Kulturen im Konflikt - Übermacht des Westens?
#16
Naja Religion ist glaube ich :ot:
Der Unterschied zwischen West und Ost ist das der Osten sein eigenes Volk unterdrückt und der Westen andere Völker unterdrückt mi Hilfe dieser Despoten.
Zum Beispiel ist Belgien demokratisch gegenüber seinem Volk aber andere sind Dreck oder Israel ist demokratisch gegenüber seinen Bürgern aber die Palestinenser sind Dreck.Amerika ist demokratsich gegenüber seinem Volk aber andere wie Araber sind Dreck.
Es heisst nicht umsonst "God Bless America" und nicht "God Bless the World".
Ich würde aber mal sagen das es anderes herum auch so wäre aber eben nur eine Spekulaion.
Loser und Winner wirds geben ohne Loser keine Gewinner das heißt ohne Ausbeuter keine Ausgebeuteten oder ohne augebeuteten keine Ausbeuter.
Nochmals das ist keine neue Erfindung das gibts seit Pharaos Zeiten und länger.
Zitieren
#17
Zitat:Azrail postete
Naja Religion ist glaube ich :ot:
Keineswegs ! Kultur und Religion sind engstens miteinander verwoben. beinahe äquivalent würde ich gar sagen..

Zitat:Der Unterschied zwischen West und Ost ist das der Osten sein eigenes Volk unterdrückt und der Westen andere Völker unterdrückt mi Hilfe dieser Despoten.
Dem stimmte ich teilweise zu. Allerdings muss man doch sehen, daß die Despoten
im Sinne westlicher Staaten ihr Volk unterdrücken. Eine vom Volk gewählte Regierung im Nahen Ost, würde die von aussen gut kontrollierbaren Machtverhältnisse komplett auf den Kopf stellen und ist von aussen auch nicht wirklich gewollt. Anders lässt sich nicht erklären, daß der Iran der einzige Staat mit ansatzweise freien Wahlen ist und als islamistische Diktatur verrufen ist. Während es in Ägypten, den Golfstaaten und eigentlich dem gesamten nahen und mittleren Osten dahingehend noch viel düsterer ausschaut. Komischweise wird diese Kinderschuh-Demokratie ( wie ich sie jetzt etwas überspitzt nenne ) konsequent verteufelt. Warum ? Weil man sie nicht kontrolliert !

Zitat:Loser und Winner wirds geben ohne Loser keine Gewinner das heißt ohne Ausbeuter keine Ausgebeuteten oder ohne augebeuteten keine Ausbeuter.
Nochmals das ist keine neue Erfindung das gibts seit Pharaos Zeiten und länger.
So schwarz malen würde ich jetzt nicht ! Ich würde vielmehr sagen, daß dies eine antiquierte Denkweise ist, die mit dem Ende der Kolonialzeit und in Zeiten der Globalisierung ausgestorben sein müsste. ( aber leider nicht ist.. )
Zitieren
#18
Meine Kenntnisse der chinesischen Geschichte mögen nicht allumfassend sein, aber ahnungslos bin ich dann doch nicht.
Ein Beispiel aggressiver Handlungen Chinas aus neuerer Zeit ist der Feldzug Chinas gegen Vietnam 1979, Zweck war es Vietnam zu "erziehen" und die roten Khmer in Kambodscha zu unterstützen, das zu dieser Zeit von Vietnam besetzt war. Kein Musterbeispiel von Toleranz.
Allein die Bezeichnung Chinas als "Reich der Mitte" impliziert Arroganz und ein Bewusstsein der eigenen Möglichkeiten (genauso wie "gods own country). Ausgebeutet wurde und wird in China vor allem die einheimische Bevölkerung.

P.S. Ich mag nicht viel wissen und eine andere Meinung haben, allein das macht mich aber noch nicht zum Dilletanten.

@Shahab
Mach ruhig mich an und nicht Erich, der von dir zitierte Teil stammt von mir.
Btw. Sondersteuer für Christen? Luxus Christ zu sein, ich möchte Euch mal hören, wenn ich vorschlage, daß muslimische Einwanderer in D Luxussteuer zahlen sollen, wenn sie Muslim bleiben wollen.
Mein Beispiel sollte auch nur generell verdeutlichen, daß die "Starken" in der Geschichte regelmäßig die "Schwachen" (wertungsfrei, rein faktisch) beherrschen, in verschiedenem Maße ausbeuten und die eigene Kultur aufoktroyieren wollen.

