Geheimdienste
und jetzt wütet ein fremder Geheimdienst auch im eigenen Netz
http://www.sueddeutsche.de/politik/berl ... -1.2515345
Zitat:10. Juni 2015, 17:30 Uhr

Bundestag bekommt Hackerangriff nicht unter Kontrolle


Der Cyberangriff auf den Bundestag ist verheerender als bislang gedacht: Einen Monat später befindet sich noch Schadsoftware auf den Rechnern.
...

Recherchen von Süddeutscher Zeitung, WDR und NDR haben nun ergeben, dass dieses Problem weit größere Ausmaße hat als bisher bekannt war. Die schlimmste Erkenntnis: Das Computernetz des Bundestages ist nicht mehr zu retten. Das geht aus einem als "geheim" eingestuften Bericht hervor, in dem vorgeschlagen wird, das Netzwerk des Bundestages neu aufzubauen. Ein unheimlich teurer und aufwendiger Schritt. Was also ist passiert?

Den Cyber-Angreifern ist es offenbar gelungen, Schadsoftware zu installieren und über mehrere Monate hinweg unbemerkt immer tiefer in die Bundestagssysteme einzudringen. Schließlich übernahmen die Hacker den sogenannten Verzeichnisdienst des Bundestages, einen Knotenpunkt, an dem alle etwa 20 000 Parlaments-Computer in einem Netzwerk zusammengefasst sind. Die Angreifer können somit schalten und walten wie sie möchten, und zwar: bis heute. Denn das ist die zweite unheilvolle Botschaft: Der Angriff ist noch immer nicht unter Kontrolle.

Bei derartigen Attacken gilt, dass die Angreifer grundsätzlich in einer besseren Position sind als die Verteidiger, weil sie ihren Angriffspunkt selbst wählen können. Im weitverzweigten Netzwerk des Bundestages, mit zigtausend PCs, zu denen jeweils Mitarbeiter, Sekretariate und Wahlkreisbüros Zugang haben, sind das sehr viele Orte. Obendrein besitzen die Angreifer inzwischen sogar Administratorenrechte. "Ein Abwehrkampf ist damit praktisch sinnlos", sagen unmittelbar involvierte Personen.
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und jetzt wütet ein fremder Geheimdienst auch im eigenen Netz
http://www.sueddeutsche.de/politik/berl ... -1.2515345
Zitat:10. Juni 2015, 17:30 Uhr

Bundestag bekommt Hackerangriff nicht unter Kontrolle


Der Cyberangriff auf den Bundestag ist verheerender als bislang gedacht: Einen Monat später befindet sich noch Schadsoftware auf den Rechnern.
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Recherchen von Süddeutscher Zeitung, WDR und NDR haben nun ergeben, dass dieses Problem weit größere Ausmaße hat als bisher bekannt war. Die schlimmste Erkenntnis: Das Computernetz des Bundestages ist nicht mehr zu retten. Das geht aus einem als "geheim" eingestuften Bericht hervor, in dem vorgeschlagen wird, das Netzwerk des Bundestages neu aufzubauen. Ein unheimlich teurer und aufwendiger Schritt. Was also ist passiert?

Den Cyber-Angreifern ist es offenbar gelungen, Schadsoftware zu installieren und über mehrere Monate hinweg unbemerkt immer tiefer in die Bundestagssysteme einzudringen. Schließlich übernahmen die Hacker den sogenannten Verzeichnisdienst des Bundestages, einen Knotenpunkt, an dem alle etwa 20 000 Parlaments-Computer in einem Netzwerk zusammengefasst sind. Die Angreifer können somit schalten und walten wie sie möchten, und zwar: bis heute. Denn das ist die zweite unheilvolle Botschaft: Der Angriff ist noch immer nicht unter Kontrolle.

Bei derartigen Attacken gilt, dass die Angreifer grundsätzlich in einer besseren Position sind als die Verteidiger, weil sie ihren Angriffspunkt selbst wählen können. Im weitverzweigten Netzwerk des Bundestages, mit zigtausend PCs, zu denen jeweils Mitarbeiter, Sekretariate und Wahlkreisbüros Zugang haben, sind das sehr viele Orte. Obendrein besitzen die Angreifer inzwischen sogar Administratorenrechte. "Ein Abwehrkampf ist damit praktisch sinnlos", sagen unmittelbar involvierte Personen.
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Bundestag bekommt Hackerangriff nicht unter Kontrolle


Der Cyberangriff auf den Bundestag ist verheerender als bislang gedacht: Einen Monat später befindet sich noch Schadsoftware auf den Rechnern.
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Recherchen von Süddeutscher Zeitung, WDR und NDR haben nun ergeben, dass dieses Problem weit größere Ausmaße hat als bisher bekannt war. Die schlimmste Erkenntnis: Das Computernetz des Bundestages ist nicht mehr zu retten. Das geht aus einem als "geheim" eingestuften Bericht hervor, in dem vorgeschlagen wird, das Netzwerk des Bundestages neu aufzubauen. Ein unheimlich teurer und aufwendiger Schritt. Was also ist passiert?

Den Cyber-Angreifern ist es offenbar gelungen, Schadsoftware zu installieren und über mehrere Monate hinweg unbemerkt immer tiefer in die Bundestagssysteme einzudringen. Schließlich übernahmen die Hacker den sogenannten Verzeichnisdienst des Bundestages, einen Knotenpunkt, an dem alle etwa 20 000 Parlaments-Computer in einem Netzwerk zusammengefasst sind. Die Angreifer können somit schalten und walten wie sie möchten, und zwar: bis heute. Denn das ist die zweite unheilvolle Botschaft: Der Angriff ist noch immer nicht unter Kontrolle.

Bei derartigen Attacken gilt, dass die Angreifer grundsätzlich in einer besseren Position sind als die Verteidiger, weil sie ihren Angriffspunkt selbst wählen können. Im weitverzweigten Netzwerk des Bundestages, mit zigtausend PCs, zu denen jeweils Mitarbeiter, Sekretariate und Wahlkreisbüros Zugang haben, sind das sehr viele Orte. Obendrein besitzen die Angreifer inzwischen sogar Administratorenrechte. "Ein Abwehrkampf ist damit praktisch sinnlos", sagen unmittelbar involvierte Personen.
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Zitat:10. Juni 2015, 17:30 Uhr

Bundestag bekommt Hackerangriff nicht unter Kontrolle


Der Cyberangriff auf den Bundestag ist verheerender als bislang gedacht: Einen Monat später befindet sich noch Schadsoftware auf den Rechnern.
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Recherchen von Süddeutscher Zeitung, WDR und NDR haben nun ergeben, dass dieses Problem weit größere Ausmaße hat als bisher bekannt war. Die schlimmste Erkenntnis: Das Computernetz des Bundestages ist nicht mehr zu retten. Das geht aus einem als "geheim" eingestuften Bericht hervor, in dem vorgeschlagen wird, das Netzwerk des Bundestages neu aufzubauen. Ein unheimlich teurer und aufwendiger Schritt. Was also ist passiert?

Den Cyber-Angreifern ist es offenbar gelungen, Schadsoftware zu installieren und über mehrere Monate hinweg unbemerkt immer tiefer in die Bundestagssysteme einzudringen. Schließlich übernahmen die Hacker den sogenannten Verzeichnisdienst des Bundestages, einen Knotenpunkt, an dem alle etwa 20 000 Parlaments-Computer in einem Netzwerk zusammengefasst sind. Die Angreifer können somit schalten und walten wie sie möchten, und zwar: bis heute. Denn das ist die zweite unheilvolle Botschaft: Der Angriff ist noch immer nicht unter Kontrolle.

Bei derartigen Attacken gilt, dass die Angreifer grundsätzlich in einer besseren Position sind als die Verteidiger, weil sie ihren Angriffspunkt selbst wählen können. Im weitverzweigten Netzwerk des Bundestages, mit zigtausend PCs, zu denen jeweils Mitarbeiter, Sekretariate und Wahlkreisbüros Zugang haben, sind das sehr viele Orte. Obendrein besitzen die Angreifer inzwischen sogar Administratorenrechte. "Ein Abwehrkampf ist damit praktisch sinnlos", sagen unmittelbar involvierte Personen.
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Zitat:Iran to ban senior officials from using smart phone
13 June 2015, 16:25 (GMT+05:00)

Iran plans to ban officials who have classified information from using smart phone, Brigadier General Gholam Reza Jalali, the head of Iran’s Civil Defense Organization said.
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http://en.trend.az/iran/politics/2405889.html
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http://www.wiwo.de/unternehmen/industri ... 44298.html
Zitat:BND Berich
Beweise für amerikanische Hackergriffe auf EADS

12. Juli 2015 ...
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http://www.sueddeutsche.de/politik/neue ... -1.2575022
Zitat:20. Juli 2015, 18:02 Uhr

Wie die NSA das Auswärtige Amt ausforschte


Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist offenbar systematisch vom amerikanischen Nachrichtendienst NSA abgehört worden.
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Ist der Ruf erst ruiniert...

