Deutschland
Auf unserem Weihnachtsmarkt sichert jetzt die Polizei mit Maschinenpistolen im Anschlag. Wenn das Deutschlands Zukunft sein soll dann gute Nacht.
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(21.12.2016, 23:44)manfredj schrieb: Auf unserem Weihnachtsmarkt sichert jetzt die Polizei mit Maschinenpistolen im Anschlag. Wenn das Deutschlands Zukunft sein soll dann gute Nacht.
Das ist in meinen Augen nur Kosmetik. Ich möchte nicht erleben, was mit dem Polizist passiert der dann einen LKW versucht abzuschießen, der auf seinen Weihnachtsmarkt zuhält
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(22.12.2016, 11:06)ede144 schrieb:
(21.12.2016, 23:44)manfredj schrieb: Auf unserem Weihnachtsmarkt sichert jetzt die Polizei mit Maschinenpistolen im Anschlag. Wenn das Deutschlands Zukunft sein soll dann gute Nacht.
Das ist in meinen Augen nur Kosmetik. Ich möchte nicht erleben, was mit dem Polizist passiert der dann einen LKW versucht abzuschießen, der auf seinen Weihnachtsmarkt zuhält

Ja dem werden sie sicher die Hölle heiß machen. Aber wenn ich jetzt erleben muss das Weihnachtsmärkte mit Betonblöcken umzäunt und mit schwer bewaffneten Polizisten geschützt werden müssen und auf der anderen Seite von den Realitätsverweigerern weiter offene Grenzen gefordert werden, dann kriege ich die Motten. Mir kommt es so vor als ob man Europa mit aller Macht in den Bürgerkrieg treiben will.
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(22.12.2016, 11:11)manfredj schrieb:
(22.12.2016, 11:06)ede144 schrieb:
(21.12.2016, 23:44)manfredj schrieb: Auf unserem Weihnachtsmarkt sichert jetzt die Polizei mit Maschinenpistolen im Anschlag. Wenn das Deutschlands Zukunft sein soll dann gute Nacht.
Das ist in meinen Augen nur Kosmetik. Ich möchte nicht erleben, was mit dem Polizist passiert der dann einen LKW versucht abzuschießen, der auf seinen Weihnachtsmarkt zuhält

Ja dem werden sie sicher die Hölle heiß machen. Aber wenn ich jetzt erleben muss das Weihnachtsmärkte mit Betonblöcken umzäunt und mit schwer bewaffneten Polizisten geschützt werden müssen und auf der anderen Seite von den Realitätsverweigerern weiter offene Grenzen gefordert werden, dann kriege ich die Motten. Mir kommt es so vor als ob man Europa mit aller Macht in den Bürgerkrieg treiben will.
Offene Grenzen sind nicht das Problem. Aber eine gewisse Realitätsverweigerung will ich einem Teil der Politik nicht absprechen
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(22.12.2016, 14:32)ede144 schrieb:
(22.12.2016, 11:11)manfredj schrieb:
(22.12.2016, 11:06)ede144 schrieb:
(21.12.2016, 23:44)manfredj schrieb: Auf unserem Weihnachtsmarkt sichert jetzt die Polizei mit Maschinenpistolen im Anschlag. Wenn das Deutschlands Zukunft sein soll dann gute Nacht.
Das ist in meinen Augen nur Kosmetik. Ich möchte nicht erleben, was mit dem Polizist passiert der dann einen LKW versucht abzuschießen, der auf seinen Weihnachtsmarkt zuhält

Ja dem werden sie sicher die Hölle heiß machen. Aber wenn ich jetzt erleben muss das Weihnachtsmärkte mit Betonblöcken umzäunt und mit schwer bewaffneten Polizisten geschützt werden müssen und auf der anderen Seite von den Realitätsverweigerern weiter offene Grenzen gefordert werden, dann kriege ich die Motten. Mir kommt es so vor als ob man Europa mit aller Macht in den Bürgerkrieg treiben will.
Offene Grenzen sind nicht das Problem. Aber eine gewisse Realitätsverweigerung will ich einem Teil der Politik nicht absprechen