@Gandhi
Klar kann man den Anspruch haben, daß sich alle mit Toleranz und Respekt begegnen. Leider war und ist das noch nie so gewesen, da macht die heutige Zeit keine Ausnahme. Wie leben nunmal nicht in Lessings "Nathan der Weise"...
Einen derartigen Anspruch aufzustellen finde ich ein wenig weltfremd. Es bleibt dann nämlich fast niemand übrig, den ich für moralisch gut halten kann. Im Gegenteil ich kann nur, die ganze Welt verteufeln.

Apropos kulturell "vergewaltigt" durch den Westen, warum soll ich dann andere Kulturen als die westliche akzeptieren, die wollen mich doch auch bloß "vergewaltigen".
Zitieren
#19
Zitat:pharao postete
Ich verstehe nicht warum du sagst du bist gegen Westliche Regierungen die gegen Demokratie und Menschenrechte sind aber in welchen Staaten aber wir denn heute Demokratie und Menschenrechte also in Indien,China und wie sie alle heißen nicht
Nein es ist Europa und Nordamerika
Und Europa und Nordamerika ist nunmal die Wiege der Demokratie und die Menschenrechte hat auch der Westen erfunden also ist doch der Westen für Menschenrechte und Demokratie ich kenne keine Region in der eine solche Form von Demokratie ist
Europa und Nordamerika wiege der Menschenrechte:?:frag:, dass mag doch wohl ein Witz sein:rofl:. Sagt dir die kolonialzeit etwas da haben Europäer als auch Amerikaner die Menschenrechte mit Füssen getreten.

Jetzt mal zu Amerika, was machen sie gerade im Irak, vergewaltigen, Foltern und Töten. Ist das im Sinne der Menschenrechte ?

Die USA ist in Bezug auf Menschenrechte der Türkei Jahrzehnte hinterher ! ! ! !
Zitieren
#20
Skywalker du hast mich falsch verstanden ich meine damit das die Menschenrechte wie wir sie heute kennen a la Jeder Mensch ist sein eigener Herr und Recht auf freie Religionsausführung
Jedes Land hat einiges auf dem Kerbholz selbst die gerechten Türken

Die Kolonialzeit war vor der offizielen Erklärung der Menschenrechte in der Charta der UN Europa hat aus seinen Fehlern gelernt auch wenn es immer noch ungerechte gibt aber das hat halt Europa anderen Ländern vorraus
Zitieren
#21
@Bastian
Zitat:@Shahab
Mach ruhig mich an und nicht Erich, der von dir zitierte Teil stammt von mir.
Btw. Sondersteuer für Christen? Luxus Christ zu sein, ich möchte Euch mal hören, wenn ich vorschlage, daß muslimische Einwanderer in D Luxussteuer zahlen sollen, wenn sie Muslim bleiben wollen.
Nun wir reden von vor über Tausend Jahren. Aus einer Zeit wo "Kopf ab und Ruh' is'" gang und gebe war. In der heutigen Zeit halte ich das auch nicht mehr für "gerecht" Wink Von "HEUTE" war in diesem Zusammenhang nicht die Rede ! :hand:

Zitat:Mein Beispiel sollte auch nur generell verdeutlichen, daß die "Starken" in der Geschichte regelmäßig die "Schwachen" (wertungsfrei, rein faktisch) beherrschen, in verschiedenem Maße ausbeuten und die eigene Kultur aufoktroyieren wollen.
Ich relativierte meine Aussage ja im Übrigen mit der Aussage, daß es sich bei beiden Religionen um Missionarische, Weltmachtbeansruchende Institutionen handelt, deren Verhalten und Konkurrenzkampf auf diese Weise zu begründen war und ist. Der Besetzung Südspaniens durch die Mauren kann ich daher mit keinem "Verbrechen" in Verbindung bringen. Daher ist diese von Dir, Erich, oder wem auch immer getroffene Aussage einfach so nicht ganz richtig.
Zitieren
#22
@ Gandhi
Ich finde neue Sichtweisen immer schon recht interessant, Mir ist auch recht klar, worauf sie hinauswollen, allerdings sollte man nie vergessen, dass diese moralische Überlegenheit, die der Westen propagiert allein propagandistischen zielen dient ( negativ gesehen) und auch ein Postulat ist und ehrlich gesgt auch nichts mehr sein kann ( positiv gesehen).
Niemand kann die negativen Seiten der menschlichen Natur einfach so wegzaubern, kein Wille , kein Idealismus. Der Kommnunismus wollte das und man hat gesehen wo der gelandet ist... er war letztendlich ungerechter und schlimmer als der böse kapitalismus! Unfreiheit und Unterdrückung herrschten, weil macht mißbraucht wurde!

