Deutschland
#46
http://www.zeit.de/2004/32/dt_-poln__Beziehgn

Verkrampft in alle Ewigkeit?

Unsere Beziehungen zu Polen werden schwieriger. Warschau sucht noch seinen Platz in der EU. Die Deutschen akzeptieren Polen nicht als gleichberechtigten Partner. Am Sonntag gedenkt Kanzler Schröder des Warschauer Aufstands

Zitat:Jedes Wort wird wieder auf die Goldwaage gelegt werden. So war das immer, so bleibt es. Gerhard Schröder weiß auch, dass manche seine Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des Warschauer Aufstandes noch immer für »zu früh« halten, trotz des Auftritts mit Jacques Chirac und den Alliierten beim D-Day in der Normandie. Aber die Einladung von Präsident Kwaniewski, sagt er, habe ihn »berührt«. Natürlich folgt er ihr. Ja, es sei eine »Zäsur«.

Er wisse, setzt der Kanzler im Gespräch gleich hinzu, welchen Platz der Aufstand in der polnischen Geschichte einnehme. »Unser Heiligstes!«, hat der alte Wladyslaw Bartoszewski, der am 1.August 1944 dabei war, empört gerufen, weil der deutsche Bund der Vertriebenen mit Erika Steinbach, ausgerechnet, sich eine Erinnerungsfeier in Berlins Französischen Dom dazu anmaßte. Nicht über die Reden dort erregte er sich, sondern über die bloße Tatsache. Versöhnung? Haben sie uns gefragt? Lug und Trug! Mit einer Goldwaage hantiert inzwischen auch Schröder, obgleich sie eher Made in Germany ist, er spürt, dass die Erregung nicht Alarmismus ist, er weiß, welcher Balanceakt auch ihm bevorsteht. Die Einladung nach Frankreich, so hatte er den französischen Präsidenten interpretiert, bedeute, dass die »Nachkriegszeit endgültig zu Ende« sei; so würde er die Einladung nach Warschau keinesfalls deuten. Mit Polen ist es anders. Da brauche man mehr Geduld..............
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#47
"Viele spüren, die Argumentation stimmt nicht"
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... AB,00.html

Zitat:Die aktuelle Diskussion über die wirtschaftliche Krise in Deutschland sowie eine Reform der Sozialsysteme geht nach Ansicht von Peter Ulrich, Leiters des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen, grundsätzlich in die falsche Richtung. Das Argument, der Sozialstaat sei durch die Krise unbezahlbar geworden, sei nicht zutreffend, sagte er im Interview mit tagesschau.de. "Wer voraussetzungslos nach mehr Eigenverantwortung ruft, der verfehlt die strukturellen Ursachen des Problems", so Ulrich. Es gelte vielmehr, die gesellschaftspolitischen Herausforderungen anzunehmen und "nicht nur an den Symptomen herumzubasteln." (...)
Der Artikel ist gut und trifft den Nagel auf den Kopf :daumen:.

Link zum Interview:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... 68,00.html
Der Mann hat voll und ganz Recht. Endlich mal einer, der es wagt so was auszusprechen.:welcome:
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#48
Zitat:mocket postete
ich denke das die Reformen aber auch sein musten , man hat in den 70 jahren das Geld mit vollen händen raus geworfen , die Artz-praxen waren immer gut gefühlt von alten leuten die nur Reden wollten , viele haben sich Medikamente geholt nur um sie wieder weg zu werfen .

und gegen alles gingen die Menschen auf die Straße die Castor transporte fand ich ein unding das irgendqwelche angsthasen 40 000 Polizisten damit beschäftigen die gleise zu sichern .

in Belgien fuhren zur selben Zeit diese transporte ohne Polizei schutz nur in BRD hat man so ein Schieß davor .
Jup

Zitat:die Studenten die gegen studien gebüren geklagt haben fand ich auch eine unverschämtheit , wenn ich mein Meister Brief machen will muss ich 10 000 E auf den Tisch legen und die wollen alles umsonst (oder beser es sollen die anderen zahlen ) .

wer es sich nicht Leisten kann bekommt ein Kredit den er später rück zaheln muss was soll daran verkehrt sein ??
Seh ich als Student genauso

Zitat:die verdienen nach ihrem studium doch genug und wenn nicht wozu Studieren die dann ,
Naja kommt aufs Studienfach an - gibt genuegend brotlose Kuenste udn nicht wenige landen dann letzendlich als Taxifahrer, PC Verkaeufer im Mediamarkt oder Tankwart *g*
Wobei es aber in Japan zum Beispiel usus ist das selbst Autoverkaeufer mindestens einen Bachelor haben.