Der Glaube daran das offene Grenzen etwas Gutes wären wird sich vermutlich noch solange halten bis wir bürgerkriegsähnliche Zustände haben. Die Deutschen leben halt alle paar Jahrzehnte einen neuen Wahn.
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(22.12.2016, 14:32)ede144 schrieb: Offene Grenzen sind nicht das Problem. Aber eine gewisse Realitätsverweigerung will ich einem Teil der Politik nicht absprechen

Natürlich sind die offenen Grenzen die Ursache. Schließlich passiert das Ganze erst seitdem und der Knabe ist ja genau so eingereist.
Ist aber inzwischen egal, man kann das Rad ohnehin nicht zurückdrehen. Wird halt wie in Frankreich oder Belgien.
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Ach ja, jetzt kommen sie wieder, die allgemeingültigen Wahrheiten gepachtet von denjenigen, die nicht so irrgläubig sind wie die Gutmenschen, Entschuldigung bitte, Realitätsverweigerer. Nein, die offene Grenze war nicht die Ursache für diesen oder irgendeinen anderen Anschlag, sie vereinfachte lediglich die Tat. Und ist in dem konkreten Fall ein so kleines Puzzleteil, dass sie praktisch keine Relevanz besitzt. Versagt wurde an so vielen anderen Stellen, in Tunesien, in Italien, auch bei den hiesigen Behörden, die innerhalb der bereits heute geltenden Regeln, Rahmenbedingungen und Gesetze dafür hätten sorgen können, dass es nicht zum Anschlag kommt. Mit der Ursache hat aber auch das alles nichts zu tun. Oder waren mit "offene Grenzen" jetzt gar nicht die EU-Außengrenze gemeint, sondern jene innerhalb der EU? Oder innerhalb Deutschlands?

In den "Bürgerkrieg" unterdessen (die martialische Ausdrucksweise ist ja offensichtlich sehr beliebt in diesen Tagen) treiben nur diejenigen, die meinen ständig ihre Hass auf die Welt loslassen zu müssen. Denn letztlich sind die es, die den Keil in die Gesellschaft treiben. Oder Grenzen ziehen.
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(23.12.2016, 08:38)Helios schrieb: Ach ja, jetzt kommen sie wieder, die allgemeingültigen Wahrheiten gepachtet von denjenigen, die nicht so irrgläubig sind wie die Gutmenschen, Entschuldigung bitte, Realitätsverweigerer. Nein, die offene Grenze war nicht die Ursache für diesen oder irgendeinen anderen Anschlag, sie vereinfachte lediglich die Tat. Und ist in dem konkreten Fall ein so kleines Puzzleteil, dass sie praktisch keine Relevanz besitzt. Versagt wurde an so vielen anderen Stellen, in Tunesien, in Italien, auch bei den hiesigen Behörden, die innerhalb der bereits heute geltenden Regeln, Rahmenbedingungen und Gesetze dafür hätten sorgen können, dass es nicht zum Anschlag kommt. Mit der Ursache hat aber auch das alles nichts zu tun. Oder waren mit "offene Grenzen" jetzt gar nicht die EU-Außengrenze gemeint, sondern jene innerhalb der EU? Oder innerhalb Deutschlands?

In den "Bürgerkrieg" unterdessen (die martialische Ausdrucksweise ist ja offensichtlich sehr beliebt in diesen Tagen) treiben nur diejenigen, die meinen ständig ihre Hass auf die Welt loslassen zu müssen. Denn letztlich sind die es, die den Keil in die Gesellschaft treiben. Oder Grenzen ziehen.

Also ich meinte mit offenen Grenzen die Grenze Deutschlands. Die EU-Außengrenze kann sowieso nicht wirkungsvoll gesichert werden. Wenn man sich die VITA des aktuell Verdächtigen anschaut erkennt man schnell das es einfach ein Krimineller war, dem die viel zu lasche Justiz in der EU einfach viel mehr Raum gibt, als dies in seiner Heimat Tunesien der Fall ist. Genau solche Leute werden durch offene Grenzen dann natürlich regelrecht angelockt. Wer seine Grenzen komplett öffnet, der gibt potentiell allen Kriminellen der Welt Zugriff auf das eigene Land. Die oft lächerlichen Strafen wirken dann noch begünstigend. Es kann einfach nicht sein das kriminelle Ausländer einfach so nach Deutschland kommen und wir uns dann um sie kümmern müssen, weil ihre Heimatländer sie nicht zurück wollen oder gar kein Heimatland festgestellt werden kann. Jemand der ohne Paß nach Deutschland kommt der müsste als illegaler Einwanderer sofort ins Abschiebegefängnis kommen. Leider wird es noch eine Weile dauern bis sich in Deutschland und Europa die Normalität wieder durchsetzt. Bis dahin werden die Bürger weiter drunter leiden müssen. Israel zeigt da wie es geht.
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Da versagen die Behörden in Tunesien, Italien und Deutschland, einem bekannten Kriminellen wird Narrenfreiheit gewährt was dann darin mündet, dass er einen terroristischen Akt begeht. Und das Problem ist die offene Außengrenze Deutschlands? Genauso gut könnte man jetzt über die deutsche Bahn und deren offensichtlich als Schlepperrouten missbrauchten Verbindungen ins angrenzende Ausland herfallen, die Sinnhaftigkeit wäre keine andere.
Das Problem war im Fall Amri nicht die offene Grenze. Das Problem war nicht mal, wie so häufig, die mangelnde Identifizierung. Fast alles, was jetzt wieder als "zwingende Notwendigkeit, wie uns dieser Fall zeigt" hervorgekramt wird hätte gar keinen Unterschied gemacht. Aber es stütz natürlich diesen in meinen Augen völlig unsinnigen und deplatzierten Irrglauben, wir könnten uns in einem goldenen Käfig einmauern und vom geographischen und wirtschaftlichen Pech der anderen zehren.
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(23.12.2016, 10:26)Helios schrieb: Da versagen die Behörden in Tunesien, Italien und Deutschland, einem bekannten Kriminellen wird Narrenfreiheit gewährt was dann darin mündet, dass er einen terroristischen Akt begeht. Und das Problem ist die offene Außengrenze Deutschlands? Genauso gut könnte man jetzt über die deutsche Bahn und deren offensichtlich als Schlepperrouten missbrauchten Verbindungen ins angrenzende Ausland herfallen, die Sinnhaftigkeit wäre keine andere.
Das Problem war im Fall Amri nicht die offene Grenze. Das Problem war nicht mal, wie so häufig, die mangelnde Identifizierung. Fast alles, was jetzt wieder als "zwingende Notwendigkeit, wie uns dieser Fall zeigt" hervorgekramt wird hätte gar keinen Unterschied gemacht. Aber es stütz natürlich diesen in meinen Augen völlig unsinnigen und deplatzierten Irrglauben, wir könnten uns in einem goldenen Käfig einmauern und vom geographischen und wirtschaftlichen Pech der anderen zehren.

Auf die Politik Tunesien und in Italien haben wir aber keinen Einfluß. Und genau dafür gibt es Grenzen. Nämlich um sich von den Problemen und Versäumnissen anderer abzugrenzen.
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(23.12.2016, 10:55)manfredj schrieb:
(23.12.2016, 10:26)Helios schrieb: Da versagen die Behörden in Tunesien, Italien und Deutschland, einem bekannten Kriminellen wird Narrenfreiheit gewährt was dann darin mündet, dass er einen terroristischen Akt begeht. Und das Problem ist die offene Außengrenze Deutschlands? Genauso gut könnte man jetzt über die deutsche Bahn und deren offensichtlich als Schlepperrouten missbrauchten Verbindungen ins angrenzende Ausland herfallen, die Sinnhaftigkeit wäre keine andere.
Das Problem war im Fall Amri nicht die offene Grenze. Das Problem war nicht mal, wie so häufig, die mangelnde Identifizierung. Fast alles, was jetzt wieder als "zwingende Notwendigkeit, wie uns dieser Fall zeigt" hervorgekramt wird hätte gar keinen Unterschied gemacht. Aber es stütz natürlich diesen in meinen Augen völlig unsinnigen und deplatzierten Irrglauben, wir könnten uns in einem goldenen Käfig einmauern und vom geographischen und wirtschaftlichen Pech der anderen zehren.

Auf die Politik Tunesien und in Italien haben wir aber keinen Einfluß. Und genau dafür gibt es Grenzen. Nämlich um sich von den Problemen und Versäumnissen anderer abzugrenzen.

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo man bei der Einreise in andere europäische Länder den Ausweis und manche Länder sogar den Reisepass vorzeigen mußte.

Das will ich eigentlich nicht mehr haben.
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(23.12.2016, 10:55)manfredj schrieb: Auf die Politik Tunesien und in Italien haben wir aber keinen Einfluß. Und genau dafür gibt es Grenzen. Nämlich um sich von den Problemen und Versäumnissen anderer abzugrenzen.

Natürlich haben wir Einfluss auf die Politik in Tunesien und Italien, und könnten beide Nationen noch deutlich mehr dabei unterstützen die bestehenden Probleme zu reduzieren und Versäumnisse aufzuholen. Aber das sind ja deren Probleme, die gehen uns nichts an, die wollen wir aussperren. Für das Geld sind die Löcher im Zaun schon groß genug, so dass wir uns um unseren Wohlstand keine Gedanken machen müssen. Apropos, was gehen mich eigentlich die Probleme in Berlin an? Kann man da nicht auch die Grenze schließen, die sind schließlich dafür da?

Die Grenzen so zu schließen, dass kriminelle Kräfte oder Terroristen nicht ins Land kommen, ist nicht möglich. Und solange wir immer wieder das Versagen unsere Behörden erleben halte ich es für absurd anzunehmen, dass eine weitere Ausdehnung der Kontrollen etwas ändern würde. Genauso absurd übrigens, dass ausgerechnet dieser Fall Amri nun dafür herhalten muss, entsprechendes bewirken zu wollen.
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Helios schrieb:Natürlich haben wir Einfluss auf die Politik in Tunesien und Italien, und könnten beide Nationen noch deutlich mehr dabei unterstützen die bestehenden Probleme zu reduzieren und Versäumnisse aufzuholen

Und wie stellst du dir diesen Einfluss bzw Unterstützung vor?
Falls wie bei den Maghreb-Staaten, ich weiß nicht ob z.B. Tunesien mehr Geld geben, dafür das sie Leute zurück nehmen eine Lösung sein kann. Am Ende bezahlen wir die damit sie ihre Kriminellen/Illigalen/Unpassende Personen wieder aufnehmen, die sich dann wieder auf dem Weg nach uns machen.
Wenn man ihre Kosten für eine dortige Haft bezahlen würde, fängt wahrscheinlich die Diskussion an ob es den Recht ist, als auch ob die Personen ihn ihren Heimatländern denn auch sicher sein.

Und das alles wird sowieso nicht greifen, wenn die Person kurz vor der Grenze ihren Pass wegwirft.

Zu Italien. Ich bezweifel das Deutschland einen wirklichen Einfluss auf die italienische Politik ausüben kann. U.a. schon alleine weil die italienische Politik momentan ganz andere Probleme hat. Man schafft es zudem nicht gegen das Durchwinken Richtung Norden konstant was entgegenzusetzen zu bringen.

