Öl, die Achillesferse der Weltwirtschaft / Energieversorgung
#61
nö..nur pragmatiker. Der Bauer vom Lande darf halt nur einmal die Woche fernsehen und ab 20 Uhr geht das Licht aus. Woanders laufen dann die Fliessbänder noch ne Stunde länger. Wink

Btw geht es hier doch eigentlich um Öl. Selbiges findet in der Regel Verwendung im Verkehr, bei der Wärmeerzeugung und in der chemischen Industrie.

Chinas Pläne zur Energieeinsparung und Verwendung regenerativer Energien ( Wind, Wasser, Solar...) interessieren in diesem Zusammenhang daher eher nur am Rande.
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#62
@ Shahab3 Da du wie so oft mal wieder meinen Beitrag wohl nicht gelesen zu haben scheinst, lass mich ausnahmsweise mal mich selbst zitieren:

Zitat:Ich postete hier

Aber dies kann man auch mit regenerativen Energieträgern lösen. So z.B. der Bio Diesel, oder andere solche Stoffe, welche auch in Brennstoffzellen genutzt wird. Außerdem gibt es noch Wasserstoff, welcher aber aus technischen Gründen wohl primär nicht gern genutzt wird.
Im Bezug auf den Wasserstoff, muss noch erwähnt sein, das dieser Recht schwer zu lagern ist. Und recht leicht entflammbar ist. Daher wird in Zusammenhang mit Brennstoff Zellen mit anderen Stoffen geforscht, welche vor der nutzung noch umgewandelt (aufgbrochen) werden müssen.
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#63
So Shahab .. ich muß dich leider enttäuschen, denn es geht in diesem Thread nicht mehr nur ums Öl. Big Grin Es hat sich ein Moderator gefunden, der den Diskussiongrund erweitert hat. :hand:

Zitat:Der Bauer vom Lande darf halt nur einmal die Woche fernsehen und ab 20 Uhr geht das Licht aus. Woanders laufen dann die Fliessbänder noch ne Stunde länger.
Die ländlichen Gegenden sind meist nicht mit den Energieversorgungsnetzen verbunden, daher ist es den Fliessbändern egal. Durch die Entwicklung lokaler Energieversorgungen kann aber (von Defekten einmal abgesehn) 24h am Tag Strom zur Verfügung gestellt werden. TV ist möglich ... Computer, einfache Maschinen.

So nun zum "Brightness Programm".
Vor allem in den westlichen Provinzen Chinas, ist die Energieversorgungsinfrastruktur nur beschränkt vorhanden oder fehlt. Daher wird in diesen Gegenden auf Sonne, Wind und kleine Wasserkraftwerke gesetzt. Ziel des genannten Programmes ist die Elektrifizierung der noch nicht angeschlossenen Gebiete. (hättest gestern ARTE angeschaut, wärst du heute schlauer).

Mit Wind und Sonne in die Zukunft
Erneuerbare Energien in der Mongolei

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,2126320,00.html">http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,187 ... 20,00.html</a><!-- m -->

Zitat:Während die großen chinesischen Städte zu Kapitalismusmetropolen werden, bleiben viele Landstriche unterwickelt. In vielen Dörfern gibt es noch keinen Strom. In der Inneren Mongolei wird das jetzt anders. Dank der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit.
(...)
Ein wichtiger Baustein ist dabei das Brightness-Programm. Es soll zur positiven Dorfentwicklung beitragen und im wahrsten Sinne des Wortes Licht ins Dunkel bringen.(...)
.

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.erneuerbareenergien.de/0702/blick.html">http://www.erneuerbareenergien.de/0702/blick.html</a><!-- m -->

Zitat:(...) Brightness-Programm zur Elektrifizierung netzferner Regionen in den westlichen Provinzen Chinas: der Aufbau einer Netzinfrastruktur ist in diesen Regionen wirtschaftlich oft nicht realisierbar. Durch das Programm - bilateral aus dem Ausland finanziert - werden kleine, netzunabhängige Stromerzeugungssysteme in ländlichen/entlegenen Gebieten gefördert. Ansprechpartner ist das SDPC. (...)
So verlassen wir China und kommen in heimische Gefilde zurück.

Grüne Zukunftsenergie
Auf die richtige Mischung kommt es an

<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,2126318,00.html">http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,187 ... 18,00.html</a><!-- m -->

Zitat:Wer an grünen Strom denkt, sieht manchmal rot, denn Windräder sind vielen lästig, und die Sonne scheint hierzulande nur selten mit voller Kraft. Aber die "renewables", die erneuerbare Energien, haben noch mehr zu bieten.
(...)
Wind-, Solar-, Wasserkraft, Biomasse, Erdwärme ... es gibt viele Möglichkeiten. Viele davon sind vor allem für dezentrale Erzeugung interessant.
Für Verkehrsmittel sieht das ähnlich aus, denn auch da kann man auf Feldern einiges ernten, aus dem man Treibstoff herstellen kann. Biodiesel aus Rapsöl oder Alkohol statt Benzin ... vieles ist möglich. Aber auch neue Antriebskonzepte, wie Brennstoffzelle oder Gasantrieb stehen zur Verfügung.
Tjo ... wie ich schon aufgezeigt habe ... man ist sich der beschränkten Ölvorräte bewußt und ist dabei im großen Stil umzusatteln.
Noch ist Öl wichtig ... aber schon in 15 Jahren kann das anders aussehn.
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#64
@Cluster

Zitat:So Shahab .. ich muß dich leider enttäuschen, denn es geht in diesem Thread nicht mehr nur ums Öl. Es hat sich ein Moderator gefunden, der den Diskussiongrund erweitert hat.
Wie praktisch ! Wink Na wenn dem denn jetzt so ist... :misstrauisch:

@Marc

Ich bezog mich bei meiner Bemerkung, wie auch äusserst deutlich geschrieben, auf die Posts bezgl China und dessen Pläne die Energiegewinnung zu reformieren und Energie einzusparen. Soviel zum alten Thema "Lesen" :hand:
Aber da das Thread-Thema ja jetzt abgeändert wurde, brauche ich, was das betrifft, nicht mehr klugscheissen.

Ich stimme Dir aber zu, daß man durchaus mit Pommesfett Autofahren kann Wink
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#65
nun muss ich doch noch zurück zum Öl :heul:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.china.org.cn/german/120616.htm">http://www.china.org.cn/german/120616.htm</a><!-- m -->
Zitat:Chinas größtes Erdölfeld hat 1,5 Mio. Tonnen Jahreskapazität

Im Erdölfeld Hudson im nordwestchinesischen Tarim-Becken wurden bis zum 30. Juni täglich 4.440 Tonnen Rohöl gefördert. Experten rechnen daher mit einer Jahreskapazität des Erdölfeldes von 1,5 Millionen Tonnen.

Das Erdölfeld Hudson befindet sich in einer Wüstenregion im Tarim-Becken im chinesischen Autonomen Gebiet Xinjiang. Mit dem Einsatz moderner Technik ist die Fördermenge seit Jahren kontinuierlich erhöht worden. Inzwischen zählt das Hudson-Feld mit einer Jahresförderung von mehr als einer Million Tonnen zu den 6 größten in China.

(CRI/China.org.cn, 6. Juli 2004)
und <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.china.org.cn/german/121240.htm">http://www.china.org.cn/german/121240.htm</a><!-- m -->
Zitat:China baut Tankerflotte auf

Die staatliche Reederei China Shipping Group will eine Tankerflotte aufbauen, um die Erdölsicherheit Chinas zu garantieren. Wie der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Sun Zhitang am Donnerstag in Shanghai weiter mitteilte, haben die beiden größten Reedereien Chinas, COSCO und China Shipping, bei inländischen Werften mehrere große Tankschiffe geordert. Die Reederei COSCO habe bereits zwei 300.000-Tonnen-Tankschiffe in Dienst gestellt. Auch China Shipping habe ein Tankschiff gleicher Tonnage bestellt, das im November in Betrieb genommen werden solle. Weitere 5 Tankschiffe würden derzeit gebaut.