Und das ist nun schon ein entscheidender Faktor...Macht korrumpiert und wird mißbraucht...nicht immer, aber oft. Sie schreiben, dass der Westen doppelmoral heuchelt...na und???
Jeder der ein bißchen Grips hat weiß das selbst! Bei uns gibt es Selbstkritik und auch Selbstreflexion zur genüge inzwischen!
Und man sollte gewisse histor. Fakten nicht vergessen. Das westliche Dominium über die Welt hat sich aus der ständigen Konkurrenz innerhalb des westlichen Staatenssystems entwickelt aus der funktionalistischen Sichtweise gesehen....Konkurrenz war der treibende Faktor hinter der Entwicklung Europas...dadurch und manch andere Umstände, die ich jetzt nicht ausführen will, fanden bei uns revolutionäre und nie dagewesene Entwicklungen ihren Ursprung!
Technisch wie auch zivilisatorisch...also die indische Zivilisation, durch Bhuddismus und Hinduismus und Kastenwesen geprägt und auch China , geprägt durch Konfuzius usw. hätten nie die modernen Ideen von Individualismus, menschenrechten und Demokratie in unserer Form hervorgebracht...
ob man sie gut findet oder nicht ist irrelevant, das ist nur eine Frage der Perspektive und der subjektiven Werthaltung, die man aufgeprägt bekommt von seinem sozio-kulturellen Umfeld und da mußten die Chinesen und die Inder und all die Kolonialvölker unsere Ideen nicht gut finden...ging ja gar nicht, weil das nicht ihre waren und sie sie nicht kannten und ihnen und ihren Gesellschaften fremd waren, ja sogar teilweise ganz und gar unpassend sind und unvereinbar sind mit ihrer Vorstellung von sozialem/gesellschaftl. Leben, da jene in ganz anderem Entwicklungsstadium waren und sind als wir und andere Wege beschritten haben.
Das ist aber im prinzip egal, irrelevant. Ich finde, dass Demokratie gut ist und Menschenrechte, das ist mein Postulat, wofür sich meine Vorväter die Köpfe eingehauen haben. Gut. Ich finde, dass der Islam recht hinterherhingt. Oder die Gesellschaft Chinas vollkommen sozial ungerecht ist oder Indiens Gesellschaft und Entwicklung mir nur zum Lachen Grund gibt. Warum denke ich das???
Weil ich im Westen aufgewachsen bin, weil ich in einer dem postulat nach ( und auch mehrheitlich der Realität nach) freiheitlich-individualistischen Gesellschaft groß geworden bin, die entwicklungsmäßig technisch wie zivilisatorisch am fortgeschrittensten bin. Für mich, da die anderen weit zurück sind... Wirtschaft und auch Zivilisation. da sind die Frauenrechte im Islam ein gutes beispiel. Da rümpft man im westen nur die nase, wie die Frauen dort behandelt werden. Unsere Entwicklung ist weiter fortgeschritten, bei uns haben sich die Frauen schon emanzipiert. Mancher wird nun sagen, alles nur heuchelei, auch bei uns werden sie diskriminiert...richtig, aber das wird anders angegangen und von dem Ideal her und vom Anspruch ( und Anspruch kann nie immer gleich der Wirklichkeit sein, weil da immer auch andere Faktoren mitreinspielen) ist es bei uns ganz anders. Da sind wir weiter. Also wird das kritisiert und angeprangert...für den Muslim nicht verständlich, weil er es nicht anders kennt und für uns nicht verständlich die Sache, weil wir anders geprägt wurden.