Aber generell, ob jetzt dieser Fall, oder der "17 Jährige Treppentreter" oder jemand anderes. Im Grunde sind die Behörden EU Weit doch gerade überfordert . Leute werden freigelassen, können untertauchen, oder der Austausch untereinander klappt schlicht nicht richtig. Ich sehe hier das Problem bei allen Staaten, nicht nur einigen.

Und wie gesagt, wie will man überhaupt jemanden kontrollieren ob er nicht schon in Bulgarien,Griechenland oder sonst wo im Gefängnis saß/aufgefallen ist, wenn er sein Pass wegwirft und z.B. frech behauptet Jasiri der Kongolese zu sein. Rolleyes.
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(23.12.2016, 14:55)Yunno schrieb: Und wie gesagt, wie will man überhaupt jemanden kontrollieren ob er nicht schon in Bulgarien,Griechenland oder sonst wo im Gefängnis saß/aufgefallen ist, wenn er sein Pass wegwirft und z.B. frech behauptet Jasiri der Kongolese zu sein. Rolleyes.

Weil unsere Politik das nicht will. Wenn es ausreicht, einige sysrische Städtenamen und die Nationalhymne zu kennen um als syrischer Flüchtling anerkannt zu werden sagt das alles.
Und wenn es für Flüchtlinge" besser ist, ohne Pass Asyl zu beantragen, weil es dann länger dauert, muß man halt mal klar machen, ohne Pass geht es nicht.
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(23.12.2016, 11:52)Helios schrieb:
(23.12.2016, 10:55)manfredj schrieb: Auf die Politik Tunesien und in Italien haben wir aber keinen Einfluß. Und genau dafür gibt es Grenzen. Nämlich um sich von den Problemen und Versäumnissen anderer abzugrenzen.

Natürlich haben wir Einfluss auf die Politik in Tunesien und Italien, und könnten beide Nationen noch deutlich mehr dabei unterstützen die bestehenden Probleme zu reduzieren und Versäumnisse aufzuholen. Aber das sind ja deren Probleme, die gehen uns nichts an, die wollen wir aussperren. Für das Geld sind die Löcher im Zaun schon groß genug, so dass wir uns um unseren Wohlstand keine Gedanken machen müssen. Apropos, was gehen mich eigentlich die Probleme in Berlin an? Kann man da nicht auch die Grenze schließen, die sind schließlich dafür da?

Die Grenzen so zu schließen, dass kriminelle Kräfte oder Terroristen nicht ins Land kommen, ist nicht möglich. Und solange wir immer wieder das Versagen unsere Behörden erleben halte ich es für absurd anzunehmen, dass eine weitere Ausdehnung der Kontrollen etwas ändern würde. Genauso absurd übrigens, dass ausgerechnet dieser Fall Amri nun dafür herhalten muss, entsprechendes bewirken zu wollen.

Wir helfen doch Tunesien schon insofern das wir ihnen jedes Jahr einige tausende Kriminelle abnehmen. In Tunesien wird man die nicht vermissen. Allerdings ernten wir dafür sicher keine Anerkennung, sondern nur Hohn und Spott im Ausland. Und ich bin sehr oft im Ausland und werde von Geschäftspartnern fast immer auch auf unsere Willkommenspolitik angesprochen. Deutschland bekommt da auch fast immer die Schuld an der Migrationsproblematik, weil unsere Gesetzgebung und Sozialpolitik erst die Anreize setzen würde. Und widersprechen kann ich meinen ausländischen Freunden da leider nicht. So einen schlechten Ruf wie gegenwärtig in Europa hatten wir in den letzten Jahrzehnten nie. Und in Italien würde man gerne eine Direktverbindung nach Deutschland einrichten. Dort lösen wir keine Probleme, sondern schaffen nur eine ganze Menge. Unsere Willkommenspolitk wird die dortigen politischen Verhältnisse kippen und Grillo an die Macht bringen.
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