China ist inzwischen der zweitgrößte Erdölimporteur der Welt. Chinesische Reedereien transportieren allerdings nur 10% der gesamten Erdölimporte Chinas.

(CRI/China.org.cn, 9. Juli 2004)
dazu ein Bild unter <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.centurychina.com/plaboard/posts/3670382.shtml">http://www.centurychina.com/plaboard/po ... 0382.shtml</a><!-- m -->
(das 4. Bild von oben - Dalian Shipyard,
links das große ist ein Tanker, rechts das große ist die Varjag)

dazu bemüht sich China zur Sicherung der Energieversorung auch um intensive Zusammenarbeit mit den erdölreichen Staaten Zentralasiens <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.bjrundschau.com/2004-06/2004.06-world-1.htm">http://www.bjrundschau.com/2004-06/2004.06-world-1.htm</a><!-- m -->

siehe dazu auch den neuen Thread unter <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.forum-sicherheitspolitik.org/showtopic.php?threadid=2153&time=1089538125">http://www.forum-sicherheitspolitik.org/show ... 1089538125</a><!-- m -->
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#66
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3446130_REF4,00.html">http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... F4,00.html</a><!-- m -->
Zitat:Alternative Energien
Deutsche Unternehmer setzen auf China

Bundesaußenminister Joschka Fischer sieht gute Chancen für deutsche Unternehmen auf dem chinesischen Markt für erneuerbare Energien. Die deutsche Wirtschaft sei in diesem Bereich in Technologie, Entwicklung und Produktion weltweit führend, sagte er vor deutschen Wirtschaftsvertretern in China.
China hatte erst vor einigen Wochen bei der Bonner "Renewables"-Konferenz zugesagt, bis 2010 zehn Prozent seines Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen. "Hier eröffnen sich außerordentliche Chancen - auch für deutsche Unternehmen", sagte Fischer. Der Außenminister wird auf seiner Reise von mehreren deutschen Energie-Unternehmern begleitet.

Fischer eröffnet deutsch-chinesisches Joint Venture
Fischer eröffnete in Jinan in der Provinz Shandong eine deutsch-chinesische Sonnenkollektoren-Produktion. Das Joint Venture Shandong Linuo Paradigma hat nach eigenen Angaben die weltgrößte Kapazität für die Herstellung von Sonnenkollektoren. Das Unternehmen will erstmals flächendeckend Kollektoren speziell für die Warmwasserbereitung in Einfamilienhäusern einführen.
....

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#67
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.china.org.cn/german/120849.htm">http://www.china.org.cn/german/120849.htm</a><!-- m -->
Zitat:China will Zusammenarbeit mit Golfstaaten ausbauen

China will eine langfristige und stabile Zusammenarbeit mit den 6 Golfstaaten und dem Golfkooperationsrat (GKR) entwickeln. Dies bekräftigte Ministerpräsident Wen Jiabao am Dienstag in Beijing beim Empfang einer Delegation der Golfländer und des GKR in Beijing. Die Entwicklung der Beziehungen mit den betreffenden Ländern sei ein Ziel der Außenpolitik Chinas.
.....
Außenministeriumssprecherin Zhang Qiyue betonte am Dienstag vor der Presse in Beijing ebenfalls, China wolle seine Beziehungen mit den Mitgliedsstaaten des 1981 gegründeten GKR in Wirtschaft und Handel ausbauen.

Zhang fügte hinzu, während des Besuches der GCC-Delegation werde unter anderem eine Rahmenvereinbarung zwischen China und dem Golfkooperationsrat über die bilaterale Zusammenarbeit in Wirtschaft, Handel, Investitionen und Technik unterzeichnet.

(CRI/China.org.cn, 7. Juli 2004)
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#68
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sundayherald.com/43523">http://www.sundayherald.com/43523</a><!-- m -->
Zitat:FORGET THE THREAT OF TERRORISM. CHINA IS ABOUT TO FLICK THE SWITCH ON A GLOBAL ENERGY CRISIS AND A TIME BOMB THAT WILL BRING MASSIVE DESTRUCTION WORLDWIDE

By Kenny Kemp

SWITCH on a light in your home. Any light. Then list the other uses of domestic electricity. Fridge, freezer, washing machine, tumble drier, vacuum cleaner, computer, DVD player, TV and video, mobile phone chargers, toaster … And that’s just for starters.
Now think of China. At present, this vast nation of 1.3 billion inhabitants – and rising – is using the equivalent of one 100-watt lightbulb per head, per year. But its population is developing an insatiable appetite for consumer goods.
...
.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://quote.bloomberg.com/apps/news?pid=10000080&sid=aezc_1qYhkgQ&refer=asia">http://quote.bloomberg.com/apps/news?pi ... refer=asia</a><!-- m -->
Zitat:China Faces 250 Million Ton Oil Shortage by 2020, Oil News Says
July 25 (Bloomberg) -- China may face a shortage of 250 million metric tons of crude oil by 2020 as local production may meet only 44 percent of demand, China Oil News said, citing a Xinhua news agency report.
...
Tjo udn gleich neben China ist der Supermarkt Sibirien...
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#69
Man macht immer mehr Vortschritte, um das Öl als Energieträger abzulösen.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,310417,00.html">http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,15 ... 17,00.html</a><!-- m -->

Zitat:Mal ausprobieren

BMW verfolgt diese Strategie schon seit Jahren, nun setzt auch Ford auf einen Wasserstoff-Verbrennungsmotor. Im Forschungszentrum Aachen wurden zwei Prototypen des Kompaktvans Focus C-Max gebaut, in deren Motorraum eine Verbrennungsmaschine sitzt, die mit Wasserstoff läuft...
So kann man auch Benzin billiger machen Wink

Zitat:"Senkt die Steuern!"

Saudi-Arabiens Ölminister Ali al-Naimi, 69, über den Druck auf den Ölmarkt, die Terrorgefahr und die Schwierigkeit, die wachsende Nachfrage zu decken
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#70
<!-- m --><a class="postlink" href="http://news.newkerala.com/business-news-india/index.php?action=fullnews&id=5025">http://news.newkerala.com/business-news ... ws&id=5025</a><!-- m -->

Zitat:India's stand softening on 3 billion dollar Iran gas pipeline:

Islamabad, July 29 (ANI):

Iran, India, and Pakistan are likely to sign an agreement soon to kick start the construction of a three billion dollar gas pipeline over an area of between 2100 to 2600 kilometers.

According to The Nation, a tripartite meeting involving officials of the three countries is on the cards in the wake of New Delhi toning down its aggression over security concerns involving the project.

Meanwhile, sources here have confirmed that the Asian Development Bank, being the lead manager for Turkmenistan-Afghanistan- Pakistan Gas Pipeline, is keen to get India onboard for the TAP project.
...
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<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.newscentralasia.com/modules.php?name=News&file=categories&op=newindex&catid=2">http://www.newscentralasia.com/modules. ... ex&catid=2</a><!-- m -->
Zitat:Iran-India Pipe No Hindrance for Trans-Afghan Project, TAP Expected by 2010: ADB

NewsAshgabat, 29 July 2004 (nCa) --- In a telephone interview from Manila, a top official of the Asian Development Bank informed that the Trans-Afghan Gas Pipeline Project (TAP) was progressing satisfactorily and the pipe may be in position to start pumping gas to Pakistan by 2010. He briefed about some aspects of the project, expressed confidence that Iran-Pakistan-India Pipeline (IPI) would not hinder the progress of TAP and assured that Pakistan as sole buyer from TAP would make the project perfectly feasible.
Zwischen diesen Ländern scheint auf dem Energiesektor ja einiges zu laufen.
Fragt sich bloss, ob die TAP-Route wirklich so der Hit ist...Rolleyes
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#71
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.eia.doe.gov/emeu/cabs/pgulf.html">http://www.eia.doe.gov/emeu/cabs/pgulf.html</a><!-- m -->

Zitat:Persian Gulf Oil and Gas Exports Fact Sheet

In 2002, the Persian Gulf countries (Bahrain, Iran, Iraq, Kuwait, Qatar, Saudi Arabia, and the United Arab Emirates) produced about 25% of the world's oil, while holding nearly two-thirds (674 billion barrels) of the world's crude oil reserves. OECD gross oil imports from Persian Gulf countries averaged about 10.6 million barrels per day (bbl/d) during 2002, accounting for 27% of the OECD's total gross oil imports. Besides oil, the Persian Gulf region also has huge reserves (1,923 trillion cubic feet -- Tcf) of natural gas, accounting for 36% of total proven world gas reserves.

The Persian Gulf, also known as the Arabian Gulf, is a 600-mile-long body of water which separates Iran from the Arabian Peninsula, and one of the most strategic waterways in the world due to its importance in world oil transportation. At its narrowest point (the Strait of Hormuz), the Gulf narrows to only 34 miles wide.

There have been, and continue to be, significant territorial disputes between Persian Gulf countries. Besides the Iraqi invasion of Kuwait in August 1990, and before that the Iran-Iraq War from 1980 to 1988, another important dispute is between the UAE and Iran over ownership of three islands -- Abu Musa, Greater Tunb Island, and Lesser Tunb Island, all strategically located in the Strait of Hormuz. The three islands were effectively occupied by Iranian troops in 1992. In 1995, the Iranian Foreign Ministry claimed that the islands are "an inseparable part of Iran." Iran rejected a 1996 proposal by the Gulf Cooperation Council (GCC) for the dispute to be resolved by the International Court of Justice, an option supported by the UAE. In early 1996, Iran took further moves to strengthen its hold on the disputed islands. These actions included starting up a power plant on Greater Tunb, opening an airport on Abu Musa, and announcing plans for construction of a new port on Abu Musa. In September 2000, Iran stated its willingness to resume talks with the UAE on the dispute. In March 2000, Jane's Defence Weekly reported that satellite images of Abu Musa and the Tunbs did not show any evidence that Iran had fortified the islands militarily, or turned them into "unsinkable aircraft carriers capable of closing the (Hormuz) Strait during a crisis." On December 31, 2001, the GCC issued a statement reiterating its support for the UAE's sovereignty over Abu Musa and the Tunbs, declared Iran's claims on the islands as "null and void," and backed "all measures...by the UAE to regain sovereignty on its three islands peacefully."

In February 1991, Iraqi troops, before being expelled from Kuwait by coalition forces, dumped millions of barrels of oil into the Persian Gulf, creating an environmental crisis and also threatening desalination plants in the region. During the Iran-Iraq War, oil tankers were attacked in the Persian Gulf by both Iraq and Iran, leading in part to the U.S. decision in 1987 to "reflag" Kuwait tankers and also to increase U.S. naval forces in the Persian Gulf.

On March 20, 2003, a U.S.-led coalition began attacks on Iraqi targets, followed by a ground invasion. By mid-April, U.S. forces entered Baghdad, Mosul, Kirkuk, and other Iraqi cities, while securing important oilfields in the northern and southern parts of the country. The war in Iraq began just over a year after President Bush, in his January 2002 State of the Union address, labeled Iraq (along with Iran and North Korea) as members of an "axis of evil" that supported terrorism and were developing weapons of mass destruction. This speech came five months after the terrorist attacks of September 11, 2001, the worst such attack ever on U.S. soil.

The Persian Gulf contains around 674 billion barrels of proven oil reserves, representing approximately two thirds of proven, conventional world oil reserves, and 1,923 Tcf of natural gas reserves (35% of the world total). Also, at the end of 2002, Persian Gulf countries maintained about 22.3 million bbl/d of oil production capacity, or 32% of the world total. Perhaps even more significantly, the Persian Gulf countries normally maintain an overwhelming share (around 90%) of the world's excess oil production capacity (note: as of April 2003, following the Iraq war, excess world oil production capacity was only around 0.7-1.2 million bbl/d, all of which was located in the Persian Gulf region). Excess production capacity is important because, in the event of an oil supply disruption, such as the recent Venezuela, Iraq, and Nigeria situations, this oil can be brought online to compensate.
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Diese Quelle erscheint allgemein für das Thema empfehlenswert.
Hauptseite : <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.eia.doe.gov/">http://www.eia.doe.gov/</a><!-- m -->
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#72
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.debka.com/article.php?aid=886">http://www.debka.com/article.php?aid=886</a><!-- m -->
Zitat:Oil Prices Zoom towards Possible $50 per Barrel by Winter

DEBKAfile Special Financial Report

August 3, 2004, 9:52 AM (GMT+02:00)

Oil prices touched another all time high of $44 per barrel in trading on Monday, August 2. Already jittery over stretched global energy supply, oil prices rocketed again - up from Friday’s $43.82 on New York - in response to the warning Sunday, August 1, of a possible al Qaeda attack on US and international financial centers in New York, Washington DC and New Jersey.

