Saudi Arabien
Haifa halte ich auch für "relativ unwahrscheinlich". Aber über Jordanien führt die Hedschas-Bahn ohnehin schon nach Syrien mit Anschluss an das Mittelmeer.
Die Erneuerung des Hafenanschlusses in Akaba/Jordanien könnte allenfalls ein Nebeneffekt sein, weil eine Verladung dort immer noch im Roten Meer endet und dann über den Suez-Kanal weiter muss. Da bietet es sich eher an, gleich in Saudi-Arabien zu verschiffen - oder halt über Syrien direkt an einen Mittelmeerhafen oder sogar weiter in die Türkei zu rollen.
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(16.05.2026, 19:32)Kongo Erich schrieb: Haifa halte ich auch für "relativ unwahrscheinlich". Aber über Jordanien führt die Hedschas-Bahn ohnehin schon nach Syrien mit Anschluss an das Mittelmeer.

Man findet aktuell nicht wirklich seriöse Informationen darüber ob der Streckenabschnitt in Syrien überhaupt noch befahrbar ist. Sehr wahrscheinlich müsste neu gebaut oder zumindest stark modernisiert werden wenn dort in Zukunft Züge mit ausreichender Frequenz fahren sollen.
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(18.05.2026, 19:45)lime schrieb: Man findet aktuell nicht wirklich seriöse Informationen darüber ob der Streckenabschnitt in Syrien überhaupt noch befahrbar ist. Sehr wahrscheinlich müsste neu gebaut oder zumindest stark modernisiert werden wenn dort in Zukunft Züge mit ausreichender Frequenz fahren sollen.
das sollte weder finanziell noch technisch ein Problem sein; allerdings könnten israelische "Störmanöver" ein deutliches Hindernis werden
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Krieg und Defizit: Saudi-Arabien opfert die Megastadt Neom für seine strategischen Prioritäten
La Tribune (französisch)
VT (mit Reuters)
Veröffentlicht am 10. Juni 2026 um 19:00 Uhr
[Bild: https://pictures.latribune.fr/cdn-cgi/im...4106v_.jpg]
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman kündigt am 10. Januar 2021 den Bau einer CO2-neutralen Stadt namens „The Line“ in Neom im Nordwesten Saudi-Arabiens an.
AS//FW1/Carmel Crimmins – VIA REUTERS – Handout.

Angesichts eines regionalen Konflikts, eines wachsenden Haushaltsdefizits und explodierender Kosten vollzieht Saudi-Arabien eine drastische Kehrtwende in Bezug auf Neom. Das Königreich rechnet mit Strafzahlungen in Höhe von bis zu 16 Milliarden Dollar, um ein Projekt zu reduzieren, das wirtschaftlich und technisch unhaltbar geworden ist.

Zitat:Die wichtigsten Informationen
Warum reduziert Saudi-Arabien das Neom-Projekt?
Riad rechnet mit bis zu 16 Milliarden Dollar für die Kündigung von Verträgen zwischen 2026 und 2030.
Die Gesamtkosten von Neom hätten bis zu 4,5 Billionen Dollar betragen können, was als untragbar angesehen wurde.
Der regionale Konflikt im Jahr 2026 und die Blockade der Straße von Hormuz haben die Prioritäten wieder auf die Verteidigung verlagert.
Saudi-Arabien lenkt seine Investitionen in Richtung KI, Infrastruktur und Großveranstaltungen um.

Riad bereitet sich darauf vor, zwischen 2026 und 2030 16 Milliarden Dollar für die Kündigung der Neom-Verträge auszugeben.

Diese Ankündigung bedeutet einen Realitätsschock für das Vorzeigeprojekt von Vision 2030, in das bereits 64 Milliarden Dollar geflossen sind. Angesichts des Krieges mit dem Iran schraubt die saudische Regierung ihre Luftschlösser zurück und verlagert ihr Kapital massiv in die Verteidigung, künstliche Intelligenz und die Infrastruktur für die Expo 2030 oder die Fußball-WM 2034.

Neom, das 2017 angekündigt wurde, sollte eine Megastadt von der Größe Ruandas werden. Sein Herzstück, „The Line“, sah eine 170 Kilometer lange, lineare Stadt für 9 Millionen Einwohner vor. Der ursprüngliche Plan umfasste auch ein Skigebiet (Trojena) und einen Industriehafen (Oxagon). Riad wollte die Erträge des Staatsfonds PIF nutzen, um ausländische Investitionen anzuziehen. Doch die Finanzlücke wurde immer größer: Bereits 2022 erfuhren die Verantwortlichen, dass die Gesamtkosten auf 4,5 Billionen Dollar steigen könnten – das entspricht dem BIP Deutschlands. Da es an ausreichenden Direktinvestitionen mangelt, verhängt das Königreich nun radikale Sparmaßnahmen.

Die unlösbare technische und ökologische Gleichung
Das Problem ist auch physikalischer Natur. Der Bau einer 500 Meter hohen Glaswand birgt erhebliche strukturelle Risiken angesichts von Winden und der Erdrotation. Für die ersten 20 Module überstieg der Zementbedarf die Jahresproduktion Frankreichs. Die Baustelle erforderte vor allem die Ankunft eines Containers alle acht Sekunden an einem unterausgestatteten Standort. Hinzu kommt eine ökologische Katastrophe: Diese reflektierende Barriere unterbricht die Zugwege der Vögel. Vor Ort zeigen Satellitenbilder nur Gräben und Pfähle im Sand einer zum Stillstand gekommenen Baustelle.

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Die Finanzmaschine ist entgleist. Saudi-Arabien hat seine Investitionsziele nie erreicht. Schlimmer noch, es ist zu einem Netto-Kapitalimporteur geworden. Die autoritäre Regierungsführung hat schwer gewogen: Die Säuberungsaktion im Ritz-Carlton 2017 und die Ermordung von Jamal Khashoggi 2018 haben das Image des Landes getrübt. Die Kultur der Mitläufer hat Berater dazu veranlasst, unrealistische Pläne zu billigen. Im Jahr 2026 machen die 16 Milliarden Strafen für Neom ein Drittel des nationalen Haushaltsdefizits aus. Die Unterbringung von 9 Millionen Einwohnern bis 2030 ist keine Option mehr.

Die Geopolitik hat dem Projekt den Todesstoß versetzt. Seit Februar 2026 blockiert der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran die Straße von Hormus und erstickt den regionalen Handel. Luftangriffe haben die saudische Infrastruktur getroffen. Die Verteidigung des Staatsgebiets hat oberste Priorität erhalten. Neom, das in einer Zeit der Euphorie konzipiert wurde, wird zugunsten lebenswichtiger Militärausgaben und als rentabler erachteter Vorzeigeprojekte geopfert.

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Was das Königreich rettet und opfert

Der neue Fahrplan sieht eine drastische Auslese vor. „The Line“ wird auf wenige Module reduziert. „The Cube“ (Riad) wird aufgegeben, und die für 2029 in Trojena (Saudi-Arabien) geplanten Asiatischen Winterspiele werden nach Kasachstan verlegt. Die 2024 eröffnete Luxusinsel Sindalah ist bereits geschlossen. Nur Oxagon, der Industriehafen, bleibt bestehen, um die Blockade von Ormuz zu umgehen. Riad verzichtet auf „architektonische Trophäen“, um nützliche oder kulturelle Anlagen (AlUla, Qiddiya) zu finanzieren.

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Nach dem „Zeitalter der Dichter“ und der PowerPoint-Präsentationen setzt der Chef des PIF auf Effizienz bei den Ausgaben. Während die saudische Jugend von der kulturellen Öffnung des Landes profitiert, rückt das Versprechen einer Post-Öl-Wirtschaft in weite Ferne. Saudi-Arabien entdeckt, dass die Gesetze des Marktes und der Physik auch für die Fata Morganas der Wüste gelten.
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Zitat:Trump genehmigt Atom-Deal mit Saudi-Arabien
22. Juli 2026, 10:26 Uhr

Der Deal soll Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Kritiker warnen jedoch vor einem atomaren Wettrüsten in der instabilen Region.
Zitat:Heute 09:06 Uhr
Lilly Zerbst
Trump genehmigt Atom-Deal mit Saudi-Arabien
US-Präsident Donald Trump hat Medienberichten zufolge ein Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien genehmigt. Die Vereinbarung werde dem Königreich – einem langjährigen Rivalen Irans – beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Das schrieb das Wall Street Journal, das als erstes US-Medium unter Berufung auf Regierungsvertreter über den Deal berichtete.

