Sechster Nahostkrieg
Ein Ausfürliches Essay uu den Geschehnissen in Sde Teiman und darüber wie eine enthemmte Frau General die Interessen des Tiefen Staates über das Recht und das Wohl des Landes stellte:

The Viral ‘Prison Rape’ That Never Happened
The IDF’s top lawyer resigned after footage of the supposed ‘rape’ of a Hamas prisoner by Israeli guards at Sde Teiman was shown to have been doctored
https://www.tabletmag.com/sections/israe...r-happened
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Eine ganz gute YT-Serie von Ryan McBeth über die IDF in Gaza und Libanon:


How Israel’s Army Got It Right: Lessons from Gaza and Lebanon
https://www.youtube.com/watch?v=BXC6ziudk_g

How Israel’s Army Got It Wrong: Lessons from Gaza and Lebanon
https://www.youtube.com/watch?v=jOYyfQZV368

How Israel's Army Can Improve
https://www.youtube.com/watch?v=j6X_KgTXWZo
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Die Zusammensetzung des Gaza-Gremiums ("Friedensrat") sorgt wegen der Teilnahme Katars und der Türkei in Israel für Unmut:
Zitat:Gaza-Gremium sorgt für Ärger in Israel [...]

Donald Trump selbst ist Chef des neuen Gaza-Friedensrates. Mit dabei sind engste Vertraute von ihm - etwa US-Außenminister Marco Rubio, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, Trumps Sondergesandter Steve Witkoff.

Auch der ehemalige britische Premier Tony Blair ist mit dabei. An Regierungschefs von 60 Ländern soll Trump Einladungen verschickt haben, darunter die Türkei und Katar. Beide Länder unterhalten Israel zufolge Beziehungen zur Terrororganisation Hamas. [...]

Die Zusammensetzung des Exekutivkomitees sei nicht mit Israel abgesprochen und widerspricht Israels Politik, heißt es aus dem Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu. Auch aus der Opposition hagelte es Kritik: "Die Türkei ist drin, Katar ist drin. Die ideologischen Partner der Hamas und der Muslimbruderschaft werden Gaza regieren. (...) Das gefährdet Israels Sicherheit. Das ist nicht das, wofür unsere Soldaten zwei Jahre lang gekämpft haben", teilt Oppositionsführer Yair Lapid mit. Lapid schlägt vor, dass Ägypten Gaza 15 Jahre lang verwalten soll.

Auch Ägypten hat Trump eingeladen - genauso wie Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/...t-102.html

Schneemann
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Da geht's GröPaZ auch nicht mehr um Gaza, sondern um einen Gegenentwurf zur UN0, den er vollständig kontrolliert und mit dem er selbst möglichst viel Rahm abschöpfen will.
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(19.01.2026, 11:51)Kongo Erich schrieb: Da geht's GröPaZ auch nicht mehr um Gaza, sondern um einen Gegenentwurf zur UN0, den er vollständig kontrolliert und mit dem er selbst möglichst viel Rahm abschöpfen will.

Die UNO ist doch kein Verlust, was genau hat diese denn die letzten 20 Jahre noch auf die Reihe bekommen?
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(19.01.2026, 11:51)Kongo Erich schrieb: Da geht's GröPaZ auch nicht mehr um Gaza, sondern um einen Gegenentwurf zur UN0, den er vollständig kontrolliert und mit dem er selbst möglichst viel Rahm abschöpfen will.

Eine Art Mafia-Kommission a`la Lucky Luciano, mit den Paten der wichtigsten Familien.

(Das üble daran ist, dass man solche Sätze mittlerweile völlig ohne Ironie oder Sarkasmus schreiben muss.)
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Wir müssen IMO echt nicht jeden aktuellen Faden mit dem Diskurs um Donald zumüllen. Erkentnisgewinn ist eh null.