Last week, prices soared in response to the continuing turmoil at the Russian oil giant YUKOS and the long- running legal dispute between the Russian government and its imprisoned chief, Mikhail Khodorkovsky, on trial for alleged fraud and tax evasion.
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#73
<!-- m --><a class="postlink" href="http://finanzen.sueddeutsche.de/nws.php?nws_id=1000329855&ntp_id=363,409">http://finanzen.sueddeutsche.de/nws.php ... id=363,409</a><!-- m -->
Zitat:04.08.2004 15:00 Uhr
Ölpreis setzt Höhenflug fort - Rekordmarken im Tagesrhythmus

LONDON (dpa-AFX) - Der Rohölpreis hat am Mittwoch seinen Höhenflug fortgesetzt und in London und New York neue Höchstmarken erreicht.
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#74
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/603/36567/">http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/a ... 603/36567/</a><!-- m -->
Zitat:05.08.2004 07:06 Uhr

Rückzieher

Opec findet Öl

Nach Äußerungen von Opec-Präsident Purnomo Yusgiantoro sind die Preise auf den Rohölmärkten wieder gesunken. Am Vortag hatte Yusgiantoro noch behauptet, dass die Opec kein zusätzliches Öl fördern könne. Nun entdeckte er doch noch Produktionsreserven.
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Rolleyes
rinn in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln, rinn in die Kartoffeln <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3496626_TYP6_THE_NAVSPM1_REF1_BAB,00.html">http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... AB,00.html</a><!-- m -->
Zitat:Ölpreis steigt
Furcht vor Lieferengpass nach Yukos-Skandal
Die Sorge vor Lieferengpässen hat den Ölpreis auf neue Rekordstände getrieben.
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Diese Entscheidung lasse befürchten, dass die Ölexporte von Yukos ausbleiben würden, sagten Analysten. Russland ist weltweit der zweitgrößte Öllieferant. Allein Yukos bestreitet ein Fünftel der Ölförderung des Landes. "Die Marktteilnehmer glauben, dass die Yukos-Produktion eingestellt wird. Gleichzeitig gibt es keine Anzeichen, dass sich der Anstieg der Ölnachfrage wie zuvor erwartet abschwächt", sagte ein Analyst. Es gebe außerdem genug Meldungen, die die Überzeugung der Marktteilnehmer stärkten, dass die Opec ihre Produktion unmittelbar nicht weiter steigern könne.

Stand: 05.08.2004 21:06 Uhr
Rolleyes
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#75
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.reuters.com/newsArticle.jhtml?type=businessNews&storyID=5900010">http://www.reuters.com/newsArticle.jhtm ... ID=5900010</a><!-- m -->
Zitat:Oil Eyes $45, Nerves Jangled by YUKOS
Fri Aug 6, 2004 02:06 PM ET
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NEW YORK (Reuters) - Oil prices hit record highs Friday, climbing close to $45 after a renewed threat to Russian oil major YUKOS added to the strain on world supplies.
U.S. light crude struck $44.77 a barrel, the highest level in the 21-year history of crude futures on the New York Mercantile Exchange, before easing back to $44.38, down 3 cents from Thursday's settlement.

London's Brent crude hit $41.50 a barrel, a record for the contract since it started trading in 1988 on the International Petroleum Exchange. Brent eased to $41.07 by midday, down 5 cents.

"Fifty, sixty dollars a barrel is thinkable for the first time since 1979 ... but so much has changed between then and now that prices might have to go even higher before demand growth slows down," said Deborah White, senior economist at SG Commodities in Paris.
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