Zitat:die wollen umsonst Studieren die Arbeiter sollen die UNIS zahlen und wenn diese Herren und Damen aus der uni kommen sind die gleich chef und kündigen fleisig die arbeiter
Naja so schnell ist man leider auch nicht Chef Wink

Zitat:steuern zuahlen auch kaum weil die sich durch steuerschlupflöcher wüllen , ach ja zur uni zeiten wählen die die grünen und danach die FDP ein lacher .
Also ich waehl CDU/CSU Big Grin - viele Studenten sind abe rhalt das erstemal wg von daheim und haben sowas wie ne Sturm udn Drang Zeit - dann waehlt man halt gruen oder rot. um zu "rebellieren".
Fuer die Steuerschluploecher ist allein der deutsche Staat verantwortlich nicht die Studenten - die meiste Steuerliteratur weltweit ist deutschsprachig - haben das komplizierteste Steuerrecht - kommt aber daher weil es den Drang gibt es gerecht zu gestalten - koenntest auch ein aeusserst einfaches Steuerrecht aufziehen - nur da werden dann auch wieder viele klagen udn schrein es waer ungerecht usw :pillepalle: - egal was machst Leute sind nicht zufrieden
Zitat:wie dem auch sei jedes Volk bekommt die regierung die es verdient , wenn es kein Geld im Staatssekel gibt dann weil er geplündert wurde .
Jup
:daumen:


Zitat:Der punkt ist der das die Medien in der hand der Industrie sich befindet , wer vergibt die werbe Gelder ??
Unfug -gibt genuegend Zeitungen die alle moegliche politische Richtungen Vertreten - scheinst zu vergessen das es neben F.A.Z udn Welt auch noch sowas wie TAZ und Sueddeutsche gibt Wink

Zitat:und die werden den Menschen schon die Reformen verkaufen , gegen den Börsen Betrug gab es auch kein aufschrei der empörung .
Was fuer einen Boerenbetrug? Komm grad nicht drauf....

Zitat:sozialkürzungen können auch nur die Linken durchführen , es wäre besser gewesen die SPD und Grüne wären nie an die MAcht gekommen staat dessen hätten sie die mehrheit im Bundesrat behalten müssen .
Oder nei an di eMacht gekommen und auch keien Mehrheit im Bundesrat Wink

Zitat:dann hätten die diese Gestze nie erlaubt die sie jetzt selber als reform verkaufen
Wer weiss...

Zitat:Kriege können nur die Linken führen , damit meine ich sie können es auf eine bestimmt art und weiße verkaufen und verpacken das die Menschen sich dagegen nicht Steuben

siehe Kosovo , der war auch ein illegaler Krieg , udn es ging um Strategische ziele , für die usa sehr wichtig das sie eine Millitär Basis auf halber höhe
gibraltar , Israel / Türkei haben
Schwachsinn die Amis sind im Kosovo kaum noch vertreten.
Und Rumaneien ist ja auch ned weit weg - dort entstehen j aneue Stuetzpunkte Wink
Fuer Israel hat man die 6. Flotte samt einer MEU - da braucht man doch nicht den Kosovo :bonk:
Vorallem warum sind keine grossen Truppenverbaende mehr im Kosovo sollte er so strategisch wichtig sein wie du behauptest...
Zitat:für BRD ging es darum die Existens der Bundeswehr zu rechtfertigen und Serbien so klein wie möglich zu machen + sich 2 millionen albaner vom leib zu halten die sonst als asylanten hierher gekommen wären man hat schon genug von den 3 mill türken
Jo man ist in der Tat aufm Balkan um Fluechtlingsstroeme zu verhindern - nur der Krieg ist doch keine Legitimation fuer die Bundeswehr :bonk: Die Schweiz hat glaub seit dem Wiener Kongress 1815 an keinem Krieg mehr teilgenommen und hat trotzdem noch Streitkraefte.
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#49
Zitat:Also ich waehl CDU/CSU - viele Studenten sind abe rhalt das erstemal wg von daheim und haben sowas wie ne Sturm udn Drang Zeit - dann waehlt man halt gruen oder rot. um zu "rebellieren".
Ziemlicher Blödsinn.
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#50
Cluster also ich hab meine persoenlichen Eindruecke und Erfahrungen wieder gegeben - du kannst aber natuerlich andere haben
Bloedsinn ist aber eine falsche Wortwahl geschweige den eine Argumentation...
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#51
Die beiden Worte sind alles, was mir zu deinem Statement eingefallen ist.
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#52
http://www.welt.de/data/2004/08/02/313238.html

Export-Beschränkungen bedrohen Zukunft der Wehrtechnik
Branche im Norden fordert Chancengleichheit

Zitat:Die wehrtechnische Industrie Norddeutschland mahnt gegenüber der Politik Planungssicherheit und eine Stabilisierung der Verteidigungsausgaben an. Nur so könne die Zukunft dieses wichtigen Wirtschaftszweigs garantiert werden, sagte Dieter Hanel, Sprecher des Arbeitskreises Wehrtechnik, bei der Vorlage des Jahresberichts 2003. In dieser hoch spezialisierten Gruppe innerhalb der Unternehmensverbände Norddeutschlands sind 23 Unternehmen mit 4200 Beschäftigten und 1,1 Milliarden Euro Jahresumsatz mit einer Exportquote von 60 Prozent organisiert...............
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#53
http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5 ... ntent.html
Zitat:SPD
Lafontaine: „Mit Schröder geht es nicht mehr“

07. August 2004 Der frühere SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine hat die Bereitschaft signalisiert, eine von Kritikern des SPD-Reformkurses geplante Linkspartei zu unterstützen. Er will allerdings vorerst in der SPD für einen Politikwechsel kämpfen.