Und mal ein Wasserstand:

Zitat:From the moment the Gaza Board of Peace and technocratic government in Gaza are established, Hamas will be given two months to demilitarize the Strip and disarm, according to Israel's N12 News.
If Hamas fails to demilitarize the Strip, the IDF will take action. This ultimatum was presented with full US backing, according to the report.
Israel will reportedly have full control over what is considered "real disarmament."
https://x.com/no_itsmyturn/status/2013630378322403742

Zitat:Hamas sources in Gaza told Asharq Al-Aqsat that senior officials are preparing for a "safe exit" from the Strip as part of Phase 2 of the ceasefire agreement.
Some senior Hamas officials released in the 2011 Shalit Deal are expected to be among the Hamas leaders leaving the Strip for Türkiye .
A senior Hamas leader outside of Gaza denied the reports.
https://x.com/no_itsmyturn/status/2013632683671212480

Man kann sich auch mal mit der Frage belustigen, wie man wohl Biden oder Obama medial abgefeiert hätte, wenn sie die Situation in Gaza in einem Jahr seit Amtsantritt dorthin geführt hätten wo sie jetzt unter Trump steht.
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(20.01.2026, 22:12)Nightwatch schrieb: Wir müssen IMO echt nicht jeden aktuellen Faden mit dem Diskurs um Donald zumüllen. Erkentnisgewinn ist eh null.

(20.01.2026, 22:12)Nightwatch schrieb: ... in Gaza in einem Jahr seit Amtsantritt dorthin geführt hätten wo sie jetzt unter Trump steht.

Den muß man sacken lassen.

Dem Forum wohlmeinend ("zumüllen") einen Trump-Entzug zu verordnen um dann im nächsten Satz einen kräftigen Schluck aus der Pulle zu nehmen ....Big Grin
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Ja, wenn man nur "Trump" liest und über den Inhalt hinweg geht, könnte man tatsächlich zu dieser Interpretation gelangen. Der Beitrag spielt auf die völlig verzerrte mediale Berichterstattung über diesem Konflikt an. Streiche "Trump" aus dem Satz und er passt genauso.

Inhaltlich halte ich sogar recht wenig vom Kurs der Trump Admin was die Nachkriegsordnung in Gaza angeht. Eher in Richtung 'not great, not terrible', wobei die genaue Ausgestaltung am Ende des Tages auch nicht sonderlich relevant ist.
Die Opposition in Israel greift dieses Sentiment übrigens auf, kritisiert Netanyahu (oh Wunder) und möchte den Krieg fortsetzen:

Gadi Eisenkot: Netanyahu ceded Gaza security, IDF must return to fighting
https://www.jpost.com/israel-news/defens...cle-883953
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Ein Kapitel wurde geschlossen:

Zitat:Ran Gvili's body found, no hostages left in Gaza
IDF announces at end of search operation in Gaza City cemetery that police tactical fighter who fell defending Kibbutz Alumim on October 7 and was kidnapped to Gaza has been identified; He was held captive for 843 days; No more hostages in Gaza for the first time since 2014; 'Ran, hero of Israel — he went in first and came out last'
https://www.ynetnews.com/article/sjz0kghuzg
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Fünf Stunden in der Nacht von Bekaa: Die Geschichte des israelischen Kommandos in Nabi Chit
OLJ (französisch)
Obwohl einige Aspekte der Operation rekonstruiert werden konnten, bleiben viele Fragen offen.
L'OLJ / Von Mounir RABIH, 7. März 2026 um 23:00 Uhr
[Bild: https://s.lorientlejour.com/storage/atta...658823.jpg]
Schäden durch israelische Luftangriffe am Freitag, 6. März 2026, in Nabi Chit in der Bekaa. Foto: Mohammad Yassine/L'Orient-Le Jour

Es war 23:25 Uhr an diesem Freitag, als eine Warnmeldung über eine israelische Luftoperation in der Bekaa eintraf. Die Nachricht war nicht überraschend: Eine solche Operation war schon seit langem geplant. Ähnliche Operationen hatten bereits im Libanon stattgefunden, und zuvor waren Informationen über die Absicht Israels kursiert, strategische Stellungen der Hisbollah zu stürmen, die durch Luftangriffe nicht zerstört werden konnten, da sie in bergigen Gebieten mit sehr schwierigem Gelände lagen und direkt in den Bergen angelegt waren.

Auf die Frage nach dem genauen Ort hat der Absender der Nachricht keine genauen Angaben. Er erwähnt Kämpfe zwischen Maaraboun, Ham, Yahfoufa und Nabi Chit. Es wird schnell klar, dass er selbst, wie viele andere auch, die Nachricht gehört hat, ohne über weitere Details zu verfügen. Es folgt eine Reihe von Anrufen bei Verantwortlichen, Sicherheitskräften und anderen Personen, die möglicherweise über Informationen verfügen.

