eben mit Gewalt.Und dabei haben wir den Sicehrheitsrat im Rücken.
Gbgabo sollte sich also zweimal überlgen was er macht ....
#14
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.zaman.com/?bl=international&alt=&hn=13673">http://www.zaman.com/?bl=international&alt=&hn=13673</a><!-- m -->

France Returned from the Edge of War with Its Former Colony


In an attack organized by government forces against a military base used by French soldiers in the West African country Ivory Coast, nine French soldiers and an American civilian were killed and 23 French soldiers were wounded.

Following the incident, French President Jacques Chirac ordered Ivory Coast war planes to be destroyed. Immediately after the announcement, French war planes destroyed two Ivory Coast war planes and a helicopter in the capital Yamassukro at a base belonging to government. Attacks against Ivory Coast air defense by French war planes has reportedly been continuing.

It has also been reported that conflicts occurred between French and Ivory Coast soldiers using the military base in common at Abican, the commercial capital of the country. Upon the developments, France sent three Mirage war planes to the Ivory Coast. Ivory Coast military officials have argued that they bombarded the French military base by mistake and their real targets were opponents in the attacks against rebels which have been continuing for three days. President Laurent Gbagbo gave a directive to stop the attacks against the French.

40-45 percent of the former French colony's population of 17 million is Muslim. The predominantly Muslim north of the country has had de facto control of almost half of the country since September 2002 based on their accusation that the Christian government was applying discrimination towards them. Government forces last week resumed attacks against the north to reestablish control over the country. 6,000 United Nations (UN) peacekeepers are positioned between the north and the south of the country as well as 4,000 French peacekeepers. The attacked French military base is in Bouake, which functions as the main base of the opponents.

Africa in Chaos: Coup in Ghana

After the developments in Darfur region of Sudan, the chaos in the Ivory Coast and the blocking of an attempted coup in Ghana yesterday attracted the world's attention back to Africa.

In the attacks in the Ivory Coast, a French high school building was also damaged, and mass demonstrations against France have reportedly been attended by thousands of people. Regions where French live in Abican have also reportedly been plundered.

While the UN met immediately to discuss the latest developments and harsh announcements were made by France and the EU. The EU announced that it condemns the attacks and called on the Ivory Coast to stop the military operations.
#15
Also ich muss erstmal klarstellen, das ich nicht viel über die Geschichte und die aktuelle situation des Landes weiss.

Die EWrklärungen wahren mir eindeutig zu schwach, mir stellen sich nämlich volgende fragen.

Was haben die franzosen den nun der Elfenbeinküste getan, wofür man sich bedanken müsste.

Die Antwort mit der befriedigung ist nicht ausreichend, denn das kann ja nicht einmal der Hauch einer entschädiguntg für die Kolonisation sein. Im gegenteil mischen sie sich schon wieder ein und zeigen wer ihrer Méinung nach das sagen im Lande behalten sollte.

Zweitens wenn wir schon bei dem Frieden sind den die Franzosen bringen;
Warum tuen sie das eigentlich? hat nicht jedes Land das recht gegen rebelionen im Inland vorzugehen, ist ein aufgezwungener Frieden dann nicht eher als unterstützung der Rebellen zu verstehen?


Gehe zu: