Deutschland
(22.09.2016, 10:36)frieder75 schrieb: ....
In dem Verein scheinen ja selbst größtenteils Juden zu sein. Antiisraelische Juden, so ähnlich wie es bei uns auch Antideutsche Deutsche gibt. Scheinbar eine besondere Ausprägung des Linksextremismus.
Es gibt in Israel auch jüdische Vollnazis, mit Glatze und Gesinnung wie in nem Nazikaff in Deutschland. Scheint für einige verlockend zu sein, von Deutschen als Kronzeugen gegen Israel [...] vorgeführt zu werden.

Wenn aber eine Ayaan Hirsi was islamkritisches äußert, wird sie im günstigsten Fall ignoriert und ansonsten auch schon mal als Rassistin gebrandmarkt.
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(22.09.2016, 11:27)Mitleser schrieb:
(22.09.2016, 10:36)frieder75 schrieb: ....
In dem Verein scheinen ja selbst größtenteils Juden zu sein. Antiisraelische Juden, so ähnlich wie es bei uns auch Antideutsche Deutsche gibt. Scheinbar eine besondere Ausprägung des Linksextremismus.
Es gibt in Israel auch jüdische Vollnazis, mit Glatze und Gesinnung wie in nem Nazikaff in Deutschland. Scheint für einige verlockend zu sein, von Deutschen als Kronzeugen gegen Israel und das Weltjudentum vorgeführt zu werden.

Wenn aber eine Ayaan Hirsi was islamkritisches äußert, wird sie im günstigsten Fall ignoriert und ansonsten auch schon mal als Rassistin gebrandmarkt.

Die meinen wohl der Islam wäre eine Rasse? Wiedermal Schwachsinn der Moderne.
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(22.09.2016, 12:13)frieder75 schrieb: ...
Die meinen wohl der Islam wäre eine Rasse? Wiedermal Schwachsinn der Moderne.
Läuft unter "antimuslimischer Rassismus", das ist die Linie der von der Regierung geförderten Stiftungen ("Near Government Oraganisations", kurz NGOs) welche Facebook und Twitter durchstöbern und Meldungen bei Facebook bzw Diffamierungen anderorts machen.
Näheres ergibt eine Google-suche nach "Anetta Kahane", "Stiftung" und "Hatespeech". Präziser wird die Suche durch den weiteren Suchbegriff "IM Victoria", das war der Stasiname von Frau Kahane, welche einer dieser Stiftungen vorsteht.
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(22.09.2016, 12:42)Mitleser schrieb:
(22.09.2016, 12:13)frieder75 schrieb: ...
Die meinen wohl der Islam wäre eine Rasse? Wiedermal Schwachsinn der Moderne.
Läuft unter "antimuslimischer Rassismus", das ist die Linie der von der Regierung geförderten Stiftungen ("Near Government Oraganisations", kurz NGOs) welche Facebook und Twitter durchstöbern und Meldungen bei Facebook bzw Diffamierungen anderorts machen.
Näheres ergibt eine Google-suche nach "Anetta Kahane", "Stiftung" und "Hatespeech". Präziser wird die Suche durch den weiteren Suchbegriff "IM Victoria", das war der Stasiname von Frau Kahane, welche einer dieser Stiftungen vorsteht.

Ist schon sehr bedenklich für eine Demokratie, wenn nicht justiziable Aussagen (freie Meinungsäußerungen) ausgespäht und dann für eine Sperrung gemeldet werden. Allerdings scheint dies auch eher ein Instrument der Unterdrückung zu sein, dass auf Angst basiert, denn in meinem Bekanntenkreis habe ich noch nie von Betroffenen gehört und bei "Facebookfreundschaften" betrifft es vielleicht 1% der Leute.
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Die drohen auch explizit mit Denunziation bei Arbeitgeber etc.
Ist ne Mischung aus Einschüchterungskampagne und regierungsfreundlicher Propaganda. Gruselige Sache.
Da war doch dieser Türsteher, bei dem Silvester in Köln einige der bedrohten Frauen Schutz gesucht haben. Netter Kerl.
Das Hotel, für das er an dem Abend gearbeit hat wurde deshalb mit einem Shitstorm überzogen (wegen Rassismus) bis es die Mitarbeit mit ihm öffentlich aufkündigte.
So läuft das. Hat keiner Bock drauf, also hält man sich raus.
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(22.09.2016, 16:59)Mitleser schrieb: Die drohen auch explizit mit Denunziation bei Arbeitgeber etc.
Ist ne Mischung aus Einschüchterungskampagne und regierungsfreundlicher Propaganda. Gruselige Sache.
Da war doch dieser Türsteher, bei dem Silvester in Köln einige der bedrohten Frauen Schutz gesucht haben. Netter Kerl.
Das Hotel, für das er an dem Abend gearbeit hat wurde deshalb mit einem Shitstorm überzogen (wegen Rassismus) bis es die Mitarbeit mit ihm öffentlich aufkündigte.
So läuft das. Hat keiner Bock drauf, also hält man sich raus.

Ist mir ein Rätsel, dass so eine Institution demokratisch sein soll. Die brauchen sich jedenfalls über Putin usw. nicht aufzuregen, sind selbst noch viel shclimmer.
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Zitat:Deutschland hat seine ersten syrischen Helden

Stand: 11.10.2016

Es gibt unter uns potenzielle Terroristen aus Syrien. Aber wie Leipzig zeigt, gibt es ebenso Syrer, die beim Aufspüren helfen können und wollen. Wir brauchen sie – denn allein schaffen wir es nicht.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/a...elden.html


Zitat:Al-Bakr bezichtigt Landsleute der Mitwisserschaft

Stand: 12.10.2016

Bei seiner Vernehmung hat der unter Terrorverdacht festgenommene al-Bakr die Syrer beschuldigt, die ihn an die Polizei übergaben. Ob die Ermittler das für glaubhaft halten, ist noch unklar.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...chaft.html

Zitat:Dschaber al-Bakr hat Selbstmord begangen

Stand: 13.10.2016

Dschaber al-Bakr hat sich [in seiner Zelle] umgebracht. Er wurde erhängt in seiner Zelle gefunden. Politiker äußerten sich schockiert.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...chaft.html

Die Realität ist mitunter bekloppter als jeder Drittklassige Tatort. Natürlich stehen die Ereignisse in keinem Zusammenhang.
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In Frankreich wurden bisher fast 400 festgenommen, die Terroranschläge geplant haben (sollen). In Deutschland wird es nicht viel anders sein. Die Geschichte von der Festnahme des Syrers in Leipzig stinkt von vorne bis hinten. Ob die "Helden" vielleicht mit drin stecken wird man ermitteln müssen. Der "Selbstmord" macht es da nicht einfacher. Würde mich allerdings interessieren wie im dies gelungen sein soll. Normalerweise stehen solche Leute unter 24 Stunden-Überwachung und alles wird aus der Zelle entfernt mit dem man sich umbringen könnte.

In Frankreich wurden bisher fast 400 festgenommen, die Terroranschläge geplant haben (sollen). In Deutschland wird es nicht viel anders sein. Die Geschichte von der Festnahme des Syrers in Leipzig stinkt von vorne bis hinten. Ob die "Helden" vielleicht mit drin stecken wird man ermitteln müssen. Der "Selbstmord" macht es da nicht einfacher. Würde mich allerdings interessieren wie im dies gelungen sein soll. Normalerweise stehen solche Leute unter 24 Stunden-Überwachung und alles wird aus der Zelle entfernt mit dem man sich umbringen könnte.
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(13.10.2016, 09:25)frieder75 schrieb: In Frankreich wurden bisher fast 400 festgenommen, die Terroranschläge geplant haben (sollen). In Deutschland wird es nicht viel anders sein. Die Geschichte von der Festnahme des Syrers in Leipzig stinkt von vorne bis hinten. Ob die "Helden" vielleicht mit drin stecken wird man ermitteln müssen. Der "Selbstmord" macht es da nicht einfacher. Würde mich allerdings interessieren wie im dies gelungen sein soll. Normalerweise stehen solche Leute unter 24 Stunden-Überwachung und alles wird aus der Zelle entfernt mit dem man sich umbringen könnte.

In Frankreich wurden bisher fast 400 festgenommen, die Terroranschläge geplant haben (sollen). In Deutschland wird es nicht viel anders sein. Die Geschichte von der Festnahme des Syrers in Leipzig stinkt von vorne bis hinten. Ob die "Helden" vielleicht mit drin stecken wird man ermitteln müssen. Der "Selbstmord" macht es da nicht einfacher. Würde mich allerdings interessieren wie im dies gelungen sein soll. Normalerweise stehen solche Leute unter 24 Stunden-Überwachung und alles wird aus der Zelle entfernt mit dem man sich umbringen könnte.

Sollte wohl alle 15 Minuten kontrolliert werden, dann hat eine Psychologien gemeint es reichen auch 30, da keine Suizidgefahr bestehe. In den 30 Min hat er sich dann mit seinem Hemd erhängt.

Versagt auf ganze Linie würde ich sagen.
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(13.10.2016, 15:52)Yunno schrieb: ....
Sollte wohl alle 15 Minuten kontrolliert werden, dann hat eine Psychologien gemeint es reichen auch 30, da keine Suizidgefahr bestehe. In den 30 Min hat er sich dann mit seinem Hemd erhängt.

Versagt auf ganze Linie würde ich sagen.

