Geheimdienste
Hier eine OPSEC Story welche die Glaubwürdigkeit politischer Aussagen untermauert...;-)

The Truth About Benghazi
https://www.youtube.com/watch?v=nlOC3hiBP1c
https://www.youtube.com/watch?v=ZCYI7rppBOE

Die Videos sind sicherlich bekannt...aber für die Feiertage ganz unterhaltsam...;-)
https://www.youtube.com/playlist?list=PL...EDCE81B09B
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Mist, selbst vor den Schweizern ist man nicht mehr sicher... Big Grin
Zitat:Schweizer Regierung wusste von Spionage-Einsatz in NRW

Die Schweizer Regierung war nach Angaben von Finanzminister Ueli Maurer über den aufgeflogenen Spionageeinsatz gegen deutsche Steuerfahnder informiert.

"Ich habe vom Engagement von Daniel M. gewusst", sagte Maurer dem Schweizer "Tages-Anzeiger" vom Freitag. Maurer war von 2009 bis 2015 Minister für Verteidigung und Bevölkerungsschutz und damit auch der oberste Dienstherr des Geheimdienstes NDB. Dem Reuters vorliegenden Haftbefehl gegen Daniel M. zufolge wird ihm vorgeworfen, von 2012 bis mindestens Ende 2015 die Finanzverwaltung in NRW wegen des Kaufs von Steuer-CDs ausspioniert zu haben. [...]

Maas sagte der "Rheinischen Post": "Wenn sich herausstellt, dass die Schweiz die deutschen Finanzverwaltungen ausspioniert, wäre das völlig inakzeptabel." Der Fall werde nach Recht und Gesetz lückenlos aufgeklärt. Am Mittwoch hatten wegen der Affäre Außenminister Sigmar Gabriel und sein Schweizer Kollege Didier Burkhalter telefoniert. [...]

Die Schweiz nimmt nach langem Ringen an dem 2018 startenden automatischen Austausch von Steuerdaten mit Deutschland und anderen Ländern teil.
http://de.reuters.com/article/deutschlan...EKBN1810CK

Schneemann.
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Zitat:Bericht der "New York Times"

CIA-Informanten in China getötet?

China soll einem Bericht der "New York Times" zufolge seit 2010 etliche CIA-Quellen aufgedeckt und umgebracht haben. [...] Insgesamt seien zwischen 18 und 20 Quellen des Nachrichtendienstes festgenommen oder umgebracht worden, berichtet die "New York Times" unter Berufung auf amtierende und ehemalige US-Regierungsmitarbeiter. [...]

Es handele sich um den schwersten derartigen Vorfall seit Jahrzehnten. Die Behörde selbst äußerte sich nicht zu dem Bericht.

Dem Blatt zufolge gelang es der CIA zunächst im Jahr 2010, hochwertige Informationen über die chinesische Regierung zu bekommen. Bis Ende 2010 seien allerdings immer weniger Informationen geflossen. Anfang 2011 seien dann die ersten Informanten verschwunden. Als immer mehr getötet worden seien, hätten CIA und FBI gemeinsame Ermittlungen aufgenommen. Dabei sei auch jeder Mitarbeiter der US-Botschaft in Peking überprüft worden.

Schließlich drehten sich die Ermittlungen um einen früheren CIA-Mitarbeiter, wie die "New York Times" weiter berichtet. Die Beweise hätten aber nicht für eine Festnahme ausgereicht.
http://www.tagesschau.de/ausland/cia-china-101.html

Egal nun, ob an dem Bericht etwas dran sein sollte oder nicht, so sind doch zwei Aspekte interessant: Erstens scheinen die Aktivitäten der CIA in China seit Jahren intensiver zu sein als angenommen und zweitens scheinen die Chinesen arg ruppig mit Informanten umzugehen (zum Vgl.: Selbst im autokratischen Russland werden mutmaßliche Informanten zwar zu langen Haftstrafen verurteilt - oder ausgetauscht -, aber schon seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr einfach liquidiert). Bliebe zudem noch abzuwarten, ob hier tatsächlich ein Maulwurf aktiv ist...

Schneemann.
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(21.05.2017, 13:50)Schneemann schrieb:
Zitat:Bericht der "New York Times"

CIA-Informanten in China getötet?

China soll einem Bericht der "New York Times" zufolge seit 2010 etliche CIA-Quellen aufgedeckt und umgebracht haben. [...] Insgesamt seien zwischen 18 und 20 Quellen des Nachrichtendienstes festgenommen oder umgebracht worden, berichtet die "New York Times" unter Berufung auf amtierende und ehemalige US-Regierungsmitarbeiter. [...]

Es handele sich um den schwersten derartigen Vorfall seit Jahrzehnten. Die Behörde selbst äußerte sich nicht zu dem Bericht.

Dem Blatt zufolge gelang es der CIA zunächst im Jahr 2010, hochwertige Informationen über die chinesische Regierung zu bekommen. Bis Ende 2010 seien allerdings immer weniger Informationen geflossen. Anfang 2011 seien dann die ersten Informanten verschwunden. Als immer mehr getötet worden seien, hätten CIA und FBI gemeinsame Ermittlungen aufgenommen. Dabei sei auch jeder Mitarbeiter der US-Botschaft in Peking überprüft worden.

Schließlich drehten sich die Ermittlungen um einen früheren CIA-Mitarbeiter, wie die "New York Times" weiter berichtet. Die Beweise hätten aber nicht für eine Festnahme ausgereicht.
http://www.tagesschau.de/ausland/cia-china-101.html

Egal nun, ob an dem Bericht etwas dran sein sollte oder nicht, so sind doch zwei Aspekte interessant: Erstens scheinen die Aktivitäten der CIA in China seit Jahren intensiver zu sein als angenommen und zweitens scheinen die Chinesen arg ruppig mit Informanten umzugehen (zum Vgl.: Selbst im autokratischen Russland werden mutmaßliche Informanten zwar zu langen Haftstrafen verurteilt - oder ausgetauscht -, aber schon seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr einfach liquidiert). Bliebe zudem noch abzuwarten, ob hier tatsächlich ein Maulwurf aktiv ist...

Schneemann.

China will vermutlich Nachahmer verhindern. Und wieso ein Maulwurf? Die Namen der Informanten stehen doch in den Clinton Leaks.
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