Der Westen ist die Wiege der Menschenrechte, rein ideologisch hätte keine andere Zivilisation diese Aspekte entwickeln können!
Da zählen mehr das Kollektiv und die Einordnung in das Ganze, aber da wir immer im Wettbewerb waren, hat sich Eigeninitiative und darausfolgernd Eigenverantwortung/Individualismus/Menschenrechte als unserer Weg bewiesen. Wie wir das umsetzen ist dann ein ganz andere sache!

Aber man muss feststellen, dass unsere Art und unserer Zivilisation nun mal die erfolgreichste bis jetzt war und die anderen dominiert und die anderen nur die Chance hatten zu überleben in dem sie sich und sich selbst an unsere Errungenschaften anpaßten und sie übernahmen, zumindest die tech. und methodischen auf jeden Fall.

Das haben wir aber auch im westen gecheckt und da unser Einfluß allein durch die globalisierte Wirtschaft und die Kulturelle Ausbreitung des Westens enorm noch ist, besteht eine große Spannung im Moment!
Auf der einen Seite, hat sich unsere Ideologie zu leben als das erfolgreichste MOdell erwiesen und wir würden es gerne weiter exportieren..aber wie nur??? welche Methoden dürfen wir anwenden? welcher Zweck heiligt welche Mittel?? da gibt es im Westen selbst sehr viele unterschiedliche Meinungen ( und hier drüvckt sich auch unsere Fortgeschrittenheit aus, wir haben eine Pluralität der meinungen, bei uns wird viel gedacht) und das ist ein Plus, den wo viel gedacht wird, kann auch mehr bei rauskommen....das haben auch andere Kulturen begriffen, aba sie kommen natürlich nicht immer auf dieselben Ergebnisse wie wir, wenn sie nachdenken, denn ihre Ausgangsposition ist anders.
Ein nettes Cleavage ( fachsprache für Konflikt).
Max Weber, MitBegründer der Soziologie ( auch ne westliche Erfindung *hehe*) würde sagen, Verantwortungsethik versus Gesinnungsethik, also wir setzen unsere Werte durch egal wie, weil sie die besten sind und das schon bewiesen wurde duch unsere Überlegenheit versus wir versuchen sie langsam per langsamer Adaption und Modifikation der anderen Gesellschaften ( unterstützt durch uns) zu implementieren...und da gab es viel Streit und unterschiedliche Umsetzungen, die der Westen tätigte in den letzten gut 150 Jahren...deshalb auch zum Einen schlimme Kolonisation,Ausbeutung, Unterdrückung durch den Westen aber auch technischer Fortschritt, medizin. Versorgung, mehr persönl. Freiheitsrechte für den Einzelnen in der Dritten welt durch den Westen....alles ehr zweischneidig!!!
Und dann einfach nur zu sagen: Westen= Heuchelei= Doppelkmoral ist auch daneben!
Der westen war und sit aus seiner zivilisatorischen Entwicklung heraus ( techn.+ ideolog.+ wirtschftl. ) expansiv, nur so konnten sich die Kräft zusammenballen.
China war ganz anders zum Beispiel...soll nicht abwertend sein, aber es war der selbstgefällige selbstverliebte Koloß. Kein ernsthafter gegner zum Messen...nur immer wieder Barbareneinfälle, gegen die sich die Chinesen nicht mal verteidigen konnten ( Mongolen, Manchu)...keine Konkurrenz, kaum Entwicklung...bzw. schleichend und langsam. man muss mal sehen, dass sie schon seit ewigen zeiten eine Hochkultur waren und was war dabei raus gekommen...naja net viel..eine starre monolithische Gesellschaft, hierarchisch ohne soziale Flexibilität oder gar Mobilisierung..nix los...sprach von sich, als das Reich der mitte, selbstgefällig und arrogant...binnen 800 jahren hatte der barbar. Westen von 1000 n. Chr. an ( nehme mal das als Beginn des westlich. Staatensystems ), der damals weit unter den Chinesen stand, sie mehrfach überrundet...gut 1000 bis 1500 jahre zivilisator. Vorsprung ( gut, ok die Römer und Griechen haben uns mit ihren Erkenntnissen auch geholfen, aba was war um 1000 N. Chr. davon übrig??- nichts!)
also würde ich mal nicht mit so viel Bewunderung auf China sehen...haben auch unterworfen und beherrscht, wenn es ihnen gefiel ( Tibet, zentralasien, Indochina, Korea...) und unsere vom Anspruch freiheitliche Ideologie gefällt mir immer noch um welten besser als die chin. Mentalität, dass sie das Zentrum der Welt sind....denn bei unseren Werten geht es nich darum, dass wir herrschen, sondern, dass unseren freiheitlichen Werte herrschen und wir leben nicht schlecht damit....unter chin. Herrschaft/Dominanz sehe das schlecher aus..die würden nur darauf achten, dass wir ihre herrschaft anerkennen, mehr nicht!


Also man kann immer auf den Westen schimpfen, aber man sollte nie gewisse histor. Grundlagen vergessen....und ich bin mir sicher, unter der Dominanz der anderen ginge es einem schlechter als ihnen unter uns...denn wir haben einen idiellen Anspruch, sowas hab ich bei den anderen Zivilisationern nicht gesehen, bei ihnen wäre es bloße Herrschaft, bei uns ist es primär idielle Beeinflußung, das die nicht immer sauber ist, kann man nicht verhindern oder nur kaum. Dafür ist die Realität zu komplex, aber man sollte ben das expansive universelle Wesen der westl. Werte nie vergessen bei aller Kritik!
Zitieren
#23
@Thomas Wach
Zitat:Also man kann immer auf den Westen schimpfen, aber man sollte nie gewisse histor. Grundlagen vergessen....und ich bin mir sicher, unter der Dominanz der anderen ginge es einem schlechter als ihnen unter uns...denn wir haben einen idiellen Anspruch, sowas hab ich bei den anderen Zivilisationern nicht gesehen, bei ihnen wäre es bloße Herrschaft, bei uns ist es primär idielle Beeinflußung, das die nicht immer sauber ist, kann man nicht verhindern oder nur kaum. Dafür ist die Realität zu komplex, aber man sollte ben das expansive universelle Wesen der westl. Werte nie vergessen bei aller Kritik!
Das Problem mit den historischen Grundlagen ist doch, daß diese immer einer gewissen Perspektive unterliegen, von der auch Deine obige Ausführung sehr stark geprägt ist. Man sollte nicht vergessen, daß die unterschiedlich schnelle techische und wirtschaftliche Entwicklung zugunsten des Westens vor etwa 500 Jahren begonnen hat. Dies fällt nicht durch Zufall zusammen mit dem Beginn der Kolonialzeit. Der Auslöschung von ganzen Völkern, deren Kultur und technischen Errungenschaften. Verbunden mit Leid, Versklavung etc... Im Namen der Zivilisation, Missionarisierung und verbreitung von Kultur. ( Kommt Dir das bekannt vor ?) Dein Bild des idealistischen Westens ist absolut nicht haltbar. Ich kann da allerhöchsten noch den Ausführungen Azrails zustimmen, der den Unterschied über die Gefälligkeit dem eigenen Volk gegenüber definiert hat.
Wie die Welt aussehen würde, wenn die Chinesen, Inder, oder eine Nahostmacht die weltweite Dominanz errungen hätte,ist absolut spekulativ. Jedwede (Ab-)Wertung ist in meinen Augen in keinster Wiese tragbar und vorurteilsbelastete Spekulation, die kaum belegbar ist.
Um nocheinmal auf die wissenschafltichen und Gesellschaftlichen Errungenschaften des Westens zurückzukommen :
Die entscheidenden Fortschritte hat der Westen in den letzten 100 Jahren gemacht. In den 4000 Jahren davor wurde die Wissenschaft und Medizin von den Errungenschaften anderer (heute rückständiger Völker) geprägt. Das hast Du offensichtlicheriweise vergessen !
Zitieren
#24
@ shabab3

Sorry, das ist leider ziemlich falsch, was du aussagt..ist es dieselbe nervige alte leier...der böse westen och gottchen... das nervt! Außerdem sollte man mal ein paar Fakten sehen!
Und den kommentar verkneif ich mir mal nicht: Tut mir leid, es wird wohl nix mit der iran.-islam. Überlegenheit *zynisches lachen*

Zitat:Dein Bild des Idealistischen Westens ist absolut nicht haltbar. Ich kann da allerhöchsten noch den Ausführungen Azrails zustimmen, der den Unterschied über die Gefälligkeit dem eigenen Volk gegenüber definiert hat.
Hallo??? Hab ich das geschrieben?
Also wenn du richtig gelesen hats, dann ist der Westen nicht idealistisch...seine Werte sind es vom Postulat her! Seine Handlungen haben auch andere Motive ( *och, je, den leuten muss mal wohl alles haarklein erklären..grhhh*)gehabt! Das habe ich nie bestritten! Und würde ich nie!

