Großbritannien
#46
Zitat:können wir nicht schnell zusammenlegen um rover zu retten?
Rover ist schon seit dem Ausstieg von Honda eine lebende Leiche. Die wirklich profitablen Sparten, der Mini und die Geländewagen, sind schon längst weg und der Rest ist nicht konkurrenzfähig angesichts eines stark umkämpften Marktes im Bereich Kompakte und Mittelklasse. Eigentlich ist egal, auf was es jetzt hinausläuft. Jobs werden am Ende wohl so oder so nicht viele übrig bleiben. Rover geht endgültig dem Schicksal ehemals zahlreicher namhafter britischer Hersteller entgegen. Das beste wäre es vermutlich, den Namen für Kleinserien zu bewahren, dafür müsste sich eigentlich jemand finden lassen.
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#47
Es gibt jetzt wohl 200 Interessenten für einen kompletten bzw. teilweisen Kauf von Rover:

http://business.timesonline.co.uk/artic ... 33,00.html

Zitat:WOULD-BE buyers of MG Rover now total 200, with 16 overseas companies expressing interest in all the remaining parts of the carmaker, which is now in administration.
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#48
Bombardier gab bekannt dass die CSeries in Montreal endmontiert wird, während in Nordirland die Flügel und andere wichtige Teile gebaut werden, eine Britische Investition von 270 Millionen Euro die sich IMHO lohnt.

Zitat:UK gives 180 mln pounds to Bombardier offshoot [....]
link:
http://www.reuters.ca/locales/c_newsArt ... ID=8485101
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#49
:pillepalle:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldun ... AB,00.html
Zitat:Im Ferienflieger zur Blinddarm-OP nach Indien
Hoffnung für britische Patienten, die von den langen Wartezeiten in ihren heimischen Krankenhäusern frustriert sind: Ein großer Reiseveranstalter will in Kürze Pauschalangebote zur Behandlung in Indien anbieten. Einem Bericht der "Daily Mail" zufolge sollen die Reiseangebote Flug, Operation, Unterkunft und anschließende Rekonvaleszenz am Strand beinhalten. Die Angebote sollten unter dem Namen "Sun and Surgery" - Sonne und Operation - laufen.
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#50
http://www.n-tv.de/536360.html
Zitat:Schlappe 800 Euro Miete
Londons kleinste Wohnung

Ein sechs Quadratmeter großes Zimmerchen kann in London für umgerechnet 800 Euro im Monat gemietet werden. Wie die Zeitung "The Guardian" berichtete, verfügt der ehemalige Stauraum über eine Kochecke, eine Dusche und einen Schrank. Auf einer Plattform darüber kann man schlafen.

Der Makler preist die vermutlich kleinste Wohnung Londons im Szeneviertel Notting Hill als "winzig, aber trendy"an. Sie sei ideal für "jemanden mit einem sehr aktiven Sozialleben" außer Haus.

Der Wert des Zimmers wird auf 150.000 Euro geschätzt. Eine größere Ein-Zimmer-Wohnung in demselben hundert Jahre alten Wohnblock ist gerade für 450.000 Euro verkauft worden. Die Hauspreise in London haben sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Die Mieten sind mehr als doppelt so hoch wie in Paris.
und
http://www.spiegel.de/netzwelt/technolo ... 51,00.html
Zitat:Sinn-Fein versteigert Wanze vom MI5

In London ist man gar nicht amüsiert, weil die irische Sinn-Fein-Partei ein Abhörgerät des britischen Geheimdienstes MI5 im Internet versteigert. Der MI5 hatte die Echtheit der in einem Belfaster Sinn-Fein-Büro entdeckten Wanze zuvor bestätigen müssen.

Mit Q, dem wahnwitzigen Techniktüftler von James Bond, wäre das nicht passiert: Eine Wanze, die im Internet meistbietend verscherbelt wird. Welche Blamage! Doch Q arbeitet beim Auslandsgeheimdienst MI6, zumindest im Film. Dem für das Inland zuständigen MI5 ist ein derartiges Missgeschick nun passiert.

Am 13. September 2004 hatten Bauarbeiter in den Dielen eines Belfaster Sinn-Fein-Büros ein Abhörgerät entdeckt. Die Wanze steckte in einem Dachbalken und enthielt zwei als Nägel getarnte Mikrofone, über die sowohl das Ober- als auch das Untergeschoss abgehört werden konnten. Im rund 1,60 Meter langen Balken steckten zudem Dutzende Batterien und diverse Funkgeräte.
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#51
http://www.n-tv.de/537187.html
Zitat:Kleiner Tick
Big Ben mit falscher Zeit

Die große Uhr von Big Ben, dem Glockenturm des britischen Parlaments, ist am Freitagabend für über eineinhalb Stunden stehen geblieben. Wie die "Times" am Samstag berichtete, stoppte der Minutenzeiger des riesigen Zifferblatts zunächst um 22.07 Uhr, setzte sich dann noch einmal für 13 Minuten in Bewegung, doch verharrte anschließend 90 Minuten lang bei 22.20 Uhr. Dann brachten die Uhrmacher Thwaites & Reed, gegründet 1740, die Uhr wieder in Gang. Die Ursache für den Fehler war zunächst nicht bekannt.

Die Uhr von Big Ben wird von der britischen Presse als eine der verlässlichsten der Welt beschrieben. In 146 Jahren soll sie nur vier Mal falsch gegangen sein, unter anderem 1949, als Stare auf dem Minutenzeiger saßen, und 1962 bei starkem Schneefall. Die Bombardierung Londons im Zweiten Weltkrieg konnte Big Ben dagegen nicht aus dem Takt bringen.
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#52
Nicht gerade gesund:
http://www.n-tv.de/537375.html
Zitat:Plutonium-Leck in Sellafield
Neun Monate unbemerkt

Ein Plutonium-Leck in der umstrittenen britischen Atomanlage Sellafield ist bis zu neun Monate lang unbemerkt geblieben. Das meldet der "Independent on Sunday".

Aus einem Untersuchungsbericht über den kürzlich bekannt gewordenen Zwischenfall gehe hervor, dass es die schwerste Panne in einem britischen Atomkraftwerk seit 13 Jahren gewesen sei. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) in Wien habe den Vorfall als "ernst" eingestuft, was selten vorkomme.

Die britische Regierung erwäge nun, die vorläufig stillgelegte Wiederaufbereitungsanlage von Sellafield gar nicht mehr zu öffnen. Die Reinigung eines abgedichteten Raums, in den ein hochaktives Uran-Plutonium-Gemisch geflossen ist, gilt als äußerst schwierig. Voraussichtlich müssen dafür erst Spezialroboter gebaut werden. Dennoch denkt die Regierung nach Angaben von Premierminister Tony Blair über den Bau einer neuen Generation von Atomkraftwerken nach.

Die Betreibergesellschaft British Nuclear Group hat zugegeben, dass in der Wiederaufarbeitungsanlage durch ein gerissenes Rohr viele Tonnen uran- und plutoniumhaltige Salpetersäure ausgelaufen sind. Neu ist, dass das Rohr dem "Independent" zufolge möglicherweise schon seit August vergangenen Jahres leckte, dies aber erst am 19. April entdeckt wurde. Nach Angaben der Zeitung bestätigt die Betreibergesellschaft auch dies. Die radioaktiven Abfälle, um die es geht, stammen demnach aus Deutschland.

Sellafield (früher Windscale) an der Nordwestküste Englands und das französische La Hague sind die größten Wiederaufarbeitungsanlagen für Atombrennstäbe in Europa. 1957 ereignete sich in Sellafield einer der größten nuklearen Unfälle vor Tschernobyl: Ein Brand konnte erst nach drei Tagen gelöscht werden, eine atomare Wolke zog über Großbritannien hinweg.
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#53
weitere Details zu diesem skandalösen Vorfall.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 08,00.html
Zitat:SELLAFIELD

"Schwerster Atomunfall seit 13 Jahren"

Sellafield ist seit Jahrzehnten ein Zankapfel zwischen Briten und Iren. Immer wieder entließ die Wiederaufbereitungsanlage strahlendes Material in die irische See. Zuletzt kamen der Anlage über neun Monate 83.000 Liter verseuchtes Abwasser abhanden. Bemerkt hatte das in Sellafield niemand.
...
Danach sind also 86.000l(!) verseuchtes Abasser abhanden gekommen. Dazu im letzten Jahr 30kg Plutonium.

Also die britische Industrie ist in Europa sicherlich nicht für ihre Qualität und Sorgfalt bekannt, aber das sprengt eindeutig ein wenig den Rahmen.
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#54
Zitat:Also die britische Industrie ist in Europa sicherlich nicht für ihre Qualität und Sorgfalt bekannt, aber das sprengt eindeutig ein wenig den Rahmen.
Ich kann dir was Sellafield angeht zustimmen, aber wieso ist die britische Industrie nicht für Qualität bekannt? - Wär mir neu.:?
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#55
Zitat:aber wieso ist die britishce Industrie nicht für Qualität bekannt
Naja natürlich lässt sich das nicht auf alle Branchen und Betriebe verallgemeinern ! Der Ruf eilt ihnen da vielleicht einfach auch nur voraus...

Aber wenn man sich die tradtionellen bzw klassischen Branchen zum Teil mal etwas genauer anschaut und an die Zuverlässigkeit englischer Autos denkt bzw deren Konstruktion im Detail anschaut (auch wenn ich sie einfach mag), die dazugehörigen Werke betrachtet (da gab es für ausländischen Investoren rein garnichts mehr zu retten) und sich die Infrastruktur insgesamt in GB anschaut, dann ist das selbstverständlich alles andere aber nicht unbedingt auf hohem europäischen Niveau.

In Fragen des Umweltschutzes insbesondere Abwasserentsorgung und Wasserqualität (und da sind wir wieder bei obigem Thema) sieht es bei den Briten ohnehin sehr, sehr düster aus.

Von daher ist Sellafield für mich jetzt nicht wirklich überraschend, wie ich schrieb, aber im Ausmaß dann wirklich eine Nummer zu heftig.
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#56
Zitat:Shahab3 postete
Aber wenn man sich die tradtionellen bzw klassischen Branchen zum Teil mal etwas genauer anschaut und an die Zuverlässigkeit englischer Autos denkt bzw deren Konstruktion im Detail anschaut (auch wenn ich sie einfach mag), die dazugehörigen Werke betrachtet (da gab es für ausländischen Investoren rein garnichts mehr zu retten) und sich die Infrastruktur insgesamt in GB anschaut, dann ist das selbstverständlich alles andere aber nicht unbedingt auf hohem europäischen Niveau.
Huh? Ich kann deine Meinung nicht ganz nachvollziehen. Die Britischen Fabriken von Toyota (170000), Peugeot, Nissan (330000) und Honda gehören zu den produktivsten der Welt. Natürlich kannst du sagen dass das ausländische Konzerne sind, aber die Qualität der britischen Arbeit ist meistens gut. Auch das nichts zu retten war ist IMHO übertrieben, Jaguar (125000 Autos pro Jahr), Mini (190000 ---> soll auf 250000 steigen), Rolls-Royce, Bentley, Aston Martin sind alles Britische Automarken die aufgekauft wurden und immer noch vom Band laufen. Bei oben genannten Automarken kann man IMO auch nicht von schlechter Qualität sprechen. Im Jahr 2003 sind zirka 1.85 Millionen Autos in GB produziert worden. Des weiteren ist zu sagen, dass London zu einem Weltzentrum des Autodesigns geworden ist, viele US-Konzerne, aber auch deutsche, lassen ihre Autos in GB designen/entwickeln (Audi TT zum Beispiel - inwiefern man entwickeln sagen kann weiß Ich nicht). Dazu ist noch hinzuzufügen dass du dir das wohl negativste Beispiel ausgesucht hast, was ist denn mit der Pharmaindustrie (GlaxoSmithKline und AstraZeneca), Aerospaceindustrie (Rolls-Royce, Airbus UK) und vielen anderen? Was die Infrastruktur angeht, spielst du natürlich auf die Züge an, okay da hast du sicherlich Recht (die schlimmste Privatisierung der Geschichte!), jedoch werden wieder die positiven britischen Infrastrukturprojekte scheinbar übersehen, LHR ist bei weitem der größte Flughafen Europas (fast 70 millionen Passagiere pro Jahr) und die Häfen haben IMO keinen schlechten Ruf. Natürlich ist es mit der britischen Industrie in den letzten zwanzig Jahren bergab gegangen und nur noch 3.5 Millionen Menschen arbeiten dort direkt, jedoch ist das eher aufgrund des Niedergangs der Schwerindustrie, der Überbewertung des Pfunds und einer generell langezeit katastrophale Industriepolitk.


http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk/1854355.stm
http://www.jaguar.co.uk/uk/en/company/c ... ations.htm
http://www.theautochannel.com/news/2005 ... 36987.html

Hierzu:

Zitat:For almost a decade, Nissan’s car plant near Sunderland in North East England has been the most productive in Europe. And the UK has become one of Ford’s most important world centres for engine production. The Bridgend plant in South Wales is scheduled to turn out 1 million units a year for the group, and a second engine plant at Dagenham, East London, is the sole source of Ford’s diesel engines in Europe.
Link:
http://www.invest-in-the-uk.com/sector_auto.html

Zitat:In Fragen des Umweltschutzes insbesondere Abwasserentsorgung und Wasserqualität (und da sind wir wieder bei obigem Thema) sieht es bei den Briten ohnehin sehr, sehr düster aus. Von daher ist Sellafield für mich jetzt nicht wirklich überraschend, wie ich schrieb, aber im Ausmaß dann wirklich eine Nummer zu heftig.
Mhhhhh, also was das Wasser angeht, habe Ich meines Erachtens nach zu wenig Informationen um darüber zu urteilen, dass einzige halbwegs sinnvolle was Ich gefunden habe ist das hier von der EU. Das heißt britische Gewässer erfüllen zu fast 100% (97.7% und 100%) die bindenden Richtlinien der EU (D: 95.1% und 98.7%) . Die Gewässer die darüber sogar noch besser sind, sind prozentual in GB (36,4% und 79,4%) geringer als in Deutschland (91,3% und 83%). Wenn man z.B. Frankreich anschaut dann schlägt GB Frankreich in drei der Vier Kategorien.
Also auch wenn die Zahlen mit Sicherheit nicht exzellent sind, würde Ich die Wasserqualität in GB als nicht viel schlechter (wenn überhaupt) als in Frankreich ansehen.

Zitat:Compliance with mandatory values remains very high in both coastal and inland areas, at 97.7% and 100% respectively (98.4% and 100% in 2003). However, compliance with the guide values was 79.4% in coastal zones (82.9% in 2003) and only 36.4 % in inland areas, down nine percentage points from the previous year.
Link:
http://europa.eu.int/rapid/pressRelease ... anguage=en

Zu Sellafield ist zu sagen dass so etwas natürlich untragbar ist und auf keinen Fall vorkommen sollte.Ich weiß nicht inwiefern das Alter da eine Rolle spielt, es ist ja immerhin so um die 50 Jahre alt. Sad
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#57
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 24,00.html
Zitat:Deutschland drängt Großbritannien zu Verzicht auf EU-Rabatt

Nach dem Debakel bei den Referenden zur EU-Verfassung in Frankreich und den Niederlanden mühen sich Europas Regierungschefs fieberhaft, eine weitere Pleite zu verhindern. Unter Hochdruck suchen sie einen Kompromiss zur Finanzierung der Union. Deutschland fordert die Briten immer offensiver auf einzulenken.

Berlin - Für ein Einlenken Großbritanniens im Rabattstreit ist nach den Worten eines ranghohen deutschen Regierungsvertreters ein Kompromiss für die künftige EU-Finanzausstattung unumgänglich. Ohne Zugeständnisse der Briten "würde die Luft für eine Einigung fehlen", sagte der Regierungsvertreter heute in Berlin. Großbritannien will den Rabatt, durch den es jedes Jahr 4,6 Milliarden Euro an EU-Beiträgen spart, beibehalten.

Die luxemburgische EU-Ratspräsidentschaft hat nach Angaben des deutschen Regierungsvertreters im Streit um die EU-Finanzplanung eine Begrenzung der EU-Finanzen auf 1,056 Prozent des EU-Bruttonationaleinkommens vorgeschlagen. Der Vorschlag sehe einen Rabatt für die besonders belasteten Nettozahler Deutschland, Schweden und Niederlande vor, der von den anderen EU-Staaten finanziert würde und die Beiträge der drei senken könnte. Dem Diplomaten zufolge sieht der neue Vorschlag vor, den Rabatt 2007 auf dem Durchschnittswert von 1997 bis 2003 einzufrieren und dann "auf einen Abwärtspfad" zu bringen.
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#58
GB wird niemals den Rabatt aufgeben. Anstatt irgendwen zum mehr zahlen aufzufordern sollte man mal lieber die absolut unsinnige Bauernsubvention abschaffen, das würde zig Milliarden frei machen für High-Tech investitionene bzw. einfach um die EU-Netto-Beiträge zu verringern. BTW Das war mein 1800. Post. Smile
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#59
Das GB den Rabatt aufgibt glaube ich nicht, aber er wird vielleicht um ein paar hundert Millionen reduziert, so auf ca. 4'000'000'000. Dann wäre es etwas fairer und man könnte so auch alle zum Einverstanden sein bringen.
Das man die Agrarsubventionen abschaffen sollte ist eigentlich richtig. Dafür sollten mehr Direktzahlungen gewährt werden. Umstellungen auf Bio, anpflanzen von nachwachsenden Rohstoffen usw sollte IMO aber weiterhin subventioniert werden.
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#60
Zitat:Das GB den Rabatt aufgibt glaube ich nicht, aber er wird vielleicht um ein paar hundert Millionen reduziert, so auf ca. 4'000'000'000. Dann wäre es etwas fairer und man könnte so auch alle zum Einverstanden sein bringen.
Fair wäre es dann immer noch nicht, da D viel zu viel und Frankreich zu wenig zahlt aber Ich denke eine geringfügige Reduzierung ist vielleicht drin.

Zitat:Das man die Agrarsubventionen abschaffen sollte ist eigentlich richtig. Dafür sollten mehr Direktzahlungen gewährt werden. Umstellungen auf Bio, anpflanzen von nachwachsenden Rohstoffen usw sollte IMO aber weiterhin subventioniert werden.
Ehrlich gesagt (tut mir Leid wenn Ich jemandem damit auf den Schlips trete) hätte Ich nichts dagegen von heute auf morgen die Subventionen zu 100% gestriechen werden würden, auch wenn hunderttausende Arbeitslos werden würden. Da wird Geld vernichtet um eine low-tech Branche am Leben zu erhalten und sozusagen als Sahnehäubchen zerstören wir damit im Vorbei gehen die einzige Hoffnung vieler Entwicklungsländer, nämlich den Zugang zu einem liberalen Europäischen Markt. Ohne Subventionen hätten die Verbraucher billigere Preise, wir könnten High-tech besser fördern und die ganze EU-Agrarwirtschaft müsste zwangsläufig effizienter werden.
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