Vierter Golfkrieg
Frankreich entsendet Tiger-Hubschrauber in den Golf
Aero (französisch)
Verteidigung 1. April 2026
Von Frédéric Lert
[Bild: https://www.aerobuzz.fr/wp-content/uploa...@-lert.jpg]
Der Kampfhubschrauber Tiger ist durch die Verbreitung von Drohnen nicht überflüssig geworden. Seine Rolle hat sich jedoch dahingehend verändert, dass der Luftabfang eine größere Bedeutung erlangt hat. © Frédéric Lert/Aerobuzz

Um der Bedrohung durch Drohnen zu begegnen, entsendet die ALAT (Leichte Luftwaffe der Armee) vier Tiger-Hubschrauber in den Nahen Osten. Die Kampfhubschrauber werden mit ihrer 30-mm-Kanone und lasergesteuerten Raketen ausgerüstet.

Diese Information wurde von General Pierre Schill, Stabschef der Armee, in der Zeitschrift „Le Point“ bekannt gegeben. Die Tiger HAD Mk2 werden die Rafale-Einheit verstärken, die auf dem Luftwaffenstützpunkt 104 in den Vereinigten Arabischen Emiraten stationiert ist und kürzlich durch sechs aus Frankreich angeflogene Flugzeuge aufgestockt wurde.
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Katars LDP Al Fulk im Einsatz gegen iranische Flugkörper.
Zitat:Watch Qatar’s Al Fulk LPD Launching Aster Missiles Against Iranian Threats [...]

A video released by Qatar’s Ministry of Defence on March 30 shows the Qatari Emiri Navy conducting missile defense and strike operations, including what appears to be the landing platform dock Al Fulk firing at least one of its ASTER 30 Block 1 missile against an incoming threat which could be a ballistic missile. If confirmed, this would mark the first known instance of an amphibious warship engaging ballistic missiles in a real combat. You can watch the full video on X at this link. Below is the relevant excerpt from the video showing Al Fulk in action. [...]

The Al Fulk, delivered by Fincantieri in late 2023, is the only amphibious vessel in the world equipped with a dedicated ballistic missile defense capability. The ship carries an 8-cell Sylver A50 vertical launch system loaded with MBDA ASTER 30 Block 1 missiles, paired with Leonardo’s Kronos AESA radar and a Kronos Power Shield L-band radar capable of detecting ballistic threats at ranges up to 1,500 kilometers.
https://www.navalnews.com/naval-news/202...n-threats/

Schneemann
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Offenbar erster US-Flugzeugverlust durch Feindfeuer:
Zitat:US fighter jet shot down in Iran, reports say

A search and rescue effort was underway on Friday afternoon to locate the crew of a U.S. fighter jet that was shot down in Iran, The New York Times reported, citing U.S. officials. One crew member from the downed jet was rescued by American forces, two U.S. officials confirmed to CBS News. [...]

Iranian state media on Friday circulated photos and videos of debris from what appeared to be an F-15 fighter jet, including an ejection seat, claiming it had been shot down. Videos also appeared to show a C-130 Hercules cargo aircraft and two UH-60 Black Hawks that Iranian media claimed were part of the search effort.
https://www.stripes.com/theaters/middle_...69279.html

Schneemann
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https://youtu.be/BWxwxSpVFcs?is=tJIG9bepN540yCRo

Hier ist ein CNN Bericht mit mehreren Militärexperten dazu.

Man kann im Video sehen, dass ein Hercules J Tanker zwei Blackhawk auftankt. Vermutlich die Rettungsmission. Im Vordergrund sieht man die bombardierte Brücke. Wobei die Brücke im Norden in der Nähe von Teheran ist. Der Abschuss erfolgte aber im Süd/Südwesten.

Ein Pilot ist gerettet und einer wird noch vermisst. Ich hätte gedacht, dass die Piloten nach dem Absprung zusammenbleiben, falls möglich.
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Bislang unsicher: Eventuell ein zweiter Verlust, eine A-10. Wird aber bislang nur von (a)sozialen Medien kolportiert. CSAR läuft wohl.

Schneemann
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CBSnews zum Abschuss der A10

https://www.cbsnews.com/live-updates/ira...e-e506106f

—————-

Berichten zufolge suchen derzeit drei Hubschrauber nach dem zweiten Piloten der F-15 welche im Norden der iranischen Provinz Khuzestan abgestürzt ist.
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(03.04.2026, 23:18)Schneemann schrieb: Bislang unsicher: Eventuell ein zweiter Verlust, eine A-10.

In Vietnam verloren die USA 10.000 Flieger (inkl. Helis).
Im Zweiten Golfkrieg 51.
In Serbien 2.
Im Dritten Golfkrieg 150.

Im Irankrieg bisher unter 10.

Also kein Grund zur Panik und Panikmache (Anm.: Hat Schneemann auch nicht gemacht)

(01.04.2026, 08:46)Quintus Fabius schrieb: Ich schrieb, dass das sogenannte Völkerrecht eine Illusion ist und lediglich ein Mittel darstellt dass benutzt wird.

Aber es funktioniert doch in tausenden Fällen sehr gut.

Bspw. hat Deutschland die Niederlande schon verdammt lange nicht mehr penetriert (letztmals 1940?).

Diese Liste lässt sich fast endlos fortsetzen.

Und gelegentlich funktioniert es eben auch nicht, das Völkerrecht.
Das liegt aber fast ausschliesslich an den handelnden Personen, die zuerst schiessen oder vergewaltigen.

Im Falle Israels hat der Iran eben den Fehler begangen, seit 1979 die Vernichtung Israels zu fordern und durchaus auch begonnen hat, durch Proxies und Raketen mit dieser Vernichtung zu beginnen.

Jetzt wurden die Juden ja schon einmal vernichtet und dachten sich, dass es unklug wäre, ein und denselben Fehler zweimal zu machen. Der Fehler 1933 war zu glauben, es werde schon nicht so schlimm kommen.

Der Irankrieg ist vermutlich der am wenigstens völkerrechtswidrige Krieg seit sehr langer Zeit.
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Auf einem US Stützpunkt in Kuwait wurde ein Ch47F wurde von einer iranischen Drohne am Boden zerstört .
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Schwabo Elite

Was heisst hier Panik? Abschüsse über dem Iran sind wichtige Nachrichten. Auch weil CSAR bisher sehr stark war.

Übrigens waren Kriegsgefangene in Vietnam extremen Härten ausgesetzt. Nicht zu vergessen die Botschaftsbesetzung im Iran. Bis in die 1960er Jahren waren die Amerikaner noch bereit 60.000 Verluste zu ertragen. Heute undenkbar.

In Somalia hat Black Hawk Down mit zwei toten Piloten und einem Gefangenen die USA zum Abzug veranlasst.
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zwei nahezu zeitgleiche Abschüsse bei angeblich totaler Luftherrschaft und zwei angeschossene Helis der Such- und Rettungsmission ... das ist erklärungsbedürftig

aber DT hat nur Schaum vor dem Mund
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Der WSO wurde erfolgreich gerettet:
Zitat:F-15E Weapon Systems Officer Shot Down Over Iran Has Been Rescued (Updated)

The airman was rescued by U.S. special operations forces reportedly after a fierce firefight that was the culmination of a massive high-risk search operation.
https://www.twz.com/news-features/f-15e-...en-rescued

Da muss es dabei allerdings ziemlich heiß hergegangen sein. Erstaunlich auch, wie "selbstverständlich" die US-Rettungskräfte - die Operation fand in der Provinz Kohgiluye im südwestlichen Iran bzw. in den Ausläufern des Zagros-Gebirges statt - im iranischen Luftraum herumflogen. Teils mit HC-130J im Tiefflug.

Da wird irgendwann ein Hollywood-Film daraus entstehen. Cool

Schneemann
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Gratulation an die Organisatoren, die Durchführenden und den WSO
n-tv berichtet
https://www.n-tv.de/politik/Iran-Krieg-S...83235.html
Zitat:In den vergangenen 48 Stunden fokussiert sich das US-Militär auf die Rettung eines vermissten Waffenoffiziers im Iran. Hunderte Spezialkräfte werden eingeflogen, es kommt zu Gefechten mit Regimekräften und zwei weitere US-Flugzeuge werden zerstört.

Die US-Streitkräfte haben mit einer erfolgreichen Mission im Iran auch das zweite Besatzungsmitglied des abgeschossenen Kampfjets vom Typ F-15E gerettet. Bei dem Wettrennen zwischen den Kräften Teherans und Washingtons seien Hunderte US-Soldaten aus verschiedenen Spezialeinheiten zum Einsatz gekommen, berichtet die "New York Times". Ein namentlich nicht genannter US-Offizieller sprach von einer der herausforderndsten und komplexesten Rettungsmissionen in der Geschichte der US-Spezialkräfte

...
Die Suche nach dem im Land verbliebenen Waffenoffizier wurde nach dem Abschuss des Kampfjets zur drängendsten Aufgabe des US-Militärs. Dabei waren Dutzende Flugzeuge, Drohnen und Helikopter verschiedener Typen im Einsatz. Zwei Transportflugzeuge brachten Bodentruppen auf eine abgelegene Basis in der Region Kohgeluyeh, von wo aus diese ihre Rettungsmission am Boden starten konnten, wie es in dem Bericht weiter heißt.
...

Als sich die US-Kräfte auf dem Boden dem gestrandeten Waffenoffizier annäherten, kam es auch zu einem Zusammenstoß mit iranischen Kräften. Es habe heftige Feuergefechte gegeben, berichten "New York Times" und der arabische TV-Sender Al Jazeera. Tote oder Verletzte soll es unter den eingesetzten US-Soldaten nicht gegeben haben. Auch aus der Luft griffen immer wieder US-Kampfjets und Helikopter ein. So sei unter anderem ein Konvoi mit Regime-Soldaten zerstört worden.
...

Nachdem die US-Spezialkräfte den Waffenoffizier erreicht hatten, streute die CIA laut Axios im Iran das Gerücht, dass die US-Kräfte versuchen würden, den Waffenoffizier auf dem Landweg in Sicherheit zu bringen. Stattdessen sollten die Spezialkräfte allerdings wieder über die abgelegene Basis ausgeflogen werden.

Allerdings seien die beiden ursprünglich genutzten Flugzeuge auf der Basis "manövrierunfähig" gewesen, heißt es im Bericht der "New York Times". Ob diese durch iranischen Beschuss beschädigt wurden, ist nicht bekannt. Stattdessen steuerte das US-Militär mit drei neuen Flugzeugen die Basis an und evakuierte die Soldaten. Die beiden am Boden verbliebenen Maschinen wurden zudem zerstört, damit sie den iranischen Kräften nicht in die Hände fallen konnten.
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(Heute, 09:25)Schneemann schrieb: Der WSO wurde erfolgreich gerettet:
https://www.twz.com/news-features/f-15e-...en-rescued

Da muss es dabei allerdings ziemlich heiß hergegangen sein. Erstaunlich auch, wie "selbstverständlich" die US-Rettungskräfte - die Operation fand in der Provinz Kohgiluye im südwestlichen Iran bzw. in den Ausläufern des Zagros-Gebirges statt - im iranischen Luftraum herumflogen. Teils mit HC-130J im Tiefflug.

Da wird irgendwann ein Hollywood-Film daraus entstehen. Cool

Schneemann

Hatte nicht sowieso jeder Beteiligte eine GoPro am Helm, für nachfolgende Einsatzanalyse?
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Zitat:Türkiye refutes claims of supplying Iran with missiles downing US F-15E jet
View of the F-35A stealth fighter jet at an airshow in Florida, USA. (Adobe Stock Photo)Photo
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View of the F-35A stealth fighter jet at an airshow in Florida, USA. (Adobe Stock Photo)
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April 05, 2026 12:19 AM GMT+03:00
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Türkiye refuted on Saturday the claims of supplying Iran with arms that lead to the downing of US F-15E fighter jet.

The Disinformation Combat Center, known by its Turkish acronym DMM, issued the denial through its official social media channels, calling the allegations "deliberate psychological warfare and black propaganda" designed to damage Türkiye's standing as a regional mediator.

https://www.turkiyetoday.com/nation/turk...et-3217497
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(28.03.2026, 16:26)Schneemann schrieb: Sagen wir es so: Man muss den Konflikt aus zwei verschiedenen Warten betrachten:

1. Rein militärisch betrachtet hat der Iran verloren. Und er ist auch nicht in der Lage, den Krieg in irgendeiner Art und Weise militärisch zu gewinnen oder zu entscheiden. Seine Luftwaffe, seine Marine etc. sind vernichtet. Sein Raketenarsenal ist auf geschätzt 30% des Vorkriegsbestandes zusammengebombt worden. Zu größeren Aktionen ist er nicht mehr befähigt.

2. Psychologisch betrachtet hat der Iran den Krieg jedoch nicht verloren. Überspitzt gesagt: Um den Krieg zu "gewinnen", darf er ihn nur nicht verlieren, d. h. das Regime muss den Konflikt überleben. Bedeutet also, dass man sich eigentlich nur einigeln und abwarten muss, bis die Gegenseite die Lust am Bombardieren verliert oder entnervt aufgibt.

....


Fazit: Rein militärisch sind die Iraner zwar geschlagen - aber das Regime selbst muss nur überleben, um später psychologisch gesehen der Gewinner sein zu können. Um das zu verhindern, bliebe nur die Eskalation - eben der Angriff auf die Energieinfrastruktur und die Wasserversorgung. Dieses wäre aber dann tatsächlich rein rechtlich gesehen nicht mehr vertretbar.

Schneemann
eigentlich wollte ich Deinen Beitrag so stehen lassen, auch wenn mich hinsichtlich der militärischen (Rest-)Fähigkeiten des Iran immer wieder heftige Zweifel anfallen.
Da sind nicht nur die beständigen und recht präzisen Raketen- und Drohnenschläge, sondern erst letzt wieder die Abschuss-Erfolge gegen US-Flugzeuge.
Kürzlich las ich, dass der Iran allenfalls 1/3 bis die Hälfte seiner Raketenbasen verloren haben soll. Und jetzt fällt mich dieser Artikel an:
Iran repariert offenbar Raketenstellungen in Stunden

Ja, die Reparaturdauer wird immer auf den Grad der Zerstörung ankommen. Manches wird unwiederbringlich im Nirwana sein, anderes möglicherweise nur leicht beschädigt und sogar weiterhin funktionsfähig. Aber die Aussage deutet einen Trend an, der wohl immer deutlicher wird.
Hat nicht die US-Seite schon vor Tagen, ach, vor Wochen gesagt, es gäbe "keine militärischen Ziele" mehr?
Und dennoch die laufenden Gegenattacken des Iran, gezielt und erfolgreich?

Wenn ich mir das genau überlege:
der Iran hat sich über Jahre, über Jahrzehnte hin auf massive Bombardements vorbereiten können. Da gibt es alles Mögliche: Scheinziele und tief verbunkerte und geschützte Basen, gut gedrillte Reparaturteams, alles, was man für bzw. gegen solche Bombardements vorbereiten kann ...

kurzum:
ich zweifle zunehmend mehr, dass dieser Krieg seitens Israels und der USA schon "militärisch gewonnen" sein soll. Der Iran hat zudem "Karten", wie die Schließung der Straße von Hormus (ob nun nur scheinbar oder real), gegen die wohl auch die Supermacht USA kein Mittel finden kann. Wie anders lässt sich das schon hilflos anmutende Gezeter von DT sonst verstehen? Großkotzige Drohungen, ohne realen Inhalt?
Und selbst, wenn jetzt erneut ein massives Bombardement los- und die Hölle ausbricht. Die wird der Iran auch überstehen. Und mit jedem Angriff wächst die Gefahr, das Särge in die USA zurück fliegen - oder Gefangene im Iran vorgeführt werden. Für DT wird das politische Risiko immer größer.

Was also ist passiert?
Aus dem erhofften und wohl erwarten Blitzkrieg ist inzwischen - nach einigen Wochen - ein Erschöpfungskrieg geworden. Der geköpften Hydra in Teheran sind weitere und gefährlichere Köpfe nachgewachsen.
DT hat keinen Plan "B" und keinen Plan, wie er sich aus dem Schlamassel retten und zurück ziehen kann. Er kann sich nur aufs "schäumen" beschränken - und auf das wild um sich schlagen. Und für letzteres braucht er dringend Geld, was den Wählern in den USA erst einmal "schmackhaft gemacht" werden muss, bei steigenden Benzinpreisen an den heiligen Zapfsäulen, und einer immer deutlich wahrnehmbareren Inflation ist das alles andere als ein leichtes Unterfangen.

Trump braucht schnelle Erfolge als Begründung für sein "Ziel erreicht" und die Einstellung der Kampfhandlungen seitens der USA. Und die sind für mich nicht ersichtlich.
Im Gegenteil:
Donald hat sich vom "good will" der Iraner abhängig gemacht. Solange, wie die immer wieder mit Drohnen und Raketen zurück schlagen können, solange, wie der Iran die Meeresenge von Hormus sperren und die Schifffahrt im Golf bedrohen kann (was als Gegenmittel wohl nur durch eine massive Bodenoffensive beednet werden könnte, mit entsprechendne Opfern auf US-Seite), solange kommt DT aus der Sackgasse, in die er sich von Netanjahu locken lies, nicht raus.

Trump hat sich in einen Erschöpfungskrieg manövriert, aus dem er keinen Ausweg mehr findet. Dieses Schicksal teilt DT mit Putin im Kreml, der aber keine Wahlen fürchten muss und daher ohne Torschlusspanik noch relativ ruhig seine Möglichkeiten einschätzen und kalkulieren kann.

Jetzt kommt es nur noch darauf an, wer länger durchhält.
In den USA drohen die Wahlen - und der Verlust beider Kammer an die Demokraten. Das beschränkt die Durchhaltemöglichkeiten der USA.
Und da ist der Iran dabei, das "zweite Vietnam" der USA zu werden. Oder ein neues Afghanistan, wenn man in der Region bleiben will. "All in" spricht sich leicht, "all out" ist die wahre Kunst. Die aber hatte und hat Donald mit seinen Strategen nicht geplant.

Ich behaupte:
die Stunde des Iran dürfte erst noch kommen.
Sicher bei einem (verlustreichen) Bodeneinsatz, mit vorbereiteten Fallen im Küstengebirge, das überwunden werden müsste, mit entsprechenden Nachschubproblemen über zunehmend längere Distanzen, mit den Problemen, eigene Verwundete zurück zu bringen ...
schneller kommt die Stunde des Iran aber, wenn versucht wird, alleine mit Luftschlägen den Iran militärisch zu bezwingen. Das wird nicht funktionieren.

Ein längeres Kräftemessen können die arabischen Staaten am Golf nicht durchhalten. Sie brauchen "Ruhe vor der Haustüre".
Es ist absehbar, dass die USA ihre Stützpunkte am Golf räumen müssen. Israel hat für diesen Fall bereits entsprechende Basen in Israel angeboten.
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