Zitat:Das Problem mit den historischen Grundlagen ist doch, daß diese immer immer einer gewissen Perspektive unterliegen von der auch sehr starkt Deine obige Ausführung gerpägt ist. Man sollte nicht vergessen, daß die unterschiedliche techbische und wirtschaftliche Entwicklung vor etwa 500 Jahren begonnen hat. Dies fällt nicht durch Zufall zusammen mit dem Beginn der Kolonialzeit. Der Auslöschung von ganzen Völkern, deren Kultur und technischen Errungenschaften. Verbunden mit Leid, Versklavung etc...
ich kann dir genauso gut vorwerfen, dass du perspektivisch argumentierst, denn Kollege, das tut jeder!!!!
Jeder ist geprägt und sieht die Sache aus seiner Sichtweise, es gibt keine Objektivität. Aber so nur mal nebenbei!
Und das das ganze mit der Kolonialisierung direkt verbunden ist, ist doch ein Witz. Also hättest mal meinen Post richtig lesen sollen, denn da stand was, worauf sich dieser qualitativer Quantensprung gestützt hat aus der funktionalistischen Analyse heraus! Nimm dir die zeit und lies meine posts auch richtig durch!
Und um 1500 hatten kaum gerade mal Spanien und Portugal ein paar kleine Kolonien, die nichts einbrachten...!
Die ganze Kolonisation wurde erst ab 1800 bzw. ab 1840 im großen Still betrieben und da waren die bahnbrechendne Erfindungen schon gemacht wurden. das liegt nicht nur einfach daran , dass wir die anderen versklavten, dass unsere zivilisator. Entwicklung so voran ging, das liegt daran, dass das gesamtpaket so erfolgreich und gut war und unsere innergesellschftl. und innereuropäischen Verhaltensmechanismen auf Expansion und auch Verbesserung/Optimierung fokussiert waren. Das machte uns so unschlagbar!
Die Folge war dann, dass wir die Welt allmählich übernahmen undzwar so wie wir uns entwickelt hatten im Westen: nämlich exponentiell!
Aber diese Entwicklung der Gesellschaft, der Zivilisation und der Geisteshaltung war erst die Grundlage für die Kolonisierung und diese Überlegenheit machte auch arrogant ( Missionierungseifer Und Sendungsbewußtsein).
Allerdings:Es bleibt festzustellen, dass die anderen Kulturen nichts vergleichbares der westlichen Moderne entgegenzubringen hatten und entgegen zu bringen haben ( was nicht auch von uns mitbeeinflußt wäre).
Das ist Realität. Nix da mit Superiran! Da damals vor 150 Jahren aber kaum außereurop. Machtstrukturen bestanden, wurden sie eben überklommen oder eben als minderwertig angesehen und erledigt, weil sich die westliche Macht im Vergleich zu ihnen als zu dominierend gezeigt hatte. Und ich frage dich shahab, wenn du so mächtig gewesen wärst wie die imperialistischen Mächte und die anderen so unmächtig, dann hättest du sie auch besetzt gehabt..das ist menschl. Charakter und daran ändert auch kein nettes Postulat an Werten, schon gar nicht, wenn die andren nicht auf deiner Entwicklungsstufe waren!
Das kann man gerne verurteilen, aber jeder andere hätte das auch gemacht. Das ist so. Jeder , der was andres behauptet, ist ein weltfremder Idealist!
Und dann wollt ich auch mit meinem Vergleich hinsichtlich der chin. herrschaft zeigen: die Eizigartige universelle Austrahlkraft unserer westlichen Kultur, die ihresgleichen sucht. so was hat in der art keine Zivilisation zu stande gebracht: eine solche säkulare Ideologie...ansosnten kamen nur religiöse "Ideologien und die wurden wie der Islam auch mit dem Schwert verbreitet! Tja, jeder glaubt an seine Stärke, insbesondere wenn sie sich so eklatant in der Realität sich äußert!!!