Ma hätte meinen sollen dass sich Verhörspezialisten des BKA etc rund um die Uhr mit dem befassen.
Konkreter Anschlagsplan, dass der vernetzt war ist anzunehmen, und dann lassen die den in der Ostzone wie einen Einbrecher in irgend einer Zelle ? Das ist ein solches Totalversagen, dass mir eine Verschwörung lieber wäre.
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(16.10.2016, 17:15)Mitleser schrieb:
(13.10.2016, 15:52)Yunno schrieb: ....
Sollte wohl alle 15 Minuten kontrolliert werden, dann hat eine Psychologien gemeint es reichen auch 30, da keine Suizidgefahr bestehe. In den 30 Min hat er sich dann mit seinem Hemd erhängt.

Versagt auf ganze Linie würde ich sagen.

Ma hätte meinen sollen dass sich Verhörspezialisten des BKA etc rund um die Uhr mit dem befassen.
Konkreter Anschlagsplan, dass der vernetzt war ist anzunehmen, und dann lassen die den in der Ostzone wie einen Einbrecher in irgend einer Zelle ? Das ist ein solches Totalversagen, dass mir eine Verschwörung lieber wäre.

Wobei ich davon ausgehe, bei 15 Minuten Kontrolle wäre es nicht anders ausgegangen. Aber wahrscheinlich war auch gar nicht genug/richtiges Personal für diesen Fall vor Ort. Vermute ich zumindest,da die Azubi ihn gefunden hat.
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Zitat:82-Jähriger bricht in Bank zusammen - Kunden ignorieren ihn

Ein 82-Jähriger bricht in einer Essener Bank zusammen. Statt ihm zu helfen, steigen die Kunden über ihn hinweg - später stirbt der Mann. Die Polizei ermittelt wegen unterlassener Hilfeleistung.
...
20 Minuten lang lag der Mann leblos auf dem Boden, bis endlich jemand den Notarzt rief: Mindestens vier Kunden einer Bankfiliale in Essen hätten ihm schon vorher helfen können - doch sie taten es nicht. Im Krankenhaus sei der Mann später gestorben, teilte die Polizei nun mit.
...
Vier Kunden seien insgesamt auf dem Weg zum Geldautomaten über den Mann hinweggestiegen, hätten einen großen Bogen um ihn herum gemacht oder seien nah an ihm vorbeigegangen. Sie hätten nacheinander den Raum betreten, zwei Kunden hätten den Vorraum fast gleichzeitig wieder verlassen.

Der vierte Zeuge verließ etwa 19 Minuten nach dem Zusammenbruch die Filiale. Erst der fünfte holte laut Polizei Hilfe. Der Mann starb vergangene Woche, die genaue Todesursache nannte die Polizei nicht.
....
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/es...18746.html

Unglaublich, asozial. Mehr kann man dazu wohl nicht sagen.
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Ich mach mal den Anfang:
Zitat:Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt fahndet die Polizei nach Informationen von diversen deutschen Medien nach einem Verdächtigen. Die Fahndung stützt sich auf einen Ausweis, der im Lastwagen, mit dem der Anschlag verübt worden war, gefunden wurde.

http://www.aargauerzeitung.ch/ausland/de...-130806317

Bisher relevant:
- Der IS hat sich zur Tat bekannt (muss nicht bedeuten, dass es der IS war)
- Man hat noch keinen Täter gefasst
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(21.12.2016, 13:53)hunter1 schrieb: ...
Bisher relevant:
- Der IS hat sich zur Tat bekannt (muss nicht bedeuten, dass es der IS war)
- Man hat noch keinen Täter gefasst

Die einzige Folge wird sein, dass die CDU es leichter hat einen auf Law-and-Order zu machen.
Der Schwenk war so vorhergesagt und sie werden davon profitieren, das wird die Verluste aus der Tatsache, dass viele die offenen Grenzen für die Ursache halten kompensieren.
Die beknackte Idee von Frau Merkel, die vor ner Weile erklärte dass die Flüchtlinge ja nur ihren Führerschein umschreiben lassen müssten (würde nur 500 euro kosten) und somit die dringend benötigten Lastwagenfahrer stellen könnten muss man auch nicht nochmal kommentieren, sie hatte das nämlich bereits nach dem Anschlag in Nizza geäußert.

Verhindern kann man so was nicht (wir können es nicht). Wer in dem Fall der Täter war spielt eigentlich auch fast keine Rolle mehr. Falls es ein Neonazi war, knallen bei einigen in Berlin die Sektkorken. Falls es einer der üblichen Verdächtigen war, bei einigen anderen. Es wird sich nichts ändern.

Ansonsten gibts dazu ja nicht viel zu sagen. Keiner, der sich die Hosen nicht mit der Beißzange anzieht hat je geglaubt dass die Terroristen bei den Deutschen wirklich eine Ausnahme machen würden.
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Deutschland wird die selbe Entwicklung wie Frankreich gehen, eben nur leicht zeitversetzt. Das die CDU davon profitiert glaube ich nicht. Über die Bundestagswahl können die sich vielleicht noch retten. Danach geht es steil bergab, ähnlich wie mit den Regierungsparteien in Frankreich und Italien.
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