„Wenn (Bundeskanzler Gerhard) Schröder seine gescheiterte Politik bis zur nächsten Bundestagswahl fortsetzt, wird es eine neue linke Gruppierung geben mit dem Ziel, den Sozialabbau rückgängig zu machen. Diese Gruppierung wird dann von mir unterstützt", sagte Lafontaine in einem am Samstag vorab veröffentlichten „Spiegel"-Interview.
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#54
Ziemlich sinnlos noch eine linke Partei aufzumachen. Damit wird die Linke nur insgesamt geschwächt. Es gibt schon 2 größere linke Parteien noch eine 3. wird kaum tragbar sein.
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#55
Steuereinnahmen brechen im Juli deutlich ein

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... AB,00.html

Zitat:Trotz konjunktureller Lichtblicke sind die öffentlichen Kassen weiter klamm. Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden brachen im Juli deutlich ein. Verglichen mit dem Vorjahresmonat sanken sie um 9,3 Prozent. Besonders groß war das Loch beim Bund: Verglichen mit dem Juli 2003 brachen die Einnahmen dort sogar um mehr als 15 Prozent ein. (...)
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#56
http://www.netzeitung.de/ausland/301079.html

Ständiger UN-Sitz für Deutschland gefährdet

Zitat:Der von der deutschen Regierung seit Jahren angestrebte ständige Sitz im Weltsicherheitsrat könnte endgültig ein Wunsch bleiben. Wie die «Süddeutsche Zeitung» am Donnerstag berichtete, will ein Beraterteam den Vereinten Nationen ein Reformpaket vorlegen, in dem neue Mitglieder nicht vorgesehen sind............
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#57
Under Welchen Kriterien soll Deutchland ein ständige Sitz im Weltsicherheitsrat bekommen?
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#58
Zitat:ChrisCRTS postete
Under Welchen Kriterien soll Deutchland ein ständige Sitz im Weltsicherheitsrat bekommen?
Wie wäre es mit der drittgrößten Wirtschaft der Welt (beim Export nr.2)undeiner aktiveren Außenpolitik als die meisten länder der Welt ? Wink
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#59
Deutsche blicken mit Sorge in die Zukunft

http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/a ... 36,00.html

Zitat:Die Angst vor steigenden Preisen, fortschreitender Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit hat auch 2004 die Deutschen fest im Griff. Während der Angst-Index im Westen leicht zurückgeht, bleibt er im Osten Deutschlands auf Rekordhöhe. Das geht aus einer repräsentativen Langzeitstudie hervor, die das Infocenter der R + V Versicherung am Mittwoch in Berlin vorstellte.
(...)
Dabei erhöhe sich jedoch das Risiko für die Entwicklung von Langzeitstörungen, denn Angst und Aggression seien eng verknüpft.
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#60
"Ostdeutsche müssen bei Jobsuche flexibler werden"
Bundespräsident Köhler: Gleiche Lebensverhältnisse nicht machbar

http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/a ... 57,00.html

Zitat:Bundespräsident Horst Köhler hat die Bürger in Ostdeutschland zu größeren Anstrengungen und mehr Flexibilität bei der Suche nach einem Arbeitsplatz aufgerufen. "Wenn ein Arbeitnehmer in seiner Heimat keinen Arbeitsplatz finden kann, der seinen Ansprüchen gerecht wird, dann muss er selbst entscheiden: entweder dort hinziehen, wo er Chancen sieht, seine beruflichen Ziele zu verwirklichen, oder bewusst dem Leben in der unmittelbaren Heimat den Vorzug geben." (...)
Hehehe ruft da ein Bundespräsident zur Völkerwanderung auf?

Köhler erntet scharfe Kritik aus dem Osten

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... AB,00.html

Zitat:Bundespräsident Horst Köhler stößt mit seinem Einwand, gleiche Lebensverhältnisse in Ost und West seien wohl nicht mehr realistisch, auf Kritik aus den neuen Bundesländern. Im Berliner "Tagesspiegel am Sonntag" reagierten ostdeutsche Politiker über Parteigrenzen hinweg reserviert bis ablehnend. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hält Köhlers Äußerungen "nicht für glücklich". Ihm sei "völlig klar, dass es immer regionale Unterschiede geben wird. Aber es ist eine Frage des Maßes." Platzeck fügte hinzu, er könne nicht damit einverstanden sein, "dass die Schere bei der Arbeitslosigkeit von 5 auf 25 Prozent aufgehen kann. Das darf damit nicht gemeint sein." (...)
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