Zitat:Kanzleramt darf Selektorenliste laut USA freigeben

Obama-Mitarbeiter widersprechen der Bundesregierung: Die Offenlegung der Selektorenliste vor dem NSA-Untersuchungsausschuss sei nie untersagt worden, sagten sie der ZEIT.
http://www.zeit.de/digital/2015-08/nsa- ... torenliste
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auch in der SÜDDEUTSCHEN http://www.sueddeutsche.de/politik/nsa- ... -1.2606083
Zitat:12. August 2015, 16:16 Uhr

NSA-Selektoren
Obama-Berater düpiert Bundesregierung
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die Bundesregierung hat bisher etwas anderes behauptet ... Glaubwürdigkeit ist mit solchen Behauptungen nicht zu gewinnen, wenn man nicht gleichzeitig "auf den Putz haut" (und das ist wieder mal nicht erfolgt)
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langsam wird's hinten höher als vorne
http://www.sueddeutsche.de/politik/nsa- ... -1.2607856
Zitat:13. August 2015, 18:30 Uhr

NSA-Spählisten
Das falsche Spiel mit der US-Zustimmungspflicht
Statt mit Washington legt sich die Bundesregierung lieber mit dem eigenen Parlament an. Und biegt sich eine Welt zurecht, in der Geheimdienste bestimmen, was Regierungen zu tun haben.

Bundesregierung schiebt Zustimmungspflicht nur vor


Es ist natürlich nett, wenn die Bundesregierung die US-Seite vorher fragt. Wäre es ok, wenn sie die Listen mit faulen Suchbegriffen der Amerikaner an den NSA-Untersuchungsausschuss weiterreicht? Ja, unter Freunden ist dies das richtige Verhalten.
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Eine Spionagegeschichte, die auch in der aktuellen Spiegel-Print-Version erörtert wurde: Offenbar haben US- und britische Dienste, zumindest sagen dies Snowdon-Dokumente aus, gezielt die israelische Luftwaffe ausgespäht. Dabei haben sie offenbar auch die Technik der Heron TP-Drohne geknackt, was wiederum bei den Deutschen, die u. a. fünf dieser Vögel anschaffen bzw. leasen wollen, einige Verunsicherung ausgelöst hat, ob denn das israelische System sicher sei. Offenbar ist der Deal aber nicht gefährdet.
Zitat:U.S., British spies hacked Israeli air force: reports citing Snowden

The United States and Britain have monitored secret sorties and communications by Israel's air force in a hacking operation dating back to 1998, according to documents attributed to leaks by former U.S. spy agency contractor Edward Snowden.

Israel voiced disappointment at the disclosures, which were published on Friday in three media outlets and might further strain relations with Washington after years of feuding over strategies on Iran and the Palestinians. [...] The spy operation, codenamed "Anarchist", was run out of a Cyprus base and targeted other Middle East states too, it said. Its findings were mirrored by stories in Germany's Der Spiegel news magazine and the online publication The Intercept, which lists Snowden confidant Glenn Greenwald among its associates. [...]

Israeli Energy Minister Yuval Steinitz, a member of Prime Minister Benjamin Netanyahu's security cabinet, sought to play down the potential damage but said lessons would be learned. [...] The Intercept report included what it said were images of armed Israeli drones hacked from onboard cameras' live feeds.

Yedioth said that the hacking revelations could hurt Israeli drone sales to Germany should Berlin worry about the aircraft networks' security. But Steinitz brushed off that possibility. "Every country carries out its own encryption," he said.

