Außerirdisches (intelligentes) Leben
#91
Leben ist gewiss keine Ausnahme. Vermutlich gibt es Millionen von Planeten auf denen intelligentes Leben existiert.

Demgegenüber steht aber ein Universum, dass so unvorstellbar groß ist, dass eben fast alle Menschen sich keine Vorstellung davon machen wie Groß und was das für die Verteilung der Planeten mit intelligentem Leben bedeutet.
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#92
Sad http://www.ftd.de/wissen/technik/:budge ... 44778.html Sad
Zitat:28.04.2011, 12:58
Budgetstreichung
E.T. ruft an, und keiner hört es

Sollten in Zukunft außerirdische Signale die Erde erreichen, bleiben sie womöglich ungehört. Die USA haben ihre Förderung für die Fahndung nach Botschaften aus dem All gestrichen.
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"Kein Anschluss unter dieser Nummer" - oder "dieser Anschluss ist derzeit nicht erreichbar" der Standardwortschatz jeder Kommunikationsgesellschaft, die mit der Telekom arbeitet ....
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#93
http://www.spiegel.de/wissenschaft/welt ... 93,00.html
Zitat:13.08.2011

Spenden für Seti-Projekt
Die Alien-Jagd kann weitergehen

Von Christoph Seidler

Neustart für das intergalaktische Lauschprogramm: Spender haben dafür gesorgt, dass das Seti-Projekt seine Suche nach Radiosignalen aus fremden Welten fortsetzen kann - vorerst für ein paar Monate. In dieser Zeit müssen sich die Forscher gehörig etwas einfallen lassen. ....
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#94
http://www.gmx.net/themen/wissen/weltra ... e-entdeckt
Zitat:Heute, um 10:30 Uhr
Neu entdeckter Planet schwebt in grüner Zone
in Kooperation mit Spiegel Online


Ist es die lang gesuchte zweite Heimat im All? Astronomen melden den Fund eines Planeten, der Leben beherbergen könnte. Außerdem korrigieren sie die Zahl der potentiell bewohnbaren Himmelskörper nach oben. Allein in der Milchstraße gibt es wohl viele Milliarden.

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weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/wissen/weltra ... #.A1000146
und hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/welt ... 93,00.html ist der Artikel von SPIEGEL ONLINE:
Zitat:27.08.2011

Leben im All
Neu entdeckter Planet schwebt in grüner Zone

Von Markus Becker

Ist es die lang gesuchte zweite Heimat im All? Astronomen melden den Fund eines Planeten, der Leben beherbergen könnte. Außerdem korrigieren sie die Zahl der potentiell bewohnbaren Himmelskörper nach oben. Allein in der Milchstraße gibt es wohl viele Milliarden.
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#95
http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltr ... 91871.html
Zitat:Exoplaneten
Felsige Begleiter junger Sterne

22.06.2012 · Erdähnliche Gesteinsplaneten können schon viel früher in der kosmischen Geschichte entstanden sein, als man bislang meinte. Gibt es deshalb vielleicht doch viel mehr Orte, an denen das Leben Fuß fassen konnte?
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#96
Turin schrieb:Das richtige Seti-Projekt gibt es schon seit den fünfziger oder sechziger Jahren, finanziert durch die US-Regierung im Rahmen der Weltraumprogramme (aber inzwischen ein sehr kleiner Posten im Haushalt). Da gibt es eine Anlage von Radioteleskopen, mit denen quasi das All nach den Radiowellen potentieller fremder Zivilisationen abgelauscht wird.
Was CommanderR. gepostet hat, betrifft Seti@home, ein wesentlich jüngeres Projekt, das die vernetzten Rechner von Privatpersonen dazu nutzt, die empfangenen Daten der Teleskope auszuwerten, was den Verarbeitungsprozess der Daten beschleunigen soll. Man könnte es auch als ideelle Unterstützung des Projektes verstehen.