Einer von ihnen dementiert die Nachricht umgehend. Ein anderer gibt an, dass die Schüsse, von denen die Rede ist, mit Spannungen an der syrisch-libanesischen Grenze zusammenhängen. Auf die Frage nach den Informationen über Hubschrauber, die über der Region kreisen, antwortet er, dass es sich um einen Hubschrauber der libanesischen Armee handelt, der einen Soldaten transportiert, der durch eine verirrte Kugel aus Syrien verletzt wurde.

Diese widersprüchlichen Versionen verstärken den Verdacht, dass in der Region eine ungewöhnliche Operation im Gange ist. Zumal die Luftangriffe auf die südlichen Vororte von Beirut seit Beginn des Abends eingestellt worden waren. Allerdings flogen Kampfflugzeuge in sehr geringer Höhe über den gesamten libanesischen Luftraum und simulierten Angriffe. Etwa eine Stunde später berichten neue Kontakte zu anderen Quellen von heftigen Zusammenstößen, Bombardierungen und Angriffen in verschiedenen Gebieten der Bekaa. Die Angriffe auf Nabi Chit, el-Chaara, Janta und Sareïne hatten den ganzen Abend und die ganze Nacht über angehalten. Diese Angriffe dienten dazu, die infiltrierte Truppe mit Feuer zu decken.

Im Rhythmus der Schüsse und Kämpfe kursierten Nachrichten, in denen die Einwohner aufgefordert wurden, sich zum Friedhof der Familie Chokor zu begeben, wo eine israelische Einheit umzingelt worden sein soll. In den Nachrichten wurde auch dazu aufgerufen, in den Dörfern um Nabi Chit Straßensperren zu errichten und alle Krankenwagen anzuhalten.

Es stellte sich tatsächlich heraus, dass die israelische Truppe, die in das Gebiet vorgedrungen war, mit fünf Fahrzeugen unterwegs war, darunter zwei Krankenwagen, die mit denen des Islamischen Gesundheitskomitees, der Hilfsorganisation der Hisbollah, identisch waren, sowie ein Fahrzeug vom Typ Hummer, ähnlich denen, die von der libanesischen Armee verwendet werden. Nun tauchen zahlreiche Fragen auf: Wie konnte diese israelische Einheit an diese Fahrzeuge gelangen? Hatte sie Agenten vor Ort im Libanon? Oder hat sie sie aus Syrien eingeschleust?

Ron Arad und Ahmad Chokor

Um 00:30 Uhr kam die Bestätigung: Es handelte sich tatsächlich um eine israelische Luftlandeoperation. Das aus acht Soldaten bestehende Kommando befand sich auf dem Friedhof der Familie Chokor. Sehr schnell stellten einige einen Zusammenhang mit der Suche nach den Überresten des israelischen Piloten Ron Arad her, der 1986 im Libanon gefangen genommen worden war. Ebenso schnell wird die Verbindung zu Ahmad Chokr hergestellt, dem ehemaligen Hauptmann der Sûreté générale, den die Israelis vor einigen Monaten in der Bekaa entführt hatten, um ihn zum Schicksal von Arad zu befragen.

Lesen Sie auch Nabi Chit, Ahmad Chokr und der Schatten des Mossad: An den Grenzen der Republik, ein sehr libanesisches Schauspiel

Die Zusammenstöße und die Entdeckung des Kommandos ereigneten sich nach dem Ende der Operation und nicht zu Beginn. Die Razzia hatte tatsächlich gegen 18 Uhr, zur Zeit des Iftar, begonnen. Ein mit einer Wärmebildkamera aufgenommenes Video wurde veröffentlicht. Es stammt offenbar von den Kameras der Überwachungstürme, die vor einigen Jahren von den Briten entlang der syrisch-libanesischen Grenze errichtet wurden.

Darauf ist zu sehen, wie ein Hubschrauber landet, Soldaten aussteigen und zu Fuß weitergehen, bevor die Maschine wieder abhebt. In einer Erklärung sprach die libanesische Armee von vier Maschinen, die um 22:50 Uhr entdeckt wurden. Es scheint, dass diese Entdeckung erfolgte, als diese Maschinen kamen, um die eingeschleuste Truppe abzuholen. Die Erhöhung der Anzahl der Hubschrauber steht offenbar im Zusammenhang mit einem israelischen Antrag auf Verstärkung, um die Exfiltration der Soldaten nach der Entdeckung ihrer Anwesenheit und dem Ausbruch von Zusammenstößen mit der Hisbollah und den Einwohnern zu sichern.

Die israelische Truppe machte sich auf die Suche nach der Leiche von Ron Arad. Sie öffnete und durchsuchte ein Grab und barg menschliche Überreste. Nach unseren Informationen besteht das Grab aus zwei Ebenen: die untere Ebene für den Hauptverstorbenen und die obere Ebene für die Überreste, die die Israelis aufgrund der Informationen aus ihren Verhören mit Ahmad Chokr für die Überreste von Arad hielten. Letzterer ist der Bruder von Hassan Chokr, einem ehemaligen Führungsmitglied der Amal-Bewegung, der an der Entführung von Arad beteiligt war, dessen Flugzeug 1986 in der Region Ghaziyé im Südlibanon abgeschossen wurde, bevor er in die Bekaa gebracht wurde.

Die Israelis gaben schließlich bekannt, dass sie die Überreste von Arad nicht gefunden hätten. An dieser Stelle muss man auf die Zeit nach der Entführung des Hauptmanns zurückkommen. Quellen deuten darauf hin, dass ein bestimmter Teil der Familie Chokr Arbeiten in der Gruft der Familie durchgeführt habe. Einige Schätzungen sprechen davon, dass menschliche Überreste entfernt und durch die einer anderen Person ersetzt worden seien. Wenn die Hisbollah dahintersteckt, würde dies bedeuten, dass sie im Sicherheitskrieg einen Vorsprung errungen hat. Aber es bleiben viele Fragen offen: Hatten die Israelis nicht damit gerechnet, dass eine solche Vorsichtsmaßnahme ergriffen werden könnte? Oder verfolgten sie ein anderes Ziel?

Haben sie versucht, einen Verantwortlichen der Hisbollah zu fassen?

Sicher ist, dass Benjamin Netanjahu mit der Bergung der sterblichen Überreste von Arad einen Erfolg erzielen will. Aber ist eine solche Operation mit einem so ungewissen Ergebnis mitten im Krieg und vor dem Hintergrund höchster Alarmbereitschaft der Hisbollah sinnvoll?

War die fast fünfstündige Präsenz der israelischen Streitkräfte auf libanesischem Gebiet ausschließlich der Suche nach Arad gewidmet? Oder versuchten die Israelis, eine gleichzeitige Operation durchzuführen, die scheiterte, wobei die Suche nach Arad als Deckmantel diente? Haben sie versucht, einen Hisbollah-Führer zu fassen? Oder Informationen zu sammeln, die ohne Präsenz vor Ort nicht zu beschaffen waren?

Lesen Sie auch Weder 2006 noch 2024: Welchen Krieg wird Israel diesmal im Libanon führen?

Es handelt sich nicht um die erste israelische Operation dieser Art im Libanon. Es gab viele andere, von denen einige nie öffentlich bekannt wurden. Eine davon fand 2023 statt: eine Seelandung in der Region Ouzaï in Richtung der südlichen Vororte von Beirut. Damals hatte die Hisbollah die eingeschleuste Truppe nicht entdeckt, die erst bei ihrem Rückzug entdeckt wurde. Es gab weder Zusammenstöße noch Schüsse. Im Gegensatz zur Operation Nabi Chit, die die gesamte Bekaa-Ebene in großes Chaos stürzte, insbesondere aufgrund von Zusammenstößen, an denen Einwohner der Region beteiligt waren, die auch nach dem Abzug der israelischen Streitkräfte weiter schossen.

Und dies wird nicht die letzte Operation dieser Art sein. Israel wird wahrscheinlich weitere Landungen versuchen, entweder aus Sicherheitsgründen – wie die Einnahme strategischer Standorte der Hisbollah, die Suche nach ballistischen Raketen oder Fabriken für Drohnen und andere Technologien – oder aus militärischen Gründen, wenn die israelische Armee beschließt, im Rahmen des laufenden offenen Krieges strategische Punkte und Höhen zu kontrollieren.

Die Operation Nabi Chit läutet somit ein neues Kapitel der Eskalation in der Bekaa und anderen Regionen ein, während Israel entschlossen scheint, seinen zerstörerischen Krieg fortzusetzen, der darauf abzielt, alle militärischen und sicherheitspolitischen Kapazitäten der Hisbollah sowie ihre finanziellen und zivilen Institutionen zu zerstören, wie aus Meldungen aus Beirut hervorgeht. Nach unseren Informationen bleibt der Weg für Verhandlungen weiterhin versperrt: Der Krieg würde erst nach Erreichen der israelischen Ziele oder wenn die Hisbollah alle gestellten Bedingungen akzeptieren würde, beendet werden.
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Wie ich hier schon festgestellt habe, haben sich Israel und die USA beim Überfall auf den Iran massiv "verkalkuliert".
Anstatt nun endlich zurück zu stecken und vernünftiger, also vor allem kooperativer, zu werden, droht der kleine Schulhofkläffer weiter seinen Nachbarn:
Zitat:Hisbollah nicht entmachtet
Israels Verteidigungsminister droht Libanon mit Eroberungen
12.03.2026, 13:33 Uhr

Die libanesische Hisbollah-Miliz und Israel beschießen sich gegenseitig. Vor rund einer Woche beginnt die israelische Armee im Libanon kleinere Bodenoperationen. Nun fordert Minister Katz Beirut im Kampf gegen die Hisbollah zur Mithilfe auf - andernfalls werde es Konsequenzen geben.

Israels Verteidigungsminister Israel Katz hat dem Nachbarland Libanon mit der Ausweitung des israelischen Armeeeinsatzes dort sowie mit der Einnahme von Gebieten gedroht. Sollte die libanesische Regierung nicht in der Lage sein, die Hisbollah-Miliz davon abzuhalten, auf israelische Ortschaften zu feuern, werde Israels Armee "das Gebiet einnehmen und die Sache selbst in die Hand nehmen", sagte er nach Angaben seines Büros bei einer Besprechung mit hochrangigen Armee- und Geheimdienstvertretern.
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die sollten sich erst einmal überlegen, wer denn die libanesischen Streitkräfte so geschwächt und durch seine Aktionen zudem dazu beigetragen hat, dass die Hisbollah überhaupt groß werden und die so entstandene Machtlücke des libanesischen Staates für sich in Anspruch nehmen konnte.
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Zitat:"Hisbollah bereitet Israels Armee große Schwierigkeiten"
12.03.2026, 16:28 Uhr
Der Iran und die Hisbollah aus dem Libanon koordinieren Doppelangriffe, die israelische Luftabwehr gerät zunehmend an ihre Grenzen. Entgegen früheren Einschätzungen, die Hisbollah sei weitgehend geschwächt, zeigt sich nun das Gegenteil, wie ntv-Korrespondentin Raschel Blufarb aus Tel Aviv berichtet.
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Das Ausmaß des Unfugs der mittlerweile in dieses Forum schwappt lässt mit kopfschüttelnd zurück. Schade.
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Israel verzettelt sich zunehmend. Iran und Hisbollah starten koordinierte Gegenschläge auf Israel, die auch die israelische Abwehr überfordern. Der Beschuss der Hisbollah-Miliz aus dem Norden wird immer stärker.
Zitat:Der Norden Israels hat in zwei aufeinanderfolgenden Nächten die intensivsten Angriffswellen seit Beginn der aktuellen Eskalation erlebt. Zunächst traf ein großangelegter, koordinierter Angriff aus dem Libanon und aus dem Iran das Land. In der darauffolgenden Nacht setzte sich der Beschuss fort. Besonders der Norden stand erneut unter Raketenfeuer.(Quelle)
Immer mehr Flugkörper durchdringen den israelischen Schutzschirm, dessen Kosten für eine erfolgreiche Abwehr in keinem Verhältnis zu den Herstellungskosten der abzuwehrenden Drohnen steht.
Einen gleichzeitigen Feldzug gegen den Iran und die Hisbollah kann Israel alleine nicht gewinnen, das überfordert das Land. Netanjahu hat nicht ohne Grund ständig insistiert, um die USA mit ihren Stützpunkten am Golf in den Überfall auf den Iran einzubeziehen.

Wenn sich die US-Regierung mit einer symbolischen Besetzung von Kharg zufrieden gibt und dann zurück zieht (um einen Energiepreisschock auch im eigenen Land zu vermeiden), steht Israel möglicherweise alleine da. Denn es kann durchaus sein, dass dann auch die Golfstaaten aus der Abwehrfront ausscheren. Deren Abwehrmöglichkeiten gehen ohnehin zunehmend zur Neige (hartpunkt).
Es ist dann zwar immer noch fraglich, ob der Iran Gas- und Öltransporte durch die Straße von Hormus zulässt, wenn er nicht auch selbst seine Förderung exportieren kann, aber das ist dann ein anderer Strang.
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