Germany said on Jan 12 it would lease Heron TP drones from state-owned Israel Aerospace Industries (IAI).
http://www.reuters.com/article/us-israe ... SKCN0V70U7

Schneemann.
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Der BND soll seit 1999 rund 50 Mitarbeiter der BBC im Visier gehabt haben...
Zitat:BBC dismayed at German 'BND spying on journalists'

The BBC has voiced dismay over alleged German spying on foreign journalists, including some working for the BBC. Germany's foreign intelligence service BND spied on media e-mails, faxes and phone calls, including more than a dozen BBC numbers in London and Afghanistan, Spiegel news reported. The surveillance, which began in 1999, also extended to Reuters news agency and the New York Times, it is alleged. [...]

Spiegel reports that at least 50 numbers used by international journalists were monitored by the BND.

The respected German news organisation plans to release more details about the alleged spying on Saturday. It has seen documents from a German parliament (Bundestag) inquiry into the BND's role in US-led mass surveillance. US whistleblower Edward Snowden revealed the global scale of surveillance by the National Security Agency (NSA) which, he said, was assisted by the BND and the UK spy agency GCHQ.
http://www.bbc.com/news/world-europe-39080256

Schneemann.
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Die NGA macht auch mal etwas sinnvolles, oder so...

Auszug aus s.u.
The National Geospatial-Intelligence Agency is holding its first hackathon event of the year Feb. 25-26 in Huntsville, Alabama.

https://www.nga.mil/MediaRoom/PressRelea...n2017.aspx

Mit Budget-Übersicht...;-)
Auszug aus s.u.
Am 2. Mai 2011 gab die NGA bekannt, dass die Suche nach Osama bin Laden beendet sei, da dessen Aufenthaltsort durch GEOINT ermittelt werden konnte

https://de.wikipedia.org/wiki/National_G...nce_Agency
vergleichsweise...wenn überhaupt...
https://de.wikipedia.org/wiki/Kommando_S...%C3%A4rung
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Hier noch ein "Statement" von den Freundlichen ;-)

https://www.cia.gov/news-information/pre...leaks.html

Laut dem Statement ist es die Aufgabe des CIA... die eigene Bevölkerung... und das eigene Land... zu schützen.*
Ist doch meiner Meinung nach OK, oder?
Ich akzeptiere natürlich auch jede andere Meinung ;-)

Ironie ein
* Ist doch evtl ein sinnvolles Hauptziel auch für andere Staatsdiener, oder? ;-)
Ironie aus...
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Prozess bezüglich iranischer Geheimdienstaktivitäten in Deutschland...
Zitat:Anschlagsvorbereitung für Iran

Mutmaßlicher Spion schweigt "aus Angst"

Für den Fall eines Konflikts mit Israel oder den USA plante der Iran offenbar Anschläge gegen mit Israel verbundene Ziele auch in Deutschland. Ein 31-jähriger Pakistaner steht deswegen in Berlin vor Gericht. Doch der Mann traut sich nicht, auszusagen.

Ein wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit angeklagter Pakistaner hat zum Prozessauftakt vor dem Kammergericht Berlin ein Geständnis verweigert. Der mutmaßliche iranische Spion Haidar Syed M. schweige "aus Angst", sagte sein Rechtsanwalt vor dem für Staatsschutzthemen zuständigen Senat. Bundesanwalt Michael Greven warf dem 31-Jährigen vor, Anschlagsziele ausgekundschaftet zu haben - unter ihnen der frühere Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe (SPD). [...]

Der Anklageschrift zufolge soll er schon seit 2011 im Kontakt zu einem Mitarbeiter des Nachrichtendiensts der Kuds-Kräfte, einer Spezialeinheit der iranischen Revolutionsgarden, gestanden haben. Greven sagte, dieser Geheimdienst werbe gezielt Pakistaner für seine Auslandsaktivitäten an und bilde diese zum Teil auch im Iran aus. Unklar ist demnach, wie lange M. schon für den Iran arbeitete. Spätestens im Juli 2015 soll er aber angefangen haben, für die Kuds-Kräfte zu spionieren.

Ein Mitarbeiter des Bundesamts für Verfassungsschutz sagte, eine "vertrauenswürdige" Quelle habe die Behörde auf M. aufmerksam gemacht. Der deutsche Inlandsgeheimdienst geht demnach davon aus, dass die Kuds-Kräfte "Vorbereitungen für den Tag X treffen". Im Fall eines Kriegs gegen Israel und die USA könnte der Iran demnach Anschläge auf leicht zu treffende Ziele in Westeuropa verüben. [...]
http://www.n-tv.de/politik/Mutmasslicher...35951.html

Schneemann.
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