Zum geposteten Artikel: Ich halte es eher für eine PR-Maßnahme, Seti mal wieder ins Gespräch zu bringen. Die Argumente, die Shostak bringt, basieren auf Berechnungen, die bereits seit Jahrzehnten immer wieder aufgewärmt werden. Daraus kann man ganz gewiss nicht schließen, dass ein (Radio-)Kontakt nun in 24 Jahren oder nächsten Donnerstag passiert. Solche Kaffeesatzleserei schadet m.E. der Seriösität des Projektes eher, als dass es ihr nützt.

Mittlerweile ist noch SETILive zu erreichen unter http://www.setilive.org dazugekommen.
Interessant ist auch die Seite Are We Alone? vom Discovery Channel.
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#97
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 74295.html
Zitat:Ein rätselhafter Patient: Herzstillstand nach Ferngespräch

Von Dennis Ballwieser

Ein kleinwüchsiger Patient liegt kollabiert im Badezimmer. Er hatte sich unwohl gefühlt - jetzt leidet er unter Atemnot, ist blass und verwirrt. Sofort versuchen Ärzte, ihn wiederzubeleben. Kurz zuvor war es ihm noch fast gelungen, nach Hause zu telefonieren.

Ärzte kämpfen in einer improvisierten Notaufnahme um das Leben eines kleinen Patienten: Ein Freund hatte ihn leblos in einem Bach gefunden. Vorausgegangen war der Versuch der beiden Halbwüchsigen, mit Hilfe eines selbstgebauten Gerätes zu telefonieren. Die Folgen des waghalsigen Experiments sind dramatisch.

Statt den Rettungsdienst zu rufen, hatte der Jugendliche seinen Freund selbst ins Haus der Eltern gebracht, wo ihn die Mutter auf dem Boden des Badezimmers liegend vorfand. Der Patient phantasierte offensichtlich, seine Hautfarbe war aschfahl, er litt unter Atemnot. Kurz danach trifft Rettungspersonal im Haus der Familie ein.

Während der ersten improvisierten Untersuchung verschlechtert sich der Zustand des Patienten dramatisch: Er fällt in einen Schock, sein Herz-Kreislauf-System kann den Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen, der Blutdruck ist nicht mehr messbar, seine Atmung setzt aus. Filmaufnahmen belegen, dass der Patient trotz der Rettungsversuche einen Kreislaufstillstand erleidet.
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Der vorgestellte Fall "Case report of E. T. - The Extra-Terrestrial" ... ist in der Weihnachtsausgabe des Fachmagazins "British Medical Journal" erschienen, in der jedes Jahr ... mit großem wissenschaftlichen Ernst durchgeführte - Studien und Fallberichte erscheinen.
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#98
Wasser ist die Voraussetzung für das Leben, wie wir es kennen
http://www.gmx.net/themen/wissen/weltra ... kt.399.954
Zitat:10.10.2013, 20:59 Uhr

Trümmer von wasserreichem Kleinplaneten entdeckt
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#99
http://www.sueddeutsche.de/wissen/schon ... -1.1814064
Zitat:Exoplaneten
Hier könnte außerirdisches Leben möglich sein


Von Patrick Illinger

Jeder fünfte sonnenartige Stern in der Milchstraße wird von einem erdähnlichen Planeten umkreist, heißt es in einer Studie. Wie haben Forscher diese Entdeckung gemacht? Und gibt es auf diesen Planeten auch wirklich Leben? Eine Erklärung im Video.
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http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltr ... 00773.html
Zitat:Ferne Welten
Erdgroßer Planet in bewohnbarer Zone entdeckt

17.04.2014 · Ist Kepler-186f ein Gesteinsplanet wie die Erde auf dem sogar flüssiges Wasser existiert? Seine Entdecker, Forscher des Seti-Instituts, sind optimistisch.
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Der erdgroße Planet mit der Katalognummer Kepler-186f gehört zu einem rund 490 Lichtjahre entfernten Sonnensystem und ist der äußerste von fünf Planeten, die das Weltraumteleskop „Kepler“ der Nasa dort erspäht hat. Den Daten zufolge hat der Planet Kepler-186f einen nur etwa zehn Prozent größeren Durchmesser als die Erde. „Dies ist der erste eindeutig erdgroße Planet, der in der bewohnbaren Zone eines anderen Sterns gefunden wurde“, betonte Quintana in einer Mitteilung des Seti-Instituts. Als bewohnbare Zone gilt derjenige Bereich um einen Stern, in dem es weder zu kalt noch zu heiß ist, so dass auf der Planetenoberfläche flüssiges Wasser existieren könnte.

Eine feuchte Gesteinswelt

Dem Seti-Institut zufolge kreisen von den bislang rund 1050 entdeckten sogenannten extrasolaren Planeten etwa zwanzig innerhalb der bewohnbaren Zone ihres Heimatsterns. Diese seien jedoch alle deutlich größer als die Erde, so dass sich nicht klar entscheiden lasse, ob es sich um Gesteinsplaneten wie Erde, Mars und Venus handele oder um Gasplaneten wie Neptun und Uranus.
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http://www.spiegel.de/wissenschaft/welt ... 79277.html
Zitat:Suche nach Außerirdischen: Das Blinken der anderen


NASA/ JPL/ Ted Stryk

Forscher nähern sich einer der größten Fragen der Menschheit: Sind wir allein im Universum? In fernen Galaxien suchen sie nach Licht ferner Zivilisationen. Doch fündig werden könnten sie auf unseren Nachbarplaneten.

Sonntag, 06.07.2014 – 07:12 Uhr ...
eines sollte klar sein: Leben dürfte relativ häufig im Universum bestehen.
Wenn man sich aber die Jahrmilliarden vergegenwärtigt, die bis zur Entwicklung von "intelligentem Leben" (im Sinne der Spezies homo sapiens) vergangen sind, dann ist "intelligentes Leben" wohl eher seltener.
Und das muss dann auch keine humanoide Lebensform sein. Schließlich zeigen bei uns auch Deplhine oder Kraken eine hohe Form von Intelligenz. Von der "Schwarmintelligenz" von Insekten gar nicht erst zu reden.
Warum sollte es also beispielsweise nicht auch intelligente Quallen geben?
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http://www.gmx.net/magazine/wissen/gefa ... t-30445762
Zitat:Gefährliche Suche nach Aliens: Was, wenn jemand antwortet?

Aktualisiert am 14. Februar 2015, 15:13 Uhr Einige Forscher wollen systematisch Botschaften ins Weltall schicken, um außerirdische Zivilisationen zu finden. Andere halten das für sehr gefährlich. Bei einer Tagung sind jetzt beide Fraktionen heftig aneinandergeraten.
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wir senden doch schon seit Erfindung des Radios wie die verrückten
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Erich schrieb:Wenn man sich aber die Jahrmilliarden vergegenwärtigt, die bis zur Entwicklung von "intelligentem Leben" (im Sinne der Spezies homo sapiens) vergangen sind, dann ist "intelligentes Leben" wohl eher seltener.
Find ich jetzt nicht, es gibt so viel intelligentes Leben auf unserem Planeten und es sind schon viel mehr von denen ausgestorben.

Zitat:Und das muss dann auch keine humanoide Lebensform sein. Schließlich zeigen bei uns auch Deplhine oder Kraken eine hohe Form von Intelligenz. Von der "Schwarmintelligenz" von Insekten gar nicht erst zu reden.
Warum sollte es also beispielsweise nicht auch intelligente Quallen geben?
Die Form spielt keine grosse Rolle, das alleinig Entscheidende ist auch nicht die Rohintelligenz die bei jeder Menge Tieren auf ähnlichem Niveau wie dem Menschen vorhanden wäre. Es ist die effiziente Weitergabe von Wissen! Wenn wir unsere Historie genauer anschauen würden, würden wir sehen, dass wir nur aufgrund dessen so einen Sprung vollziehen konnten. Man kann sehen, dass wir zuerst mit der Sprache einen enormen Satz nach vorne gemacht haben. Sobald einer etwas entdeckt und beschreibend weitergeben kann, kann man auch einen komplexeren Sachverhalt seinen Nachfahren weitergeben. Der wiederum kann sich dieses Wissen innerhalb von kürzester Zeit aneignen und dann etwas Neues oben auf setzen. Als dann der Buchdruck kam, hat das Wissen eine unglaubliche Verbreitung erfahren und viel mehr Menschen profitierten vom Basiswissen der Vorfahren. Und noch extremer wird es heute mit Computern wo man alles 1:1 in kürzester Zeit jedem zugänglich machen kann. Überall Schulen vorhanden sind, wo jedem ein gutes Basiswissen mitgegeben wird. Wir können überall auf bestehendem Wissen aufsetzen, ohne es wirklich zu verstehen. Wir haben ja alles, wir müssen nur Teile verstehen um das Gesamte zu verbessern, weil wir uns perfekt ergänzen können. Der Schlüssel zur Fortentwicklung, ist die effiziente Kommunikation, das alleine verhindert, dass ein Delphin nicht auf unserem Niveau Technik vorantrieben kann, nicht die fehlende Rohintelligenz des Gehirns.

Ohne die beschreibende Sprache, Schrift, Computer (verbesserte Weitergabe von Wissen), würden wir heute nicht über das Keulenschwingen hinauskommen, weil wir Erfahrungen nicht weitergeben könnten. Man kann das auch im Selbstversuch testen, ohne Sprache etwas weitergeben, ist praktisch unmöglich. Gibt doch auch die Vergleiche mit Hunden, die z.B. nur in der Gegenwart leben würden. Ist natürlich völliger Quatsch, jedes höhere Tier lebt auch mit der Vergangenheit, sonst könnte es nichts lernen. Das was es nicht kann, ist Vergangenheit vermitteln. Ohne Sprache Vergangenheit einer anderen Person mitzugeben, ist unmöglich. Man kann keine Zeitangaben machen, also kann man nicht beschreiben dass vor 14 Tagen am Fluss gefischt wurde. Oder am Mittag in 10 Tagen der Angriff stattfindet. Und, und, und ... wenn man die Sprache besitzt, ist man sich nicht bewusst wie gross die Vorteile dadurch werden. Strategisches Denken, absprechen wie man vorgeht, das ist alles nur sehr eingeschränkt möglich wenn man keine Lautsprache hat.


Zitat:wir senden doch schon seit Erfindung des Radios wie die verrückten.
Wie verhält sich das eigentlich? Spielt die Sendeleistung da keine Rolle?

Entweder das Leben ist viel weniger weit fortgeschritten und kann uns aus rein technischen Gründen nicht antworten (das Trommeln wäre dann völlig sinnlos), oder die Zivilisation wäre uns derart überlegen, dass das so oder so kein erfreuliches Aufwachen bei einem Kontakt wäre.

Ich find es wirklich keine gute Idee, wenn man gezielt gefunden werden möchte. Man muss einfach sehen, wie schnell wir uns im letzten Jahrhundert entwickelt haben. Wenn man den gleichen Fortschritt auf eine Gesellschaft die sich nur 100000 Jahre früher entwickelt hätte, extrapoliert ... dann gute Nacht.

Diese romantischen Vorstellungen, dass die mit uns wie im Science-Fiction Technik austauschen würden, ist so was von absurd. Wenn wir nur etwas vorausdenken, wird unsere Rechenleistung in nicht allzu ferner Zukunft, die des Menschen übersteigen und dann werden die Maschinen sich selbst weiter entwickeln. Es werden uns wenn schon, Maschinen besuchen, wohl kaum empfindsame Wesen die zuerst unsere Gefühle bedienen möchten.
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Der Umstand das wir da draußen nichts sehen/hören bzw. sie nicht schon lange hier sind und wir überhaupt (noch) existieren ist der größte Hinweis darauf, dass es sie einfach nicht gibt.
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Radio, Radar, TV usw. Wird zwar seit 100 Jahren gesendet. Ja, aber in 3-5 Lichtjahren Entfernung ist da nur noch Rauschen bzw. geht es in diesem unter.

Dazu werden die Signale immer schmaler. Bedeutet noch schneller im Rauschen weg.

Angst vor einer Rücksendung der Hitlerrede 1936 muss hier keiner haben. Das was wir senden hat bisher nur einmal es weiter Geschaft.
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