Europäische Union
Den Wahnsinn kann man auch daran erkennen, dass Falschbehauptungen über andere Themen in einen scheinbaren Zusammenhang mit der Ursache für den eigenen Unmut gebracht werden um so die eigene Meinung zu beiden Punkten zu stützen. Ich habe es schon einmal gesagt, hier ist nicht der richtige Ort für derart polemische Diskussionen, suche dir dafür bitte eine andere Plattform. Über die jüngste Entscheidung der EU darfst du gern deine Meinung zum Ausdruck bringen, allerdings themenbezogen und mit einer angemessenen Sachlichkeit.

Zum Thema selbst hier noch der sachliche Hintergrund: http://www.zeit.de/news/2017-07/19/leben...d-19143602

Vordergründig ist es ein einfaches Thema, im Detail wird die Sache dann aber doch recht kompliziert. Denn so lächerlich es erscheint, jemandem seine gewohnten Pommes zu verbieten, so schwerwiegend sind die gesellschaftlichen Folgen durch Krebs, die zudem jedes Jahr weiter ansteigen, und so schwierig ist es eine seriöse Aufklärung für die Bevölkerung zu erzielen. Wenn ich lese, dass es in vielen Bereichen der Lebensmittelherstellung Alternativen gäbe, die aus Gründen des Aufwands aber bisher keine Berücksichtigung finden, dann ist eine gesetzliche Regelung durchaus zu begrüßen. Zumal diese im Vergleich zu den Forderungen aus dem Bereich der Verbraucherschützer noch deutlich abgemildert wurde und etwa keine definierten Höchstwerte mehr beinhaltet. Und im Privatbereich kommt das ganze eh nur indirekt zur Anwendung. Insofern letztlich viel Aufregung um wenig Negatives.
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(12.10.2017, 12:25)Helios schrieb: Den Wahnsinn kann man auch daran erkennen, dass Falschbehauptungen über andere Themen in einen scheinbaren Zusammenhang mit der Ursache für den eigenen Unmut gebracht werden um so die eigene Meinung zu beiden Punkten zu stützen. Ich habe es schon einmal gesagt, hier ist nicht der richtige Ort für derart polemische Diskussionen, suche dir dafür bitte eine andere Plattform. Über die jüngste Entscheidung der EU darfst du gern deine Meinung zum Ausdruck bringen, allerdings themenbezogen und mit einer angemessenen Sachlichkeit.

Zum Thema selbst hier noch der sachliche Hintergrund: http://www.zeit.de/news/2017-07/19/leben...d-19143602

Vordergründig ist es ein einfaches Thema, im Detail wird die Sache dann aber doch recht kompliziert. Denn so lächerlich es erscheint, jemandem seine gewohnten Pommes zu verbieten, so schwerwiegend sind die gesellschaftlichen Folgen durch Krebs, die zudem jedes Jahr weiter ansteigen, und so schwierig ist es eine seriöse Aufklärung für die Bevölkerung zu erzielen. Wenn ich lese, dass es in vielen Bereichen der Lebensmittelherstellung Alternativen gäbe, die aus Gründen des Aufwands aber bisher keine Berücksichtigung finden, dann ist eine gesetzliche Regelung durchaus zu begrüßen. Zumal diese im Vergleich zu den Forderungen aus dem Bereich der Verbraucherschützer noch deutlich abgemildert wurde und etwa keine definierten Höchstwerte mehr beinhaltet. Und im Privatbereich kommt das ganze eh nur indirekt zur Anwendung. Insofern letztlich viel Aufregung um wenig Negatives.

Aus den selben Gründen könnte und müsste dann erst Recht Tabak und Alkohol verboten werden und sicher noch vieles mehr. Nur was nützt es wenn man 100 Jahre alt wird und davon 25 Jahre im Altersheim verbringen muss. Da sterbe ich persönlich doch lieber eher und habe mein Leben genossen. So etwas nennt sich persönliche Freiheit. Und die steigenden Krebsraten haben sicher hauptsächlich ganz andere Ursachen. Da sollten die Bemühungen der EU lieber mal auf die medizinische Forschung gerichtet werden und zwar durch eine unabhängige Institution, die den Studien der Pharmaunternehmen mal auf den Zahn fühlt. Und zum Thema gesunde Lebensmittel. Die Problematik liegt doch eher darin, dass kaum noch jemand Zeit hat eine eigene Eßkultur zu pflegen. Aber das wäre wieder ein anderes Thema.
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(12.10.2017, 12:49)lime schrieb:
(12.10.2017, 12:25)Helios schrieb: Den Wahnsinn kann man auch daran erkennen, dass Falschbehauptungen über andere Themen in einen scheinbaren Zusammenhang mit der Ursache für den eigenen Unmut gebracht werden um so die eigene Meinung zu beiden Punkten zu stützen. Ich habe es schon einmal gesagt, hier ist nicht der richtige Ort für derart polemische Diskussionen, suche dir dafür bitte eine andere Plattform. Über die jüngste Entscheidung der EU darfst du gern deine Meinung zum Ausdruck bringen, allerdings themenbezogen und mit einer angemessenen Sachlichkeit.

Zum Thema selbst hier noch der sachliche Hintergrund: http://www.zeit.de/news/2017-07/19/leben...d-19143602

Vordergründig ist es ein einfaches Thema, im Detail wird die Sache dann aber doch recht kompliziert. Denn so lächerlich es erscheint, jemandem seine gewohnten Pommes zu verbieten, so schwerwiegend sind die gesellschaftlichen Folgen durch Krebs, die zudem jedes Jahr weiter ansteigen, und so schwierig ist es eine seriöse Aufklärung für die Bevölkerung zu erzielen. Wenn ich lese, dass es in vielen Bereichen der Lebensmittelherstellung Alternativen gäbe, die aus Gründen des Aufwands aber bisher keine Berücksichtigung finden, dann ist eine gesetzliche Regelung durchaus zu begrüßen. Zumal diese im Vergleich zu den Forderungen aus dem Bereich der Verbraucherschützer noch deutlich abgemildert wurde und etwa keine definierten Höchstwerte mehr beinhaltet. Und im Privatbereich kommt das ganze eh nur indirekt zur Anwendung. Insofern letztlich viel Aufregung um wenig Negatives.

Aus den selben Gründen könnte und müsste dann erst Recht Tabak und Alkohol verboten werden und sicher noch vieles mehr. Nur was nützt es wenn man 100 Jahre alt wird und davon 25 Jahre im Altersheim verbringen muss. Da sterbe ich persönlich doch lieber eher und habe mein Leben genossen. So etwas nennt sich persönliche Freiheit. Und die steigenden Krebsraten haben sicher hauptsächlich ganz andere Ursachen. Da sollten die Bemühungen der EU lieber mal auf die medizinische Forschung gerichtet werden und zwar durch eine unabhängige Institution, die den Studien der Pharmaunternehmen mal auf den Zahn fühlt. Und zum Thema gesunde Lebensmittel. Die Problematik liegt doch eher darin, dass kaum noch jemand Zeit hat eine eigene Eßkultur zu pflegen. Aber das wäre wieder ein anderes Thema.

Ich habe grundsätzlich nichts gegen ein EU-weites Tabak- und Alkoholverbot, dadurch würden sich doch einige Probleme lösen lassen. Allerdings spielt das hier keine Rolle, weil es weder um Alkohol oder Tabak geht, noch irgendein Lebensmittel verboten werden soll. Vielmehr wird nur deren Zubereitung im gewerblichen Bereich eingeschränkt. Zu Hause darfst du für dich machen was du willst, und wenn du unbedingt schwarze Pommes essen möchtest, dann kannst du auch das problemlos tun. Wo also ist das Problem? Das es diese nicht mehr schnell um die Ecke an der Bude gibt ist keine Einschränkung persönlicher Freiheit, sondern nur eine Reduzierung von Luxus.

Davon abgesehen ist "persönliche Freiheit" bei Dingen, die aufgrund der gesellschaftlichen Haftung auch andere betreffen, immer etwas schwierig.
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