Auch Anlagen zur Urananreicherung auf saudischem Gebiet seien mit dem milliardenschweren Deal denkbar. Die Vereinbarung solle eine Laufzeit von 30 Jahren haben, US-Unternehmen eine Schlüsselrolle beim Aufbau der saudischen Atominfrastruktur sichern und andere ausländische Konkurrenten ausschließen, heißt es weiter.

Nach Auffassung der Trump-Regierung würde diese Bestimmung den USA Einfluss auf das saudische Atomprogramm verschaffen und zugleich sicherstellen, dass es nicht für militärische Zwecke missbraucht werden könne. Dennoch dürfte die Vereinbarung, die in den kommenden Tagen dem Kongress in Washington zur Prüfung vorgelegt werden solle, nach Einschätzung berichtender Zeitungen auf Widerstand stoßen. Kritiker warnen vor einem atomaren Wettrüsten in der instabilen Region.
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als seinerzeit die Russen das von den Amerikanern begonnene Atomkraftwerk im Iran weiter bauten, hat die gesamte westliche Welt aufgeschrien und den Sinn dieses Atomprogramms hinterfragt - schließlich sei der Iran mit fossilen Energiequellen reich gesegnet.
Wenn die stockkonservativen saudischen Herrscher das gleiche machen, werden sie vom Westen unterstützt. Gut, das atomare Energieprogramm reduziert den Ausstoß von Treibhausgasen - aber Donald der Großartige ist doch eh der Überzeugung, dass es keinen Klimawandel gibt. Schließlich hat der per Dekret nahezu alle entsprechenden Programme eingestellt bzw. reduzieren lassen.
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Zitat:Wird Saudi-Arabien jetzt Atommacht?
Der Irankrieg eskaliert wieder – da billigen die USA ein Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien. Das Königreich ist der Erzfeind der Ajatollahs und kann jubeln. Israel war – zumindest offiziell – nicht eingebunden.
Von Dunja Ramadan
22.07.2026, 19.27 Uhr
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damit ich nicht missverstanden werde:
Das Land hat den Atomwaffensperrvertrag ratifiziert und gehört dem Zusammenschluss der Staaten an, die eine atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten anstreben.
Saudi Arabien hat - wie jedes andere Land, das den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben hat und Kontrollen zulässt - jedes Recht zur zivilen Nutzung atomarer Technologie, einschließlich der Urananreicherung.
Und aufgrund des Militärbündnisses mit Pakistan - der bisher einzigen islamischen Atombomben-Macht - dürften die Saudis auch Zugang zur kritischen Technologie haben. Bereits 2003 wurde berichtet, Pakistan und Saudi-Arabien hätten eine geheime Vereinbarung über eine „nukleare Kooperation“ abgeschlossen. Demzufolge sollte Saudi-Arabien im Gegenzug zu günstigem Öl für Pakistan Atomwaffentechnologie erhalten.

Die Saudis sind lt. Wikipedia also die gleichen "Wackelkandidaten" wie das dem Iran nachgesagt wird. Aber die Saudische Regierung wird in ihren möglichen Bemühungen auch noch von den USA unterstützt. Diese Art von "Doppelmoral" stört mich.
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Die Saudis werden nicht von einem apokalyptischen Todeskult beherrscht. Wenn im Iran der Schah herrschen oder ein gemäßigtes Präsidentialsystem exisitieren würde hätte auch niemand ein gesteigertes Problem mit einer persischen Bombe. Dessen ungeachtet wäre eine Saudische Bombe eine sehr schlechte Idee, schon allein weil das Herrschaus nicht fest genug im Sattel sitzt und die Islamisten zu nahe am Kopf sitzen würden. Das gilt genuaso auch für Pakistan, nur sind die zuweit Weg vom Schuss um ein größeres militärisches Problem zu sein.

Wie auch immer, dieses Abkommen ist einfach ein Trump-Deal bei dem nichts rumkommt. Seine jüngsten Äußerungen dazu:
Zitat:Trump: “The Civil Nuclear Deal (There will be no enrichment of material!) being made between the United States Department of Energy and Saudi Arabia, which pertains only to non-military use such as the ones that Iran and UAE (and others) already have, will be approved, but is totally subject to Saudi Arabia joining the very respected and successful Abraham Accords. The United States is not opposed to Civil (Non-Enriched) Nuclear Facilities. Thank you for your attention to this matter! President DONALD J. TRUMP”
https://x.com/JewishWarrior13/status/208...1586480415
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Naja, ich sehe hier bei diesem Atomdeal eigentlich kein Problem - allenfalls regionalpolitisch könnte er die Spannungen verschärfen. Sollte Saudi-Arabien irgendwann in einen endzeitlichen Kult abkippen, danach sieht es aktuell nicht aus, dann würde die IDF diese Reaktoren eh aus dem Verkehr ziehen - und Donald wäre dann eh Geschichte...

Schneemann
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Jede Regierung kann wechseln - Militärdiktatur, Parteidiktatur, Theologische Autokratie, Religiöse Fundamentalisten, Adelsherrschaft - Demokratie ist nur eine mögliche Regierungsform, und oft machen sich autokratische Herrscher auch theologische Grundlagen zunutze.
Daher ist eine Saudische Atombombe genauso "friedensstiftend" (da abschreckend) oder "verwerflich" wie es eine iranische wäre oder eine israelische ist. Es kommt immer auf die Personen mit Entscheidungsgewalt an. Und die können sich, wie gesagt, sehr schnell ändern - nicht nur in einer Demokratie.

Daher bin ich ein Fan des Atomwaffensperrvertrages, ohne jeden Abzug. Der Staat, der den unterschreibt und sich den Kontrollen der IAEO unterwirft, hat ein Recht auf zivile Nutzung. Der Staat, der das nicht tut, hat auch kein Recht auf zivile Nutzung - und dessen atomare Anlagen müssten schnellstens (ggf. auch auf internationalen Druck durch entsprechende Sanktionen bis hin zu Blockaden) stillgelegt und abgebaut werden.

Btw.: der Atomwaffensperrvertrag enthält auch die Verpflichtung der atomaren Mächte, ihre Arsenale abzubauen. Wer das nicht tut, verstößt auch gegen den Vertrag. Er schafft sich damit Möglichkeiten zur atomaren Erpressung, die andere nicht haben.


Zitat:Trump-Regierung unterzeichnet Atom-Deal mit Saudi-Arabien
Aktualisiert am 23.07.2026, 05:13 Uhr

Die USA und Saudi-Arabien haben ein Abkommen für ein ziviles Atomprogramm unterzeichnet. Die Vereinbarung soll Energie liefern und US-Jobs schaffen – stößt aber auf Kritik.
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(25.07.2026, 13:54)Kongo Erich schrieb: Daher bin ich ein Fan des Atomwaffensperrvertrages, ohne jeden Abzug. Der Staat, der den unterschreibt und sich den Kontrollen der IAEO unterwirft, hat ein Recht auf zivile Nutzung. Der Staat, der das nicht tut, hat auch kein Recht auf zivile Nutzung - und dessen atomare Anlagen müssten schnellstens (ggf. auch auf internationalen Druck durch entsprechende Sanktionen bis hin zu Blockaden) stillgelegt und abgebaut werden.

Btw.: der Atomwaffensperrvertrag enthält auch die Verpflichtung der atomaren Mächte, ihre Arsenale abzubauen. Wer das nicht tut, verstößt auch gegen den Vertrag. Er schafft sich damit Möglichkeiten zur atomaren Erpressung, die andere nicht haben.

Nur besteht eben kein Zwang sich diesem Vertrag zu unterwerfen. Hinzu kommt dass ein Staat mit Übergangsfrist auch austreten kann.
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Weder der Nichtbeitritt (wie bei Israel) noch ein Austritt dürfen folgenlos sein. Beides müsste unverzüglich und weltweit mit der Beendigung jeder atomaren Zusammenarbeit und einer Einstellung von Waffenhilfen für Systeme verbunden sein, die als Trägersysteme genutzt werden könnten.

Btw.:
Saudi-Arabien hat den Atomwaffensperrvertrag (NPT) im Jahr 1988 ratifiziert und verpflichtet sich damit offiziell gegen den Besitz und Bau von Kernwaffen. Das Land ist also Vertragsstaat des Atomwaffensperrvertrages und hat eine umfassende Sicherungsvereinbarung mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) geschlossen.
Riad hat aber bisher kein erweitertes Zusatzprotokoll der IAEA unterzeichnet, welches unangekündigte Inspektionen an nicht deklarierten Standorten erleichtern würde.

Es hat daher einen ähnlichen Status wie der Iran. Der Iran unterzeichnete den Vertrag im Jahr 1968 und er trat 1970 in Kraft. Der Iran hat aber Zusatzprotokolle ausgesetzt und damit die Zusammenarbeit mit der IAEA eingeschränkt.
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