Und deshalb stelle ich den Erfolg der westlichen Kultur einfach nur fest...tut mir leid, wenn der nur neid auf sich zieht, aber fakt ist Fakt.

Und zu den techn. Errungenschaften der anderen Kulturen....hatte mich da ja darauf bezogen....also der barbar. Westen holte all diese grandiosen Errungenschaften blitztschnell auf..warum?? Vergessen hab ich die nicht, nur bewete die nicht so über wie du Kollege! wegen der innenwohnenden Spezifika unserer Ideologie, die sich allmählich zu entwicklen begann...damit wurden auch unsere Gesellschaften moderner und leistungsfähiger und all diese Dinge wurden blitzschnell aufgeholt...
wie gesagt, lies mal meine posts genauer, da sollte man sich ziet lassen, sind nicht so oberflächlich wie du denkst!
Also ich habe damit ausgedrückt, dass sich die Überlegenheit der westlichen Kultur und Werte ( und die bestehen nun mal auch nicht so lange herr Shahab3!!!!) direkt auswirkte auf die tech. zivilisator. Entwicklung und uns z Dingen befähigte, die vor uns noch keiner konnte!
Deshalb sage ich auch, dass unsere Kultur leistungsfähiger und von den reinen Kennziffern auch überlegen ist...aus nem rückständigen Flecken erde binen kürzester Frist die beherrschende macht gemacht!!!

Und bitte, ich bin recht sauer, wenn man meine Posts so kurzgefaßt und auch unsauber versteht...erst lesen, dann verstehen und dann posten.
WEnn einem die Realität nicht gefällt, dann doch bitte iran. Superwaffen geegn mich benutzen *haha*.
Zitieren
#25
Und schon ist die Diskussion wieder auf Kellerniveau... :wall:
Zitieren
#26
@ Shahab3 Wo soll hier denn bitte Kellerniveau sein? Verträgst du keine Kritik, musst du noch dran abrbeiten.

@ Thomas :daumen:

Schade das Onkel Mero nicht hier ist :heul::bonk:Cool
Zitieren
#27
Zitat:Marc79 postete
@ Shahab3 Wo soll hier denn bitte Kellerniveau sein? Verträgst du keine Kritik, musst du noch dran abrbeiten.
tja wer Thomas Wach Kellerniveau vorwirft dem müssen schon die Argumente
ausgehen.:evil:
Zitat:Schade das Onkel Mero nicht hier ist
Bald ist er ja wieder da.:daumen::evil:
Zitieren
#28
China hat vor etwa 500 Jahren sich quasi per Entschluß abgeschottet. Bis zu diesem Zeitpunkt war China durch aus weltoffen. Als Beispiel will ich einmal die große Expedition nach Afrika nennen. Diese fuhr mit Dschunken bis nach Mosambik.
Kurze Zeit später wurde sich allerdings von dieser weltoffenen Weise abgekehrt und man ruhte in sich selbst. China von jeher als selbstbezogen, selbstverliebt oder weltfremd zu bezeichen ist sicher falsch.
Zitieren
#29
Es ist doch immer das selbe mit euch Pappnasen. Ich habe nie den Iran oder sowas ins Spiel gebracht und auch nicht die These aufgestellt, daß eine andere ( iranische ? ) Weltherrschaft, Superwaffen, oder sonstiges eine bessere Welt versprächen.
Wer das nicht erkennt, nicht lesen kann und auf diese Weise antwortet, hat sich nicht nur im Ton vergriffen, sondern wird auch dem Thema und dem vorher geführten Diskussionsstil des Threads nicht gerecht. Ob der jetzt Thomas, Mero oder Karl Arsch heisst...das hat damit nichts zu tun. Alles Pseudointellektuelle Wichtigtuerei. Das nervt einfach nur....
Zitieren
#30
Sowie es hier aussieht stehen hier schon die Kulturen im KonfliktBig Grin
Na dann viel Spass.
Hier noch ein interessanter Beitrag zum thread passend:
http://www.spiegel.de/politik/debatte/0 ... 31,00.html
Zitieren


Gehe zu: